Hinterhofparadies Hufnerstrasse

Ach, das ist ja interessant, was unsere „Eliten“ im August 2016 da plötzlich von sich geben:

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Stehen Wahlen an oder warum kommen die plötzlich zu Erkenntnissen, die normalen Bürgern schon vor einem Jahr offenbar wurden?

Als Anwohner schlage ich vor, dass die „Flüchtlinge“ ab sofort auf dem eigenen Hof arbeiten. Gartenarbeit, Müllsammeln, Brandwache gegen böse Nazis, Reinigungsdienste – warum müssen das bezahlte Dienstleister besorgen? Oder sind sich die ganzen Raketentechniker und Chirurgen zu fein dafür..?

Hier ist eben nicht das Paradies, in dem Milch und Honig fließt – alles muss erarbeitet werden. Das gilt auch für den Strom, der seit einem Jahr ununterbrochen rund um die Uhr in den Waschräumen, Duschen und der Küche verbraten wird. UNUNTERBROCHEN, seit Bezug des Gebäudes.

nullGeringverdiener, also Menschen die für Wohnung, Essen und weitere Lebenskosten arbeiten gehen, haben Probleme die gestiegenen Stromkosten aus der subventionspolitischen Energiewende zu bezahlen. Und wir erziehen hier Erwachsene und ihre Kinder mit ohnehin rückständiger Kultur zur Energieverschwendung. Das wird nicht gutgehen.

An produktive Arbeit der geschenkten Menschen so richtig mit Steuern und Sozialabgaben glaubt doch ohnehin keiner mehr. Mittlerweile ist man froh, nicht von ihnen belästigt oder ermordet zu werden.

noIch kann mir aber schon vorstellen, wie die Herrschaften darauf reagieren werden, wenn man sie zur Arbeit bittet, wenn sie sogar Licht ein- und ausschalten sollen. Die Antwort wird dieselbe sein, wie auf die Bitte eines Nachbarn, der um 23 Uhr an einem sommerlich lauen Werktag vom Balkon aus um Ruhe im Hinterhof gebeten hat „Könnt ihr bitte etwas leiser sein?“. Er wollte wohl wie früher mit geöffnetem Fenster schlafen, dabei geht das hier nicht mehr und nennt sich ideologisch korrekt Kulturbereicherung. Vielleicht wären die geschenkten Menschen in der Nacht auch müde, wenn sie tagsüber arbeiten würden? Müsste man mal drüber nachdenken…

 

Der ganze Wahnsinn ist so episch bis ins Kleinste verkackt worden, da wird es einem langsam klar, warum aus Berlin nur noch Durchhalteparolen für den Endsieg kommen. Das wird man wohl nur durch einen Reset und Neuanfang mit komplett anderen Spielregeln reparieren können.

Aber zum Ende noch etwas in eigener Sache: Als Anwohner sieht man ja auch mal lustige Sachen, so ist das ja nicht. Als besorgter Bürger muss ich aber nachfragen: Ist der Osterbekkanal zum Baden ausreichend sauber? Wir wollen ja nicht, daß unsere Gäste am Ende die Scheißerei bekommen…

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Es grüßt der Anwohner.

Frust in der Hufnerstrasse

Mir reicht es hier langsam.

Sie bomben, sie töten mit Messern, mit Äxten, mit Macheten, sie köpfen greise Priester, verstümmeln Opfer in Discotheken (Bataclan), vergewaltigen 80jährige Frauen auf dem Friedhof (Ibbenbüren) und fahren LKWs in Menschenmengen.

Dazu endlose Taten unterhalb der „Bagatellgrenze“, die gar nicht mehr erwähnt werden, aber unsere Innenstädte und Hauptbahnhöfe zu einem Dschungel machen.

Und wir sind die Rassisten? Das ZDF bringt einen Bericht, der mit folgenden Worten angekündigt wurde: “Es wächst nicht nur die Angst vor Anschlägen, sondern vor allem vor der Reaktion von Populisten, die diese Taten für sich ausschlachten.”

Der Überbringer der schlechten Nachricht, oder noch besser, diejenigen, die diese Befürchtungen von Anfang an hatten, werden geächtet, nicht die Täter selbst.

In der Zeit gibt es derzeit einen Artikel, der allen Ernstes fragt, was in der französischen Gesellschaft schief läuft.

Ich könnte platzen vor Wut. Und diese wird noch gesteigert von Menschen, die behaupten, ich würde grundlos “hetzen”.

Es reicht wirklich, Schluss mit diesem Geseier. Ich kann es nicht mehr hören und ich bin es Leid, dass nicht offen über die Ursache gesprochen wird, sondern im Gegenteil Rechtfertigungen für die Täter erfunden werden und alle zum Schweigen gebracht werden sollen, die die Probleme längst erkannt und benannt haben.

Wo werden uns diese ideologisch verblendeten Politiker dieses Mal hinführen!

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Ein Jahr Hufnerstrasse

Glückwunsch? Am Arsch.

Vor einem Jahr habe ich mit diesem „Block“ angefangen und nicht einmal im schlimmsten Traum erahnt, was in der Zwischenzeit in diesem Lande Realität geworden ist. In über 160 Beiträgen wurde schon viel gesagt und die geäußerten Befürchtungen sind eingetreten. Heute nur ein paar ausdrucksstarke Bilder nach einem wirklich schlimmen Jahr.

Allah alleine weiß, was wir im nächsten Jahr über die Vergangenheit sagen werden, weisst-wie-ich-mein?

Es gibt keinen Grund zu Feiern, also auch kein Aloah Nacktbar.

Der Anwohner51.

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Der Slum entwickelt sich prächtig in der Hufnerstrasse

Der Slum in Barmbek entwickelt sich prächtig
heilWir begrüßen einen weiteren willkürlich abgestellten Wohncontainer auf dem Hof, natürlich inklusive kulturbereichernder Einsiedler, weiteren Jungmännern aus Muselmanien. Dauerrauchend sind sie mit dem Smartphone beschäftigt, während sie auf Campingstühlen sitzend bis in die Morgenstunden palavern. Der Hof ist ihr Wohnzimmer, da haben sie auch gerne Besuch von anderen Gestalten mit Kopftreterfrisuren, die aber im Auto statt im Container schlafen – in die Büsche pissen sie hingegen alle.

Schon komisch… diese Woche wurden zwei Matratzen auf den Hof geworfen und hinter die Müllcontainer gestellt. Macht ja jeder von uns so, nach spätestens einem Jahr wirft man die weg, insbesondere, wenn man nicht dafür bezahlen muss. Die Besuchermusels pennen im Auto, die anderen werfen Matratzen weg – sehr schlau sind die wirklich nicht.

Hassu kein Respekt?
DSchlandAm Freitag dann die ersten offenen Aggressionen: Der Wachmann südländischer Herkunft schlenderte auf dem Hof auf und ab. Ich fragte mich noch, woher der plötzlich gekommen ist, haben die Hausmusels jetzt Angst vor den Containermusels? Gehören die etwa nicht alle zur friedliebensten Religion der Welt? Plötzlich ging der Wachmann die Stufen hoch auf die Laderampe vor die geöffneten Küchenfenster. Der schmerbäuchige Dauerraucher wurde sofort aggressiv, der Wachmann solle sich gefälligst von den Frauen fernhalten. Damit stand jetzt Mannesehre gegen Machoehre, denn der Wachmann wollte natürlich keine Befehle von einem Einwanderer entgegen nehmen. Dann wurde es interessant: Die beiden stammen wohl nicht vom gleichen Stamm ab, denn sie schrien sich auf deutsch an! Naja, das war eher kanaksprak, aber immerhin konnte ich es verstehen. Und die Äußerungen des dicken Einwanderers ließen tief blicken: Er würde ihn kaputt machen, der Wachmann sei alleine, er habe viele Freunde… dann schrie er den Wachmann an: „Du hast Papiere, ich habe keine Papiere, mir ist egal!“. Zur Unterstreichung schlug er mit der flachen Hand lautstark gegen Mülltonne und Stahltür, rannte wie ein kopfloses Huhn gestikulierend durch die Gegend und zeigte dem Wachmann, wo für ihn die Grenze sei. Es kamen immer mehr männliche Bewohner, es wurde geschrien und wir standen kurz vor der ersten Schlägerei in unserem Slum.

CiE2h1MXAAA7CfD.jpg:largeDas, liebe Nachbarn, ist für mich primitives Verhalten. Der fette Flüchtling mit eigenem Auto vor der Tür benahm sich wie ein Primitiver. Streitigkeiten unter Nachtbarn drehen sich ja meistens um Nichtigkeiten, aber wenn so ein Kostgänger sein Lebensmodell aus dem Mittelalter in unserem Hinterhof auf Kosten von uns allen auslebt, dann habe ich damit ein Problem. Die machen hier im Hof, was sie wollen. Dauerbeleuchtung, Lärm und Geschreie bis in die Morgenstunden, laute Musik, Müllverteilung und in die Gegend pissen. Vor der Tür stehen ihre Autos. Wer arbeitet hier für wen und warum?

merkelschuldWenn das hier eine Urlaubsreise wäre und ich würde den Zustand meiner Wohnumgebung mit der von vor einem Jahr vergleichen – wie hoch würde wohl die Preisminderung aussehen, wäre das hier ein Hotelzimmer mit einer zugesicherten Wohnqualität? Die Frage ist nur hypothetisch, der deutsche Steuerzahler muss das aushalten, jedenfalls wenn er sich kein Poppenbüttel oder Blankenese leisten kann. Und wir haben noch ein paar laue Sommernächte vor uns, Langeweile in Kombination mit Alkohol, Drogen und unerfüllten Konsumwünschen der geschenkten Menschen wird uns weiterhin nachhaltig bereichern, die Blaulicht-App kommt ja jetzt schon nicht mehr hinterher.

 

Die Illusion von der schnellen Hilfe durch Flüchtlinge
Auch die veröffentlichte Meinung knickt vor der Wirklichkeit ein. Eigentlich wäre jetzt eine öffentliche Bitte um Entschuldigung an all jene Durchschnittsbürger fällig, die genau das von Anfang an vorausgesehen haben und für ihre Meinungsäußerung mit herabwürdigenden Ausdrücken bedacht und mundtot gemacht wurden.

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Ein Gutes hat diese Misere. Man erkennt immer mehr und immer deutlicher, wie weit es mit Sachverstand und Verantwortungsbewusstsein unserer Politiker und Medienmacher her ist. Und genau diese Eliten opfern gerade unsere Gesellschaft, unser Gemeinwesen und Sozialsystem. Aggressive Leistungsempfänger statt fleißiger Beitragszahler: Man nur noch hoffen, hautabdass diese Entwicklung nicht alternativlos ist. Das ist doch die Gelegenheit für jeden Einzelnen, sich seiner Schuld durch Willkommensklatschen oder Schweigen bewusst zu werden und langsam mal die Stimme zu erheben.

Und es geht immer weiter der Verbreitung von Halbinformationen: So viele Neugeborene wie seit 15 Jahren nicht mehr. Alleine die Überschrift ist bereits eine neue Volksverdummung.

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Wichtig ist nicht, dass Kinder geboren werden – in Afrika ist die hohe Zahl an Neugeborenen ja gerade Auslöser von Krisen und Krieg. Nein, wichtig wäre zu wissen, in welchen Kreisen diese Kinder geboren werden. Aber eine transparente Statistik würde die Steuerzahler beunruhigen. Wenn man aber sieht, wer hier in großer Zahl unkontrolliert eingewandert ist, dann erkennt man in den Straßen auch die Vereinbarung von Nachwuchs und Sozialhilfe. Kinderwagen werden von Kopftuchfrauen mit weiteren 1-2 Kleinkindern im Schlepptau geschoben. Für bildungsferne Eltern sind Kinder ein finanzieller Gewinn, für die Gesellschaft werden sie keine Mehrwerte schaffen. Man sollte ein Unternehmen in der Sozialindustrie gründen, da dürften in den nächsten Jahren ordentlich Gewinne abzuschöpfen sein. Als Einzelunternehmer bietet sich die Tätigkeit des Beschneiders an.

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Ich ende mit einem Witz der guten Laune wegen:

Allah ist mächtig, Allah ist groß – ein Meter sechzig und arbeitslos.

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بغداد in der Hufnerstrasse

Er ist wieder da!

Beugehaft knackt keine Verschlüsselung, Migranten aus islamischen Ländern sind eine Bereicherung und die Erde eine Scheibe.

Zur Sache, wie hat sich unser Menschenexperiment im Hinterhof entwickelt? Das Fazit für den schnellen Leser: Erwartungsgemäß. Es ist laut, Anpassung ist für Angehörige des Stammes „Nimm“ ein Fremdwort und keiner der Gutmenschen traut sich, den geschenkten Menschen die Regeln unseres gesellschaftlichen Miteinanders beizubringen. Wir erleben Kultur(losigkeit) auf unsere Kosten, live und direkt im Hinterhof.

Hurra

Marjan Mobayyen ist eine von ihnen. Kann weder fehlerfrei schreiben noch Emails versenden, ist aber mit Migrationshintergrund perfekt für die Flüchtlingshilfe qualifiziert. Auf in ein verdummendes Deutschland.

Wir werden von Amateuren regiert und ins Abseits verwaltet. Bestes Beispiel ist Marjan Mobayyen, Koordinatorin des Ehrenamtes rund um Flüchtlingsunterkünfte von der Freien und Hansestadt Hamburg. Ihre beste Qualifikation für den Job: Sie hat Migrationshintergrund. In Wien hat sie Geschwätzwissenschaften studiert („kritische Rassismusförderung“), in Hamburg dann noch „Irgendwas-mit-Marketing“.

Offensichtlich ist sie jedoch zu blöd, eine Mail ohne offenen Adressatenkreis an die Anwohner der Hufnerstraße zu versenden und beweist fünf Minuten später ihr vollständiges Unwissen über die Funktion des Internets, indem sie eine Mail „zurückzurufen“ versucht. Ihre Inkompetenz gipfelt in unzähligen Rechtschreibfehlern in einem Text einfachsten Inhaltes. Sie tut schreiben wie denkt sie.

Ich entschuldige mich heute für jeden einzelnen Blondinenwitz, den ich je gemacht habe – aber konnte man damals dieses Elend an heutiger Dummheit erahnen?

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„Marketing und Medien“ – Rechtschreibung und Versenden von Emails gehören nicht zu den „Studieninhalten“, ob sie sich das Ausbildungsgeld erstatten lassen kann?

Marjan, Mäuschen! Offizielle Mails der Stadt Hamburg sollten stets mit korrekter Rechtschreibung unter Einhaltung des Datenschutzes verschickt werden. Sonst haben wir hier bald Verhältnisse wie in deiner Heimat und damit meine ich nicht deinen „Studien“ort Österreich. In der freien Wirtschaft hättest du dafür eine Abmahnung kassiert. Aus bekannten Gründen muss ich leider von einer Mitteilung beim Datenschutzbeauftragten absehen.

Zur Klarstellung: Das ist das zweite Mal, dass die Amateure der Stadt Hamburg gegen den Datenschutz verstoßen und ein Bundesgesetz nicht einhalten – ein privates Unternehmen hätte so ein wiederholter Verstoß einen sehr hohen sechsstelligen Betrag gekostet. Ich behalte mir daher vor, die 272 Empfänger der Mail demnächst zu einer Diskussion auf meine Seite einzuladen. Mich dünkt, ich sollte dafür eine „besondere“ Einladung verwenden, Anregungen werden gerne entgegen genommen.

Zum Hinterhof: Es sieht aus wie ein Elendsquartier mit Massengrab. Es hört sich an wie ein Hinterhof in Bagdad. Vier kleine Kinder brüllen sich ständig aus 54032_90_1464327824Leibeskräften an, sie können einfach nicht normal spielen, insbesondere die kleinen Prinzen müssen immer brüllen und aggressiv ihren Rang behaupten. Scheint aber normal zu sein, denn wenn sie um 22 Uhr zum Essen gerufen werden, brüllen die Eltern ebenfalls (aus dem Fenster). Eltern, die ich übrigens noch niemals mit ihren Kindern habe spielen sehen. Müsste denen halt mal jemand sagen, dass das hier nicht normal ist und befremdlich auf die Anwohner wirkt, die täglich für ihre Finanzierung arbeiten gehen. Bestimmte Weltregionen vermitteln einfach konstant das Lebensgefühl einer Müllkippe. Das hat eine Menge mit Verhaltensweisen, Gewohnheiten und Bildungslücken zu tun, die in letzter Zeit auch direkt vor der heimischen Haustüre zu beobachten sind. Wird im Neusprech auch „Bereicherung“ genannt.

Als ich Kind war, haben wir das Garagentor genau ein einziges Mal als Fußballtor missbraucht, nach einem kräftigen Anschiss (erziehungsberechtigt war damals jeder Erwachsene) war das für immer vorbei. Unsere kleinen Kulturbereicherer schießen so lange auf die scheppernden Absperrgitter, bis der Essensruf erschallt.

Jaja, ich weiß schon, ich bin ein Blockwart. Aber zum einen habt ihr das Elend nicht direkt vor dem Fenster und zum anderen ist aus mir ein angepasster Nettosteuerzahler geworden (Marjan, das ist jemand, der „richtige“ Arbeit hat und für dich und deinen Sozialfimmel aufkommt). Wann sollen die kleinen Paschas denn die Gepflogenheiten unserer Gesellschaft erlernen? Auf der Hauptschule oder erst später in der Sprechstunde der Agentur für Arbeit? Ich mein‘ ja nur, hat ja alles ach so gut geklappt mit der Integration der Gastarbeiter und Folgegenerationen, deren wirtschaftliche Gesamtbilanz bis heute negativ ist.

Eugen hat sich übrigens für immer in seinen abgeschirmten 1.000.000 Euro Garten zurückgezogen und Lebensbilanz gezogen. Tja, der Schaden ist jetzt da, das hilft uns jetzt hier also auch nicht weiter.

eugen

Die ZEIT, Ausgabe 26 2016

Schönen Gruß an die Nachbarn von gegenüber. Ihr hättet eure teure Wohnimmobilie nicht nur mit einem normalen Zaun, sondern zusätzlich mit einem Sichtschutz abschirmen sollen. Tja, am falschen Ende gespart. Jetzt haben die kleinen Migranten-Kinder die Schaukeln eurer kleinen Lieblinge gesehen und sich über und unter dem Zaun durchgemogelt. Es hat genau 90 Sekunden gedauert, bis das dicke rothaarige Kind von der Schaukel vertrieben war – das nennt sich übrigens Migrationsdruck. Köstlich, köstlich, eurer Überforderung zuzusehen, es bedurfte erst einer Realistin aus eigenen Reihen, bis ihr die unerwünschten Besucher wieder auf meinem Hinterhof entsorgen konntet. Aber ich mache euch keinen Vorwurf, am eigenen Zaun und den kleinen Lieblingen hört es schließlich auf, auch die sogenannte Integration (merkt ihr was?).

 

Obwohl… Schweinchen„Wertvoller als Gold sind die Flüchtlinge“. Das sagt Martin Schulz, der allgegenwärtige Präsident des Europaparlaments. Das Gold hätte ich gerne, ansonsten bringen mir diese komischen Vögel nur erhöhte Sozialabgaben und vor allem Lärm. In lauen Sommernächten machen sie Radau im Hinterhof und stören den Schlaf der Werktätigen. Aber ich verstehe schon, langfristig retten sie Europa, denn „die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe“. Hat der Finanzminister gesagt. Klingt aber irgendwie ein wenig nach Nazi, von wegen „Lebensborn“ mit Migrationshintergrund und so. Liebe Damen, was ist denn mit dem schmerbäuchigen Bartträger, der immer und ständig rauchend vor der Tür steht – wäre der nichts für die Zucht? Den geistig Behinderten nehmt bitte nicht, auch wenn es Mitleid erregt, wie die kleinen Migrantenkinder ihn immer mit Stöcken schlagen. Selektion ist bei dem mittelalterlichen Volk eben noch sehr stark ausgeprägt, sie heiraten ja auch gerne innerhalb der Großfamilie. Ob der Herr Minister mir das mit der Inzucht noch mal erklären könnte..?

 

luegeAber jetzt mal im Ernst, liebe Nachbarn: Gleicht ihr die Parolen unserer Eliten und Medien auch mal mit den Zuständen vor Ort ab? Wundert ihr euch nicht über die Diskrepanz? Glaubt ihr den Medien mehr als den eigenen Erfahrungen und Eindrücken? Unsere Journalisten und Politiker fahren nicht mit Bus und U-Bahn, sie gehen nicht bei Aldi einkaufen oder bei Dunkelheit alleine durch die Straßen.

Und für die unkontrollierte Migration unproduktiver Menschen ist plötzlich ausreichend Geld vorhanden, aber nicht dafür, die Schulen vernünftig auszustatten, Pflegepersonal angemessen zu bezahlen und die Kommunen nicht verarmen zu lassen. Jahrzehntelang hat man den Mittelbau unserer Gesellschaft geschwächt, wegrationalisiert oder in prekäre Lebenssituationen überführt und wundert sich nun, daß das Gebäude wackelt.

Ihr könnt einem Seemann nicht in den Bart pissen und behaupten, es würde regnen.

Was bleibt? Ohnmacht, Zynismus und innere Emigration. Das Deutschland, das wir kannten und auf das wir uns verlassen konnten, hat uns verlassen.

GERMANY-DRESDEN-DEMONSTRATION

Sommerfest in der Hufnerstrasse

Deutsche! Kameraden! Landsleute! Liebe Nachbarn! Hallo, stumpfe Masse!

Ich habe leider im Augenblick überhaupt keine Zeit, Geschäfte, Geschäfte, Steuern wollen erwirtschaftet werden. Aber es passiert ja derzeit auch nicht besonders viel im Hinterhof. Keine Ahnung, ob die Bauarbeiter streiken oder ob sie das Vorhaben aktiv sabotieren, vielleicht ist der Stadt Hamburg ja auch die Kohle ausgegangen: Es gibt einfach keinen sichtbaren Fortschritt mehr. Für das Anschließen an die Versorgungsleitungen der Hufnerstraße haben die über eine Woche benötigt, auf dem Hinterhof werden Löcher ausgehoben und gleich wieder zugeschüttet, verbuddeln die da heimlich was? Der Hinterhof sieht ja schon ein wenig wie ein Massengrab aus…

Die Kinder der traumatisierten Kriegsflüchtlinge laufen immer kreischend mit ihren Spielzeugpistolen herum und bekriegen sich lautstark mit „Alloha Snackbar!“ – nicht, dass am Ende einer im Loch liegt, Kalk drüber und man kennt das ja aus den Dokus über Serbien und so.

Böses Thema, daher ein kurzer Witz zur Auflockerung:

Als Nobbi Blüm seinerzeit sagte: “De Rende is sische!”, da konnte er nicht ahnen, dass die Beiträge einmal von Alda, Digga und Schwör erarbeitet und bezahlt werden müssen.

Hat das jeder verstanden – Wolfgang? Alda und Digga, Rentenbeiträge – soll ich nochmal etwas über die langweiligen Hintergründe schreiben..?

nebenanNichts verstanden hat diese Nachbarin hier, die heute diesen Aufruf in der Nachbarschaft startete. Meine Güte, wie kurzsichtig eine „Visiopädin“ doch sein kann… GUTEN MORGEN, Jutta, bist du auch aufgewacht? Und wie lange wird es dauern, bis du die ÜBRIGEN und wahren Probleme hier mitbekommen wirst? Vor oder nach der nächsten Wahl?

Eugens (finanzielle) Sanierungspläne hatten wir gefühlt vor einem halben Jahr, da standen sogar Aufklärungsschilder zur Bürgersprechstunde in der Nachbarschaft herum (hatte ich auch nicht gesehen, Leser W. hatte mich darauf aufmerksam gemacht). Und JETZT kommst du mit einer Unterschriftenliste um die Ecke? Hahaha, das Gelächter aus dem Besprechungszimmer des Grand Elysée Hotels höre ich bis hierher im ehemaligen Arbeiterviertel. Jutta, ich glaub‘ du bist ein wenig langsam – macht aber nix, unter dem Problem der kognitiven Wahrnehmung leiden viele deiner Mitbürger. Schafft massive Probleme, ist aber reparabel, der erforderliche Rechtsruck gegen die volksfeindliche (uiuiui, 88?) Gesinnung der gegenwärtigen Regierung verläuft absolut planmäßig, 50% in Österreich sind amtlich.

Danke. Ich danke allen regelmäßigen Besuchern, nicht zuletzt eure Klicks sowie die Suchen der Rechtskundigen von LKA, StA und NSA haben mir ein weiteres Google-Feature eingebracht: Die Anfahrtsbeschreibung, direkt unter meinem Sucheintrag. Ich will ehrlich sein: Von Hausbesuchen bitte ich abzusehen, ich hab‘ schon genügend Kostgänger ohne Benehmen im Hof.

Hahaha, wie hieß noch die Olle mit der Strafanzeige aus Eppendorf? Deren Blog mit ihren Sex-Videos einer 70jährigen Oma findet man zum Glück nur ohne Wegbeschreibung… Big Data ist eben doch schlau, nä?

google

Noch ein schnelles Wort zu Wolfgang (Kinners, ich hab‘ doch keine Zeit): Tja, ein Verlust. War ein guter Mann, hat dann die Nerven verloren, hab‘ ich auf See in Krisensituationen häufig erlebt. Aber klare Ansage: Nein, Wolfgang ist kein Alter Ego, Wolfgang ist echt. Nein, ich kenne ihn nicht persönlich und kann kein klärendes Männergespräch beim Bier mit ihm führen. Und ob er Single ist, weiß ich auch nicht liebe wehe-du-nennst-meinen-Namen, aber ich glaube eher nicht.

 

 

welcome_plakat_mehrsprachig-725x1024.geaendertWas ich eigentlich mitteilen wollte:

Ich bin sehr freundlich und persönlich eingeladen worden. Meine Freunde (ja, wir haben uns arrangiert und respektieren mittlerweile unsere gegensätzlichen Standpunkte) von Welcome-to-Barmbek suchen die Verständigung und wollen mich auf den rechten Pfad bringen (aber da bin ich doch schon?).

Am Wochenende ist großes Sommerfest, offensichtlich ist alles umsonst und es wird ordentlich einer draufgemacht. Ich hoffe sehr auf gutes Wetter mit einer lauen Sommernacht und kühlem Bier, dann sehe ich ein großes Fest für alle Beteiligten auf Barmbek zukommen…

 

Liebe Welcome-to-Barmbek Trutschen: Ich bewundere aufrichtig eurer Engagement gegen die Interessen der Menschen in diesem Land, auch wenn es auf einer Verwirrtheit von euch basiert, die sich mir intellektuell nicht erschließt. Als meine angemessene Antwort auf eure Willkommensklatscherei-Party soll dieser Schnappschuss eines Kulturbereichers dienen, den ich mal als gelungen bezeichnen würde.

Hoffentlich wäscht er sich, bevor er euch alten Hühnern beiwohnt.

schnapper

 

Bleibt mir gewogen, weitere Verluste in der Leserschaft will ich mir nicht mehr leisten.

Euer Anwohner51.

 

Disclaimer (geiles Wort, wollte ich schon immer mal verwenden): Ich bin ein Netto-Steuerzahler-Depp aus der Mitte der Gesellschaft. Gegen Andersdenkende wie mich muss vorgegangen werden, wo kämen wir denn hin, wenn die Untertanen den Maßstab ihrer beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anlegen. Sogar die Stiftung Warentest gibt dazu Hilfestellungen, für eine Anzeige muss man seinen Arsch nicht einmal mehr aus dem Haus bewegen, das geht alles ganz bequem online. Danach kannst du gleich bei Facebook Willkommen klatschen oder eine anonyme SIM-Karte bei Amazon kaufen, bevor nächste Woche das Verbotsgesetz im Eilverfahren durchgedrückt wird. Bitte weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen…

PS: Trotz des guten Wetters kam keinerlei Fucki-Fucki in diesem Beitrag vor. Ich bitte um Nachsicht, aber die heiße Zeit steht uns noch bevor. Ich werde in den nächsten Wochen nachlegen, ganz sicher.

PS2: 88 Bier haben die 18 Kameraden aus der Niederlassung Zuffenhausen am Wochenende in Italien getrunken. Schämt euch, am Ende gibt es wieder Beziehungsprobleme!

Konsum in der Hufnerstrasse

Deutschland geht es gut, wir sind reich.
Dieser pauschalen Aussage kann man nur zustimmen.

Unser Wohlstand ist jedoch kein Naturgesetz. Mein Vater kann sich noch an Hunger und Armut in seiner Kindheit erinnern.

Eine spontan entschiedene Energiewende, das Wählergeschenk Rente mit 63 und die unkontrollierte Migration werden Deutschland nachhaltig verändern. Sie werden uns mehr Wohlstand kosten, als wir uns das heute vorstellen können. Aufklärung durch die Politik oder die Medien ist nicht zu erwarten.

Wie die Euro-Krisenländer langfristig bestehen sollen, ist ungewiss. Griechische Anleihen versprechen bis 2017 über 8% Rendite, aber würdest du diese Anleihe eines EU-Landes (!) heute kaufen? Vertrauen kann man im Gegensatz zu Geld nicht drucken. Selbst Frankreich steht wirtschaftlich bereits vor dem Zusammenbruch.

936mrdDie Bundesregierung hat jetzt angekündigt, bis 2020 fast 100 Mrd. Euro für die Flüchtlinge auszugeben.

Ein einzelner minderjähriger Migrant alleine verursacht zwischen 3.000 und 5.000 Euro Kosten pro Monat. PRO MONAT.

Dieses Geld wird von einer Minderheit in diesem Land durch Arbeit erwirtschaftet.

Der finanzielle Aufwand für die Migranten variiert stark von Bundesland zu Bundesland, eine Transparenz gegenüber uns Steuerzahlern gibt es nicht.

Dieser Aufwand stellt Konsum dar (Unterbringung, Versorgung und Sozialindustrie), das ist keine Investition (Infrastruktur, Maschinen, Arbeitsplätze) in die wirtschaftliche Zukunft des Landes. 90% der Migranten stellen kein Humankapital für unsere Wirtschaft dar.

Diese Ungerechtigkeit, die falsche Wirtschaftsentwicklung sowie die relative Erhöhung der Alltagskriminalität werden den Menschen sehr bald bewusst werden. Der Kaiser ist nackt, daran ändert keine noch so emotionale Pressemitteilung mehr etwas. Bald wird die Mehrheit der Bürger den europäischen Rechtsruck auch in Deutschland unterstützen, junge und flexible Leistungsträger werden dieses Land verlassen.

osdnDer Begriff „Kriegsflüchtling“ ist die emotionale Fehlinterpretation harter, nackter Zahlen:

1960 hat Afrika 260 Mio. Einwohner
2013 hat Afrika 1.020 Mio. Einwohner
2050 hat Afrika 2.000 Mio. Einwohner (prognostiziert)

Diese Wachstumsraten der Bevölkerungsdichte führen zwangsläufig zu Migration, notfalls mit Gewalt. Das kann man den soziologischen Studien von Gunnar Heinsohn, aktuellen Bildern aus Idomeni oder den Erstaufnahmelagern in unserem Land entnehmen.

Eine Abschottung gegen illegale Migration an unseren Grenzen ist mit unserem derzeitigen moralischen Grundgerüst nicht zu vereinbaren und daher de facto unmöglich.

Ein derartig rasantes Wachstum ist durch kein Bildungssystem und durch kein Sozialsystem in den Griff zu bekommen.

Was diese Entwicklung auf Sicht von 500 Jahren bedeutet, ist für mich unerheblich. Ich habe nur dieses eine Leben und sorge mich zudem um die mir nachfolgenden Generationen.

Viele ballen die Faust in der Tasche, haben aber Angst vor der existenziellen Nazikeule.

Noch.

Wer schweigt, stimmt zu.