Fremdenfeindlichkeit in der Hufnerstrasse?

Bestechend klarer Gedanke zur Fremdenfeindlichkeit:

„Wenn das Fremde unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung bedroht, dann wird ‚Fremdenfeindlichkeit’ zur gesellschaftlichen Pflicht.“

lebenskrise

Wir werden sehen.

Die Realität wird das richten.

Wir stehen ganz am Anfang einer Entwicklung die auch dem letzten Beschöniger der Situation die Wirklichkeit wahrnehmen lässt.

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Anwohner der Hufnerstraße kommt hinter Gitter

Liebe Nachbarn,

es ist passiert: Der Anwohner der Hufnerstraße kommt hinter Gitter!

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Anwohner hinter Gittern

Natürlich nicht hinter diese Gitter, obwohl die Gefahr besteht: Wer den Zuwanderungswahnsinn der Regierung laut kritisierend ablehnt, bekommt die Nazi-Keule oder gar den Vorwurf eines Haßverbrechens zu spüren. Aber keine Sorge, wenn die Kryptografie für Ed Snowden ausreichend ist, dann soll sie mir genügen.

Nein, hinter unserem Haus auf der Schrottimmobilie von Eugen Block wurden jetzt Bäume und Sträucher gerodet und ein stabiler mannshoher Zaun aus Stahl hochgezogen. Wieso? Weshalb? Warum? Nur Eugen Block und die Stadt Hamburg wissen das, wir Anwohner werden wie immer erst durch vollendete Tatsachen in Kenntnis gesetzt.

Wer soll hier von wem ferngehalten werden? Dient der Zaun vielleicht unserem Schutz? Wenn erst einmal die angekündigten Container stehen, dann wird es heiß zugehen auf dem Hinterhof. Und hier wohnen ja auch Familien, Frauen und Kinder, vielleicht hat die Stadt Hamburg doch ein wenig Mitleid mit uns? Angepisst wird das Gebäude ja bereits heute, allerdings von der Vorderseite, auf der die Freifunk-Surfer stehen.

Weiterhin: Dieter Söngen vom Bezirksamt Hamburg-Nord hat sich gemeldet und das Ergebnisprotokoll des 2. Runden Tisches verschickt. Dieter sitzt im Fachamt Sozialraummanagement und arbeitet an der „RISE-Koordination“ (koordiniert er da etwa den Widerstand, RISE UP AND FIGHT?).

Es ähnelt dem Frühjahr ’43, es sieht nicht gut aus für die Deutschen: Die Freiwilligenhilfe bricht an allen Fronten ein, die lautstarken Ankündigungen von damals offenbaren heute, was sie schon immer waren: Reine Luftnummern von Selbstdarstellern. Kurse und Unterricht für die Rentenbeitragszahler von morgen kommen reihenweise nicht zustande. Überall Verluste, wie auf der Facebookseite von Welcome-to-Barmbek. Die Propaganda bekommt trotz Unterstützung durch die Presseabteilung der Stadt Hamburg einfach keine Mehrheit mehr zustande, während der arme Anwohner51 mit seiner WordPress-Seite ob des starken Traffics zum Bezahlen gedrängt wird. Oder wachen die Willkommensklatscherinnen langsam auf? Es wäre verständlich, soll laut Hörsensagen auch nicht so schön sein, diese sexuelle Gewalt, so aus Sicht einer Frau betrachtet…

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Fachkräfte bleiben Fachkräfte – egal aus welchem Herkunftsland!

Oder gibt es keine Kurse, weil die Zielgruppe sich gar nicht für den Unterricht interessiert und nur freie Kost und Logis (plus Taschengeld in bar) abgreifen will? Laut Protokoll handelt es sich jedenfalls nicht um die angekündigten Obdachlosen oder Kriegsflüchtlinge aus Syrien, die Menschen der Deutschkurse kommen aus sicheren Herkunftsländern: „Mazedonien, Kroatien, Albanien sowie dem Kosovo.“ Danke, Herr Söngen, keine weiteren Fragen. Aber bitte bleiben Sie tapfer bis zum Endsieg, da müssen Sie jetzt durch.

Kinners, es kommt knüppeldick: „Eine Erweiterung der Wohnunterkunft ist in Planung. Es werden derzeit verschiedene Pläne geprüft.“ Na, dann prüft mal schön, wir werden die Ergebnisse ja vor unserer Tür täglich real erleben. Im Gegenteil zu euch, die das entscheiden und finanziell davon profitieren – in Poppenbüttel oder Blankenese ist und bleibt die Welt noch in Ordnung. Glaubt ihr wirklich, dass das so bleibt..?

Zum Schluß noch ein paar gute Nachrichten:

  • Heute früh um 6 Uhr haben die Piepmätze auf den verbliebenen Bäumen ganz aufgeregt den Frühling begrüßt. Freut ihr euch auch so auf lauwarm-schwüle Nächte, dazu ein kühles Bier (oder zwei) draußen im Stadtpark, schlafen bei offenen Fenstern und vor allem: Leichte T-Shirts und Shorts? Ganz ehrlich: Ich freu‘ mich immer so auf die dicken Dinger der hübschen jungen Hamburgerinnen. Herrlich, das macht mich jetzt schon ganz wuschig…
  • Die Polizei Hamburg muss sich nicht an den Pressekodex halten und nennt seit kurzem Ross und Reiter bei Straftaten. Und siehe da: Migranten und Flüchtlinge neigen häufiger zu Gewalt und Verbrechen als der Bio-Deutsche. NEIN! Doch. OHHHHH!
  • Und der Reaktionär hat noch einmal abgeliefert, trotz der Kurzfristigkeit hat er sehr gute Gedanken zum Kopftuch der Schleiereulen um uns herum formuliert. Er hält euch den Spiegel vor und zeigt, wie sehr der Gesinnungsterror uns alle am Nasenring durch die Arena führt.

ZZZZZ – BREAKING NEWS:

Dieses Video hat mir eine treue Nachbarin empfohlen. 1 Minute, 50 Sekunden – aber die machen nachdenklich.

Aus heutiger Sicht ist es un-glaub-lich, dass so etwas 1999 offen im Fernsehen gesendet wurde. Meine Enkelin Tochter Nichte zuckt heute zusammen, wenn ich einen Negerkuss bestelle. DA SEHT IHR MAL, WAS IN DEN LETZTEN JAHREN MIT UNS GEMACHT WURDE.

Nachbar der Hufnerstrasse bitte melden!

Liebe Nachbarn,

kurze Frage in eigener Sache:

Ich habe heute den DHL-Boten verpasst und diese Benachrichtigung gefunden. Kann sich der Nachbar bitte kurz bei mir melden? Danke schön.

PachetNachbar

PS: Paket bitte nicht schütteln, da sind einige Dosen Pfefferspray drin…

PS1: Findet ihr nicht auch, dass DHL sehr teuer geworden ist? Liegt wohl an den Personalkosten, ach, könnte man doch nur auf Ungelernte ohne Mindestlohn zurückgreifen…

Kurzer Zwischenstand aus der Hufnerstrasse

Liebe Nachbarn, es gibt zwar nur „Kleinigkeiten“ zu berichten, aber wirksames Gift wirkt bekanntlich schleichend. Und das ist aus meiner Sicht die größte Gefahr für unsere Gesellschaft: Es wird ein Gewöhnungseffekt der Bevölkerung einsetzen, so wie wir bereits No-Go Areas und Miri-Clans akzeptiert haben.

Eine Anwohnerin hat sich per Kommentar gemeldet und war auch für Rückfragen per Mail erreichbar: Am gestrigen Samstag kurz vor Mitternacht hat sie einen jungen Mann in ihrem Treppenhaus angetroffen, der dort tiefenentspannt mit Stöpseln im Ohr und dem Handy in der Hand auf den Treppen saß und via Freifunk im Internet surfte. Er reagierte nicht auf Ansprache und musste erst angestoßen werden, um dann der Aufforderung zum Verlassen des Gebäudes unter unverständlichen Flüchen nachzukommen. Hat ja gut geklappt mit dem Schild

e5785dDas war nicht der erste Vorfall dieser Art. Und ich will der Nachbarin auch nicht zu nahe treten, aber wäre ein Notruf und anschließender Platzverweis durch die Polizei nicht der sinnvollere Weg gewesen? Als Frau würde ich eine derartige Szene nicht erleben wollen: Samstagnacht, Dunkelheit und dann ein Flüchtling im eigenen Hausflur, direkt vor der Wohnungstür. Da hat sie schon ein Taxi statt der Bahn genommen und dann trifft es sie im eigenen Haus… Und wären die Geschehnisse zu Silvester und die unzähligen Sexualstraftaten der letzten Tage durch die Zuwanderer nicht bekannt geworden, wäre diese Äußerung von mir rechte Hetze. Da sind wir jetzt zumindest einen Schritt näher an der Realität.

Wie ist dieses Problem jetzt zu lösen?

Die Freifunk-Gutmenschen sind unbeirrbar. Die Stadt Hamburg zahlt den Zuwanderern zwar Taschengeld und eine komplette Zahnsanierung, aber Internet in den Unterkünften ist wegen der Störerhaftung leider nicht möglich. Und die operativen Einheiten der Stadt Hamburg „Fordern+Wohnen“ und „Welcome to Barmbek“ werden später sagen, sie hätten von diesen Sachen nichts gewusst. Daher müssen derartige Vorgänge in Deutschland aktenkundig gemacht werden, sonst haben Sie nicht stattgefunden!

Pegida_2016.01.05Ein großes Problem ist es aus meiner Sicht, dass Politiker und Journalisten nicht in der Realität leben. Jedenfalls nicht in der gleichen Realität wie die Bevölkerung hier in Barmbek. Sie leben in guten Wohngebieten (schon mal Flüchtlinge in Blankenese gesehen?), werden chauffiert (von Tiefgarage zu Tiefgarage), von Bodyguards beschützt (wann war Merkel wohl mal in der Berliner S-Bahn unterwegs?) und erhalten Nachlässe bei der Bahn, Fluggesellschaft und der Versicherung. Ihre Umgebung ist eine große Echokammer (11 Minuten Applaus für Merkels „weiter so“) und sie knuddeln sich tagtäglich gegenseitig ob ihrer guten Taten. Dieses Leben führen sie seit Beendigung der Uni, zur Not auch ohne Abschluss. Quereinsteiger aus dem harten Berufsleben gibt es äußerst selten.

Es ist nur eine logische Konsequenz, daß dabei solche Ergebnisse herauskommen. Und wir normalen Bürger werden es ausbaden müssen, das gibt selbst der Spiegel mittlerweile zu.

hart

Dann gibt es auch noch die Profiteure der Asylindustrie: Gerade ist wieder die Doku über Eugen Block wiederholt worden. Darin äußert sich der Patriarch (37. Minute):

Kommentar: Eugen Block möchte Vielen vieles beibringen. Er orientiert sich traditionellen Werten, hat immer CDU gewählt. Ist aber nicht mehr davon überzeugt. Deshalb hat er sich bei der letzten Wahl anders entschieden.

Block: „Nein, also so, so geht das nicht in Deutschland. Und ich… ich kann mir gut vorstellen, dass die AfD ein gutes Korrektiv sein wird. Ein gutes Korrektiv für diesen großen Mischmasch von Politik.

Kommentar: Aber die AfD, wie sie jetzt im Moment ist, hat ja auch sehr starke rechtsextreme Tendenzen.

Block: „Ja, Tendenzen, weiß ich nicht, ja mit Europa sind sie auch zu weit gegangen mit ihrer Aussage, den Euro wieder abzuschaffen. Da glaube ich, da wird der Henkel, da werden die sich auch wieder, sich neu orientieren, aber im Grundsatz gehen die schon einen straighten Weg.“

Kommentar: Auch er geht seinen straighten Weg, Block ist gläubiger Katholik und sozial engagiert. Sein Leitmotiv hat er vor dem Grand Elysée Hotel in den Boden graviert: „Für uns steht der Mensch im Mittelpunkt, um ihn dreht sich unser Tun.“

Er prangert die Zustände in Deutschland an, kassiert aber die TAGESPAUSCHALE für jeden einzelnen Flüchtlinge in seiner Schrottimmobilie in der Hufnerstraße. Gerade sind die Bäume abgeholzt worden, was da wohl auf uns zukommt? Stellplätze für Container? Ein Spielplatz für Flüchtlingskinder? Diese Scheinheilig- und Selbstgefälligkeit ist ekelhaft. Wenn in den Gärten von Eugen Block oder Till Schweiger fremde Leute stehen, gibt es sofort Großeinsätze der Polizei. Normales Steuerzahlvieh aus Barmbek jedoch müssen die Rapefugees in der Nacht direkt vor unserer Wohnungstür dulden?

Noch eine persönliche Anmerkung: Viele Freunde und Bekannte berichten von dem massiven Stress, den die aktuelle Situation bei ihnen auslöst. Schlaf- und Konzentrationsprobleme. Das ständige Gefühl, in einem bösen Traum zu stecken, der einfach nicht aufhört. Fassungslosigkeit ob der Irrationalität der Bundesregierung. Die ständige Frage nach dem Sinn des Ganzen. Mir geht es ja nicht anders, aber trotzdem sage ich mir: Generationen vor uns haben Schlimmeres erlebt.

Wir kapitulieren nie

 

Ein gezeichneter Kanzler bei seinem letzten Wochenschauauftritt am 22.3.1945

Ein gezeichneter Kanzler bei seinem letzten Wochenschauauftritt am 22.3.1945

Eine gezeichnete Kanzlerin bei ihrer letzten Wochenend-Futschies-Sitzung am 25.10.2015

Eine gezeichnete Kanzlerin bei ihrer Wochenend-Futschies-Sitzung am 25.10.2015

Und immer daran denken:

WIR SCHAFFEN DAS.

Deutsche Kanzler irren nicht.

Anwohner der Hufnerstrasse sagt Zukunft voraus

Liebe Nachbarn,

der Anwohner hat wieder bessere Laune. Nicht wirklich gute Laune, das geben die Zeiten nicht her. Aber schon kleine Dinge machen Freude:

Die Bundesregierung hat heute bekannt gegeben, dass die Abschiebung ins Rollen kommt, es wurden 2015 mehr als doppelt so viele Menschen wie im Vorjahr zurück in ihre Heimat geschickt. Das sind Zuwächse von über 100%, der Traum eines jeden Politikers und somit Grund zur Freude!

So kann ich auch die pöhsen Schmähungen von Purschen im Internet ertragen. Da hat Florian Letsch im September auf Twitter geschrieben, ich sei ein „Idiot“, würde „hetzen“ und solle mich „fucken, ey“. Er ist Student, somit jung und links und produziert solche Twittermeldungen:

florian1

…und den Satz habe ich sogar von heise.de geklaut.

florian8

…so sehr habe ich mit meinem Denken nicht daneben gelegen, oder?

florian5

Ich stehe zu jeder meiner Aussagen. Kannst du das auch von deinen behaupten?

florian7

…und das war ziemlich pfiffig von mir. Hat sogar der zuständige Sozialdezernent der Stadt Hamburg bestätigt.

 

 

 

 

 

anfassbar

Hieß es nicht, Zuwanderer würden wegen des demografischen Wandels im Land gebraucht? Und jetzt regt man sich auf, wenn sie sich fortpflanzen wollen!

Florian ist wohlbehütet aufgewachsen, seine Eltern haben ihn von allen Gefahren fern gehalten. Streitigkeiten wurden nur hinter vorgehaltener Hand ausgetauscht. Negerküsse kennt er politisch korrekt als Schaumküsse und wenn er seinen Fahrradhelm vergessen hat, schiebt er freiwillig das Rad nach Hause. Deshalb kann er nur das Gute im Menschen sehen und versucht die Geschehnisse zu Silvester mit Straftaten auf dem Oktoberfest zu relativieren oder mindestens zu verdrängen.

Aber, lieber Florian, die Hermann-Kauffmann-Straße 42 ist deutlich weiter als eine Armlänge von der Hufnerstraße 51 entfernt, also sage nicht, dass das hier dein „Quartier“ sei. Und im September hast du noch gar nichts gesehen, sondern nur ideologisch fest geglaubt. Und es gibt sehr viele Dinge, von denen du noch keine Ahnung hast.

Wer vor seinem dreißigsten Lebensjahr niemals Sozialist war, hat kein Herz. Wer nach seinem dreißigsten Lebensjahr noch Sozialist ist, hat keinen Verstand.
Benedetto Croce

Ich bin deutlich älter als Florian. So kann ich mich noch an den Hamburger Musiker erinnern, der vor seinem Durchbruch in der Hermann-Kauffmann-Straße lebte und in den 80er/90er Jahren Schmusi-Musi machte, die es bis in die Charts schaffte (na, wer kommt auf den Namen?). Das war auch für uns Jungs brauchbare Musik, denn die schaffte eine romantische Stimmung, auf deren Höhepunkt man mit Glück Busen und Po anfassen durfte. Wer weiß, vielleicht wurde Florian zu dieser Musik sogar gezeugt – heute reicht die männliche Übermacht und die Rapefugees nehmen sich Arsch und Titten quasi im Vorbeigehen.

nichtsIch will ehrlich sein, ich kann die Zukunft gar nicht vorhersagen. Aber ich kann denken und verfüge über ein gerüttelt Maß an Lebenserfahrung. Daher hat mir auch NIEMAND zu meiner Vorhersage gratuliert, denn viele Menschen hatten ähnliche Befürchtungen.

Die Realität wird das richten. Wir stehen ganz am Anfang einer Entwicklung, die auch dem letzten Beschöniger der Situation die Wirklichkeit wahrnehmen lässt. Hier die aktuellen Verkaufsschlager bei Amazon in der Rubrik „Sport und Freizeit“:

bestseller

Der „Bestseller“ ist übrigens von sehr mangelhafter Qualität. Der Anwohner rät zu deutlich besserer Qualität und wird sich dazu demnächst ausführlich äußern.

 

sozialfraun

Video auf den Facebookseiten der Helferinnen.

Neben Florian gibt es noch die älteren Helferinnen von Welcome-to-Barmbek. Sie sind häufig nicht berufstätig und sitzen den ganzen Tag mit stark vermindertem Selbstbewußtsein frustriert zu Hause herum. Die Kinder (und Enkel) wohnen weit entfernt. Durch satte Renten oder Pensionen (ab Studienrat aufwärts) bestens abgesichert und in schicken Wohnvierteln abseits der Kulturbereicherer leben sie ohne Risiko. In der Flüchtlingshilfe können sie sich ausleben, hier werden sie beachtet und sind etwas wert, ohne groß etwas zu können. Das hebt das Selbstvertrauen und die Wichtigkeit der eigenen Person ungemein. Sie bekommen Aufmerksamkeit, dafür stellt die Stadt Hamburg sogar eine ihrer vielen Pressesprecherinnen bereit, das sorgt für Berichte im Käseblatt und eine bunte Facebook-Seite.

Man kann den Helferinnen keinen Vorwurf machen, sie suchen halt eine Bühne und sind sich in ihrer Naivität der Konsequenzen ihres Handelns nicht bewußt.

 

kapitluationniemalsIm letzten Jahr wurden übrigens 20.000 Menschen abgeschoben. Im gesamten Jahr. Wenn es wieder wärmer wird, also in wenigen Tagen, kommen wieder 10.000 Zuwanderer aus primitivsten Verhältnissen. PRO TAG, ICH REDE VOM TAG. Und aus Erfahrung in 2015 wissen wir, dass pro Flüchtling monatliche Kosten von 1.000 Euro kalkuliert werden müssen. Dauerhaft.

Wie war das nochmal mit den Kita-Plätzen und der Entlohnung der Erzieherinnen vor ungefähr einem Jahr? Ach ja, kein Geld war nicht da.

 

 

Ein gezeichneter Kanzler bei seinem letzten Wochenschauauftritt am 22.3.1945

Ein gezeichneter Kanzler bei seinem letzten Wochenschauauftritt am 22.3.1945

Eine gezeichnete Kanzlerin bei ihrer letzten Wochenend-Futschies-Sitzung am 25.10.2015

Eine gezeichnete Kanzlerin bei ihrer Wochenend-Futschies-Sitzung am 25.10.2015

Bitte immer daran denken:

WIR SCHAFFEN DAS.

Deutsche Kanzler irren nicht.

Hufnerstrasse: Hasstrunken oder realistisch?

Liebe Nachbarn,

ich habe gerade etwas gelesen, was mich als besorgten Anwohner der Hufnerstrasse traurig gemacht hat.

Sehr traurig.

Da schreibe ich seit einigen Monaten hier im Internet meine Bedenken gegen die unkontrollierte Armuts-Zuwanderung und zum Dank dafür werde ich öffentlich und anonym beschimpft. Hat man da noch Worte?

Die BIG-STÄDTEBAU GmbH (die führen u.a. das Bauprojekt am Bahnhof Barmbek durch) hat eine Werbeschrift in Umlauf gebracht (hier online zu sehen), mit der diese Bau-Mafia Gesellschaft Akzeptanzwerbung in der Nachbarschaft betreibt.
Wer in den Kommentaren als Erster den Eigentümer dieser Unternehmung nennt, bekommt ein Bier von mir. Und nein, die öffentliche Hand ist es nicht, auch wenn deren Webseiten das suggerieren, das sind nur noch die Auftraggeber. Und die HSH Nordbank ist es auch nicht mehr, hier irrt Wikipedia.

Den Artikel hat laut Welcome-to-Barmbek Julia Rauner von deren „Kommunikationsteam“ verfasst. Und in dieser Werbebroschüre schreibt sie über mich:

Ein Anwohner einer Unterkunft beschimpft uns öffentlich als mitleidsbesoffene Naivlinge – besser als hasstrunken.

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=765695130241253&set=pb.100004023195435.-2207520000.1453061517.&type=3&theater

Kostenlose Zeitungen für Julchen, die sie dann auf Facebook veröffentlicht…

Du bezeichnest mich als hasstrunken? Meine Güte, Julchen, im Augenblick argumentieren wir noch, da bist du als Maulhure Verwaltungsangestellte im Bereich Pressearbeit der Behörde für Wissenschaft und Forschung in Hamburg doch voll in deinem Element. Wenn der Hass so richtig ausbricht, dann ist es für euch mit dem ruhigen Leben in Eutin auch vorbei. Als gelernter Soldat der Heimatverteidigung darf ich anmerken: Ziemlich viel Wald dort, leichter Angriff, schwere Verteidigung…

Was schreibt Julchen aus Sicht einer anonymen Verfasserin des Artikels sonst noch so?

Ein Märchen aus 1001 Nacht…

Sie hat angeblich einen Flüchtling, dessen Namen sie nicht nennen möchte, in ihrer Familie aufgenommen. Er würde aus Dankbarkeit so niedlich unbeholfene Sachen auf ihrem Facebook Account posten. Komisch, ich sehe auf ihrer Seite nur Urlaubsbilder und ihre Freunde, überwiegend Lehrer, Pressesprecher und andere im öffentlichen Dienst Beschäftigte. Ich bin aber auch nicht bei Facebook angemeldet und sehe nur, was Google sieht.

Aus wessen Perspektive wurde der Artikel denn jetzt geschrieben? Ich-mein-ja-nur, es steht ja kein Name darunter. Und Julia verdient ihr Geld als Pressesprecherin, da ist die Lüge kreative Ausgestaltung erlaubt, sie muss nur gut erzählt sein.

Leider schreibt sie nur über Gefühle und zeugt eindrucksvoll von fehlendem ökonomischen Sachverstand. So schreibt sie über meine These der sinkenden Immobilienpreise von Familienwohnungen in unserem Barmbeker Hinterhof:

Das Gerede vom Werteverfall von Immobilien erschließt sich uns nicht. Der Wert unserer Wohnung steigt mit jedem Besuch von Ahmed um ein Vielfaches.

Julia, Mäuschen! Was auch immer du dir von so einem jungen, testosteron-gesteuerten Zuwanderer versprichst: Dem Lustgewinn mag er dienlich sein, den Wert eurer Immobilie erhöht er ganz sicher nicht. Aber meinen Segen hast du, ein befriedigter Zuwanderer neigt nicht mehr zu aggressiven sexuellen Übergriffen. Diese Übergriffe sind übrigens mittlerweile eine nicht unerhebliche Sorge der Bevölkerung, die die Nähe zu diesen Menschen und deren Lagern auf mindestens eine Armlänge Abstand meidet. Und das drückt sich eben auch im monetären Preis für anliegende Immobilien aus (Julchen, das Fremdwort ‚monetär‘ bedeutet in diesem Zusammenhang Geld, zu zahlen in Euro. Liebe und Sex sind eine nicht-monetäre Währung.).

Was man auf Immobilienscout niemals lesen wird: „Hochwertige Wohnung in direkter Nachbarschaft zu einer Flüchtlingsunterkunft – sexuelle Stimulanz für die Ehefrau mit Tagesfreizeit ist garantiert!“

barmbekdeppen

Alsaeyd gefällt das, Vivian ist zu doof zum Öffnen des Artikels…

Warum bin ich jetzt traurig, hat doch laut Facebook außer Alsaeyd niemand diesen Mist gelesen (Vivian gefällt das zwar, zum Öffnen der Datei war sie aber zu doof): Ganz einfach, mich treibt die Sorge, unverstanden zu sein. Ich bekomme zwar einige Mails mit sehr deutlichen Ansagen, aber die breite Masse ist und bleibt dämlich. Bei Berufsbeginn hörte ich einen Satz, der nach wie vor Gültigkeit hat – und Leute wie unsere Politiker, Julia und Welcome-to-Barmbek wissen das leider auch: Die Dummheit der Menschen ist ein Rohstoff, der niemals versiegen wird.

Ich habe Julia im August gefragt, ob sie gerne mit den Flüchtlingen „ficken“ würde. Die Ansprache unserer Kulturbereicherer „Du-ficki-ficki?“ ist zwar mittlerweile etabliert, aber trotzdem bitten mich einige Nachbarinnen immer wieder per Mail darum, diese Gossensprache abzulegen. Leider kann ich dem nicht nachkommen. Warum? Wegen euch Schlafschafen. Schlafschafe sind die, die mit geschlossenen Augen zur Schlachtbank gehen und sich wundern, wenn sie auf einmal nicht nur geschoren, sondern geschlachtet werden. Silvester wurden die ersten Frauen geschlachtet. Es sei denn, die Frauen finden es gut, von Schwarzafrikanern übermannt zu werden, Handyraub und Finger-in-die-Mumu inklusive.

Und ihr regt euch auf, dass ich bereits im August 2015 das Wort „ficken“ im Zusammenhang mit der massenhaften Armutszuwanderung von einfachsten Menschen aus der 3. Welt benutzt habe. Weil die Annahme ja sooooo lebensfremd ist, dass junge Männer ficken wollen. Köstlich, wäre es nicht so bitter.

Alles Gute wünscht euch der Anwohner.

Kleiner Insider-Tipp für andere direkte Anwohner: Ich würde mein Auto nicht mehr im Hinterhof parken, es sei denn, es ist ohnehin mal wieder eine Lackierung fällig.

Update 1: Auf den Facebookseiten von Julia herrscht seit dem 22. Dezember Funkstille. Vorher hat sie noch die Islamische Zeitung zitiert („10% der Deutschen unterstützen aktiv die Flüchtlingshilfe, blabla“). Komisch, dabei brauchen wir Menschen doch gerade seit Silvester Propaganda gegen die allgemeine Beunruhigung.

BREAKING NEWS! UPDATE Sonntag, 19:00 Uhr: Julia hat Welcome-to-Barmbek verlassen und ist auf die dunkle Seite übergelaufen! Nachzulesen hier.

[…] Viele Kollegen und Kolleginnen wollen ebenfalls kündigen. Weil sie es nicht mehr aushalten, weil sie nicht mit ansehen können, wie schief das hier alles läuft und dass sie nichts dagegen machen können. Und wenn ich ehrlich bin: Ich halte es auch nicht mehr aus.

Meine Güte, die Eskalation nimmt wirklich an Fahrt auf… Ich wünsche euch/uns alles Gute. Das letzte Wort hat mein reaktionärer Freund mit einer Zusammenfassung, wie ich sie nicht besser treffen könnte 🙂

 

Und noch einmal: WLAN in der Hufnerstrasse

Es sind denkwürdige Tage, die wir gerade in Deutschland erleben. Zum ersten Mal in meinem Leben kann ich wirklich nachvollziehen, wie die Menschen das Jahr 1933 erlebt und empfunden haben müssen.

Manchmal glaube ich auch, zu träumen. Aber dann erwache ich und es ist nach wie vor die Realität.

So lese ich in diesen Tagen echte Arschlöcher wie meinen Nachbarn Finkeldey in der Hufnerstraße gegenüber. Ja, richtig gelesen: Für mich ist das ein Arschloch:

Er hat die Silvesternacht in Köln erst mit dem Oktoberfest relativert und anschließend aus seinem warmen Stuhl heraus festgestellt, dass das mit den Strafanzeigen der Frauen alles gar nicht stimmen kann. Ganz ehrlich, ich habe eine Schwäche für Typen wie Hartmut: Er ist in seinem Leben einfach an der Stelle hängen geblieben, an der sich jeder von uns in jungen Jahren mal erleuchtet gefühlt hat, nähmlich zwischen den Zeilen von Kafka und Nietzsche (ätsch, Hartmut, jetzt haste gedacht ‚dämlich schreibt nähmlich‘ und dich schon ein wenig gefreut, nä?).

Aber die Mehrheit von uns legte irgendwann die Bücher beiseite, ging zur Arbeit und zeigte Leistung. Und während die einen ihr Leben „auf Arbeit“ verbringen und 50% Abgabenlast für den fürsorglichen Vater Staat produzieren, sitzt Hartmut Finkeldey warm und trocken in der Hufnerstraße, legt die Füße hoch und stellt anhand der Fakten in seinem Internetbrowser zweifelsohne fest: In Köln ist gar nichts passiert. Und um die ängstliche Nachbarin in der Hufnerstrasse von gegenüber in ihrem Rassismus ein wenig zu disziplinieren (‚eine Gefahr, die ich aus meiner Schreibstube heraus nicht sehen kann, gibt es nicht‘), kündigt er das Aufstellen eines zusätzlichen Freifunk-Hotspots an. Ich habe wirklich nichts gegen Hartmut, aber privat finde ich diese Typen ekelhaft.

wlan_block

Zum Vergrößern klicken.

Und dann gibt es Tage, an denen es wirklich weh tut.

Wenn sich zum Beispiel Eugen Block mit Themen zu Wort meldet, zu denen er lieber seinen Sohn Dirk sprechen lassen sollte.

Wenn er sich über das „WLAN-Problem“ äußert. Weil sich Mietlinge offensichtlich beschwert haben.

Anbei das Schreiben. Oh, diese Schmerzen!

Lieber Eugen:

WLAN „muss“ in Deutschland keinesfalls verschlüsselt werden.

Es sind auch keine „Unbekannten“, die das WLAN in der Hufnerstrasse „missbrauchen“.

Es sind die Armuts-Zuwanderer aus deiner Schrott-Immobilie, für die du jeden lieben Tag bei der Stadt Hamburg abkassierst. An denen naive Gutmenschen mit Hilfe von Freifunk ihr Ego polieren. Und die Zuwanderer halten sich natürlich lieber in den Treppenhäusern auf, weil es darin wärmer als auf der Straße ist.

Eugen hat Angst vor Urheberrechtsverletzungen und Gutmensch Finkeldey keine Kohle – das wird wohl nichts werden mit einem eigenen WLAN in der Hufnerstrasse 51. Tja, liebe Nachbarinnen, hoffentlich ändert sich die Situation noch vor Frühling und Sommer, sonst solltet ihr nicht zu spät und vor allem nicht zu alleine nach Hause kommen.

Mein Tipp an die Nachbarn: Protokoll führen. Über den Lärm, über die Polizeieinsätze der letzten Tage, die überquellenden Müllcontainer und die Belästigung durch die in der Nacht vor der Tür lautstarkt telefonierenden Kulturbereicherer in ihrer wohlklingenden Sprache. Und dann senken wir alle die Miete. Nur diese Sprache versteht Eugen, nur solche Vertragspartner nimmt der „ehrbare“ Hamburger Kaufmann ernst, auch wenn er über die Beträge nicht einmal lacht.

TÄGLICHES ABKASSIEREN. Weil er guter Christ ist. Und Gutes tun will. Für die Baugenehmigung der Luxuswohnungen in 2 Jahren zum Beispiel.

Noch kurz in eigener Sache: Ich ziehe bald um. In den Merkel-muss-Weg 16. (Hartmut, verstehst du? Muss-weg-Weg, hihihi)