Herabzonung der Hufnerstrasse

In “Die unsichtbare Wand” schildert die ZEIT, wie wohlhabende Bürger in Hamburg ihre Viertel gegen Arme und Ausländer schützen – mit dem Baurecht. Die Grafik spricht sogar von “Hamburg, eine geteilte Stadt”. Da dürfen wir gespannt sein, in welchen städtischen und landschaftlichen mehrfach geteilten Deutschlands die Journalisten, Politiker und Gutmenschen wohnen.

Warum Barmbek und andere Viertel so viele Muselmane geschenkt bekommen haben, während im gesamten Stadtteil Rissen nur 300 Wirtschaftsmigranten in Reihenhäusern angesiedelt wurden, wird in dem Artikel sehr anschaulich erklärt. Von einem Anwalt der Wohlhabenden, der nicht namentlich genannt werden will.

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wand

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Der Hauptbahnhof sei »alles andere als ein Aushängeschild für Hamburg«, sagt Unternehmerin Christina Block, die Tochter des bekannten Hamburger Gastronomen Eugen Block. »Wer mit der Bahn anreise, bekomme doch einen katastrophalen ersten Eindruck von der Hansestadt!«

Auch die Familie Block kommt zu Wort. Christina Block wird das langsam alles zu schmuddelig mit den vielen geschenkten Menschen, man macht sich Sorgen ums Geschäft in Restaurants und Hotel. Wie nennt man das, Schizophrenie oder Dummdreistigkeit?

Christina, Mäuschen! Ihr verdient sehr gutes Geld mit dem Elend auf dem Hinterhof, den Gewinn eurer Schrottimmobilie steigert ihr noch einmal durch Aufstellen zusätzlicher Container… Ihr verdient nicht nur laufende Euros damit, sondern bekommt den Abriss später komplett von der Stadt bezahlt und habt durch die Klüngelgefälligkeit in Sachen Baugenehmigung die Grundlage für beste Mieteinnahmen auf Kosten der Allgemeinheit auch in Zukunft gelegt. Und jetzt heulst du herum, weil du Pöbel und Gesocks am Hauptbahnhof sehen musst und die Umsätze etwas zurück gehen?

Was für ehrenhafte Bürger. Wir haben ein wirkliches Problem mit unseren „Eliten“, auch in Hamburg.

blockzeit1

steigendekrimi

Plötzlich tut die Öffentlichkeit ob der sich seit langem abzeichnenden Entwicklung erstaunt. Ich verstehe nicht, wo und wann der Deutsche seinen Verstand abgegeben hat.

All diese angeblichen Facharbeiter, Wissenschaftler, Ingenieure, Ärzte… In ihren Herkunftsländern werden keine Autos, Flugzeuge gebaut. Keine Positionierung in der IT-Technologie. Maschinenbau ist nur rudimentär vorhanden und für Ausstattung von Militär und Medizin, ja selbst für die Anlagen der Gas- und Ölförderung sind Technologieimporte notwendig. Also wer hat diesen Schwachsinn geglaubt und wie „gebildet“ muss man sein, so etwas zu glauben.

Die Lügen sind doch mit etwas Logik und dem kleinen Einmaleins von Anfang an klar gewesen.

facharbeiter

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Der Dichter aus der Hufnerstrasse

deutscheanalphabetenEin Flüchtling flieht in die Türkei,
Kriegt einen Apfel und ein Ei.
Da er das viel zu wenig fand,
Floh er drauf nach Griechenland.

Dort gab’s am Tag zwei Euro zehn,
Auch davon lebt man nicht bequem.
Drum flieht er mit den ganzen Horden
Weiter schnell in Richtung Norden.

Aber auch in Mazedonien
will man ihn nicht recht entlohnen.
Ob denn da wohl die Bulgaren
forderungenetwas großzügiger waren?

Leider nicht; und die Rumänen
woll’n ihn auch nicht gern verwöhnen.
Drum flieht er nach Ungarn weiter;
doch auch die sind geizig, leider!

Nichts wie weg nach Österreich!
Dort gibt’s hundert Euro gleich.
Man kann als Flüchtling dort gut leben
sollt’ er da noch weiter streben?

islamgurkeDoch erhält er guten Rat:
mehr noch gibt’s im deutschen Staat!
Und in Deutschland wird sein Hoffen
Noch bei weitem übertroffen:

Essen, Trinken, Taschengeld,
um alles ist es gut bestellt.
Die Monatskarte für den Bus
ist gratis, wie der Netzanschluss.

Neue Zähne gibt’s für lau,
auch noch für die Ehefrau.
Deutschkurs, Traumatherapie,
und „Willkommen“! rufen sie.

warzoneDie jungen Frau’n sind ganz beglückt
Und hoffen, dass er gut bestückt.
Im Gratis-Flirtkurs lernt er dann:
wie macht man die am besten an?

Kinder, Vettern und Cousinen,
Onkel, Tanten, Konkubinen,
Mutti Merkel lädt sie ein,
sollen auch willkommen sein.
„Familiennachzug“ wird’s genannt,
Ist bald im Orient bekannt.

In Strömen fließt das Kindergeld,
das Nächste kommt bald auf die Welt.
crx9mzvw8aeb_fk-jpglargeIn Schule und im Kindergarten
kann man die Neuen kaum erwarten.
Deutsche gibt’s dort nur noch wenig,
Da fühlt man sich gleich wie ein König!

Und so sagt sich der Migrant:
Hier ist das gelobte Land!
Deutsches Geld und deutsche Frauen,
unverhüllt, schön anzuschauen,
Was kann ich noch mehr begehren?
Will hier leben, mich vermehren!

crq4gklwyae_tbgNein, wir werden euch nicht köpfen,
könnten euch ja sonst nicht schröpfen!
Selbst die dummen Christenpfaffen
sammeln Geld für uns, die Affen!
Ohne Arbeit gutes Leben,
wo könnt’ es das sonst noch geben?
Vom Amt kommt Miete und Hartz IV –
Angela, ich danke dir!

Berlin, Hufnerstrasse

Auch wenn immer mehr Menschen der Kanzlerin das Vertrauen entziehen – es geht mittlerweile gar nicht mehr um die Person Merkel.

unbenanntRegierung, Partei und Fraktionen bestehen aus vielen gut bezahlten und dauerhaft gut versorgten Personen, die offensichtlich keine Funktion mehr haben und nur noch abnicken und mitlaufen. Es gibt keine Eigenständigkeit in der Meinung und der Argumentation mehr, Abgeordnete stimmen so ab, wie die Linie es vorgibt.

Eine kritische Presse ist nicht mehr wahrnehmbar, Medien wie Twitter und Facebook werden von privaten Unternehmen mit staatlichen Auftrag zensiert, Hassverbrechen stärker bestraft als Gewaltstraftaten. Das ist keine Demokratie mehr, wir könnten uns das Parlament sparen und eine große Staatsführerin bestellen.

Schon aus diesem Grund sind die beteiligten Parteien nicht mehr wählbar und die Tür für eine Alternative geöffnet.

burgerkrieg

Das Volk im Osten steht schon mal auf.

Bei aller Wortklauberei in der Medien-Propaganda ist doch dieser Punkt eine Tatsache: Wer heute im weitesten Sinne NICHT für Deutschland ist, so, wie es ist, wählt derzeit entweder radikal (das sind dann die Parteien, die immer unter „Andere“ auftauchen), AfD – oder eben gar nicht. Selbst die Wähler der Linken wollen keine andere Gesellschaft, sondern nur noch mehr Alimentation und Umverteilung, allenfalls vielleicht noch die Abschaffung der Bundeswehr, aber nur, weil dadurch noch höhere Renten gezahlt werden könnten. Alle anderen, also jene, die CDU/CSU, SPD, Grün oder FDP wählen, oder Sachen wie die Grauen Panther, die Partei oder die Piraten sind mit ihrem Leben und mit dem Land ganz zufrieden. Oder es ist ihnen völlig egal, aber das läuft aufs Gleiche hinaus. Und machen wir uns nichts vor: Das sind  durchschnittlich 75 %, also die „Mehrheit“.

Es ist und bleibt für viele, gerade und in erster Linie in Westdeutschland, eine schwierige Entscheidung, letztlich die AfD auch wirklich zu wählen und nicht nur zu meckern oder still zu grummeln. Sie machen dann lieber ihr Kreuz bei der CDU, mindestens mit der Erststimme. Nicht nur, aber eben auch wegen der Tabuisierung, überhaupt eine „rechte“ Partei zu wählen. Die stete „Nazi“ und „ja aber“-Verunglimpfung wirkt: „Eigentlich haben die von der AfD ja ganz Recht, wenn bloß dieser Höcke nicht wäre, und außerdem sind sie widerlich“. Das Programm hat keiner gelesen, selbst ein studierter Politologe argumentierte mir gegenüber nur mit Hörensagen aus dem Qualitätsmedium „faz“.

negerkussAfD zu wählen bedeutet für einen durchschnittlichen Westdeutschen, den Rubikon zu überschreiten. Sich aus der eigenen Familie loszusagen, mit der man doch sein ganzes Leben verbracht hat. So wie die sinnbildliche junge Afghanin, die nach Deutschland kommt und beschließt, ihr Kopftuch wegzuwerfen. Ab sofort schwebt sie in Lebensgefahr.

Was haben sie uns in der Schule nicht eingetrichtert. Nie wieder Faschismus, nie wieder Nazis! Gerade wir als Deutsche! Wehret den Anfängen! Lernt aus der Geschichte! Da hat es etwas Frivoles, aber eben auch Endgültiges, wenn man nach ein wenig Nachdenken zur Erkenntnis kommt, dass die AfD die eigenen Interessen vertritt und man dort sein Kreuz machen muss. Diesen Effekt sollte niemand unterschätzen! Wer so wie die Westdeutschen sozialisiert wurde, für den ist die Wahl der AfD keine Befreiung, etwas Aufbrechendes, Neues, Reinigendes. Nein, sie sind totraurig und schämen sich, dass es soweit gekommen ist, es tut Ihnen wirklich Leid, sie entschuldigen sich auch vielmals dafür oder schweigen einfach darüber.

versammlungSo wie man verschämt wegguckt, wenn der ältere Nachbar nebenan mit mühsam aufrecht erhaltenem Stolz Pfandflaschen sammelt, das Brot von gestern kauft und sparsam von Lebensmitteln aus dem Discounter lebt. Man erwischt sich bei dem Gedanken, wie es sich wohl anfühlt, wenn man in seiner Situation wäre oder später im Alter ein ähnliches Leben leben muss. Wie beschämend. Und wenn man junge Menschen sieht, die nach ’nem Euro fragen oder zerfledderte Hinz-und-Kunz-Zeitungen verkaufen, dann gucken wir entweder weg oder kaufen ihnen eine Zeitung ab. Niemals, nie nicht würden wir auf die Idee kommen, diesen jungen Kerlen den Tipp zu geben, es mal mit Arbeit zu probieren – so wie wir selbst es jeden Tag tun. Bei Lidl suchen sie Aushilfen, gerade an der Kasse gelesen! Nein, nein, das tut man nicht. So wie man nicht erzählt, dass man abends auf youporn.com reingeschaut hat. Besser, niemand erfährt davon.

oelIch gucke mir die Gesichter von Jörg Meuthen oder Uwe Junge bei ihren Reden auf youtube an. Ich gucke mir die Ost-AfDler an, Typen wie Höcke oder Gauland, die als Wessis im Osten auftreten. Ihnen tut es weder leid, daß sie AfDler sind noch hoffen sie auch eine entmerkellte und geläuterte CDU.
 
Sie müssen nicht schweigen.
Sie hatten die Schnauze voll.
Und sie sagen es laut.

meinungsfreiheit

Nachschub für die Hufnerstrasse

Nur weil unsere Medien nicht darüber berichten, heißt es nicht, dass es keinen Nachschub gibt. Auf, damit sich sowohl die Container auf unserem kulturellen Hinterhof als auch Eugens Kasse füllen!

„Where do you want to go?“ – „Germoney“

Und die vielen jungen Männer Facharbeiter aus Eritrea – ach, wie die unsere Rentenkassen füllen werden! Und uns vor Inzucht schützen werden! Und die vielen Brieftaschen erst einmal, die sie finden und ins Fundbüro bringen werden!

Deutschland wird bunt und da freuen wir uns drauf.

Mehr ist nicht zu sagen, die Wahlen sprechen eine klare Sprache: Die Bevölkerung in Deutschland will das so.

Wer noch nicht komplett abgeschaltet hat, dem empfehle ich die ausländische Berichterstattung. Unsere Medien leisten zwar teilweise Abbitte, bleiben aber voll auf Kurs: Daher Neue Zürcher Zeitung statt welt.de – es lohnt sich.