Nicht nur in der Hufnerstraße

„Kann doch gar nicht sein“, sagte der Kollege, als ich von den Premiumfahrzeugen und den „Flüchtlingen“ in der Hufnerstraße berichtete.

„Was ist das denn?“, fragte mein Besucher, als Neger Einkäufe aus ihrem PKW mit HH-Kennzeichen in die „Flüchtlings“unterkunft trugen.
Ja, das ist deren Auto, das haben die sich zugelegt, zugelassen auf wen auch immer, bezahlt von wem auch immer. Unterbringung und Vollversorgung für die Sippe zahlt der Staat. Und der Staat sind wir, also du und ich.

Immer wieder diese Ungläubigkeit. „Hör‘ mal auf, jetzt übertreibst du aber!“

Nein, ich übertreibe nicht. Ich erlebe die „Bereicherung“ auf dem Hinterhof vom ersten Tag an und sehe den Widerspruch zum Leben eines werktätigen Steuerzahlers. Eugen kassiert und wir ertragen das – Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren, das alte Spiel.

Wer sich für Zahlen interessiert, sollte sich diesen Artikel über die Vermögensverteilung mal durchlesen. Wir sind das EU-Land mit dem niedrigsten privaten Haushaltsvermögen, der höchsten Steuer-/Abgabenquote, dem geringsten Rentenniveau, den höchsten Strompreisen und der höchsten Zuwanderung in die Sozialsysteme. Noch Fragen?

Im Gegensatz zu euch allen freue ich mich darüber, dass jetzt die kalte Jahreszeit Einzug hält. Da sind die „Flüchtlinge“ nämlich etwas ruhiger, sie feiern weniger, schreien weniger und bleiben stumpfsinnig in ihren Löchern liegen. Herrlich, diese Ruhe.

Und weil allen Verantwortlichen scheißegal ist, was hier auf dem Hinterhof passiert, glaube ich auch diese Meldung sofort. Ich frage nicht mehr, wie das angehen könne, warum niemand was gesehen hat, warum keiner verantwortlich ist… Warum sollten die Profiteure der „Flüchtlings“-krise die Augen auf halten und Unregelmäßigkeiten melden?

50 Personen aus dem Irak wurden von einem Türken in einem LKW geschleust. Die Polizei war anschließend beschäftigt, die Menschen mit Trinken, Essen und dem Notwendigen zu versorgen. Und dann lese ich das hier:

Sie sind mit PKW mit Bielefelder Kennzeichen abgeholt worden. Meine Güte, ausgerechnet Bielefeld.

Abwarten wollt ihr? Ernsthaft?

Wer schafft hier wen!

Darf ich einen alten Barmbeker zitieren?

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Realität in der Hufnerstraße

Heute habe ich mich beim Einkaufen in Barmbek ziemlich erschrocken. Gerade habe ich bei Edeka meine Einkäufe eingepackt, als plötzlich…

Überall Polizei, Ansammlungen von Menschen, Transparenten und Trillerpfeifen.

NAZIS?

Nein, zum Glück, es waren einfach nur Barmbeker, die sich für den Erhalt von Thor Steinar einsetzen, einem Fachgeschäft für nordische Bekleidung in der Fuhle. Ob man dafür gleich die Internationale singen muß… ich weiß ja nicht. Aber so ist unser solidarisches Arbeiterviertel, hier soll jeder sein Ein- und Auskommen haben. Helmut Schmidt hat hier übrigens seine Loki kennengelernt, gar nicht weit entfernt, im Fischgeschäft ihrer Eltern.

Ich habe heute ein paar Flaschen wirklich gutes Bier gekauft und bereits auf dem Balkon kalt gestellt. Das wird am Wahlsonntag mit den Kameraden geleert, nach gemeinsamem Wahlgang (send pic!) werden wir um Punkt 18:00 Uhr Prost rufen:

Dabei muss sich jeder vom Fernseher wegdrehen und darf erst gucken, wenn der erste Halbe weg ist. Auf Ex, meine Herren.

Und die Kleine hier ist nicht eingeladen.

 

Diese Woche kam diese deprimierende Meldung rein… Frau ist nicht mal mehr auf abgelegenen Nordseeinseln vor Mann sicher.

Ich habe darüber mit einer alleinstehenden Kollegin gesprochen, die abends gerne mal ausgeht, Musicals besucht und andere Leute irgendwo in der Stadt trifft. Und alles mit den Öffentlichen abfährt. Eine Meinung für die Wahl am nächsten Sonntag hat sie noch nicht. Komisch, im Geschäft ist sie eine rationale und vernünftige Person.

Es ist überflüssig, für die AfD Werbung zu machen. Die AfD wird zweifelsohne in den Bundestag kommen. Die AfD braucht ohnehin ihre Zeit, um die Regeln im Politikbetrieb zu erlernen. Und bei der nächsten Wahl wird die AfD die Mehrheit haben. Ganz sicher.

Denn die Realität ist eine andere, als die Geschichte, die mittels Medien vermittelt wird.

Da ist noch genügend Platz für weitere rotgefärbte Großstädte. Und Deutschland ist so reich, wir schaffen das.

Realität ist jetzt, hier, da draußen. In der U-Bahn, in den Seitenstraßen.
Realität ist da, wo die Politiker niemals sind. Da, wo roher und brutaler Gewalt Demütigung und Schmerz folgen.
Realität kann man nicht dauerhaft falsch darstellen, wenn die täglich erlebte Realität widerspricht.

Die Regierung hatte zwei Jahre Zeit, die Realität an die Lüge anzupassen. Sie hat es nicht getan. Sie hat vielmehr versucht, realistische Beschreibungen im Internet zu verbieten und ihr Personal an Geschichtenerzählern aufgestockt. Das war eine Fehlinvestition. Jetzt ist die Realität überall. In den Parks, nicht nur in der Nacht, sondern auch am hellen Tag. In der Bahn, auf offener Straße, im Bahnhof. Da, wo die Mittelschicht anwesend ist.

Unsere politischen Eliten haben die Realität unterschätzt. Nicht zum ersten Mal.

Es wird Folgendes passieren:
Sobald die Realität bei den Menschen angekommen ist, wird sie sich dort mittels des Schmerzes einbrennen. Schmerz ist die beste Lehrmethode, denn Schmerz vergisst man nicht. Schmerz ist absolut überzeugend, nach einem unwillkommenen Schwanz in der trockenen Muschi oder einer Faust in den teuer gepflegten Zähnen nebst geklautem Handy können ARD, ZDF, Spiegel und die Süddeutsche behaupten, was sie wollen. Schmerz ist absolut. Schmerz wird die Realität mit unendlicher Geschwindigkeit verbreiten und als solche verfestigen.

Wenn diese Realität dann durch die AfD im Bundestag vertreten ist, sie folglich dauerhafter Bestandteil der repräsentativen Meinungsvertretung wird, dann ist diese Realität bald auch die vermittelte Realität. Alle abweichenden Realitätsbeschreibungen werden zu Minderheitsmeinungen. Sie werden aus der Kommunikation rausgedrängt. Die Medien werden die Nicht-Realität nicht mehr vertreten können, wenn sie Medien bleiben wollen. Am Ende werden alle den Schmerz teilen.

Unaufhaltsam. Später werden die Geschichtsbücher fragen, warum die Deutschen das nicht früher erkannt haben. Warum niemand etwas unternommen hat.

Wer die Augen nicht zum Sehen benutzt, wird sie später zum Weinen brauchen. Wer nur mittels Schmerz lernt, der wird auch nicht mittels Verstandes auf Schmerz reagieren.

Das ist das Problem.

Das wird unser nächstes Problem.

Viva La Vulva in der Hufnerstraße

Es eskaliert. Wolfgang und Harald rufen in den Kommentarspalten zum Penisvergleich auf. Hintergrund sind die Ergebnisse aus dem Wahl-o-Mat – jeder von uns will der größere AfD-Nazi sein.

Als Ordnungsruf darf ich mal die linksjugend-solid zitieren: Mehr Fotzen, weniger Pimmel. Bitte meine harte Ausdrucksweise entschuldigen, aber nichts anderes fordern die auf ihren Aufklebern, so sieht es doch nun mal aus. Darf ich daher meine Nazi-Kollegen also bitten, sich wieder aufs Wesentliche zu konzentrieren?

Die linksjugend-solid schon wieder. Sie verlangen „Schluss mit der Hetze!“, nachdem ein unreifes Kind aus ihren Reihen viele tote Deutsche sehen wollte. Schuld an der Hetze der Genossin und angehenden Studentin der Geschätzwissenschaften ist natürlich die AfD. Weil die so hetzt. Das ist ohne Logik, das muss man nicht verstehen, nur glauben. Und aus diesem Grund klatschen die jetzt diese Aufkleber an unsere Laternen:

Einen Hinweis an Manni, den Hausmeister: Die „Flüchtlinge“ haben mal wieder Gebrauchtmöbel aussortiert, wahrscheinlich die Spende des bei Edeka ermordeten Ingenieurs. Die Kindern zerlegen das Teil gerade und verstreuen die Einzelteile in alle Himmelsrichtungen des Hinterhofes. Die Erwachsenen ignorieren das natürlich. Lieber Manni, morgen bitte mehr Zeit zum Saubermachen einplanen, zur Not einfach mal die Kippenstummel liegen lassen. Und im Gebüsch liegt jetzt auch die Verpackung eines XXL HD-Fernsehers, bitte die auch wegräumen. Beherrscht die Sat-Anlage des „Flüchtlingsheims“ eigentlich HD-Signale? Fragen! Wenn nicht – sofort nachrüsten, HD ist Menschenrecht!

Es sind immer mehr „junge Männer“ in der Unterkunft zu erkennen. Bunte Turnschuhe, ordentlich Party und Rückkehr um 6 Uhr am Morgen. Ich dachte, das hier sei eine Familienunterkunft? Und wie es so ist im Leben, wenn man einen Trog aufstellt, dann kommen die Schweine. In dieser Woche habe ich eine junge Deutsche gesehen, die morgens mit frisch gemachten Haaren aus der Unterkunft zur Bahn eilte. Man kommt als Anwohner aus dem Staunen nicht heraus. Deutsche Autos, deutsche Freundinnen und deutsche Transferleistungen – die Integration der „Schutzsuchenden“ klappt doch…

Syrien: Mit einem Besucherrekord ist vor zwei Wochen die 59. Internationale Messe in Damaskus zu Ende gegangen. 2,2 Millionen Besucher waren nach Angaben der Messegesellschaft zu den Ausstellungshallen und -zelten an der Flughafenautobahn bei Damaskus geströmt. Deutschland hat kräftig unterstützt. Jetzt werden dort Arbeiter gebraucht – ob deutsche Arbeiter das übernehmen sollten? Die Syrer haben es sich hier doch gerade erst richtig gemütlich gemacht.

Die Syrer, Afghanen und Nafris und ihre endlose kulturelle Bereicherung der Eigentumsübertragung und sexuellen Stimulation halten die Parteien sehr erfolgreich aus dem Wahlkampf heraus. Erstaunlich, aber es klappt ganz hervorragend. Das muss man auch mal lobend erwähnen, das ist eine propagandistische Meisterleistung!

Ich persönlich bin jedoch in diesem Modus:

Gruß vom Anwohner „Das Pferd“ 51.

In diesem Augenblick wird Florida auch bereichert, allerdings durch Naturgewalten. Dazu ein kleiner Bildervergleich, wie unterschiedlich „Menschen“ sich in solchen Situationen verhalten.

Einschläge in der Hufnerstraße

So wird er aussehen, der finale Abschied des Blogs.

Schade, ich dachte eigentlich, bis zum 1.10. (Inkrafttreten von Heikos Zensurgesetz) Ruhe zu haben. Aber vor der Bundestagswahl ist jetzt eine Löschungswelle bei Facebook und auch bei WordPress.com gestartet worden. Die Seiten von Conservo und Honigmann sind über Nacht vom Betreiber gesperrt worden.

Am 30.9.2016 hat mir Automattic Inc. einen „Request for Preservation of Records“ zur Kenntnis gegeben, der vom „U.S. Department of Justice“ aufgrund einer deutschen Anfrage übermittelt wurde. Automattic Inc. hat damit gegen die Bitte des Justizministeriums verstoßen. Man wollte nicht, dass ich über die Ermittlungen informiert werde. Das hatte mir eigentlich Hoffnung gemacht, von wegen „freie Meinungsäußerung“ und „Free Speech“.

Wenn „Wir schaffen das“ es erfordert, dass Widerrede unterdrückt wird, dann ist das wohl gut.

Die folgenden beiden Bilder habe ich selbst am Hbf in Hamburg gemacht, vor ziemlich genau zwei Jahren.

Ich weiß nicht, wie es euch geht: Beim Betrachten der Bilder muss ich heute laut lachen. Ging mir aber auch schon 2015 vor Ort so.

Dem letzten Wunsch des Muselmanns kann ich mich nur anschließen. Danke für zwei Jahre Gastfreundschaft, liebes WordPress.com. Heute seid auch ihr Hersteller aus dem ehemaligen „Land der Freiheit“ nicht mehr vertrauenswürdig. Ich hätte damals einen Server in Russland aufsetzen und verwenden sollen. Aber dieses Blog war eine spontane Idee und die aktuellen Zustände in diesem Land habe ich mir damals wirklich nicht vorstellen können.

Glück auf!

PS: Der Reaktionär hat auch wieder abgeliefert. Angucken:

Aufatmen in der Hufnerstraße

Nach einem arbeitsreichen Tag kehrt der Anwohner spät und erschöpft in sein Studierzimmer zurück – liegt es am Alter oder an den Zeiten? Die Woche war sehr anstrengend, es könnte von mir aus schon gerne Wochenende sein.

Ich saß heute mit einem Freund zusammen und sinnierte unter Zugabe von Alkohol über das Leben. Wir stellten fest, dass:

a) Früher in den Partykellern mit Appelkorn alles besser war,
b) wir alt geworden und junge dicke Dinger zwar alle tätowiert und gepierct, aber nach wie vor geil sind,
c) die Dummheit der breiten Masse uns leider umbringen wird.

Während der Genosse die Stadt wieder verläßt und raus aufs Land fährt, beruhigt mich ein Blick in den Hinterhof – auch unsere „Schutzsuchenden“ hatten einen schönen Tag. Der direkt vor dem Eingang parkende BMW zeigt mir als Steuerzahler klar und deutlich: Es läuft gut für unsere Gäste, sie streben nach Wohlstand und können bereits Erfolge verbuchen.

Ein „Geflüchteter“, der einen BMW fährt. Das liest sich doch viel besser als diese Fahrradkurse (200 Euro kostet es, einem „Flüchtling“ das Fahrradfahren beizubringen. Das ist günstig, jetzt müssen sie nur noch Nicht-Vergewaltigen und Nicht-Messern lernen.)

Schön zu sehen, dass die „Flüchtlinge“ nicht auf Bus und Bahn angewiesen sind, die Öffentlichen sind ja mittlerweile eine echte Zumutung geworden.

Ich habe heute meine Probeabstimmung gemacht. Das „Flüchtlings“-Problem kam mit zwei Fragen, das Diesel-Problem mit einer Frage vor. Was wir eben so für Probleme haben. Das Ergebnis kam sofort und es war klar: Ich bin ein Nazi.

Was für eine Überraschung.

Bin gespannt, wie viele Schlafmichel noch die Kurve bekommen…

 

Zucht. Und Ordnung. In der Hufnerstraße.

Gefühlt überschlagen sich die Ereignisse. Politikversagen.net bringt eine Gruselmeldung nach der anderen, die Mainstreampresse hingegen feiert den Bundeskanzler.

Wolfgang jammert wegen der Schließung von Indymedia Linksunten, was kommt als nächstes? Halal-Currywurst?

Eine mir nahestehende Person äußert Besorgnis über meine rechte Gesinnung und hofft zugleich, dass seine Tochter im Säuglingsalter ihre Pupertät noch unbefleckt erreicht. Immerhin gehen wir am Freitag zum Onkelz Westernhagen Konzert, das erinnert an die guten alten Zeiten.

Ich lese gerade zum zweiten Mal das Erstlingswerk von Sarrazin mit dem Titel „Deutschland schafft sich ab“. Das zieht sich, nach 30% habe ich laut Kindle noch weitere 9 Stunden Lesezeit vor mir. Stimmt nicht ganz, der Kindle berechnet die zahlreichen Quellenangaben seiner faktenreichen Bewertung als Lesestoff mit, genau die machen die Sache so interessant: Bisher keine Nazipropaganda mit Rassenkunde, sondern ein Horror-Roman. Der Mann konnte in Zukunft sehen! Es kam genau wie von ihm vorhergesagt – nur schlimmer und vor allem viel schneller.

Eine andere mir sehr nahestehende Person meinte zu meiner Lektüre: „Wusste nicht, dass du etwas gegen Ausländer hast.“ Ich schätze diesen Mann sehr, in meinem Fachbereich kann ich kaum eine Studie lesen, ohne einen Quellenverweis auf ihn zu finden. Ein intelligenter und belesener Mann. Und dann das. Ich war einfach sprachlos.

Ab dem 1.10.2017 ist auch dieses Blog der absoluten Willkür der Regierung unterworfen, es wird zweifelsohne geschlossen werden. Anzeigen liegen bereits vor, Ermittlungen verliefen aufgrund der Anonymisierung (Tadaaa!) ins Leere. Also kann ich noch mal einen raus hauen:

Wenn die Mehrzahl der mich umgebenden Menschen aus Negern und Arabern besteht, befremdet mich das.

Aber das kann man doch so nicht sagen! Obwohl ich es gerade genau so gesagt habe.

Ein Beispiel: Das hier ist Boris Becker. Er war ein Künstler im Tennisspiel, ansonsten leider dumm wie Schifferpisse. Sein persönlicher Bankrott spricht Bände.

Das hier ist sein Sohn. Ungefähr gleiches Alter wie das Bobele auf dem Bild und… ein noch größerer und häßlicherer Idiot, dafür erfolglos. Gefühlt sehe ich täglich mehr und mehr solcher Exemplare in der Bahn – am Nachmittag, nicht in der frühen Rush-Hour.

Für mich ist das ein Rückschritt. Der Typ sieht aus wie ein Steinzeitmensch. Dicke Lippen, Rasterlocken, grenzdebiler Blick – so hat man früher die Steinzeitmenschen in den Schulbüchern visualisiert. Damals hat man mit Hilfe der Physiognomie versucht, aus menschlichen Gesichtszügen konkrete Charaktereigenschaften abzuleiten. Zusammengezogene Augenbrauen, starr nach vorn blickende Augen, große Nüstern.

Naja, diese Nazischeiße in meinen Schulbüchern der 80er Jahre halt.

Ein Züchter würde auf die Frage nach dem Ergebnis klar antworten: Für’n Arsch, unbrauchbar für die weitere Zucht. Beim Menschen ist uns das nicht erlaubt, aber genau diese Menschen werden in kürzester Zeit die Mehrheit stellen, wir Weißen sind eine aussterbene Rasse.

Und wie sagten unsere Eliten: Das sind alles Facharbeiter.

Die machen wir alle zu Facharbeitern.