Hufnerstraße, Manchester.

Hamburg besteht zur Hälfte aus Migranten, Barmbek ist schon darüber hinaus.

Und die Araber und Neger bringen ihre Bräuche und Gewohnheiten mit, also rohe Gewalt, Vergewaltigungen und eben auch mal Terroranschläge wie in Manchester.

Herr Mazyek wird sich distanzieren, die Facebook-Junkies werden den Union Jack abbilden, vielleicht wird sogar das Brandenburger Tor entsprechend ausgeleuchtet. Die Politiker werden alle fassungslos und entsetzt sein.

Aber es ist egal, an wem es liegt. Jetzt sind sie halt hier. Wir werden uns nicht beirren lassen und genau so weitermachen. Denn wir müssen gemeinsam gegen Rechts vorgehen. Die Reichsbürger, die Nazis – DAS ist eine ganz schlimme Bedrohung für unsere Gesellschaft…

Zwischen den beiden Bildern lagen ein paar schöne Jahre, die großen Wohlstand brachten. Das Volk will aber wieder spannendere Zeiten erleben und wählt entsprechend.

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Déjà-vu in der Hufnerstraße

Das Geschäft ist und bleibt gleich.

Wie viele Tote an der Ostfront im Kriegswinter 1944?
Wie viele Vergewaltigungs- und Messeropfer am langen Maiwochenende 2017?

Es gab zum 1. Mai linke Gewalttaten gegen Polizisten, ein Mord in Prien von einem Afghanen, zwei gefundene Frauenleichen, eine Frau wurde mitten in München von zehn Afrikanern am hellichten Tag sexuell überfallen, in der Nacht eine Vergewaltigung einer Frau durch zwei Männer in Hallbergmoos und eine schwere Vergewaltigung auf Rügen.
Aber in Der Zeit gibt es ein großes Interview mit einer Berliner Linken, die sich von rechts bedroht „fühlt“.

Nächstes Wochenende wählen der Norden und Frankreich. Wir werden so weiter machen wie bisher, weil die Bevölkerung von den Medien dumm gehalten wird (Manege, Nasenring).