9.000 AfD-Wähler in der Hufnerstraße

In dieser Woche kamen knapp 9.000 Besucher in die Hufnerstraße, um ihre Sympathie für „Die Alternative“ für Deutschland zu bekunden.

In einem Beitrag der Serie „Warum ich AfD wähle“ für PI-News habe ich meine Wahlentscheidung für die kommende Bundestagswahl begründet und damit fast 9.000 Besucher in die Hufnerstraße geführt. Leider nur virtuell, aber wir kämpfen ja alle vom bequemen Sofa aus.

Ich bin in den letzten Tagen an einem Jung von Matt Wahlplakat der CDU vorbeigekommen. Ein Photoshop-Bild der Kanzlerin lächelt mich an. Dazu der Text: „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“. Ich komme mir dabei so verhöhnt vor, wenn ich dabei an die Veränderungen der letzten 24 Monate denke. Ich müsste nicht einmal nachdenken, ein Blick auf die mich umgebenenden Menschen hier am Hauptbahnhof reicht vollkommen für die Feststellung aus: Nein, das hier ist nicht das Deutschland, in dem ich gerne lebe. Wahlplakate der AFD sehe ich nicht, dabei hat sich nur ‚Die Alternative‘ klar und eindeutig zu der Fragestellung positioniert, die mein Leben gerade heute und in Zukunft massiv beeinflusst.

Es heißt Hamburg-Barmbek – die einzige redaktionelle Veränderung durch PI-News…

Was war sonst noch? Zum Glück viel Regen. Immer wenn es regnet, habe ich meine Nachtruhe und kann schlafen. Letzte Woche gab es eine lauwarme Sommernacht, da saßen die Goldstücke bis morgens um 5 Uhr auf dem Hof und hielten ihre Palaverrunde. Manchmal regen sie sich auf und werden laut, das sind dann wahrscheinlich zwei Chirurgen, die sich über die besten Methoden der Herztransplantation streiten.

Das ist doch Manni beim Putzen seiner Prollkarre?

Heute am Sonntag gab es ein Schauspiel der besonderen Art. Ein Bediensteter von fördern+wohnen (ich glaube sogar, es war Manni!) hat seinen neuen Sportwagen geputzt. Wo sonst hat man Platz, Strom, Wasser und bezahlte Arbeitszeit, um seinen Fuhrpark mit Unterstützung eines illegalen Handlangers mal so richtig zu polieren. Und die vielen kleinen Mohammeds und Alis haben ihn dafür bewundert, zur Belohnung ließ er während der sonntäglichen Mittagsruhe ab und zu mal den Motor an und hochdrehen, um mit dem im illegalen Bereich brüllenden Abgasgeräusch zu beeindrucken.

Glückwünsch an fördern+wohnen! Ihr zeigt den Muselkindern, worauf es in Deutschland ankommt! Sonntägliches Autowaschen. Man scheißt dabei auf die Anwohner und protzt mit dem Auto als Statussymbol, das mit Hilfe der goldenen Flüchtlingsindustrie verdient wurde. Schutzgelderpressung, Drogenhandel und Zuhälterei gehen auch.

Ich kann gar nicht so viel saufen, wie ich kotzen möchte. Ich schließe mit einem Satz aus dem PI-News Beitrag:

Keine Rindviechherde soll sich je beklagen, wenn sie sich von der Leitkuh widerspruchslos nach links in die Wüste führen lässt, obwohl jedes Rindviech aus der Herde sehen kann, dass rechts das Gras wächst, von dem man bisher gelebt hat.

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Aufatmen in der Hufnerstraße

Die Schutzsuchenden haben über Mitternacht hinaus bei lauter Bumm-Bumm Musik ihren Schutz gefeiert, bis Sonnenaufgang immer wieder lautes Gegröhle. Ausdruck purer Lebensfreude, zum Glück hat man ihnen kräftige Musikanlagen hingestellt, damit die das auch ausleben können. Nach einer Nacht bei offenem Fenster bin ich so richtig bereichert.

Wenn sich jemand fragt, warum selbst die Kinder erst spät am Vormittag aus den Containern kriechen  – irgendwann muss jeder mal schlafen. Nur die deutschen Köter nicht, die haben weder Anspruch auf Mittags- oder Nachtruhe. Wer dieses Recht durchsetzen will, ist für die Hamburger Polizei ein Querulant. Linientreue Ideologien sind gleichmäßig in der Gesellschaft verteilt.

Der Nachrichtenkonsum ausländischer Medien lohnt sich wieder. Dort liest man, was die Lückenpresse nicht so gerne bringt:

Die Washington Post zitiert aus dem geleakten Gespräch zwischen Trump und Turnbull. Trump zitiert darin Merkel, die mittlerweile bereut, Millionen zur Vollversorgung auf Steuerzahlerkosten ins Land gelassen zu haben. Deutschland wird niemals wieder dasselbe sein.

Das beruhigt mich sehr. Zeigt es doch, dass Merkel in ihrem Elfenbeinpalast mitbekommen hat, wie die Deutschen unter der Verrohung der Sitten, Überfälle, Vergewaltigungen und Gewalttaten leiden. Dann wird die Führung sich jetzt sicherlich etwas Raffiniertes zur Lösung ausdenken.

Es zeigt auch, dass wir einfach zu ungeduldig mit unserer Regierung sind. Wir haben unsere Wut vom bequemen Sessel aus in vielen Beiträgen und Kommentaren zum Ausdruck gebracht. Der Rest der Bevölkerung ist entweder ideologisch verblödet und die Mehrheit ganz einfach komplett lethargisch unbeteiligt. Das wird sich bis zum Wahltag auch nicht ändern, schließlich gibt es noch Bier, Nackensteak und Glotze.

Ändert zwar nichts am Chaos, aber immerhin die Bestätigung:
Wir sind die Normalen.

Grenzenlose Dummheit in der Fuhlsbüttler Straße

Ich habe die Bilder vom Tatort in der Fuhle gesehen. Die Dummheit des Volkes darf nicht unkommentiert bleiben.

„Frau Merkel – wie oft noch?“
Darunter steht: „Das ist Quatsch. Das haben die bewiesen, die den Attentäter aufgehalten haben.“

„Gemeinsam gegen Hass“
„Allah trifft keine Schuld“
Abbildung der Weltkugel -> we are one world, one family.

Der betroffene Edeka-Laden hat die Messer inklusive Beschriftungen vollständig entfernt.

An dieser Stelle starb Mathias P., Mitarbeiter des Technologiezentrums von Shell.

Auf dem Bild sind die heldenhaften Muselmänner lachend zu sehen. Sie haben den Attentäter mit den Stühlen beworfen, auf denen sie vorher den ganzen Tag zum Kaffeetrinken und Palavern gesessen haben.

 

Keine weiteren Fragen, wir brauchen noch deutlich mehr davon.