Barmbek: Verzicht auf Wohlstand für die Flüchtlinge

Der kleine Akif hat wieder zugeschlagen. Das muss zitiert werden:

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Dieser Pfaffe weiß, wo es lang geht. Weil er ja so lebensnah unterwegs ist.

Der Bischof Franz-Josef Overbeck hat die Deutschen aufgefordert, sich an Asylbewerber anzupassen. „So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, werden auch wir es tun müssen“, sagte Overbeck am Sonntag in Bochum. „Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, werden sich ändern“, betonte der Essener Bischof.

Zudem müßten die Bürger Abstand „vom gewohnten Wohlstand“ nehmen und bescheidener werden. Deutschland müsse zu einer „Gesellschaft des Teilens“ werden, sagte Overbeck, der auch Militärbischof der Bundeswehr ist, in seiner Predigt. Durch die Flüchtlingsströme würden die „gewohnten Grenzen unseres Miteinanders gesprengt“.

Merken Sie den Widersinn? Wer sagt denn, daß die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen? Die Migrantenpfleger müssen schwer aufpassen, daß sie nicht was Kräftiges auf Eier getreten bekommen, wenn das Essen nicht halal ist. Und wehe, jemand kritisiert, daß die Fluchtmänner ihr minderwertiges Kroppzeug – ich glaube, die fachmännische Bezeichnung dafür heißt „Frau“ – scheiße behandeln, dann gibt es aber ein Donnerwetter wegen Religionsfreiheit und so. Ich warte auf den ersten deutschen Richter, der das Absäbeln von Kitzlern unter arabischem Denkmalschutz stellt.

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Fachkraft bei der Arbeit. In Deutschland wird er sich bessern, versprochen.

Ja eben, gehen diese Doofköppe von Deutschen einfach hin und wollen so mir nichts, dir nichts „in Frieden leben“. Wäre ja noch schöner! Lebt Abdullah vielleicht in Frieden, der, erst drei Tage in „Ich liebe deutsche Land“, schon das Messer zückt und sein eigenes Asylhaus anzündet? Gewöhnt euch schon mal an den Unfrieden à la Oriental, ihr devoten Wichser! Sonst: Nazi. Wißt schon Bescheid.

Deutschland muß nicht nur eine „Gesellschaft des Teilens“, sondern sogar des Zellteilens werden, also jetzt bezogen auf die Geschlechtszellen. Denn es ist ja klar, daß wenn man eine Millionenhorde von abspritzwütigen Jungmännern ins Land läßt, in den kommenden Jahren vielleicht nochmal zehn Millionen, daß dann das Delikt der Vergewaltigung einfach zu dem des „Notfickens“ umfunktioniert werden muß, wenn bei der Polizei nicht sekündlich das Telefon klingeln soll. Die hat nämlich schon jetzt keine Zeit für solche Muschi-Wehwehchen und ist voll und ganz mit dem Bändigen der „Schutzbedürftigen“ beschäftigt.

Allerdings muß auch das zu Teilende erst einmal erarbeitet werden und fällt nicht wie mein Konkurrent immer daherlügt wie Manna vom Himmel. Überlege gerade, wer den Scheiß erarbeiten könnte, die Einheimischen oder die Islamboys und die Afros?

Das reicht nicht, die Bürger müssen sogar arschoffen sein, falls sie es noch nicht sind, so wie sie wie ferngesteuerte Zombies noch arbeiten gehen, Gebühren, Rentenbeiträge und Versicherungen zahlen, von deren Früchten sie niemals wieder was sehen werden. Dieses Offen-sein-Ding gilt besonders für Frauen, denn der „Schutzbedürftige“ lebt nicht vom Wichsen allein.

Update:

Wer sich gerade wie anpasst, kann man in diesem Video gut sehen. Zuwanderer machen Rast auf einem Friedhof.

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Ein Gedanke zu “Barmbek: Verzicht auf Wohlstand für die Flüchtlinge

  1. Mal mit etwas weniger Polemik, die sicherlich nicht förderlich ist:

    http://www.sueddeutsche.de/politik/bischofskonferenz-fluechtlinge-und-familie-1.2655806

    Shitstorm nach der Predigt:
    http://www.fr-online.de/digital/fluechtlinge-bischof-loest-shitstorm-aus,1472406,31892734.html

    Die Schlussandacht zur Herbst-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz am Donnerstagabend im Wortlaut:
    http://osthessen-news.de/n11512242/predigt-von-bischof-dr-franz-josef-overbeck-erbe-des-konzils-in-neue-zeit-überführen.html

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