Guten Rutsch in der Hufnerstraße

2016 war schon aufregend. Die alte Republik befindet sich im Modernisierungsprozess.

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In diesem Sinne – guten Rutsch.

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Überraschung in der Hufnerstraße

Nachtrag zu den Verdächtigen des Mordversuchs in der Berliner U-Bahn: Ich bin doch ein wenig überrascht. Ich dachte, die Tat sei von der Generation sozial verwahrloster Migranten aus Berlin begangen worden. Aber es waren „Flüchtlinge“ aus Syrien, erst in den letzten Monaten zu uns gekommen. Aber bereits polizeibekannt wegen Körperverletzungen. Wir gaben ihnen Unterkunft, Essen und Bargeld, ausreichend für modische Kleidung und iPhones. Genau wie die Bewohner meines Hinterhofs, die sind auch in Modeklamotten gekleidet und haben die neuesten Telefone und Tablets in der Hand. Und sie zünden im Vorbeigehen außerhalb der Unterkünfte Menschen an.

Reicht es langsam oder braucht ihr noch mehr? Kein Problem, die machen immer weiter.

negerraubKurz nachgedacht: Geflohen ist die syrische Mittelschicht, die das Geld für die Schlepper haben. Teilweise aus echten Kriegsgebieten, so dass sie die Bezeichnung „Flüchtling“ verdient hätten. Aber wenn die schon so ein verkommener Abschaum sind, was kommt dann per „Familiennachzug“ zu uns? Oder die vielen Schwarzafrikaner, die niemals eine Schule von innen gesehen haben? Die überfallen dann 80jährige Omas am Heiligabend mitten in der Innenstadt. Hamburg im Jahre 2016, aber die Mehrheit der Deutschen erklärt der GroKo und der Kanzlerin das Vertrauen. Na dann…

statistikUnd dann diese Meldung einer Journalistin. Mäuschen, das Relativieren der aktuellen Lebensrealität mit Hilfe der Statistik solltest du nachlassen, da bist du offensichtlich nicht in deinem Element. Auf der anderen Seite ist der Artikel als „Meinung“ gekennzeichnet und für die gute Meinung in der Bevölkerung zu sorgen ist deine Profession, somit machst du schon alles richtig…

»Dann hätte ich gerne noch ein Bier.«
Reaktion eines Kneipenbesuchers auf die Information, dass 70 Prozent aller Verkehrsunfälle von nicht alkoholisierten Autofahrern verursacht werden

Offene Grenzen und dafür Panzersperren und Maschinenpistolen auf den Weihnachtsmärkten.

Schon klar.
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giphyGroß, liebe Eliten. Das ist groß.

 

Wettbüro Hufnerstraße

Heiligabend haben „jugendliche Täter“ in Berlin einen schlafenden Obdachlosen angezündet.

Ich habe niemanden gefunden, der mit mir auf die Vornamen der Täter wetten wollte. (Bei den Hamburger U-Bahn Tätern von neulich hieß es übrigens, dass sich vier „Deutsche“ in Gegenwart ihrer Anwälte gestellt hatten. Ich frage nach dem Vornamen, der Ausweis interessiert mich nicht. In einer Hyperinflation zählt man das Geld schließlich auch nicht, da wird es gewogen.)

Wenn Erfahrungen sich mit Vorurteilen decken, sind die Vorurteile keine Vorurteile mehr, sondern Erfahrungen.

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Ist der Fall an Perversion noch zu übertrumpfen? Ja. Dazu braucht es nur einen verwahrlosten Politiker, idealerweise von den Grünen.

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Wir hatten übrigens mal Politiker (und Journalisten), die noch Eier hatten und sich als Vertreter des Volkes verstanden haben.

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Freuen wir uns auf eine kurze Woche, aber die Alimente für unsere Gäste wollen erarbeitet sein. Am Wochenende ist wieder Party angesagt, vielleicht ein wenig Fucki-Fucki?

Happy Holidays in der Hufnerstraße

Happy Holidays anstelle von Merry Christmas – die Amerikaner machen es seit Jahren vor: Auch wenn die Mehrheit am 24. Dezember ein ganz bestimmtes Fest feiert, wünscht man schöne Feiertage, um ja nicht zu diskriminieren. Das ist Tol(l)eranz – so, wie wir am Strand von Dubai ja auch FKK machen dürfen, weil es heiß ist und wir das gerne haben.

Dieses besinnliche Video lege ich allen ans Herz. Kreativ, tolerant und humorvoll – denn es ist ja, wie es ist.

Alloa Snackbar!

Kurze Bauernweisheit: Wenn die Ernte auf dem Feld durch wucherndes Unkraut verkommt, dann ist nicht das Unkraut schuld. Sondern der Bauer, der zu faul/dumm zum Jäten des Unkrauts war.

Keine Angst mehr in der Hufnerstraße

Wer nach Berlin ein wenig sein eigenes Denken und Verhalten reflektieren will, bekommt bei „Tichys Einblick“ einen Stupser.

tichy„Liebe Gesinnungspolizisten und Sprachkontrolleure, ich habe keine Angst mehr vor Ihnen. Wenn ich sie je hatte, heute ist sie fort. Sie können mich beschimpfen. Ich weiß, ich weiß: Wer 2 und 2 zusammenrechnet und bei 4 ankommt, der ist für Sie ein »Populist«, ein »Hetzer«, von mir aus ein »Außerirdischer« – wen kümmert’s, was Sie sagen? Ihre Worte bedeuten nichts mehr. Alle Ihre Prognosen waren falsch. Sie wissen nicht, was Sie reden.

Sie wollen Ihre Ideologie aufrechterhalten. Ich will mein Leben in Frieden leben, meine Kinder aufwachsen sehen, und das in Harmonie mit allen anderen Menschen auf diesem Planeten. Ja, ich will Sicherheit und Ordnung. Mein Leben ist mir wichtiger als Ihr Weltbild. Wenn ich je Angst vor Ihren Sprachkontrollen und Denkverboten hatte, das ist vorbei. Ich habe keine Angst mehr.“ mehr…

Aufmerksame Gelassenheit in der Hufnerstraße

UPDATE zu Berlin: Wir dürfen jetzt nicht… Wir müssen jetzt… Es darf auf keinen Fall… Die Nazis… Islam gehört zu Deutschland… Einzelfall… Traumatisiert… Historische Verantwortung… blablabla

Raubüberfall in der U2 – vier Mann gegen einen, am Ende sind Handy und Uhr gestohlen und das Opfer mit schweren Gesichtsverletzungen stationär aufgenommen.

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Ich biete erneut eine Wette an: Wie lauten die Vornamen der Täter: Hans? Klaus? John? Oder eher Mohammed/Mustafa/Ügülü? Alloa Snackbar!

Wichtig ist: Das hat alles nix mit nix zu tun! Typen wie ich sind die Bösewichte, die da oben müsst ihr liebhaben.

Good News: Der Hotelräuber ist festgenommen. Keine Überraschung – er ist ein Gast unserer Kanzlerin. Er kommt aus einem Land, in dem kein Krieg herrscht und die Armutsquote 5% beträgt. Abschiebung ist trotzdem undenkbar.

Erinnert ihr euch noch an die Frau, die vor MONATEN in Berlin die Treppen der U-Bahn heruntergestoßen wurde? Der Täter wurde an diesem Wochenende unmittelbar nach einer Öffentlichkeitsfahnung geschnappt. Das Video sollte urprünglich gar nicht gezeigt werden, das wurde der BILD illegal von einem Polizisten „unter der Hand“ zugespielt. Weil man mit Öffentlichkeitsfahnungen nicht spielt und die Tat nicht von besonderer Bedeutung sei, sagte die Staatsanwaltschaft als Begründung.

Und dann das hier: In Hamburg vergisst eine Negerin ihren 9jährigen Jungen in einem Bus. So etwas passiert (anderen Menschen nicht). Es wird unverzüglich eine Öffentlichkeitsfahnung herausgegeben, die nach 78 Minuten (!) wieder zurückgezogen wird: Ein Busfahrer hat das Kind wohlbehalten aufgefunden. Man muss in der Öffentlichkeitsfahndung eben Prioritäten setzen.

Von Zigeunern gestoßene Frauen nein, Negerkinder ja. Politisch korreggd, weissu!

johnboy1

Es ist wirklich zum Kotzen. Naja, noch 4 Jahre und 9 Monate.

Was das alles mit der Hufnerstraße zu tun hat? Abwarten. Die tödlichen Notwehrschüsse der Polizei gegen die Kulturbereicherer in der unmittelbaren Nachbarschaft sind ja 50m weit entfernt und natürlich Einzelfälle.