Déjà-vu in der Hufnerstraße

Das Geschäft ist und bleibt gleich.

Wie viele Tote an der Ostfront im Kriegswinter 1944?
Wie viele Vergewaltigungs- und Messeropfer am langen Maiwochenende 2017?

Es gab zum 1. Mai linke Gewalttaten gegen Polizisten, ein Mord in Prien von einem Afghanen, zwei gefundene Frauenleichen, eine Frau wurde mitten in München von zehn Afrikanern am hellichten Tag sexuell überfallen, in der Nacht eine Vergewaltigung einer Frau durch zwei Männer in Hallbergmoos und eine schwere Vergewaltigung auf Rügen.
Aber in Der Zeit gibt es ein großes Interview mit einer Berliner Linken, die sich von rechts bedroht „fühlt“.

Nächstes Wochenende wählen der Norden und Frankreich. Wir werden so weiter machen wie bisher, weil die Bevölkerung von den Medien dumm gehalten wird (Manege, Nasenring).

 

Ficki Ficki in der Hufnerstraße

Ein paar Gedanken kurz vor dem Wonnemonat Mai.

Ich habe im August 2015 über die zu erwartenden sexuellen Übergriffe geschrieben und wurde dafür beschimpft.

Die aktuelle Polizei­liche Kriminal­statistik (PKS) berichtet auf Seite 80 über die 106% Steigerung bei den Gruppenvergewaltigungen. Wahrscheinlich durch „viel Mann“.

Deutschland wird bunter, die Erlebenden freuen sich darauf.

Überfalle an und in Hamburger Krankenhäusern müssen wir wohl auch als das neue „bunt“ hinnehmen:

Mopo berichtet über einen Mann, der im Krankenhaus (!) eine 15jährige sexuell angreift. Die Polizei schickt ihn nach Hause, Haftgründe liegen nicht vor (!). Immerhin kärt die Polizei auf, was jeder Vernunftbegabte bei „Mann“ sofort weiß: Es ist ein „schutzsuchender“ Afghane. Deutsche Lückenpresse in 2017.

Der Reaktionär hat es perfekt zusammengefasst. Das Politik- und Journalistenkartell führt uns am Nasenring durch die Manege.

Aphorismen aus der Hufnerstrasse

Die Renten sind sicher.

 

Der Euro ist so stabil wie die D-Mark.

 

Scheitert der Euro, scheitert Europa.

 

Uns wurden Menschen geschenkt.

 

Volksabstimmungen sieht das Grundgesetz nicht vor.

 

Wir schaffen das.

 

Kinder statt Inder.

 

Unsere Freiheit wird am Hindukusch verteidigt.

 

Terroristen wählen nicht die Flüchtlingsrouten.

 

Der Islam gehört zu Deutschland.

 

Deutschland ist ein reiches Land.

 

Flüchtlinge sind wertvoller als Gold.

 

Wir brauchen die Flüchtlinge, weil die Bevölkerung schrumpft.

 

Abschottung würde Europa in Inzucht degenerieren lassen.

 

Es gibt keine einfachen Antworten.

 

Das ist alternativlos.

 

Der Tanker aus der Hufnerstraße

Ich bin überrascht, dass ich mich überhaupt noch auf dieser Seite anmelden kann. Immerhin ist das NetzDG bereits beschlossen. Du weißt nicht, was das ist? Macht nichts, aber damit gehörst du zu den Gründen, warum wir gerade gegen die Wand fahren. Glückwunsch…

Egal. Nicht nur maritim erfahrene Menschen von der Küste wissen: Ein Dickschiff in Fahrt hält man nicht durch einen neuen Steuerbefehl auf, da wirken extreme Kräfte. Und ein Blick auf dem Hinterhof mit dem Millionenbau und den vielen „Südländern“ zeigt mir, auf welchem Irrweg wir wandeln:

Der durchschnittliche Bildungsstand der Migranten – offensichtlich.
Die zunehmende Kriminalität – offensichtlich.
Die weitgehende Unwilligkeit zur Integration – offensichtlich.
Das Märchen von buntem MultiKulti – entzaubert.
Die Sozialindustrie als Urheber – überführt.

Die Verniedlichungs- und Täuschungsversuche beweisen doch nur, daß eingetreten ist, was absehbar war. Was ich vom ersten Tag an hier als Anwohner von „Migranten“ geschrieben habe.

Wir befinden uns in der postfaktischen Neuzeit, dazu gehört Neusprech. Und was begleitet den Neusprech? Der Totalitarismus. Immer.

Ich konsumiere die „Massenmedien“ mittlerweile nur noch in homöopathischen Dosen, dabei lese ich als alter Ossi zwischen den Zeilen:

Antänzer – Räuber
Bub, Teenie oder Teenager – Junger Mitgrant, meist mit Messer
Deutscher (jedoch ohne Namen) – Migrant
Familienstreit, Großfamilie – Kriminielle Clans von Libanesen oder Zigeunern
Gebürtiger Deutscher – Migrant aus der Parallelgesellschaft
Gefährder – Moslem
Grabscherei – schwere sexuelle Belästigung / Vergewaltigung
Jugendliche Einheimische – Bande von jungen Migranten
Kampf gegen Terrorismus – Täter des aktuellen Anschlages ist ein Moslem
Mann oder Gruppe von Männern – Migrant oder Gruppe von Migranten
Migrationshintergrund – Migrant aus Afrika oder dem nahen Osten
Psychisch gestört – Täter ist Moslem
Religiös motiviert – Täter ist Moslem
Streit mit Eisenstangen – Schlägerei in Flüchtlingsunterkunft
Streitigkeit – brutale Schlägerei, oft mit Messern
Südländer – Migrant aus Afrika oder dem nahen Osten
U-Bahn-Schubser – Osteuropäischer Totschläger
Überfall mit Messer, Axt – Mordversuch eines Migranten
Versuch, eine Frau zu küssen – sexueller Übergriff durch Afghanen oder Syrer
Vorfall mit LKW – Terroranschlag eines Moslems mit einem LKW

Wenn Worte ihre Bedeutung verlieren, verlieren Menschen ihre Freiheit – Konfuzius (551 – 479 v. Chr.)

Bitte diesen ReaktionäR Doe gucken. Er wird immer besser, man kann spüren, wie sehr er sich um ein langsames Sprechen bemüht 🙂

Fragen!? aus der Hufnerstraße

Kinners, ich habe mal eine Frage und bitte um Antworten. Das ist wirklich ernst gemeint, ihr dürft mir auch gerne per Mail antworten.

Ich möchte gerne eine plausible Antwort auf die Frage hören, warum hier ständig PKW aus dem gehobenen Premiumsegment deutscher Hersteller auf dem Hof und direkt vor der Tür und auf der Straße halten und Bewohner des „Flüchtlingsheimes“ ein- oder aussteigen.

Hier leben Menschen, die gar nichts haben und sich von den Steuerzahlern ihres Gastgeberlandes von der Unterkunft über die täglichen Mahlzeiten bis zur Kleidung alles finanzieren lassen.

Wer sind die, die „Flüchtlinge“ durch die Gegend fahren, was steckt dahiner? Die dummen deutschen Gutmenschen kommen per Fahrrad oder mit spießiger C-Klasse in Silber herbei geeilt, um die „Flüchtlinge“ mit Deutschunterricht oder Singen-und-Klatschen zu bespaßen. Die Mitarbeiter von fördern+wohnen fahren Sondermodelle der normalen Mittelklasse, deren Alufelgen und Sonderlackierungen sie stolz während der „Arbeitszeit“ waschen und polieren. Aber die „Flüchtlinge“ steigen in hochwertige Limousinen, deren sich auch ein Ministerpräsident nicht schämen müsste. Und das manchmal zu Uhrzeiten, zu der die Frühschicht gerade aus den Federn kriecht – dann allerdings steigen die Bewohner aus dem „Flüchtlingsheim“ nur noch aus und hasten in die Unterkunft. Manchmal sind es auch Taxen, in der Regel aber eben dunkle Fahrzeuge mit Hamburger Kennzeichen.

Nein, es sind keine 7er BMW Pornopeitschen aus zweiter Hand.

Und ja, die Fahrer haben alle einen Migrationshintergrund – selten sind die Fahrer alleine, wenn der Bewohner dann ausgestiegen ist, wechselt meistens eine Person von den hinteren Sitzen auf den Beifahrersitz: Hier will jemand Eindruck schinden.

Wer jetzt denkt – der Anwohner hetzt schon wieder: Dann liefert mir doch bitte mal plausible Erklärungen, überzeugt mich mit einer alltagstauglichen Geschichte, mir ist nichts Menschliches fremd.
Entfernte Familie? Wenn ich zur Familie in Ausland „fliehen“ müsste – dann würde ich lieber in deren Keller schlafen, als in einem „Flüchtlingsheim“. Entfernte Bekannte? Ehemalige Nachbarn aus dem Dorf? Glaubensbrüder aus der Moschee? Trinkkumpane aus dem Kulturhaus?

Nach meiner Lebenserfahrung verdienen Musels in derartig teuren Fahrzeugen ihr Geld nicht auf legale Weise. Natürlich gibt es auch sehr erfolgreiche Dönerbuden-Besitzer, die sofort abheben und sich so eine Karre leasen – aber  das sind keine bauernschlaue Türken hier in den Fahrzeugen, das ist eher die Kategorie der noch düsterer dreinblickenden Araber.

Warum mich das stört? Ich mache mir Gedanken, wie sich Migration auf unsere Gesellschaft auswirken wird. Unser westlicher Wohlstand basiert auf Vertrauen und Kooperation, ermöglicht durch kulturelle Homogenität in unser Gesellschaft. Ein fragiles System, weil nur genügend Menschen vor Bestrafung nicht zurückschrecken müssen, schon wird das eine lohnende Strategie. Und wenn sich dann zu viele Menschen nicht mehr an die kooperativen Regeln der Gesellschaft halten und damit auch noch Erfolg haben, dann ist das so ansteckend wie eine Seuche. Und es verringert die Umverteilgungsbereitschaft der übrigen Gesellschaft – der Arbeitnehmer akzeptiert es dann nicht mehr ohne weiteres, dass z.B. in Österreich die Durchschnittsrente um 800 Euro höher ist. Als Ergebnis hat Migration dann unser Sozialkapital verringert und langfristig Wohlstand vernichtet – mit den Nebenwirkungen wie Gewalt und Kriminalität.

Frankreich und Schweden sind gute Beispiele dafür, beide Länder haben zu viele Menschen aus unterentwickelten Gesellschaften aufgenommen, in denen Ehrenkodexe und Familienclane vor Vertrauen und Kooperation stehen: Diese Entwicklung nennt man von unserem heutigen Standpunkt aus einen Failed State.

„Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta.“ Peter Scholl-Latour

Das auf dem unteren Bild sind übrigens keine Araber, sondern Neger – aber Vertrauen und Kooperation sucht man in deren Gesellschaften ebenso vergeblich.

Einzelfall… nicht in der Hufnerstrasse

Es ist alles gesagt.

Lehnen wir uns zurück und warten weiter ab, das wird schon noch.

Aber mal was anderes: Habt ihr die letzten Folgen von Jerks gesehen? Mit Christian Ulmen? HAMMER, sag ich nur, selten so gelacht.

Hoffen wir mal, dass das Wetter hält. Dann können wir am Wochenende schön grillen. Paar Bierchen dazu, das hätte was. Haben wir uns nach dieser langen kalten Zeit auch irgendwie verdient, finde ich.

 

PS: Stellt euch mal vor, ihr müsstet als Gutmensch-Journalist oder linker Blogger jetzt zum wiederholten Male schreiben: Das sind alles Populisten, wir dürfen jetzt nicht voreilig, das hat nix mit nix zu tun…

Ich würde mir an deren Stelle langsam mal Gedanken machen, das ist nicht mehr nur eine kognitive Dissonanz…