Frust in der Hufnerstrasse

Mir reicht es hier langsam.

Sie bomben, sie töten mit Messern, mit Äxten, mit Macheten, sie köpfen greise Priester, verstümmeln Opfer in Discotheken (Bataclan), vergewaltigen 80jährige Frauen auf dem Friedhof (Ibbenbüren) und fahren LKWs in Menschenmengen.

Dazu endlose Taten unterhalb der „Bagatellgrenze“, die gar nicht mehr erwähnt werden, aber unsere Innenstädte und Hauptbahnhöfe zu einem Dschungel machen.

Und wir sind die Rassisten? Das ZDF bringt einen Bericht, der mit folgenden Worten angekündigt wurde: “Es wächst nicht nur die Angst vor Anschlägen, sondern vor allem vor der Reaktion von Populisten, die diese Taten für sich ausschlachten.”

Der Überbringer der schlechten Nachricht, oder noch besser, diejenigen, die diese Befürchtungen von Anfang an hatten, werden geächtet, nicht die Täter selbst.

In der Zeit gibt es derzeit einen Artikel, der allen Ernstes fragt, was in der französischen Gesellschaft schief läuft.

Ich könnte platzen vor Wut. Und diese wird noch gesteigert von Menschen, die behaupten, ich würde grundlos “hetzen”.

Es reicht wirklich, Schluss mit diesem Geseier. Ich kann es nicht mehr hören und ich bin es Leid, dass nicht offen über die Ursache gesprochen wird, sondern im Gegenteil Rechtfertigungen für die Täter erfunden werden und alle zum Schweigen gebracht werden sollen, die die Probleme längst erkannt und benannt haben.

Wo werden uns diese ideologisch verblendeten Politiker dieses Mal hinführen!

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klaus-mohammed

Ali-David

fachkrafte

achwas

missbrauch

unschuld

Ein Jahr Hufnerstrasse

Glückwunsch? Am Arsch.

Vor einem Jahr habe ich mit diesem „Block“ angefangen und nicht einmal im schlimmsten Traum erahnt, was in der Zwischenzeit in diesem Lande Realität geworden ist. In über 160 Beiträgen wurde schon viel gesagt und die geäußerten Befürchtungen sind eingetreten. Heute nur ein paar ausdrucksstarke Bilder nach einem wirklich schlimmen Jahr.

Allah alleine weiß, was wir im nächsten Jahr über die Vergangenheit sagen werden, weisst-wie-ich-mein?

Es gibt keinen Grund zu Feiern, also auch kein Aloah Nacktbar.

Der Anwohner51.

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Der Slum entwickelt sich prächtig in der Hufnerstrasse

Der Slum in Barmbek entwickelt sich prächtig
heilWir begrüßen einen weiteren willkürlich abgestellten Wohncontainer auf dem Hof, natürlich inklusive kulturbereichernder Einsiedler, weiteren Jungmännern aus Muselmanien. Dauerrauchend sind sie mit dem Smartphone beschäftigt, während sie auf Campingstühlen sitzend bis in die Morgenstunden palavern. Der Hof ist ihr Wohnzimmer, da haben sie auch gerne Besuch von anderen Gestalten mit Kopftreterfrisuren, die aber im Auto statt im Container schlafen – in die Büsche pissen sie hingegen alle.

Schon komisch… diese Woche wurden zwei Matratzen auf den Hof geworfen und hinter die Müllcontainer gestellt. Macht ja jeder von uns so, nach spätestens einem Jahr wirft man die weg, insbesondere, wenn man nicht dafür bezahlen muss. Die Besuchermusels pennen im Auto, die anderen werfen Matratzen weg – sehr schlau sind die wirklich nicht.

Hassu kein Respekt?
DSchlandAm Freitag dann die ersten offenen Aggressionen: Der Wachmann südländischer Herkunft schlenderte auf dem Hof auf und ab. Ich fragte mich noch, woher der plötzlich gekommen ist, haben die Hausmusels jetzt Angst vor den Containermusels? Gehören die etwa nicht alle zur friedliebensten Religion der Welt? Plötzlich ging der Wachmann die Stufen hoch auf die Laderampe vor die geöffneten Küchenfenster. Der schmerbäuchige Dauerraucher wurde sofort aggressiv, der Wachmann solle sich gefälligst von den Frauen fernhalten. Damit stand jetzt Mannesehre gegen Machoehre, denn der Wachmann wollte natürlich keine Befehle von einem Einwanderer entgegen nehmen. Dann wurde es interessant: Die beiden stammen wohl nicht vom gleichen Stamm ab, denn sie schrien sich auf deutsch an! Naja, das war eher kanaksprak, aber immerhin konnte ich es verstehen. Und die Äußerungen des dicken Einwanderers ließen tief blicken: Er würde ihn kaputt machen, der Wachmann sei alleine, er habe viele Freunde… dann schrie er den Wachmann an: „Du hast Papiere, ich habe keine Papiere, mir ist egal!“. Zur Unterstreichung schlug er mit der flachen Hand lautstark gegen Mülltonne und Stahltür, rannte wie ein kopfloses Huhn gestikulierend durch die Gegend und zeigte dem Wachmann, wo für ihn die Grenze sei. Es kamen immer mehr männliche Bewohner, es wurde geschrien und wir standen kurz vor der ersten Schlägerei in unserem Slum.

CiE2h1MXAAA7CfD.jpg:largeDas, liebe Nachbarn, ist für mich primitives Verhalten. Der fette Flüchtling mit eigenem Auto vor der Tür benahm sich wie ein Primitiver. Streitigkeiten unter Nachtbarn drehen sich ja meistens um Nichtigkeiten, aber wenn so ein Kostgänger sein Lebensmodell aus dem Mittelalter in unserem Hinterhof auf Kosten von uns allen auslebt, dann habe ich damit ein Problem. Die machen hier im Hof, was sie wollen. Dauerbeleuchtung, Lärm und Geschreie bis in die Morgenstunden, laute Musik, Müllverteilung und in die Gegend pissen. Vor der Tür stehen ihre Autos. Wer arbeitet hier für wen und warum?

merkelschuldWenn das hier eine Urlaubsreise wäre und ich würde den Zustand meiner Wohnumgebung mit der von vor einem Jahr vergleichen – wie hoch würde wohl die Preisminderung aussehen, wäre das hier ein Hotelzimmer mit einer zugesicherten Wohnqualität? Die Frage ist nur hypothetisch, der deutsche Steuerzahler muss das aushalten, jedenfalls wenn er sich kein Poppenbüttel oder Blankenese leisten kann. Und wir haben noch ein paar laue Sommernächte vor uns, Langeweile in Kombination mit Alkohol, Drogen und unerfüllten Konsumwünschen der geschenkten Menschen wird uns weiterhin nachhaltig bereichern, die Blaulicht-App kommt ja jetzt schon nicht mehr hinterher.

 

Die Illusion von der schnellen Hilfe durch Flüchtlinge
Auch die veröffentlichte Meinung knickt vor der Wirklichkeit ein. Eigentlich wäre jetzt eine öffentliche Bitte um Entschuldigung an all jene Durchschnittsbürger fällig, die genau das von Anfang an vorausgesehen haben und für ihre Meinungsäußerung mit herabwürdigenden Ausdrücken bedacht und mundtot gemacht wurden.

achwas

Ein Gutes hat diese Misere. Man erkennt immer mehr und immer deutlicher, wie weit es mit Sachverstand und Verantwortungsbewusstsein unserer Politiker und Medienmacher her ist. Und genau diese Eliten opfern gerade unsere Gesellschaft, unser Gemeinwesen und Sozialsystem. Aggressive Leistungsempfänger statt fleißiger Beitragszahler: Man nur noch hoffen, hautabdass diese Entwicklung nicht alternativlos ist. Das ist doch die Gelegenheit für jeden Einzelnen, sich seiner Schuld durch Willkommensklatschen oder Schweigen bewusst zu werden und langsam mal die Stimme zu erheben.

Und es geht immer weiter der Verbreitung von Halbinformationen: So viele Neugeborene wie seit 15 Jahren nicht mehr. Alleine die Überschrift ist bereits eine neue Volksverdummung.

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Wichtig ist nicht, dass Kinder geboren werden – in Afrika ist die hohe Zahl an Neugeborenen ja gerade Auslöser von Krisen und Krieg. Nein, wichtig wäre zu wissen, in welchen Kreisen diese Kinder geboren werden. Aber eine transparente Statistik würde die Steuerzahler beunruhigen. Wenn man aber sieht, wer hier in großer Zahl unkontrolliert eingewandert ist, dann erkennt man in den Straßen auch die Vereinbarung von Nachwuchs und Sozialhilfe. Kinderwagen werden von Kopftuchfrauen mit weiteren 1-2 Kleinkindern im Schlepptau geschoben. Für bildungsferne Eltern sind Kinder ein finanzieller Gewinn, für die Gesellschaft werden sie keine Mehrwerte schaffen. Man sollte ein Unternehmen in der Sozialindustrie gründen, da dürften in den nächsten Jahren ordentlich Gewinne abzuschöpfen sein. Als Einzelunternehmer bietet sich die Tätigkeit des Beschneiders an.

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Ich ende mit einem Witz der guten Laune wegen:

Allah ist mächtig, Allah ist groß – ein Meter sechzig und arbeitslos.

huhn