Zahlen aus der Hufnerstraße

Da war wohl der Zensor pinkeln – die Welt veröffentlicht Zahlen der Ausländerkriminalität in Hamburg.

kriminiellefluechtlinge

Unsere „Neubürger“, die derzeit 0% des Volksvermögens erwirtschaften, sondern nur das Steuergeld derer, „die schon länger hier leben“ verprassen, sind bei 10% der Kriminalität angekommen.

tatschMit 15% bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung ist ihr Anteil an den Tatverdächtigen schon deutlich besser.

Die Gesamtanteil der Ausländer an Straftaten beträgt 43%. Auch zu wenig, ich finde, mindestens die Hälfte der Straftaten sollten Migrationshintergrund haben.

15prozent

Noch interessanter wäre die Zahl vermutlich, wenn auch noch die Deutschen mit Migrationshintergrund hinzukämen. Eine solche Statistik existiert im Land der Statistiken leider nicht.

 

keksLust auf noch mehr Zahlen?

15 Mio. Menschen in Deutschland sind Nettosteuerzahler.  Sie zahlen mehr Steuern und Abgaben, als sie selbst beziehen.

Bei 80 Mio. Einwohnern finanziert jeder Nettosteuerzahler 5,3 Menschen (inklusive sich selbst). Einer der anderen Menschen gehört statistisch zu seinem Haushalt, so dass er 3,3 fremde Menschen finanziert.

60% seiner Leistung geht also an Fremde – das entspricht ungefähr der Steuer- und Abgabenquote, wenn man Sozialabgaben und alle Arten von Gebühren mitrechnet.

Ich finde, das ist nicht genug. Die Abgaben sollten deutlich steigen, man könnte z.B. mal mit einer Erhöhung der Krankenversicherung anfangen.

krankenkasse

Aber da kann man nichts machen, das muss alles so sein. Alternativlos und so. Gegen das Wetter kann man schließlich auch nichts machen. Man muss sich anpassen, so habe ich mir z.B. gerade neue Stiefel gekauft, man muss heute Profil zeigen, sonst fällt man auf die Nase…
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Endlösung in der Hufnerstraße

Ich habe die Lösung für mich gefunden.

flcuhtlicngMit Beginn der unkontrollierten Zuwanderung habe ich die aktuelle Situation vorhergesehen und mit diesem Blog vor 17 Monaten meine Bedenken auf den Punkt gebracht. Ich habe dabei zugegebenermaßen provoziert, wollte zum Nachdenken anregen, hat aber nicht geklappt.

Manchmal etwas vulgär, aber inhaltlich habe ich mit keinem einzigen Punkt daneben gelegen!

Im Gegenteil, ich habe das Ausmaß sogar noch unterschätzt. Dazu musste man wahrlich kein Hellseher sein, ein paar vernünftige Bücher statt „The Walking Dead“, kritisches Hinterfragen gesellschaftlicher Systeme und ein gesundes Misstrauen gegenüber Politikern, schon konnte man die Entwicklung deutlich vorhersehen.

096Die breite Masse sieht das anders oder gar nicht. Nach dem perfide ausgeübten sexuellen Raubüberfall auf die Krankenschwester in St. Georg haben Kollegen von mir den Vorfall massiv relativiert und vollkommen unsachlich und frei von Fakten verharmlost. Kollegen, die teilweise das gleiche Alter wie das Opfer haben, die ich ansonsten sehr schätze und die intelligent und gut ausgebildet sind.

Da ist mir schlagartig aufgezeigt geworden, wie tief unser Problem wirklich sitzt.

Und mir ist klargeworden, dass unsere Herausforderung gar nicht aus den Horden von ungebildeten Arabern und Negern besteht. Die wirkliche Herausforderung sind wir selbst, das Volk, die Gesellschaft. Und unsere Gleichgültigkeit gegenüber uns selbst und unserem gesellschaftlichen Wohlergehen. Das Weggucken bei offensichtlichen Problemen und das Akzeptieren der angeblichen Alternativlosigkeit, obwohl der gesunde Menschenverstand sofort auf die Lösung kommt.

crz1mihusaalvlu-jpg-largeRenten- und Arbeitsmarktreformen, die nicht der Mehrheit dienen. Lohnpolitik, die nicht der Erwerbsbevölkerung half. Dafür Klientelpolitik und Selbstbedienung der Mächtigen. Trotz gegenteiliger Propaganda geht die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auf. Wer wollte, konnte das auch sehen – wollte aber keiner. Denn das alles war schleichendes Gift, es hat niemanden akut interessiert, es musste nur für Fussball-Auto-Urlaub und billiges Grillfleisch reichen.

Dann kamen die autokratischen Spontanentscheidungen von Frau Merkel mit massiven und nie dagewesen Auswirkungen auf die Bevölkerung: Atomausstieg, ESM-Paket und Masseneinwanderung – aber es interessierte die Menschen immer noch nicht.

coyi438wiaqgezl-jpglargeIch glaube nicht an Umvolkungspläne der EU oder die lenkende Hand von George Soros in diesem ganzen Irrsinn. Ich glaube eher, dass unsere Politiker einfach die Bodenhaftung verloren haben. Aber die Auswirkungen der Zuwanderung haben sie unterschätzt. Unfähige Eliten haben ungewollt einen Flächenbrand entfacht, den sie alleine nicht mehr eingedämmt bekommen, um Hilfe mögen sie aber auch nicht rufen. Doch die Auswirkungen dieses Fehlers diskutiert niemand weg, auch die wohlwollende Lückenpresse kann das nicht mehr überspielen, das Ausmaß wird immer offensichtlicher und breitet sich wie eine Epidemie aus. Bald wird jeder unmittelbar Betroffene persönlich kennen. Und dann wird es sich plötzlich ekelig anfühlen, wenn eine junge Frau von vier Negern vergewaltigt wurde. Und es wird auch die Reichen und Mächtigen treffen, wenn deren Kinder oder Angehörigen sich zur falschen Zeit am falschen Ort aufhalten. Freiburg war ein erstes Beispiel.

buntgenug-440x273Und darin liegt meiner Meinung nach die größte Chance: Wir könnten uns wieder auf unsere Stärken besinnen. Stärken, für die die Deutschen heute noch weltweit berühmt und die Grundlage für unseren erarbeiteten Wohlstand sind. Es gibt kein Naturgesetz, das uns Slums wie in Schweden, England, Frankreich und den USA aufzwingt, wir könnten aus den Erfahrungen anderer Nationen lernen und unsere Eigeninteressen verfolgen. Auch die Energiewende und die Finanzierung der Schulden fremder Länder durch deutsche Steuerzahler über den Euro-Rettungsschirm ESM sind nicht alternativlos. Ungerechtigkeiten wie Altersarmut in der eigenen Bevölkerung trotz Milliardenausgaben für ungebildete Zuwanderer können verhindert werden, wenn die Bevölkerung es denn nur will.

dbd8dd45f11899ed6221e2c0a74752faAber um das Normale zu tun und das Zersetzende zu unterlassen – dazu muss die Bevölkerung erst wieder ganz am Boden liegen, es muss der breiten Masse richtig dreckig gehen. Erst wenn wir nach Überfällen wie auf die Krankenschwester wieder zusammenhalten und eine öffentliche Trauerfeier für Berliner Anschlagsopfer fordern, erst dann werden wir eine Regierung bekommen, die unsere Interessen vertritt. Im kommenden Herbst sind wir noch nicht annähernd so weit, somit ist das aktuelle Gegackere im Wahlkampf einfach nur vergeudete Lebenszeit. Wir befinden uns auf einem Marathon und nicht auf einem 100m Sprint.

Das hört sich jetzt alles trivial an, aber es verbessert meine derzeitige Motivation nicht unerheblich. Das ist die Perspektive. Somit sind die einzelnen Schreckensmeldungen über die 800 täglichen Straftaten durch Zuwanderer eine gute Nachricht, denn sie erhöhen den Druck im Kessel. Die Ignoranz der Masse wird abgeschliffen wie ein Stein im Meer, langsam aber kontinuierlich. Ich muss nur aufpassen, dass mir nichts passiert und dem Elend konsequent aus dem Weg gehen. Falsche Typen im S-Bahn Wagen? Aussteigen und einen Wagen weitergehen. Hilferufe im Park? Ich habe nichts gehört. Silvesterparty an öffentlichen Plätzen, Großveranstaltungen, Menschenansammlungen, nächtliches Ausgehen? Nein, das ist was für potentielle Opfer, die durch Schmerzen lernen müssen.

kanzlerkandidatUnd dann kommt irgendwann der Punkt, an dem aus der breiten dummen Masse in diesem Land ein harter Kern hervorgeht, der einen Neustart initiiert.

Das Bittere daran ist, dass die alten Forderungen von damals wieder tragen: „Deutschland erwache“ oder „Kämpfen, siegen oder untergehen“… All das habe ich im Geschichtsunterricht gehört, in alten Filmschnipseln gesehen und trotz der geschichtlichen Erzählungen nie nachvollziehen können, wie man die Bevölkerung damals damit gewinnen konnte.

Heute kann ich das verstehen.

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Hilferufe aus der Hufnerstraße

Junge Frau mit Hilferufen angelockt und überfallen.

Die Polizei sucht die Räuber, eine Sexualstraftat wird nicht ausgeschlossen.

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Die Bild nennt Details aus dem Polizeibericht.

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Die Grünen haben dazu eine Meinung:

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Man muss dazu nicht mehr viel schreiben.

Entweder die Menschen in diesem Land spüren die Einschläge oder eben nicht.

 

Jahreswechsel in der Hufnerstrasse

Frohes Neues uns allen.

Das Kalenderjahr wurde hochgesetzt. Die Hauptprobleme EU-Finanzierung und Migrantenschwemme werden bestehen bleiben und sich verschlimmern.

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Gestern haben die Migrantenkinder auf dem Hinterhof der Hufnerstraße geböllert. Nichts dagegen, habe ich als Kind auch gemacht. Auch Erwachsene verpulvern auf diese Art gerne ihr Geld, je weniger sie davon haben, desto beliebter ist das. Aber erinnert ihr auch noch an diese Meldungen von vor einem Jahr?

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Die Politiker kreischten letztes Jahr vor Silvester noch lauter – man solle Rücksicht nehmen. Warum?

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Und wir haben diese ganzen Gutmenschen-Phantastereien geschluckt. Fachkräfte, Rentenbeitragszahler, … – eine endlose Kette von Fakenews. Oder nennen wir es ganz klassisch Lügen.

Jetzt müssen wir Schutz suchen vor den Schutzsuchenden – wir feiern Straßenfeste wie Silvester oder Weihnachtsmärkte in Hochsicherheitszonen und stellen Polizisten mit Maschinenpistolen vor das Kinderkarussel auf dem Weihnachtsmarkt. Hat aber alles nichts mit nichts zu tun. Ist alternativlos. Meine Güte, denkt ihr eigentlich mal nach, wollt ihr wirklich so leben?

Die Widersprüche werden offensichtlicher: Während die AntiFA das ganze Schanzenviertel mit Parolen gegen „Racial Profiling“ vollgeschmiert hat, muss die Polizei in Köln über 1000 Skinny-Neger und Arab-Boys einkesseln, um die Bevölkerung vor ihnen zu schützen. Weil den Polizisten das Offensichtliche offenbar wurde. Politiker feiern das als funktionierendes Multi-Kulti und zittern innerlich um Amt und Pfründe.

Sorry Schwester

…und Praxis.

Es ist ja wie es ist

Theorie…

Und auch in 2017:
Die Bürger dieses Landes werden sich diesen Schwachsinn weiterhin anhören, glauben und nachplappern. Und sie werden den Schwachsinn weiterhin wählen. Mit Glück bekommen wir Rot-Rot-Grün, dann können wir uns früher um den Wiederaufbau unserer Sozialsysteme kümmern.

2017

Alles wird gut.

Man muss nur fest genug daran glauben.

Überraschung in der Hufnerstraße

Nachtrag zu den Verdächtigen des Mordversuchs in der Berliner U-Bahn: Ich bin doch ein wenig überrascht. Ich dachte, die Tat sei von der Generation sozial verwahrloster Migranten aus Berlin begangen worden. Aber es waren „Flüchtlinge“ aus Syrien, erst in den letzten Monaten zu uns gekommen. Aber bereits polizeibekannt wegen Körperverletzungen. Wir gaben ihnen Unterkunft, Essen und Bargeld, ausreichend für modische Kleidung und iPhones. Genau wie die Bewohner meines Hinterhofs, die sind auch in Modeklamotten gekleidet und haben die neuesten Telefone und Tablets in der Hand. Und sie zünden im Vorbeigehen außerhalb der Unterkünfte Menschen an.

Reicht es langsam oder braucht ihr noch mehr? Kein Problem, die machen immer weiter.

negerraubKurz nachgedacht: Geflohen ist die syrische Mittelschicht, die das Geld für die Schlepper haben. Teilweise aus echten Kriegsgebieten, so dass sie die Bezeichnung „Flüchtling“ verdient hätten. Aber wenn die schon so ein verkommener Abschaum sind, was kommt dann per „Familiennachzug“ zu uns? Oder die vielen Schwarzafrikaner, die niemals eine Schule von innen gesehen haben? Die überfallen dann 80jährige Omas am Heiligabend mitten in der Innenstadt. Hamburg im Jahre 2016, aber die Mehrheit der Deutschen erklärt der GroKo und der Kanzlerin das Vertrauen. Na dann…

statistikUnd dann diese Meldung einer Journalistin. Mäuschen, das Relativieren der aktuellen Lebensrealität mit Hilfe der Statistik solltest du nachlassen, da bist du offensichtlich nicht in deinem Element. Auf der anderen Seite ist der Artikel als „Meinung“ gekennzeichnet und für die gute Meinung in der Bevölkerung zu sorgen ist deine Profession, somit machst du schon alles richtig…

»Dann hätte ich gerne noch ein Bier.«
Reaktion eines Kneipenbesuchers auf die Information, dass 70 Prozent aller Verkehrsunfälle von nicht alkoholisierten Autofahrern verursacht werden

Offene Grenzen und dafür Panzersperren und Maschinenpistolen auf den Weihnachtsmärkten.

Schon klar.
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giphyGroß, liebe Eliten. Das ist groß.