Lärmbelästigung in der Hufnerstraße

Es ist schon ein wenig anstrengend.

Pünktlich um 6 Uhr beginnt es, erst um 23 Uhr ist Schluß damit. Ohrenbetäubend laut, immer wiederkehrend und absolut alternativlos – die Flugzeugmotoren der sich tief im Landeanflug befindlichen Maschinen. Noch eine Woche dauert die Landebahnsanierung am „Hamburg Airport“, ich frage mich, wie die Bewohner im Bereich der Stammstrecken das aushalten…

Wie bereichernd dagegen das glockenklare Rufen und Kreischen der Kinder auf dem neuen Hinterhofspielplatz, der exklusiv für den Nachwuchs der Wohlstandssucher bereitsteht! Dem ständigen und dauerhaften Geschreie in der unverständlichen Sprache bis zum späten Abend kann man nur „Ali“ und „Mohammed“ entnehmen, die aus vollem Leibe brüllenden kleinen Prinzen hingegen sind auch nonverbal verständlich: Hier läuft etwas nicht nach ihren Willen. Leider ist das Regel, also Dauerlärm. Putzig, die Kleinen. Alles zukünftige Rentenbeitragszahler, auch wenn sie das wohl nicht von den Eltern lernen, denn die suchen noch ihre Facharbeit.

Schwangere Frauen tauchen manchmal auf, die schmerbäuchigen Männer gucken höchstens mal beim Rauchen zu den lieben Kleinen rüber, nach dem Rechten schaut niemand, von fördern+wohnen schon gar nicht, die sind mit dem Abrechnen ihrer Leistungen gegenüber der Stadt Hamburg vollauf beschäftigt. Die Kleinen lernen so, sich in die neue Grundordnung unserer Gesellschaft zu integrieren: Jeder macht das, was ihm gefällt, bloß nicht einengen lassen von den Spießern. Wie bei uns damals, wenn man als Kind bei zu viel Gebrülle ermahnt wurde oder es gar wagte, während der Mittagsruhe zu lärmen. Mittagsruhe? Rücksicht?

Nicht ganz so hell klingt es, wenn der erwachsene Mohammend und Ali in der Nacht bei offenen Fenstern nach seiner Alten brüllt, weil ihm die Gurke juckt. Es ist schließlich Ramadan, eine weitere Bereicherung unserer Kultur, die ja jenseits unserer Sprache nicht identifizierbar ist, wie eine moslemische Vertreterin der politischen Elite kürzlich feststellte. Leider bleibt uns der Lärm erfahrungsgemäß auch nach den nächtlichen Festtagen der lendenfiebrigen Moslems den ganzen Sommer erhalten, die Gäste machen hier schließlich Urlaub und sind entsprechend nachtaktiv.

Als Teil der Einwanderungsgesellschaft müssen sich eben nicht die neuen Menschen, sondern ich als schon länger hier Lebender integrieren und das Zusammenleben täglich neu ausgehandeln. Ich benutze den Balkon also nur noch mit Musikstöpseln im Ohr und schlafe auch bei warmen Nächten mit geschlossenen Fenstern, denn das Dumme an unserem bunten Zusammenleben ist, dass ich täglich arbeiten gehen muss. Oder bin einfach nur ich der Dumme? Darüber muss ich noch mal nachdenken.

Ansonsten ist für Ordnung gesorgt, denn da das rücksichtslose Verhalten von Kindern und Erwachsenen nicht folgenlos bleibt, kehren frühmorgens Vertreter der deutschen Köterrasse den Sand zusammen und sammeln den Müll auf dem Spielplatz auf. Hauptsache Peace und jeder darf machen was er will, unsere Gäste sollen sich wohl fühlen. Lob gibt es dafür eher nicht, um die Uhrzeit der morgendlichen Hofreinigung pflegen die neuen Deutschen noch zu schlafen.

Ach, übrigens, aus der Reihe „ich hab’s euch gesagt“.

Die Einschnitte in der Kranken- und Rentenversicherung werden folgen.

Aber erst nach der Bundestagswahl, denn ein Teil dieser Maßnahmen würde die Wähler verunsichern.

Hufnerstraße, Manchester.

Hamburg besteht zur Hälfte aus Migranten, Barmbek ist schon darüber hinaus.

Und die Araber und Neger bringen ihre Bräuche und Gewohnheiten mit, also rohe Gewalt, Vergewaltigungen und eben auch mal Terroranschläge wie in Manchester.

Herr Mazyek wird sich distanzieren, die Facebook-Junkies werden den Union Jack abbilden, vielleicht wird sogar das Brandenburger Tor entsprechend ausgeleuchtet. Die Politiker werden alle fassungslos und entsetzt sein.

Aber es ist egal, an wem es liegt. Jetzt sind sie halt hier. Wir werden uns nicht beirren lassen und genau so weitermachen. Denn wir müssen gemeinsam gegen Rechts vorgehen. Die Reichsbürger, die Nazis – DAS ist eine ganz schlimme Bedrohung für unsere Gesellschaft…

Zwischen den beiden Bildern lagen ein paar schöne Jahre, die großen Wohlstand brachten. Das Volk will aber wieder spannendere Zeiten erleben und wählt entsprechend.

Déjà-vu in der Hufnerstraße

Das Geschäft ist und bleibt gleich.

Wie viele Tote an der Ostfront im Kriegswinter 1944?
Wie viele Vergewaltigungs- und Messeropfer am langen Maiwochenende 2017?

Es gab zum 1. Mai linke Gewalttaten gegen Polizisten, ein Mord in Prien von einem Afghanen, zwei gefundene Frauenleichen, eine Frau wurde mitten in München von zehn Afrikanern am hellichten Tag sexuell überfallen, in der Nacht eine Vergewaltigung einer Frau durch zwei Männer in Hallbergmoos und eine schwere Vergewaltigung auf Rügen.
Aber in Der Zeit gibt es ein großes Interview mit einer Berliner Linken, die sich von rechts bedroht „fühlt“.

Nächstes Wochenende wählen der Norden und Frankreich. Wir werden so weiter machen wie bisher, weil die Bevölkerung von den Medien dumm gehalten wird (Manege, Nasenring).

 

Ficki Ficki in der Hufnerstraße

Ein paar Gedanken kurz vor dem Wonnemonat Mai.

Ich habe im August 2015 über die zu erwartenden sexuellen Übergriffe geschrieben und wurde dafür beschimpft.

Die aktuelle Polizei­liche Kriminal­statistik (PKS) berichtet auf Seite 80 über die 106% Steigerung bei den Gruppenvergewaltigungen. Wahrscheinlich durch „viel Mann“.

Deutschland wird bunter, die Erlebenden freuen sich darauf.

Überfalle an und in Hamburger Krankenhäusern müssen wir wohl auch als das neue „bunt“ hinnehmen:

Mopo berichtet über einen Mann, der im Krankenhaus (!) eine 15jährige sexuell angreift. Die Polizei schickt ihn nach Hause, Haftgründe liegen nicht vor (!). Immerhin kärt die Polizei auf, was jeder Vernunftbegabte bei „Mann“ sofort weiß: Es ist ein „schutzsuchender“ Afghane. Deutsche Lückenpresse in 2017.

Der Reaktionär hat es perfekt zusammengefasst. Das Politik- und Journalistenkartell führt uns am Nasenring durch die Manege.

Aphorismen aus der Hufnerstrasse

Die Renten sind sicher.

 

Der Euro ist so stabil wie die D-Mark.

 

Scheitert der Euro, scheitert Europa.

 

Uns wurden Menschen geschenkt.

 

Volksabstimmungen sieht das Grundgesetz nicht vor.

 

Wir schaffen das.

 

Kinder statt Inder.

 

Unsere Freiheit wird am Hindukusch verteidigt.

 

Terroristen wählen nicht die Flüchtlingsrouten.

 

Der Islam gehört zu Deutschland.

 

Deutschland ist ein reiches Land.

 

Flüchtlinge sind wertvoller als Gold.

 

Wir brauchen die Flüchtlinge, weil die Bevölkerung schrumpft.

 

Abschottung würde Europa in Inzucht degenerieren lassen.

 

Es gibt keine einfachen Antworten.

 

Das ist alternativlos.