Hufnerstraße, Messerbek

Wir haben uns über die Kommentarfunktion darüber unterhalten und ich wollte keinen eigenen Beitrag dazu machen. Es ist genug gesagt und geschrieben worden. Von Politikern im Wahlkampfmodus und den sich bückenden Journalisten.

Harald hat vorhergesagt, was am Ende noch viel perverser zur Realität wurde: Man hat Muselhelden gesucht, gefunden und hochgeschrieben – sogar die Kanzlerin hat das tagsüber kaffeetrinkende Gesindel hochgelobt.

In Sachsen haben ein paar Deutsche mal einen ausgeflippten Musel in einem Supermarkt ordnungsgemäß fixiert und der Polizei übergeben. Ergebnis: Shitstorm, Strafanzeige, Strafverfahren und Existenznot.

Aber dieses Bild ist so dermaßen ekelhaft, da fehlen mir die Worte. Wie können diese Leute noch in den Spiegel gucken? Und dann diese Aussage: „Er habe aber nicht abgeschoben werden können, weil er keine Papiere hatte.“ – unsere politischen Eliten, für die wir Kanonenfutter sind.

Nicht Mord, nicht Bann, noch Kerker
nicht Standrecht obendrein
es muß noch stärker kommen
soll es von Wirkung sein.

Ihr müßt zu Bettlern werden
müßt hungern allesamt
Zu Mühen und Beschwerden
verflucht sein und Verdammt

Euch muß das bißchen Leben
so gründlich sein verhaßt
daß Ihr es fort wollt geben
wie eine Qual und Last

Erst dann vielleicht erwacht noch
in Euch ein besserer Geist
Der Geist, der über Nacht noch,
Euch hin zur Freiheit heißt.

Hoffmann von Fallersleben, 11. März 1850

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Hufnerstraße, zum Kotzen

Wie schon in diversen Nächten zuvor, erwachte ich in den frühen Morgenstunden vom Lärm eines Mannes. Lautstark brüllend erbrachte er seinem Gott ein Opfer.

Ich höre das grundsätzlich gerne, es erinnert mich an die Marinezeit und die schönen Seefahrten mit unseren grauen Schiffen. Man war auf hoher See, es roch nach Diesel, Farbe und gebrauchten Männern. Nach Dienstschluß gab es eine kleine Flasche Bier und am Sonntag leckeren Braten. Und manchmal bekamen wir auch schwere See, damit kamen allerdings nicht alle gut klar.

Sie wollten dann weder Bier noch Braten, nach einigen Stunden oder Tagen wollten sie manchmal nur noch sterben. Am besten war es immer zu Beginn, wenn sie noch etwas im Magen hatten. Dann brüllten sie genau so laut und kräftig, wie jetzt morgens auf meinem Hinterhof gebrüllt wird.

Einer von uns hatte das zur wahren Kunst erhoben. Wenn es so weit war, stürzte er eine Dose Cola auf ex hinunter, stellte sich an die Reling in den Wind und schrie wie ein Stier. Dabei leerte sein Magen die braune Brühe nebst Restinhalte als großen Sprühstrahl in den Wind. Ein beeindruckendes Bild und sein Oberhemd blieb dabei meistens sauber. Im weiteren Verlauf wurden die Seekranken dann ruhiger und wenn die Leute grün im Gesicht wurden, kotzten sie nur noch Galle. Sie opferten dann leise vor sich hin, keine Showauftritte mehr. Man musste sich dessen aber nicht schämen, im Gegenteil! Mit dem Erbrechen ins Meer erwies man seinen Respekt und tiefe Demut vor Neptun, dem Herrscher über die Meere. Vom Alkohol haben Marinesoldaten nicht gekotzt, wie auch, bei nur einer Flasche Bier am Tag.

An diese Geschichte erinnere ich mich immer, wenn sich die „Flüchtlinge“ nennenden Goldstücke am Wochenende und werktags gegen 4 Uhr morgens vor meinem Fenster brüllend übergeben, stets mit großer Showeinlage. Wie kleine Mädchen. Manchmal picken die Tauben noch am Nachmittag in den Resten der Erdpizza herum, so groß waren Opfergabe und Respekt vor ihrem Gott. Wir haben damals auch immer reichlich geopfert, denn Neptun hat uns immer wieder heil in den Hafen zurückkehren lassen.

Aber jetzt, im fortgeschrittenen Alter, während die deutsche Marine Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika in Italien anlandet, überkommen mich massive Zweifel!

Gibt es Neptun und die anderen Götter überhaupt,
müssen sich Migranten jede(!) Nacht bis zum Erbrechen mit Alkohol abfüllen,
können steuerzahlende Anwohner auch Respekt und Nachtruhe erwarten,
sind betrunkene Migranten eine Gefahr für Frauen,
kann man mit dickem Kopp sinnvoll Sprachkurse besuchen und
werden aus besoffenen Analphabeten jenseits der Pubertät jemals nützliche Mitglieder einer Leistungsgesellschaft?

Schaffen wir das?

Bei Buenos Aires wurde gerade dieses Plakat gesichtet… ich mein ja nur.

Zwei Jahre hufnerstrasse.wordpress.com

Wie grausam.

Zwei Jahre schreibe ich hier schon. Und ich habe mich noch immer nicht an die Heerscharen von Negern und Arabern gewöhnt.

Vor allem glaube ich noch immer nicht daran, dass sie für unsere Gesellschaft einen Nutzen darstellen, im Gegenteil. Mit jedem Tag beweisen diese Menschen aus unterentwickelten Gesellschaftsformen, dass sie uns schaden.

Will nur keiner wahrhaben, laut aussprechen – könnte ja unschöne Bilder geben.

HEIL, was oder wem auch immer…

Der Anwohner51.

…übrigens:

Die kleine Ebba Åkerlund war 11 Jahre alt, als ein islamischer Terrorist sie in Stockholm absichtlich mit einem Lastwagen überfuhr. An das Foto des Jahres vom kleinen Aylan Kurdi, mit dem Stimmung für die Willkommenskultur gemacht wurde, können sich wohl noch in zwanzig Jahren viele Menschen erinnern. Ein blondes kleines Schwedenkind wird verschwiegen. Unfassbar? Dann nenne mir nur EINEN Namen eines Opfers vom Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin.

Alltag in der Hufnerstraße

Dieses Video aus Hamburg-Lokstedt könnte man auch in der Hufnerstraße drehen. Auch hier bei uns gilt:

  • Migranten werfen ihren Müll aus dem Fenster oder lassen ihn im Gehen einfach fallen
  • Defekte Fernseher und Sperrmüll werden irgendwo auf dem Hof abgestellt
  • Männergruppen sitzen bis 2 Uhr morgens palavernd und laut lachend mit ihren Shischa-Pfeifen vor den Fenstern der Anwohner
  • Kinder schleppen Gegenstände durch die Gegend und lassen sie im Weg herumstehen, erwachsene Migranten räumen jedoch niemals auf
  • Es wird ständig gebrüllt und geschrien. Mittags- und Nachtruhe oder Sonntagsruhe werden komplett ignoriert

Es findet keinerlei Integrationsarbeit durch fördern+wohnen statt. Iphone und Mercedes ja, kulturelle Anpassung nein. Ich habe zwei Protagonisten meines Hinterhofes dazu interviewt:

Das hier ist Mohammed aus der Hufnerstraße. Mohammed ist 17 Jahre alt und im Herbst 2015 als unbegleiteter Migrant aus Irgendwo nach Deutschland gekommen. Weil er einsam war, hat er sich mit einer Frau aus dem Nachbardorf in Irgendwo verheiratet, sie haben jetzt schon drei Kinder. Emanzipation ist ihm wichtig. Er hat sich daher mit seiner Frau darauf geeinigt, daß er das nächste Kind austrägt. Sofort nach der Geburt will er jedoch erst einmal sein angefangenes Studium der Kernphysik und Informatik (im Nebenfach) beenden, auf keinen Fall soll die illegale Migration seinen Lebenslauf beeinträchtigen. „Ich liege in der Kostenbilanz für die deutsche Gesellschaft jetzt schon mit 100.000€ hinten, da gilt es keine Zeit zu verlieren!“, gibt er sich entschlossen. Er habe schließlich eine gewisse Erwartungshaltung an das Leben in Deutschland deutet dabei auf den glänzenden Audi-A6 Firmenwagen des fördern+wohnen Heimleiters der Hufnerstraße.

(Dieses Interview haben wir auf Arabisch geführt, eine Sprache, die ich leider nicht spreche. Deutsch und Englisch will Mohammed jedoch erst während des Studiums erlernen, im Augenblick hat er da nicht so richtig Bock darauf. Auf dem Foto habe ich den Hintergrund entfernt, Mohammed möchte nicht, dass man seinen Wohncontainer identifiziert – diesem Wunsch nach Privatsphäre komme ich gerne nach.)

 

Das hier ist Manni, 54 Jahre alt, Hausmeister in der Hufnerstraße. Den Spitznamen trägt er seit Beschäftigungsbeginn vor zwei Jahren bei fördern+wohnen, bei der HSH-Nordbank nannte man sich konservativ beim Nachnamen, also Dr. Weber. Diese Zeiten sind lange vorbei, sagt Manni, ein Volkswirt der alten Schule wird heute nicht mehr gebraucht. Jetzt ist er Mädchen für alles und damit auch für das morgendliche Müllsammeln zuständig. Mit der langen Greifzange ist das auch für den Rücken kein Problem und der Hinterhof in kürzester Zeit wieder sauber. Die Zigarettenstummel vor den Türen der Unterkünfte sammelt er schnell in den Sammeleimer und leert auch die bereitgestellten Aschenbecher. Flink macht er die Runde, am Vortag war gutes Wetter, danach liegt auf dem Spielplatz erfahrungsgemäß besonders viel Müll herum, weil sich dann auch die Erwachsenen draußen aufhalten. Nach dem Reinigungsdienst warten noch zwei Stunden Reparaturarbeiten in den neuen Containern auf ihn, danach muss er weiter zum nächsten Minijob. Ich frage ihn, ob man die Migranten nicht für Ordnungsarbeiten wie das Müllsammeln einsetzen könne, das hätte ja auch eine erzieherische Komponente. Manni fällt mir ins Wort und fragt, ob er schon wieder wegrationalisiert werden soll, nein danke.

Mein Fazit dieses täglich zu erlebenden Irrsinns:

Die illegalen Einwanderer (fälschlich Flüchtlinge genannt) werden nur eine Aufgabe in unser hochentwickelten Arbeitswelt ausüben können: Das angenehme Leben in unseren Sozialsystem genießen. Keiner von denen kann oder will den teuren Lebensunterhalt wie steigende Mieten, Stromkosten, Lebensmittelkosten, Abgaben, Steuern, Gebühren oder gar Sozialabgaben erarbeiten. Also machen das die verblödeten „schon länger hier Lebenden“.

Somit bleibt diese grenzenlose illegale Einwanderungspolitik das, was es ist: Die Plünderung der deutschen Sozial- und Steuerkassen und ein Raubzug an der bürgerlichen Gesellschaft.

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Hilfeaufruf des Anwohners aus der Hufnerstraße

Während sich Polizei und Linksradikale in diesem Augenblick bei warmen Wetter mit Wasserwerfern naß spritzen oder die Fahrradfahrer die Straßen für sich erobern, habe ich ein echtes Problem mit meiner Katze. Sie zeigt seit kurzem sehr schräge Verhaltensweisen, kann da jemand helfen?

Wer helfen kann, kommt bitte zum Anwohner in die Hufnerstraße. Ich bin die ganze Nacht wach, aus der bösen Muschi muss wieder eine gute Muschi werden. Werft kleine Kiesel gegen mein Fenster, ihr erkennt meinen Balkon sofort:

Es eilt! Sonst machen die Sozen das noch zum Thema:

Dabei wollen wir doch alle CDU wählen!

Damit den Schwuchteln in Zukunft endlich der Ziegengott Aller zeigt, wo Bartels den Most holt:

Bilder waren nicht witzig? Wie steht es damit:

Viertel in denen viele Chinesen leben, nennt man „Chinatown“.
Viertel in denen viele Japaner leben, nennt man „Little Tokyo“.
Viertel in denen viele Italiener leben, nennt man „Little Italy“.
Viertel in denen viele Moslems leben, nennt man „No-Go Area“.

Oder der hier:

Ein Moslem stirbt und kommt in den Himmel.
Er ist total aufgeregt, sein ganzes Leben hat er darauf gewartet, Mohammed zu begegnen.
Er kommt an die Himmelspforte, dort steht ein Mann mit einem Bart.
Ergriffen und zittrig fragt der Mann: „Mohammed?“
„Nein mein Sohn, ich bin Petrus, Mohammed ist weiter oben“ und er deutet auf eine Leiter, die in die Wolke führt.
Der Mann beginnt, die Leiter hochzuklettern. Endlich begegnet ihm ein Mann mit einem Bart.
„Mohammed?“ fragt er wieder voller Hoffnung.
„Nein, ich bin Moses, Mohammed ist weiter oben:“
Der Mann klettert und klettert.
Wieder ein Mann mit einem Bart.
„Mohammed?“ stöhnt er.
„Nein ich bin Jesus, Mohammed ist weiter oben!“
Mit seinen letzten Kräften schleppt er sich nach oben – wieder ein Mann mit Bart.
„Mohammed?“ keucht der Mann.
„Nein mein Sohn, ich bin Gott. Du siehst ja total fertig aus. Willst Du einen Kaffee?“
„Ja, gerne!“
Gott dreht sich um, klatscht in die Hände: „Mohammed….. Zwei Kaffee!“

Der Beitrag war nicht besonders intelligent, oder?

Kinners, ich mag auch nicht mehr. Es ist sinnlos. Der deutsche Wähler will das so. Es macht keinen Sinn, wenn sich Rationalität gegen die Mehrheit der Merkel-Untertanen wehrt. Sie werden ihre Königin wieder wählen, sie werden alle Invasoren hier behalten und sie werden in der nahen Zukunft „überrascht“ sein, wenn sie die Folgen ihrer Dummheit erkennen (wenngleich natürlich Trump und der Kapitalismus Schuld haben. Und Dieselautos).
Es hilft nicht dagegen zu kämpfen. Entsprechend wählen und fertig. Allerdings muss man anfangen, sein Leben auf die Folgen einzustellen – jeder für sich.

Aber diese Frage beschäftigt mich seit Monaten: Wie kann ich verhindern, dass die Masse der Dummköpfe in ein paar Jahren ankommt und mehr Geld von mir will? Weil sie ja überhaupt nichts ahnen konnten von den desaströsen Folgen des Refugee-Welcome-Geklatsches… Und weil ich ja so ein arroganter Besserwisser und Nazi bin, da muss ich ja gefälligst „meinen Beitrag“ leisten.

Staat und Gesellschaft kotzen mich nur noch an.