Statistik des Elends in der Hufnerstraße

Das Statistische Bundesamt gibt das Elend in nüchternen Zahlen an:

statistik

8,0 Millionen Empfänger von sozialer Mindestsicherung am Jahresende 2015 – das sind knapp 10% der Bevölkerung.

Auf meinem Hinterhof in der Hufnerstraße sind es 100%. Und die absolute Zahl wird mit den Containern ordentlich in die Höhe gehen.

Und das werden sie wohl auch auf Dauer bleiben, denn… das mit den Facharbeitern und Rentenbeitragszahlern war eine Lüge. Zum Glück wird das politische Lügen in Deutschland ja bald verboten. Das Nachdenken scheint es ja bereits zu sein.

Der Slum in der Hufnerstraße wächst

Na, liebe Nachbarn, da entwickelt sich unser Slum aber ganz hervorragend. Wir kriegen den Kahn schon noch voll…

Ballt ihr die Faust in der Hosentasche oder klatscht ihr immer noch laut und herzlich ‚Willkommen‘?

mehrdavon

Seit Anfang der Woche werden Container aufgestellt. 25 pro Ebene, das macht bei 3 Ebenen insgesamt 75 Container. Aus Stahl. Im Winter. Hüstel… Und ein lustiges Detail am Rande: Der Aufbau wird von polnischen Arbeitern erledigt. It’s the Globalisierung, stupid.

Die Regierung möchte euch über die Presse glauben lassen, dass unsere Wirtschaft von diesen Menschen profitiert. Dafür lohnt es sich dann angeblich auch, dass wir massive Einschränkungen unserer Lebensqualität hinnehmen müssen: „Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist“, sagte Merkel 2011 in einer Internet-Videobotschaft. Müssen wir das wirklich? Warum?

armerente

Das kann man doch so nicht sagen – obwohl er es doch gerade so gesagt hat !

Ich persönlich glaube nicht, dass die menschlichen und finanziellen Opfer etwas Gutes für die nachfolgenden Generationen bringen werden. Ich glaube eher, dass es weniger Rente geben wird. Weniger Sicherheit im öffentlichen Raum, mehr Überwachung und weniger Freiheit.

Wer den „Eliten“ zuhört und selbst nachdenkt, der erkennt, dass aus leeren Phrasen, fehlendem Rückgrat und der Aufgabe unserer Werte und Normen keine zukunftsweisende Politik mehr entstehen kann.

PS: Ich nehme Wetten an, wann die Bewohner diese Bumskisten zum ersten Mal zerschlagen oder darin zündeln.

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Einschlag neben der Hufnerstraße

Die Hamburger Polizei musste in der Poppenhusenstraße (ca. 150 Meter von hier entfernt) auf einen „Messermann“ schießen. Die bewährte Mannstoppwirkung des 9mm Vollmantelgeschosses hat den Täter gestoppt, die Polizisten blieben unverletzt.

Sonntag Nachmittag gab es lethale Nachwirkungen zu Ungunsten des Aggressors.

poppen

Und? Wollen wir wetten?

 

Update: Für die Wette war ich zu spät, die Polizei hat anders als die öffentlich-rechtlichen Presseorgane Klartext gesprochen:

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…ob man in der Poppenhusenstraße jetzt etwas differenzierter über die unkontrollierte Zuwanderung von ungebildeten kulturfremden Menschen denkt?

fragen

antwort51

Irgendwo in Hamburg sitzt jetzt ein Polizist, der einen Menschen getötet hat. Und den Staatsapparat am Arsch hat – der ihm diesen ganzen Scheiß durch massives Staatsversagen überhaupt erst eingebrockt hat. Ich hoffe, dass er/sie damit klar kommt und danke als Bürger und Nachbar für seinen Einsatz! In diesen Tagen kann man richtige Bullen von den „Beamtenanwärtern“ unterscheiden.

fachkraft

Selbst die politisch korrekte Mopo signalisiert vorsichtig, was für „Fachkräfte“ uns da „kulturell bereichern“.

Keine weiteren Fragen.

Neue Gäste für die Hufnerstraße

Es tut sich was in der Hufnerstraße. Zum „Entladen“ wird der Parkstreifen vor dem Flüchtlingsheim abgesperrt. Bekommen wir endlich den versprochenen Vollausbau? Während Eugen sehnsüchtig auf mehr „Flüchtlinge“ für seine Container in der Hufnerstraße wartet, um endlich höhere Rechnungen an die Stadt Hamburg stellen zu können, halten die Bulgaren die Flüchtlinge auf ihrem Weg nach Germoney auf.

Sie sperren diese armen traumatisierten Facharbeiter sogar ein, dabei vertragen diese Menschen weder Streß noch Lärm, erinnert es sie doch so sehr an Krieg, Gewalt,  Fassbomben blablabla Aleppo blablabla Trauma blablaba gähn.

Aus diesem Grund rennen sie auch wie die Hasen, wenn sie Mündungsfeuer hören. Haben wir unsere alten G3 eigentlich noch irgendwo eingelagert? Sehr robust gegen Weichziele. Auf dem G36 hab‘ ich keine Einweisung, ich-mein-ja-nur. Selbst die Polizei sieht die Gefahr eines totalen Kontrollverlustes.

Hoffentlich lassen die Bulgaren diese Facharbeiter zu uns durch, auch die Rentenbeitragszahler aus der Türkei können wir sehr gut gebrauchen! Denn die Flüchtlinge bewahren uns vor der, äh, Rezension… Rezession, also diesem Wirtschafts-Dings, das unsere Renten in Gefahr bringt. Während unproduktive Landsleute wie Hartmut und Marjan jetzt vor Freude in die Hände klatschen, bin ich einfach nur noch sprachlos. Nicht wegen der primitiven Steinewerfer, sondern ob der Dummheit meiner Mitmenschen. Es braucht kein Studium der Volkswirtschaft, um die Milchmädchenrechnung zu erkennen.

Um einen Freund zu zitieren: Es reicht, ich tu‘ mir diese Verdummung nicht mehr länger an.

Noch ein Hinweis in eigener Sache: Ich habe neues Pfefferspray bestellt. Ob sich der freundliche Nachbar, der mein Paket angenommen hat, bitte kurz per Mail melden könnte?

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Polizeiberichte – (noch) nicht aus der Hufnerstraße

Da ich mich mittlerweile nur noch alternativ informiere und keine Massenmedien mehr konsumiere, gucke ich gerne ins Blaulicht. Dort fanden sich zwei Meldungen, die mich zum Nachdenken gebracht haben.

AfD Demo verläuft friedlich Wolfgang hat sich ja regelrecht geschämt, nicht auf der Demo gewesen zu sein. Aber an Teilnehmern hat es nicht gemangelt, es waren über 2.600 Menschen unterwegs! 1.500 Gutmenschen und Antifas, 1.000 Polizisten und 100 AfD Anhänger. Hahaha, da musste ich dann doch lachen! Wenn das ein Spiegelbild unserer Gesellschaft ist, dann wird es in diesem Land ja noch richtig bunt…

Aber die Propaganda gegen die AfD wirkt eben, die breite Masse hat das Nachdenken aufgegeben und glaubt Meldungen wie diese hier: AfD und ihre Anhänger werden immer radikaler. Und wer hat das herausgefunden? Die SPD, ähh, die Friedrich-Ebert-Stiftung.

afdradikal

Sexuelle Belästigung in der S-Bahn Station Reeperbahn – Eine junge Frau wird von einem afghanischen Asylbewerber massiv belästigt, die S-Bahn Sicherheitsleute stellen den Täter. Da stellt sich mir die Frage: Warum haben die Mitarbeiter der Flüchtlingsindustrie diesen kulturfremden Menschen nicht deutlich gemacht, dass dieses Verhalten bei uns nicht akzeptabel ist und sie dafür bestraft werden? Ach, wartet mal, da steht es ja – es gab nur „Maßnahmen“, keine Strafe.

entlassen

Genug nachgedacht. Man muss auch mal die lustigen Seiten sehen:

Wie war das noch mal, eine Hand von denen ist ja „unrein“ und darf den Koran nicht berühren. Aber daraus trinken und damit das Gesicht waschen ist kein Problem… KÖSTLICH, ich muss mal wieder in den Zoo gehen, da sieht man im Affenhaus auch immer lustige Sachen, über die man sich als Vertreter der zivilisierten Spezies amüsieren kann.

bereicherung

Ich glaube, heute im zweiten Krisenjahr wird die ARD sich so eine Kampagne nicht mehr trauen dürfen 🙂

Wahnsinn und Irrsinn in der Hufnerstrasse

Irrsinn ist es, ein Gebäude auf Kosten des Steuerzahlers abzureißen, um Platz für nicht benötigte Container zu schaffen, deren Nichtnutzung Eugen der Stadt Hamburg monatlich in Rechnung stellt. Weil er ein guter Mensch ist. Und das schließlich ja der Staat zahlt und nicht der Steuerzahler…

Wahnsinn ist das hier. Wird die Kanzlerin heute von der CDU als Kandidatin bestätigt und stundenlang beklatscht oder steht endlich mal jemand auf und zeigt auf die nackte Kaiserin?

deutschlandweltmacht

Die Frau ist wahnsinnig. Und Kanzlerin. Hatten wir schon mal, nur anders herum.

Update von der Merkel-Pressekonferenz:

19.17 Uhr: „Ich stehe hier munter vor Ihnen“, sagt Merkel. Gesundheit sei immer die zwingende Voraussetzung, aber in ihrem Fall gegeben. „Ich habe viele Ideen“, so Merkels Ankündigung.

 Wir haben ein Problem.

Dialogforum Kultur: Praxis-Check in der Hufnerstrasse

buchvorstellungDie ideologische Belehrung geht unverändert weiter. Wir Bürger sollen endlich begreifen, dass die Zuwanderung eine Bereicherung darstellt – das fällt in Anbetracht der hohen Kriminalität schwer und selbst die Ahnungslosen ahnen langsam, dass diese Party für uns Bürger teuer wird.

Es gibt eine neue Einladung an uns Barmbeker: Marjan Mobayyen, Koordinatorin des Ehrenamtes rund um Flüchtlingsunterkünfte von der Freien und Hansestadt Hamburg, hat in der für sie typisch einfachen DeutschSprak eingeladen („mehr Ausländer = weniger Fremdwörter“). Sie sucht Paten für „Alleinreisende Jugendliche“ und bittet zum Dialogforum Kultur, auf dem u.a. das Buch „Geflüchtete und kulturelle Bildung“ vorgestellt werden soll. Nebenbei kann man in Workshops lernen, wie eine gute Willkommenskultur aussieht. Willkommenskultur für uns Gastgeber, das steht da wirklich, im November 2016! Einen derartigen Realitätsverlust kann man sich gar nicht ausdenken!

BuchcoverFür mich sieht ein Dialog unter Erwachsenen anders aus. In einem Dialog sollten auch abweichende Meinungen und Fakten statt Gefühle und Ideologien ausgetauscht werden. Ich biete daher an, das Buch „Warum wir Einwanderung neu regeln müssen“ in der Zinnschmelze vorzustellen. Geschrieben wurde es von einem Professor für Ökonomie und Direktor des „Centre for the Study of African Economies“ an der Universität Oxford. Wer willens ist, für den ist es eine Fundgrube von Erkenntnissen, die in der Debatte bisher keine Rolle spielten.

Das Buch ist eine Analyse nicht nur der ökonomischen Folgen der ungesteuerten Migrantenströme, sondern es beschreibt auch die Folgen für die aufnehmende Gesellschaft, deren Vertrauenskapital massiv reduziert wird, wenn Migranten aus dysfunktionalen Sozialsystemen das Grundverständnis des Zusammenlebens unterlaufen: Das kann man jeden Tag auf dem Hinterhof beobachten. Die Frage ist dabei gar nicht, ob Einwanderung gut oder schlecht ist, sondern welches Maß das beste ist, um die nationale Solidarität und gegenseitige Rücksicht nicht durch eine nicht mehr integrierbare Vielfalt zu gefährden. Nationen sind für den Autor keine egoistischen Hindernisse für eine Weltbürgerschaft, sondern buchstäblich die einzigen Systeme die öffentliche Güter bereitstellen. Marjan, Mäuschen: Öffentliche Güter beschreibt das, was Leistungslose wie du anderen Leistungslosen aus aller Welt eröffnen wollen.

sinkflug

Wenn es ein Buch gibt, das auch zum Verständnis der augenblicklichen Diskussion zur Einwanderungs- und Asylpolitik in Deutschland beiträgt, dann ist es dieses. Ich habe aber berechtigte Zweifel, dass die Mehrzahl der Menschen in der „Flüchtlingsindustrie“ in der Lage ist, diese Erkenntnisse aus Großbritannien zu verstehen. Den anderen Menschen in unserem Land ist es schlichtweg scheißegal. Eine Einladung in die Zinnschmelze würde es für dieses Buch/Thema ohnehin niemals geben, weil ein solcher Dialog wäre ja einfach Nazi.

PS: Sollte Marjan Mobayyen es vor dem Ende der „Flüchtlingskrise“ schaffen, eine Mail in fehlerfreiem Deutsch zu versenden, spende ich 100 Euro für den Ortsverband der AfD. Isch schwör, Alda!