Licht in der Hufnerstraße

Die dunkle Seite der Hufnerstraße bei Nacht. Hier leben Menschen, die Strom bezahlen müssen.

Die helle Seite der Hufnerstraße bei Nacht. Hier leben die Menschen, die sich von der dunklen Seite ihr neues Leben gestalten und finanzieren lassen.

Werfen wir mal einen Blick in den Hof der Hufnerstraße, morgens kurz vor 5 Uhr. Die meisten Menschen schlafen noch, natürlich bis auf die Deppen, die zur Arbeit gehen. Aber während die eine Seite beim Schlafen das Licht ausmacht, hat die andere Seite es gerne hell. Warum Strom sparen, der kommt doch aus der Steckdose.

Und was auch zu beobachten ist – das Licht in den Schlafunterkünften geht sehr spät aus. Warum auch nicht, wenn man ohne Plan in den Tag hineinlebt. Dabei wäre es so einfach, sie in einen geregelten und typischen Tagesablauf von uns Deutschen zu integrieren! Wenn man doch diesen Flüchtlingen gleich mal morgens und nachmittags von pensionierten Deutschlehrern Deutschunterricht angedeihen lassen würde. Dazwischen Sport oder körperliche Tätigkeiten wie z.B. Unterstützung bei der Gartenarbeit im Stadtpark, da hat man Kontakt zu anderen Menschen und unserer Kultur, auch käme Sauerstoff in den Körper und ins Gehirn. Anschließend Integrationsunterricht, Besichtigungen von Anlagen und Firmen in der Umgebung. Die Tüchtigen und Bemühten, die auch anpacken und mithelfen, kann man dann guten Gewissens in Praktika und Lehrstellen vermitteln. Die hätten dann eine Perspektive und würden motiviert darauf hinarbeiten, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren, sich uns anzupassen und keine Straftaten oder illegalen Tätigkeit zu starten. Was für eine Chance! Haltet ihr für Nazi-Methoden? Hat man mit vielen Generationen junger deutscher Männer während der Bundeswehrzeit genauso gemacht.

Das wird aber nicht passieren. Nicht, weil die Zuwanderer das nicht wollten oder sich die Freiwilligen dafür nicht finden würden. Nein, das Problem ist die Helferindustrie.

Das Victory-Zeichen lernen die schon bei der Geburt…

Dieter Söngen vom Bezirksamt Hamburg-Nord schickt ja schon fleissig Angebote von Unternehmungen durch die Gegend, alles natürlich total kostenlos – aber für uns Steuerzahler nicht umsonst. Diese Unternehmen der Sozialwirtschaft sind vom Finanzamt fast durchgängig als »gemeinnützig« anerkannt. Meist wählen sie die Rechtsform eines eingetragenen Vereins (e.V.) oder einer gemeinnützigen GmbH. Auf diese Weise sind sie von der Körperschaftssteuer und der Gewerbesteuer befreit. Gemeinnützige Organisationen dürfen keinen Gewinn machen, sonst verlieren sie ihre steuerlichen Privilegien. Doch die Vereine und Firmen der Wohlfahrtsbranche erwirtschaften zum Teil erhebliche Überschüsse. Das Gesetz zwingt sie, jeden Euro, der am Ende des Jahres auf der Habenseite übrig bleibt, in neue Hilfsangebote zu investieren. Für die dann zusätzliche Hilfsbedürftige gefunden werden müssen. Deren Betreuung erneut Überschüsse in die Kassen schwemmt. Der Teufelskreis des Wachstums.

Natürlich rufen die „Futschis welcome“ – das ist deren Rohstoff für die eigene Existenzberechtigung.

Die privatwirtschaftliche Organisation macht aus der Hilfe zwangsläufig eine Industrie: die Hilfsindustrie. Welche Dimensionen hat das  Geschäftsfeld Hilfe? Das weiß niemand. Zu jeder anderen Branche gibt es exakte Zahlen über Mitarbeiter, Umsätze und Gewinne. Für den Sozialmarkt fehlen selbst die Basisdaten. Experten schätzen, dass etwa zwei Millionen Arbeitnehmer ihren Lebensunterhalt durch professionelles Helfen verdienen, das dürfte sich durch die ach so traumatisierten Zuwanderer noch einmal deutlich erhöhen. Schon heute sind es fast drei Mal mehr Menschen, als die gesamte heimische Automobilindustrie beschäftigt. Das sind auch mehr als im Bauhauptgewerbe arbeiten. Mehr sogar, als in der Bauindustrie und in der Autoindustrie zusammen. Nehmen wir noch den Bergbau dazu, die Stahlindustrie, die Fischereiwirtschaft, den Flugzeugbau, die Stromwirtschaft. In all diesen Branchen zusammen arbeiten etwa zwei Millionen Arbeitnehmer. So viel wie im Sozialmarkt alleine. Das sensationelle Ergebnis der Zählung lautet also: Die Hilfsindustrie ist die größte Branche der gesamten deutschen Volkswirtschaft, die größte von allen.

Und diese Menschen verdienen kein Geld, sie verbrauchen Steuern. Und die erwirtschaftet in diesem Land nur eine Minderheit, ca. 18 Millionen. Ich habe die Zahlen schon vorgestellt. Aber wer sich derartige Gedanken macht und besorgt Fragen über unsere wirtschaftliche Zukunft stellt, hört ein stumpfes „Wir schaffen das“ oder „Halt’s Maul, du Nazi“.

Die linken Schlägertruppen der Antifa geben die Richtung vor, wie in diesem Land mit Kritik umgegangen wird.

Wer nur Mitleid empfindet, hat keinen Verstand.

Flüchtlingshilfe in der Hufnerstraße

forumSave-the-date ruft die Stadt Hamburg und lädt zum „Forum Flüchtlingshilfe“ in die Fischauktionshalle ein. Olaf Scholz kommt und es gibt Kaffee und Kuchen und am Abend Schnittchen.

Es soll ein Markt der Möglichkeiten für Initiativen und Organisiationen geschaffen werden, ich zitiere:

  • Gesprächskreise
  • Best-Practice
  • Kurz-Workshops

Irgendwie fehlt nur noch Stricken und Singen-und-Klatschen in der Aufzählung…

Aber viel genialer ist der Termin an sich: Freitag, 14.30 Uhr bis 19.30 Uhr.

11201903_1636551266625276_7625504951079218808_nLiebe Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration. Was glaubt ihr von Staatsknete gepamperten Gutmenschen eigentlich, was ich am Freitag um 14.30 Uhr mache? Ich arbeite. Um Geld zu verdienen. Ihr im Staatsdienst verdient kein Geld, ihr verwaltet das Geld, welches von Menschen wie mir erarbeitet wurde. Und im Augenblick verbrennt ihr 20 Mrd. Euro für Menschen, die TBC, religiösen Hass und Elend in dieses Land importieren. Das sind 20.000 Millionen Euro, nur in 2015. Wie hieß es noch vor wenigen Monaten, als es um Schulen und Kitas ging? Wirf haben kein Geld. Bei Allah, isch schwör disch, euer Gesinnungskrieg widert mich so dermaßen an, denn leider seid ihr sehr erfolgreich damit.

  • In der Hufnerstraße brennt rund um die Uhr das Licht, während mir die Energiesparlampe aufgezwungen wurde und jährlich die Strompreise erhöht werden.
  • Am Hamburger Hauptbahnhof und überall in Deutschland räumen private Dienstleister hinter den Zuwanderern auf und wischen deren Toiletten sauber.

Politikkorrekte Betroffenheitsmenschen, die leider keinerlei ökonomischen Verstand haben.

Aber genau da beginnt Integration! Warum sitzen die Typen nur rauchend mit ihrem Smartphone dumm herum, während andere für sie arbeiten? Das ist kein Ergebnis, für das ihr euch in der Fischauktionshalle selbst beklatschen solltet. Denn wenn ihr am Abend erschöpft in eure Betten fallt und der Meinung seid, viel Gutes getan zu haben, dann habt ihr in Wirklichkeit Raubbau am Wohlstand dieses Landes betrieben.

Bezahlen müssen das:

42,9 Mio. Erwerbstätige, davon
24,3 Mio. Niedriglöhner, welche froh sind, wenn das Geld halbwegs für die Grundbedürfnisse reicht.

Die übrig gebliebenen 18,6 Mio. “Normal”-Verdiener müssen das stemmen. Entweder nehmt ihr uns auf dem Lohnzettel 1.000 Euro weg oder ihr erhöht die Verbrauchssteuern, damit die Menschen das nicht so direkt mitbekommen und nachzudenken beginnen. Denn wie sagten unsere Berufspolitiker? Das zahlt nicht der Steuerzahler, sondern der Staat…

Mit Helmut Schmidt ist der letzte Politiker mit ökonomischen Sachverstand von uns gegangen. Geblieben sind Juristen, Lehrer und andere Berufsschwätzer. Mich hätte interessiert, wie sein Urteil über diese aktuelle Krise ausgefallen wäre.

 

Ein gezeichneter Kanzler bei seinem letzten Wochenschauauftritt am 22.3.1945

Ein gezeichneter Kanzler bei seinem letzten Wochenschauauftritt am 22.3.1945

Eine gezeichnete Kanzlerin bei ihrer letzten Wochenend-Futschies-Sitzung am 25.10.2015

Eine gezeichnete Kanzlerin bei ihrer letzten Wochenend-Futschies-Sitzung am 25.10.2015

Bitte immer daran denken:

WIR SCHAFFEN DAS.

Deutsche Kanzler irren nicht.

Singen und Klatschen in der Hufnerstraße

Der „Runde Tisch“ für das zukünftige Flüchtlingslager Hufnerstraße (ja, ich nenne das ab sofort Lager, nur das wird den aktuellen Umbauplänen gerecht) hat in der Kirche getagt.

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König Xerxes kommt übers Meer, bereit Deutschland mit seiner herrschaftlichen Anwesenheit zu bereichern.

Im Gegensatz zu den direkten Anwohnern werden die Futschies-Welcome-Klatscher auch mit offiziellen Informationen der Stadt Hamburg versorgt:

Bei der Wohnunterkunft Hufnerstraße handelt es sich um eine Folgeunterbringung, d.h. dass die einziehenden Flüchtlinge bereits 3 Monate oder länger in einer Erstaufnahmeeinrichtung verbracht haben. Im Haus Hufnerstraße sind 160 Plätze geplant. Die Aufnahme von Bewohnern hat bereits begonnen. Zzt. wohnen dort 60 Flüchtlinge. Bis Ende der nächsten Woche werden voraussichtlich alle 160 Plätze belegt sein. Eine Erweiterung in Form von Containern ist auf dem Gelände der Wohnunterkunft geplant.

Auf dem Gelände der Wohnunterkunft wohnen übrigens noch andere Menschen, die dafür Miete und Steuern zahlen. Ich-mein-ja-nur. Aber auch wir bekommen mal etwas kostenlos, nämlich ein Lager mit entsprechenden Begleiterscheinungen der Dritten Welt. Und der alte Block-Flachbau auf dem Hinterhof wird ebenfalls noch als Quartier umgebaut, mal sehen, wie viele Zuwanderer Eugen dort noch unterbekommt. Für sein christliches und weltliches (Seelen-)heil.

Der Personalschlüssel in der Wohnunterkunft liegt für das Unterkunfts- und Sozialmanagement bei 1:80, für das Technische Personal bei 1:160. Zu den üblichen Bürozeiten ist Personal in der Wohnunterkunft anwesend. Ein regelhafter Wachdienst ist nicht geplant. Zu den Aufgaben des Unterkunfts-.und Sozialmanagements gehören die Organisation der Unterbringung, die Koordination des Ehrenamtes, die Verweisberatung bezüglich sozialer Hilfen, die Unterstützung bei der Konfliktbewältigung sowie die Zusammenarbeit und Vernetzung mit anderen Einrichtungen im Stadtteil.

Wir werden also zwei Sozialarbeiter vor Ort haben, die auch für die Konfliktbewältigung zuständig sind. Das bedeutet dann wohl, dass sie 110 anrufen, wenn es zum Konflikt kommt.

Weitere Informationen der Stadt Hamburg:

  • heil

    Victory-Zeichen – ihr habt es geschafft und lebt jetzt für immer auf anderer Leute Kosten. Gratuliere.

    Wie lange die Menschen in der Unterkunft bleiben, ist schwer einzuschätzen. Die zeitliche Spanne reicht von mehreren Wochen bis Jahren. Die Nutzung des Objektes Hufnerstraße ist für 2,5 Jahre vorgesehen.

  • Der aufenthaltsrechtliche Status der Flüchtlinge ist bei Einzug in die Wohnunterkunft unterschiedlich.
  • In der Wohnunterkunft stehen 2 Sozialräume für unterschiedliche Aktivitäten zur Verfügung. Ein Austausch mit dem Unterkunfts- und Sozialmanagement bezüglich der Raumgestaltung ist möglich. Die Durchführung von Aktivitäten in Räumen außerhalb der Wohnunterkunft wird sehr begrüßt. Die Integration in das Wohnumfeld wird hierdurch gefördert.
  • Deutschkurse finden in den Erstaufnahmeeinrichtungen nicht statt. Aus diesem Grund kommen die Bewohner meist mit geringen Deutschkenntnissen in die Wohnunterkunft.
  • Für Kinder besteht der Anspruch auf einen Platz in einer Kindertagesstätte.
  • Für allein eingereiste und/oder besonders bedrohte Frauen wird eine separate Unterkunft geplant. Diese wird nicht in der Hufnerstraße sein.

Herrliches Behördendeutsch. Es besteht „Anspruch“ auf eine Kindertagesstätte. Hoffentlich bleibt mein Anspruch auf körperliche Unversehrtheit, Nachtruhe und Schutz meines Eigentums daneben auch noch bestehen.

Aber jetzt zur Sache – was tun die lieben Gutmenschen denn jetzt konkret, um die Flut vieler leider sehr einfacher Menschen in unsere Gesellschaft zu „integrieren“:

  • Fluechtlinge-in-Budapest

    Ja, wir holen dich ab. Mutti Merkel schickt Flugzeuge, um euch die Anreise zu erleichtern. Dein Haus steht auch schon bereit, mit Arbeit wird es bei dir ja wohl auch nichts werden.

    Spielenachmittag (Mensch-ärgere-Dich-nicht)

  • Ausflüge mit dem HVV
  • Museumsbesuch
  • Besuch der Generalproben des NDR- Orchesters
  • Erkundung des Stadtparks
  • Kostenfreie Kulturangebote nutzen: Kulturlotse, Hamburger Kunsthalle, Miniaturwunderland
  • Tischfußball
  • Handarbeiten, Stricken
  • Kostenfreies Elterncafé
  • Spielplatz Schwalbenstr./Drosselstr.

So isses.

Na, da bin ich aber beruhigt und bin davon überzeugt: IHR SCHAFFT DAS. Bitte entschuldigt, dass ich nicht helfe, ich muss Geld verdienen, denn das dicke Ende kommt. Ganz sicher. Lasst euch das von einem Nazi mit ein wenig Ökonomieverständnis sagen, ihr lieben Gutmenschen. Auch wenn eure Sozialromantiker der politischen Elite dieses Landes sagen: »Nein, das kostet nichts, das zahlt der Staat.«
Ihr seid nicht nur mitleidsbesoffen, ihr seid dabei auch noch dumm. Das ist schade.

Lustiges Detail am Rande:

Von einer Teilnehmerin wird die Bitte geäußert, Emails grundsätzlich mit verdecktem Verteiler zu versenden.

Liebe Teilnehmerin – dieser Wunsch steht sogar schon im Bundesdatenschutzgesetz. Bisher hat mir niemand gedankt, die Stadt Hamburg auf ihren Rechtsverstoß hingewiesen zu haben.

Update: Mal ein schneller Blick zu anderen Flüchtlingslagern in diesem Land, wo auch ordentlich Mensch-ärgere-dich-nicht gespielt wird. Man beachte das Verhalten nach Eintreffen der Polizei. Wie mein Großvater (Nazi) sagte: „Mit denen kriegen wir noch was“. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Merkeldämmerung

11214030_923248364400276_7109492061980787360_nWährend die deutsche Presse die Bürger weiterhin nur langsam an die Realität gewöhnen will, sind die Ausländer schon weiter.

So wird aktuell in den Leitmedien in der Schweiz über Deutschland berichtet, Prädikat sehr lesenswert:

 

 

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel müsste zugeben, dass sie in der Flüchtlingskrise einen Fehler gemacht hat. Es wäre ihr politisches Ende, aber dieses rückt auch so näher.

imageEs ist wenige Wochen her, dass die Bundeskanzlerin Angela Merkel der Welt signalisierte, Deutschland sei offen für alle, die Asyl begehrten. Sie sprach, völlig unkonditioniert: «Das Grundrecht auf Asyl kennt keine Obergrenze.» Das war der Schlüsselsatz für den Flüchtlingsstrom, der sich Richtung Bundesrepublik in Bewegung setzte. In der Unionsfraktion zur Rede gestellt, setzte Merkel noch einen drauf: «Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.» Bei Anne Will, im Fernsehen, folgte dann die Einlassung, sie wolle jetzt nicht über Zahlen sprechen. Die Frage, warum nicht, wurde von der sonst souveränen Moderatorin leider nicht gestellt. Merkel indes wiederholte ihr Mantra: «Wir schaffen das.»

Dies nur zur Erinnerung, wer wann wie in Mitteleuropa die Flüchtlingsströme Richtung Deutschland gelenkt hat. Es war nicht der serbische Ministerpräsident Aleksandar Vučić. Der rät den Deutschen, die Mittel für echte oder falsche Flüchtlinge zu kürzen, um die Anreize zu verkleinern. Vučić spricht ganz offen von vielen «falschen Flüchtlingen». Es war übrigens auch nicht Ungarns umstrittener Ministerpräsident Viktor Orban, das Hassobjekt der öffentlichen deutschen Empörungsindustrie. So unangenehm sich das anhört: Orban wendet geltendes Europarecht an, um seine Grenzen zu schützen. Merkel verletzt genau dieses, nicht zum ersten Mal. In dieser Frage schuldet Angela Merkel Europa seit langem eine Erklärung.

Europa im ArschDenn es war Merkel, die – kaum drei Monate ist das her – Griechenland unter Verweis auf europäische Verabredungen in die Knie zwang. Der griechische Ministerpräsident Tsipras soll, so die Erwartung, vertragstreu handeln, während die deutsche Kanzlerin für sich Sonderrechte oder Notstandsrechte in Anspruch nimmt, ohne sich vorher in Europa abzustimmen.

Der Lack ist ab

Eine erste Bilanz beweist: Die vergangenen sechs Wochen haben nicht nur Europa verändert, sie haben auch die Kräfteverhältnisse in Europa verändert. Aus der «mächtigsten Frau der Welt» wurde über Nacht eine internationale Bittstellerin. Während die Kanzlerin ihrem Land business as usual vorspielt – einmal Gewerkschaftskongresse besucht, einmal Regionalkonferenzen der CDU abhält –, ist in den Augen der meisten europäischen Staatschefs der Lack bei ihr ab. Sie können und wollen nicht hinnehmen, wie Merkel sich verhält. Schon heute steht fest: Am deutschen Wesen wird die Welt einmal mehr nicht genesen.

Frau Merkel ist angezählt. Zehn Jahre lang hat sie sich den türkischen Wünschen Richtung Europa erfolgreich verweigert – jetzt ist sie umgefallen. Wie anders soll man ihren Hofknicks vor Staatschef Erdogan, dem Sultan von Ankara, sonst bewerten? Was immer mit Erdogan noch vereinbart wird – es läuft hinaus auf einen demütigenden Deal mit einem Mann, der es mit der Demokratie angeblich nicht so genau nimmt und deshalb im Kreise der europäischen lupenreinen Demokraten bisher eher unerwünscht war. Wie schön für Erdogan obendrein, dass die Deutsche mitten im Wahlkampf kommen musste – mehr Amtshilfe geht nicht. merkel-plakat-lustigWomit wir bei Putin sind: Vor kaum zehn Monaten musste Russlands Präsident beim G-8-Gipfel von Australien am Katzentisch Platz nehmen, was seine vorzeitige Abreise zur Folge hatte. Asad-Versteher Putin wurde von Merkel und ihrem Adlaten, Frankreichs Staatschef François Hollande, mit Wirtschaftssanktionen bedacht, Einreiseverbote wurden verhängt, Konten wurden gesperrt. Das von Putin auf die Tagesordnung gesetzte Thema Ukraine/Krim wurde zum Inbegriff der Völkerrechtsverletzung stilisiert, die Ost-Interessen der deutschen Wirtschaft wurden lässig beiseitegeschoben.

Putin, eben noch von US-Präsident Barack Obama zum Chef einer «Regionalmacht» befördert, ist genau wie Erdogan über Nacht zum Hoffnungsträger mutiert. Vielleicht gelingt dem Russen ja, was Obama nie ernsthaft versucht hat, genauso wenig wie übrigens das Europa von Juncker, Martin Schulz und Merkel: eine Entscheidung in Syrien zu erzwingen, die dann – so oder so – den Flüchtlingsstrom zum Erliegen bringt. Erdogans Unterstützung, Putins Erfolg, weitere Massnahmen in Südeuropa – all das ist für Deutschland unerlässlich. Vor allem aber ist es unerlässlich für das politische Überleben von Angela Merkel.

Wie auch die Stimmungslage im Land. Die Stimmung kippt, jeden Tag mehr. Daran ändern auch merkwürdige Meinungsumfragen und Durchhalteparolen wenig. Hajo Friedrichs, herausragender deutscher Fernsehmoderator, hat sich unsterblich gemacht mit diesem Satz: «Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten.» Wenn Friedrichs das noch miterlebt hätte, was seine Medien, vor allem das Fernsehen, heute veranstalten: Empörung, Betroffenheit, Moralin morgens, mittags, abends, nachts. Das Ausblenden der Realitäten in Flüchtlingslagern, jeden Tag 10 000 neue Flüchtlinge, von denen die Hälfte entweder gar keine sind – 150922_WALKER_REFUGEES_28443xoder Analphabeten oder künftig Fälle für die Sozialkassen. Auslöser für diese katastrophale Lage in Deutschland ist genau jene Person, die geschworen hat, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Es ist schon eine intellektuelle Zumutung, glauben zu sollen, die Kanzlerin habe nicht geahnt, was ihre Selfies mit Asylbewerbern auslösen: noch mehr Asylbewerber. Die Bilder fliegen in Sekunden um die Welt, bis in den hintersten Winkel, also auch nach Eritrea, Nigeria und in den Sudan. Die Botschaft: In Deutschland wird man herzlich begrüsst, speziell von der Bundeskanzlerin. Merkel äusserte sich dazu wie immer, wenn es eng wird, patzig: «Wenn man in der Flüchtlingskrise kein freundliches Gesicht zeigen darf, ist das nicht mein Land.» Für viele Deutsche ist das Land Merkels in der Tat nicht mehr ihr Land. Politikverdrossenheit und Politikerverachtung nehmen zu, täglich. Während sich viele Medien diesbezüglich am sächsisch-thüringischen Phänomen Pegida abarbeiten – einer insgesamt ebenso schmuddeligen wie abstossenden Veranstaltung vieler politisch heimatloser Richtungssuchender, deutschtümelnd, Wirkungsstätte und Jagdrevier für Neonazis –, lautet die entscheidende Frage doch: Wer hat uns das alles eingebrockt?

Denn: Pegida ist eine Antwort, wenn auch eine unerfreuliche, aber Pegida ist nicht die Ursache des Desasters. Schuld sind auch nicht die von Amtswegen überlasteten und überforderten Behörden, schuld sind nicht Journalisten mit Karl-May-artigen Überschriften wie «Mehr Balkan wagen» («Die Zeit») oder wortkonfuse Idealistinnen wie die Sängerin Sarah Connor, die, nachdem sie hoffentlich nun endlich den Text der deutschen Nationalhymne beherrscht, eine syrische Mutter mit fünf Kindern aufnahm. Dafür ist Frau Connor zu loben.

merkelschuldNein, die Schuld liegt auch nicht bei denen, die ihre Chance wahrnehmen. Was würde jeder von uns tun, wenn er in einem Trümmerfeld lebte, Hunger hätte und von einer warmen Mahlzeit träumte? Mit den Flüchtlingsmassen, die dem deutschen Winter entgegenfrieren, kann man nur Mitleid haben. Ursächlich für das alles ist der Politikstil, der in der weiten Welt mit Aufmerksamkeit registriert wurde. Laut Thilo Sarrazin, Autor des Megasellers «Deutschland schafft sich ab», oszilliert die deutsche Politik derzeit «zwischen irre und verantwortungslos». Stefan Aust, der langjährige «Spiegel»-Chef, stellte in der «Welt» soeben fest: Merkel verkauft Untätigkeit als Politik.

Das Desaster ist nicht wie ein Schicksalsschlag über uns gekommen, und das wissen die Menschen in Deutschland. Neben Merkel gibt es noch einen zweiten Hauptschuldigen: Innenminister Thomas de Maizière, der viel zu lange schwieg und viel zu wenig unternahm. Unter normalen Umständen wäre er schon lange nicht mehr im Amt. Denn wie kann es sein, dass der verantwortliche Innenminister eines Landes wie Deutschland bis vor wenigen Monaten von 200 000 Asylbewerbern spricht und dann über Nacht von 800 000, woraus inzwischen eine Prognose von mehr als einer Million für dieses Jahr wurde? Wenn das kein Politikversagen ist – was ist dann

img20151022wanhzcylu07eAber auch linke und insbesondere grüne Landes- und Regionalpolitiker sollten ihre Hände besser nicht in Unschuld waschen. Für Abschiebungen – Hunderttausende wären nach geltendem Recht fällig – sind die Bundesländer zuständig. Dort sind oft jene Zeitgenossen ausschlaggebend, denen der Asylbewerber vom Balkan (also ohne Bleibe-Perspektive) nähersteht als der deutsche Steuerzahler, dessen Wut auch deshalb täglich zunimmt. Wie einer aus der Verantwortungsfalle herauszukommen versucht, sieht man in Baden-Württemberg, wo der grüne Ministerpräsident Kretschmann (in wenigen Monaten ist Wahl) zu überraschenden Abschiebe-Aktivitäten aufgebrochen ist.

Deutschland hat sich unterdessen auseinanderzusetzen mit bitteren Wahrheiten. Die bitterste: Die Kanzlerin, die zehn Jahre die Politik dominiert hat, erweist sich als komplett überfordert. «Wir schaffen das», wiederholt sie gebetsmühlenartig. Wir schaffen was? Mehr als eine wohlfeile Parole ist das nicht. Wie konnte sie alles das zulassen? Die Deutungen sind vielfältig. Einige meinen, Merkel strebe mittelfristig nach New York, auf den Posten des Uno-Generalsekretärs Ban Ki Moon, und empfehle sich der Weltöffentlichkeit als «Mutter Angela». Das dürfte sich dann angesichts des Chaos in Europa erledigt haben. Andere glauben, Merkel habe immer ein eigenes Projekt gewollt. So wie Adenauer einst die Westbindung, Erhard die Soziale Marktwirtschaft, Brandt die Ostpolitik, Kohl die deutsche Einheit und die europäische Union und Schröder die Agenda 2010. Da sei ihr das Flüchtlingsthema gerade recht gekommen.

roth-fluechtlinge-grenze-100~_v-img__16__9__xl_-d31c35f8186ebeb80b0cd843a7c267a0e0c81647Falls das so war, dann ist es ihr komplett auf die Füsse gefallen. Seit Wochen ist Angela Merkel in den Umfragen im Sinkflug. Beliebt noch bei grünen Menschheitsrettern, dem Philosophen Habermas und dem indischstämmigen TV-Populärphysiker Ranga Yogeshwar. Immer ungeliebter in der eigenen Partei, auch wenn CDU-Funktionäre öffentlich anders reden. Deutsche Landräte, auch von der SPD, fragt man derzeit besser gar nicht. Apropos: Die deutsche Sozialdemokratie steckt auch mit drin im Schlamassel. Mitgefangen, mitgehangen. Parteichef Gabriel, der sich klugerweise Pegida-Sprecher einmal persönlich angehört hat, darf jetzt miterleben, wie der Innenminister de Maizière, der die Misere mitzuverantworten hat, Pegida öffentlich auf Nazi-Niveau erhöht. Aber die SPD hat eben auch nicht nur Politiker vom intellektuellen Mass eines Ralf Stegner, sondern ebenso handfeste Landräte und Bürgermeister und Kommunalpolitiker vom Schlage eines Heinz Buschkowsky, denen das Flüchtlingsfiasko täglich vor Augen steht.

schaffendasWas Frau Merkel früher so perfekt gelang: die Abwesenheit von Politik als Politik zu verkaufen und dadurch die Republik zu entpolitisieren – jetzt funktioniert diese Masche nicht mehr. Deutschland ist quasi über Nacht hoch politisiert. Merkels Definition von der Christlich-Demokratischen Union als «liberal, christlichsozial und konservativ» erweist sich als Fehleinschätzung. Als Parteichefin müsste sie es besser wissen: Die CDU ist eine konservative Partei, die in Teilen auch liberal und sozial ist. Vor allen Dingen ist es immer noch – auch nach 16 Jahren unter Merkel – eine Partei der christlichen Werte und Wurzeln.

Belastungsgrenze des Staates

Fluechtlinge-an-der-oesterreichisch-deutschen-GrenzeDie Menschen im Land haben angesichts der muslimischen Flüchtlingsmassen Fragen: Wie gehen wir mit unseren Frauen um? Wie stehen wir zum Staat Israel? Wie tolerant sind wir gegenüber Andersgläubigen? Wie viel ist uns unsere Verfassung wert? CDU-Wähler hätten gerne, dass die angeblichen oder tatsächlichen Flüchtlinge darauf einen Schwur ablegten, am besten schon bei der Ankunft – dann wären sie willkommen. Denn Asylbewerber sind nicht an sich und als solche willkommen, wie Frau Merkel offenbar glaubt. Ihr Satz «Das Grundrecht auf Asyl kennt keine Obergrenze» ist nicht nur weltfremd, er ist verantwortungslos wegen der Botschaft, die in ihm steckt. Natürlich gibt es auch im Asylrecht eine Grenze, und zwar die Belastungsgrenze des Staates. So einfach ist es. Dass Angela Merkel dieses nicht (mehr) auszusprechen imstande ist, zeigt, wie weit sie sich entfernt hat von ihren Wählern. Diese würden gerne einmal hören, wie Deutschland 2020 aussehen soll oder 2025 oder 2030.Was ist das Ziel, was ist der Plan? Stattdessen hören sie, wie die Kanzlerin mit beleidigtem Unterton einer höflichen und ernsthaften Fragestellerin, die sich wegen des massenhaften Zuzugs von Muslimen sorgte, riet, es wäre gut, wenn die Christen wieder öfter in Kirche gingen. Aha. Das haben die Christen in Syrien auch getan. Viele von ihnen leben nicht mehr.

politisch_korrektZurück zu den Ursachen von Politikverdrossenheit und Politikerverachtung. Eben noch wurde den deutschen Steuerzahlern und Wählern erzählt, für Lohnerhöhungen, Strassenbau und Kitas sei kein Geld mehr da. Und kaum trafen die ersten Flüchtlingszüge ein, war wieder Geld da. Wie soll das einer verstehen, der an den Staat glaubt? Wie soll einer die täglichen Sozialfloskeln von Politikern bewerten, nach dem Motto: «Sie haben doch nichts gegen Flüchtlinge, oder?» und: «Mit der Integration machen Sie sich bitte keine Sorgen, das wird schon klappen.»

Die Wähler aber machen sich Sorgen, und sie haben ihre täglichen Erfahrungen mit dem Thema Integration. Bei drei Millionen Türken in Deutschland hat sie geklappt, wenn auch erst nach drei Generationen in jedem zweiten Fall. Die deutschen Vorzeigetürken im Fernsehen sind schön und erfreulich, allerdings sind sie nicht die Einzigen. Die Integration von Millionen Algeriern in Frankreich hat zu den weltbekannten Banlieues geführt. Und jetzt laufen durch die deutschen Medien landauf, landab die Laschets und Ramelows und Haseloffs und Sellerings und verkünden: Diesmal klappt es mit der Integration. Auch hier sind Hoffnung und Glauben stärker als die Fakten.

Was aber weiss die Kanzlerin noch von den Sorgen der Menschen? Spürt sie nicht, dass sich grosse Teile der Unionswähler abwenden? Manche noch unbemerkt, manche noch leise. Aber man möchte gar nicht hören, was da herumtelefoniert wird zwischen den Würdenträgern und Mitgliedern der Partei. Angesichts der Sätze, die Frau Merkel sprach und die sie nie wieder zurückholen kann. Sie müsste vor ihre Bevölkerung treten und drei Sätze sagen: «Ich habe einen Fehler gemacht. Ich habe einen Milliardenschaden angerichtet. Ich bitte um Verzeihung.» Das wäre ihr politisches Ende, aber auch so rückt es näher.

Angela Merkel scheint immer noch keine Konkurrenz zu haben, aber das ist falsch. Wenn Finanzminister Schäuble nicht mehr mitmacht, dann zerbricht das System Merkel. Schäuble ist ein badischer Preusse, pflichtbewusst, korrekt, sparsam. Geduldig. Aber wenn für Schäuble das Mass voll ist, dann wird er gefährlich. Helmut Kohl und Iannis Varoufakis können das bestätigen. Noch macht Schäuble gute Miene. Und wann zieht er den Stecker raus?

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Aktuelles aus der Hufnerstraße

Eine kurze Lagemeldung aus der Hufnerstraße:

pyh662psGestern gegen 22 Uhr schlenderten acht junge Schwarzafrikaner grölend durch die Hufnerstraße. Auf der Straße direkt vor der Hufnerstraße 51 üben sie Kickbox-Sprünge, sie sprangen mit einer Drehung um die eigene Achse in die Luft, um mit dem ausgestreckten Fuß einen Gegner mit einem Tritt ins Gesicht niedermachen zu können. Nur damit keine Missverständnisse aufkommen und die aufgeschreckten Nachbarn an den Fenstern das nicht mit Tanzvorbereitungen für ein Nachbarschaftsfest verwechselten.

Ich bin in meinen pessimistischen Annahmen bestätigt worden, erfreut ihr Willkommensklatscher euch noch an dieser kulturellen Bereicherung oder sind die Welcome-Fahnen schon weggepackt? Ist das wirklich besser als „grauhaarige alte Männer“, wie es von unserer politischen Elite zu uns herunterdröhnt? Oder würdet ihr in so einem Augenblick auch lieber in Blankenese weilen, schön mit Wachschutz im Stadteil?

Eine Viertelstunde später kamen sie zurück, am dunklen Kanal war wohl nichts los, sie zogen weiterhin laut lärmend zum Barmbeker Bahnhof. An der Ampel geht ein junges Mädchen über die Straße. Einer aus der Gruppe tritt schneller auf sie zu, sie macht sich schnell über die Straße auf und davon. Lautes Herumgegröle, aber die Gruppe geht in die eingeschlagene Richtung weiter.

Der Hinterhof ist noch nicht einmal mit den 450 Leuten aufgefüllt, schon allein die 238 Bereicherer vom Wiesendamm reichen aus, die Hufnerstraße ab 22 Uhr in eine Gefahrengegend zu verwandeln. Und genau das war es, ich hätte nicht in diese Gruppe hineinlaufen mögen, wer das jetzt zu relativieren versucht, hat in meinen Augen einen deutlichen Defekt in der Erkennung von bedrohlichen Gefahren.

Ich will so etwas nicht vor meiner Haustür haben! Aggressive Schwarze, die um 22 Uhr in der Dunkelheit durch die Gegend vagabundieren und sich dabei gegenseitig aufpeitschen, als würden sie in den Kampf ziehen! Und es werden täglich mehr, ich glaube, wir sind richtig im Arsch.

Gestern habe ich eine Polizeistreife in Hamburg dabei beobachtet, wie sie ein eine Einfahrt versperrendes Auto abschleppen ließ. Die Beamten im Peterwagen hatten Kampfanzüge an, sie gehören zur BFE, die Beweis-und-Festnahme-Einheit. Müssen jetzt schon Sondereinheiten im Streifendienst aushelfen..?

Die Hufnerstrasse braucht dringend schnelles Internet, sonst…

Die Stadt Hamburg hat sich über den Emailverteiler gemeldet und einen Handzettel angekündigt, der ab morgen an die Anwohner verteilt wird. Darin wird informiert, dass die Bereicherung zunimmt und wir mit 450 Zuwanderern auf dem Hinterhof rechnen dürfen.

Mensch Eugen, du verdienst mit deinem alten Gemäuer langsam mehr Kohle als mit dem Burger-Braten, Respekt, Digga! Aber irgendwie schuldet die Stadt Hamburg dir das auch, denn du bist ein guter Christ, Ehrenbürger und hast damals Hamburg International mit eigenem Geld gerettet. Mit deinem sauer verdienten Geld.

Jetzt aber schnell, GERMONEY zahlt die höchste Hilfe im Vergleich zu den anderen EU-Ländern aus. Und das Beste: Das zahlt alles der Staat, nicht der Steuerzahler (Kanzler-Humor!).

Dieser Handzettel ist interessant:islammerkel

  1. Die Information ist alt und vor zwei Wochen schon in einem Werbeblättchen durchgekaut worden. Aber je später, desto besser – am Ende klagen noch die Anwohner? (Unsinn Dieter, das ist Barmbek und nicht in Poppenbüttel oder Klein Borstel, die sind zu dumm und zu arm fürs Klagen)
  2. Die Stadt Hamburg rechnet mit 800.000 Zuwanderern. Die Kanzlerin spricht bereits von 1.000.000 Menschen. Gängige Schätzungen zielen in Richtung 1.5 Millionen. Demnach sind im Hinterhof eher 550-850 Menschen zu erwarten. Ein eigenes Biotop als Großexperiment auf dem eigenen Hinterhof, herrlich.
  3. Aus „Flüchtlingen“ wurden jetzt „Schutzsuchende“. Ich bevorzuge nach wie vor Zuwanderer, nach den jüngsten Nachrichten über Rudel-Vergewaltigungen und brutales Verprügeln von Kleinkindern tendierte ich jedoch zu der Bezeichnung „-zensiert-„.

Wenn diesen Menschen die Obdachlosigkeit droht: Warum haben die sich dann auf den Weg gemacht? Und wenn ihr keine Unterkunft für sie habt, warum habt ihr sie dann willkommen geheißen?

Ach, egal. Aber eine dringende BITTE habe ich noch: Stellt breitbandiges Internet bereit. Heute morgen sagte auf NDR ein Lagerleiter, dass ohne schnelles Internet die Stimmung rapide bergab geht und es zu Ausschreitungen komme. Das wollen wir doch alle nicht, schließlich müssen wir morgens früh raus und am Abend unverprügelt ins Bett. Und Steuern verdienen, Sie-wissen-schon-was-ich-alter-Nazi-damit-meine.

Zum Ende darf ich diesen tollen Leser-Kommentar zitieren:

Zu warm, zu kalt, zu viel Kohlensäure, zu lange Wartezeit, zu weit, zu nass, zu christlich, nicht der gewünschte Zielort, missverstanden, wussten nicht, dass Waffen verboten seien, sind traumatisiert, das ist haram, da ist ein Kreuz drauf, hatten kein Internet, gaben den Grenzposten eine Frist von einer Stunde, haben den Umgang mit Frauen nicht gelernt, rastete aus, weil die Polizei sich nicht die Schuhe auszog, weil er auf kostenloses Essen bzw. Geld warten musste, ihnen wurden Häuser versprochen, es wurde ein Auto versprochen, es gab das gleiche Essen wie gestern, kennen keine herkömmlichen Toiletten wie wir, das ist nicht Halal, ihnen ist langweilig, mussten auf die Putzfrau warten, wurde umgehend wieder instandgesetzt, legten Klage ein, widersetzten sich der Entscheidung, verletzten sich, kamen nicht zum Abflughafen, protestierten gegen ihre Unterkunft, erschienen nicht vor Gericht, zündeten Zelte an, verletzte beim Herausgehen einen deutschen Passanten schwer, sein Aufenthaltsort ist nicht bekannt, galt als Intensivtäter, dieser Content ist nicht mehr in der Mediathek vorhanden, diese 5:1-Diskussion muss nochmal wiederholt werden, nicht pressefrei, diese Zahlen können wir nicht bestätigen, rückten mit 18 Streifenwagen an …

Wer alles versteht, hat nichts begriffen.

Wohlstandsverwahrlosung. Denken Sie mal darüber nach.