Wer kein Asylrecht bei uns hat und keine Aufnahme verdient

o3r4ujw9Das ist ein Flüchtling, der sich seinen Weg nach Deutschland mit Gewalt erzwingt, denn er hat klare Vortellungen davon, wie sein Asyl auszusehen hat. Dem gewähren wir gerne Asyl und das ohne Aufnahme seiner „Personalien“, denn Papiere hat er ja nicht mehr. Aber er kommt aus einem Kriegsgebiet und braucht unsere Hilfe, das ist das erste Gebot der Stunde, da lassen wir allen Bürokratismus mal beiseite. Sagt die Kanzlerin.

Dieser Mann hier bekommt dagegen kein Asyl.

Das ist nämlich offensichtlich, dem geht es gut, der will Deutschland nur ausnutzen. Und er hat unseren Freunden in Amerika etwas geklaut und die haben uns deswegen verboten, auch nur mit ihm sprechen. Und überhaupt, wer sagt uns denn, das der Mann eine Bereicherung darstellt, der hat doch nicht einmal sein Studium beendet.

Ich habe mal einige freiwillige „Ersthelfer“ am Hamburger Hauptbahnhof gefragt, warum Deutschland wirklich jeden aufnimmt, aber Edward Snowden kein Asyl gewährt wurde. Diese Mitbürger hatten zu 90% einen Migrationshintergrund und hatten keine Ahnung, wer Herr Snowden überhaupt ist.

Was sagt die Bundesregierung dazu:

Im Übrigen haben wir zu dem Thema ja nun wirklich häufig genug Stellung genommen und verweisen auf das bereits Gesagte. Wir haben stets nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt. Wir müssen jetzt eine gemeinsame Lösung finden. Mit nationalen Alleingängen kommen wir hier nicht weiter, da bedarf es einer europäischen Lösung.

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Der Barmbeker Anwohner in eigener Sache

Liebe Leserinnen, lieber Leser,

eine Leserin hat mich darauf hingewiesen, dass meine Ausdrucksweise vulgär und sehr anstrengend sei. Es kommen Worte vor wie… ficken. Das will ich gerne erkären:

Ich zitiere gerne Akif Pirinçci – der Autor von Katzenbüchern hat sich mit einem Sachbuch in die öffentliche Diskussion eingeschaltet und bereichert diese durch seine Sicht als Deutscher mit Migrationshintergrund sehr. Seine Wut über die Verhältnisse bringt er durch eine direkte und vulgäre Sprache zum Ausdruck und das begrüße ich.

Vulgär ist die Situation, in die die unfähige Politik uns Bürger gebracht hat.

Vulgär sind die Heerscharen an primitiven und gewalttätigen Männern, die heute schon ihre Gewalt hier bei uns ausleben.

Vulgär ist die Tatsache, dass die Polizei in den Lagern Schlägereien und systematische Vergewaltigungen nicht mehr in den Griff bekommt.

Vulgär ist es, das Polizei und Politik uns auf eine höhere Kriminalität vorbereiten, die wir als Normalzustand unseres Lebens zu akzeptieren haben.

Das alles ist keine kulturelle Bereicherung, das ist pervers.

Und aus genau diesem Grund spreche ich es direkt und unverblümt aus: Diese jungen Männer sind gewaltbereit, haben keinerlei sozialen Status und ein primitives Bild von der Frau. Trotzdem wollen und werden sie auch hier bei uns ficken.

F I C K E N.

Ficken meint Geschlechtsverkehr. Das männliche Glied in der weiblichen Vagina. Ob feucht oder nicht. Mit Pech sind da mehrere Typen beteiligt. Also mehrfaches rein- und raus. Das dabei nicht nur der Körper verletzt wird, dürfte jedem klar sein. Und es passiert gerade, gestern, heute und morgen. Es wird auch nicht aufhören. Man versucht solche Meldungen möglichst klein zu halten, man nennt keine Täterdetails, man will die Willkommenskultur nicht stören. Kann man alles nachlesen, hier und anderswo. Mittlerweile sogar in den Massenmedien.

ES TUT MIR LEID, eure Gefühle zu verletzen. Meine Mutter hätte mir dafür wohl auch eine gelangt. Aber meine Mutter ist nicht mehr. Und auch der Wertekanon der damaligen Zeit ist nicht mehr. Wir schreiben das Jahr 2015. Die Zeit NACH der Entscheidung von Frau Dr. Merkel.

Und jetzt müssen wir alle damit klar kommen.

Schweiger, Gottschalk, Jauch, Die Ärzte oder wie auch immer die Jubel-Promis hießen: Die haben ihre Zweitwohnsitze in anderen Ländern. Die haben Geld und kaufen sich Sicherheit. Ebenso die Politiker. Die laufen nicht jeden Tag in der Dunkelheit von der S-Bahn nach Hause. Die wohnen nicht neben 200 jungen Männern und einem stockfinsteren Hinterhof, auf dem Eugen Block seit Jahren die defekte Beleuchtung nicht reparieren läßt.

Die Vorhersagen von uns Pessimisten werden gerade reihenweise Realität. Fangt doch endlich an, nachzudenken.

Alles Gute.

Barmbek: Flüchtlinge + Juden = ?

Oh oh, was für ein Titel, da kommt aber ein schlimmes Wort drin vor! Da legen wir doch schon mal die Nazi-Rassismuskeule bereit…

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Gestern noch im Krieg im Namen der Religion und heute  als Fachkraft in Deutschland. Na dann mal welcome.

Eine Besucherin sowohl dieser Seiten als auch der informationsfreien Anwohnerversammlung in einer evangelischen Kirche hat ihre Sorge/Angst in diesen Tagen zum Ausdruck gebracht. Untermauert hat sie das mit diesem Bild – ich habe keine Ahnung, ob das real ist und was der Text bedeutet, darauf kommt es aber auch nicht an.

Entscheidend ist, dass Mitmenschen in Barmbek aufgrund ihres jüdischen Glaubens wieder Angst haben müssen vor Aktivitäten, die in blinden und maßlosem Eifer von Deutschen ausgeführt werden, ohne Sinn und Verstand. Meine Großeltern haben ihren Großeltern Angst gemacht, zwei Generationen später passiert das erneut. Und entlarvend ist dieses, ich zitiere wie gesagt eine Barmbekerin jüdischen Glaubens:

Ich bin vergangene Woche auch als NAZI betitelt worden, weil ich Ihre Internetseite verteidigt habe. Was ist nur los?

Ich habe auch Angst. Vor eskalierender Gewalt und deutlichem Wohlstandsverlust. Wie lange muss ich noch warten, bis ihr alle wieder ein wenig runterkommt und mit dem NACHDENKEN beginnt?

Update 28.09.2015: Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, sorgt sich wegen einer möglichen Zunahme von Antisemitismus durch Flüchtlinge aus dem arabischen Raum. „Die hiesigen Konflikte, etwa wie vergangenes Jahr während des Gazakrieges, möchte ich nicht noch einmal erleben. Das macht mir Sorge“, sagt Schuster in einem Interview mit der „taz“ .
Viele Menschen aus Syrien oder dem Irak seien in einem Lebensumfeld aufgewachsen, das von Israelfeindlichkeit und Judenhass geprägt sei. „Es ist eine große Aufgabe, diese Menschen hin zu den Werten zu bringen, die in Deutschland Bestand haben“, sagt Schuster.

Nur Männer are geflohen und welcome to barmbek

Das ist ja interessant, was die Initiative Welcome-to-Barmbek da auf ihrer Facebook-Seite publiziert…

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Und die Antwort des Fragestellers so: „ok, danke“ (äh… what the fuck… eigentlich wollte ich mich an glücklichen Kinderaugen erfreuen und keine notgeilen Männer in der Nachbarschaft haben). Naja, Almut ist Künstler und zahlt ohnehin nichts ins Steuersystem ein, also egal, macht er eben noch ein paar Skulpturen.

Wahrscheinlich wurde aus genau diesem Grund auf der Informationsveranstaltung keine Aussage darüber getroffen, WER hier WANN einzieht. Aber wir werden sehen. Es gibt doch auch ganz putzige Vertreter unter den jungen Alleinreisenden, dieser Schelm hier wäre doch lustig.

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Barmbek: Verzicht auf Wohlstand für die Flüchtlinge

Der kleine Akif hat wieder zugeschlagen. Das muss zitiert werden:

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Dieser Pfaffe weiß, wo es lang geht. Weil er ja so lebensnah unterwegs ist.

Der Bischof Franz-Josef Overbeck hat die Deutschen aufgefordert, sich an Asylbewerber anzupassen. „So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, werden auch wir es tun müssen“, sagte Overbeck am Sonntag in Bochum. „Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, werden sich ändern“, betonte der Essener Bischof.

Zudem müßten die Bürger Abstand „vom gewohnten Wohlstand“ nehmen und bescheidener werden. Deutschland müsse zu einer „Gesellschaft des Teilens“ werden, sagte Overbeck, der auch Militärbischof der Bundeswehr ist, in seiner Predigt. Durch die Flüchtlingsströme würden die „gewohnten Grenzen unseres Miteinanders gesprengt“.

Merken Sie den Widersinn? Wer sagt denn, daß die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen? Die Migrantenpfleger müssen schwer aufpassen, daß sie nicht was Kräftiges auf Eier getreten bekommen, wenn das Essen nicht halal ist. Und wehe, jemand kritisiert, daß die Fluchtmänner ihr minderwertiges Kroppzeug – ich glaube, die fachmännische Bezeichnung dafür heißt „Frau“ – scheiße behandeln, dann gibt es aber ein Donnerwetter wegen Religionsfreiheit und so. Ich warte auf den ersten deutschen Richter, der das Absäbeln von Kitzlern unter arabischem Denkmalschutz stellt.

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Fachkraft bei der Arbeit. In Deutschland wird er sich bessern, versprochen.

Ja eben, gehen diese Doofköppe von Deutschen einfach hin und wollen so mir nichts, dir nichts „in Frieden leben“. Wäre ja noch schöner! Lebt Abdullah vielleicht in Frieden, der, erst drei Tage in „Ich liebe deutsche Land“, schon das Messer zückt und sein eigenes Asylhaus anzündet? Gewöhnt euch schon mal an den Unfrieden à la Oriental, ihr devoten Wichser! Sonst: Nazi. Wißt schon Bescheid.

Deutschland muß nicht nur eine „Gesellschaft des Teilens“, sondern sogar des Zellteilens werden, also jetzt bezogen auf die Geschlechtszellen. Denn es ist ja klar, daß wenn man eine Millionenhorde von abspritzwütigen Jungmännern ins Land läßt, in den kommenden Jahren vielleicht nochmal zehn Millionen, daß dann das Delikt der Vergewaltigung einfach zu dem des „Notfickens“ umfunktioniert werden muß, wenn bei der Polizei nicht sekündlich das Telefon klingeln soll. Die hat nämlich schon jetzt keine Zeit für solche Muschi-Wehwehchen und ist voll und ganz mit dem Bändigen der „Schutzbedürftigen“ beschäftigt.

Allerdings muß auch das zu Teilende erst einmal erarbeitet werden und fällt nicht wie mein Konkurrent immer daherlügt wie Manna vom Himmel. Überlege gerade, wer den Scheiß erarbeiten könnte, die Einheimischen oder die Islamboys und die Afros?

Das reicht nicht, die Bürger müssen sogar arschoffen sein, falls sie es noch nicht sind, so wie sie wie ferngesteuerte Zombies noch arbeiten gehen, Gebühren, Rentenbeiträge und Versicherungen zahlen, von deren Früchten sie niemals wieder was sehen werden. Dieses Offen-sein-Ding gilt besonders für Frauen, denn der „Schutzbedürftige“ lebt nicht vom Wichsen allein.

Update:

Wer sich gerade wie anpasst, kann man in diesem Video gut sehen. Zuwanderer machen Rast auf einem Friedhof.

Schöner Flüchtlingsalltag in Barmbek

Mal so aus dem Internet kopiert:

Fragender: Willkommen in Deutschland. Wie sieht dein Alltag aus?

Flüchtling: Danke. 5 Tage die Woche habe ich Deutsch-Unterricht, an 3 Tagen spiele ich Tischtennis, an 2 Tagen Fussball und an 2 Tagen mache ich ein Praktikum bei einem Tischler. Am Wochenende gucke ich Fussball und hänge mit meinen Freunden ab.

Fragender: Flüchtlinge haben ein besseres Leben als ich.

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