Der Barmbeker Anwohner in eigener Sache

Liebe Leserinnen, lieber Leser,

eine Leserin hat mich darauf hingewiesen, dass meine Ausdrucksweise vulgär und sehr anstrengend sei. Es kommen Worte vor wie… ficken. Das will ich gerne erkären:

Ich zitiere gerne Akif Pirinçci – der Autor von Katzenbüchern hat sich mit einem Sachbuch in die öffentliche Diskussion eingeschaltet und bereichert diese durch seine Sicht als Deutscher mit Migrationshintergrund sehr. Seine Wut über die Verhältnisse bringt er durch eine direkte und vulgäre Sprache zum Ausdruck und das begrüße ich.

Vulgär ist die Situation, in die die unfähige Politik uns Bürger gebracht hat.

Vulgär sind die Heerscharen an primitiven und gewalttätigen Männern, die heute schon ihre Gewalt hier bei uns ausleben.

Vulgär ist die Tatsache, dass die Polizei in den Lagern Schlägereien und systematische Vergewaltigungen nicht mehr in den Griff bekommt.

Vulgär ist es, das Polizei und Politik uns auf eine höhere Kriminalität vorbereiten, die wir als Normalzustand unseres Lebens zu akzeptieren haben.

Das alles ist keine kulturelle Bereicherung, das ist pervers.

Und aus genau diesem Grund spreche ich es direkt und unverblümt aus: Diese jungen Männer sind gewaltbereit, haben keinerlei sozialen Status und ein primitives Bild von der Frau. Trotzdem wollen und werden sie auch hier bei uns ficken.

F I C K E N.

Ficken meint Geschlechtsverkehr. Das männliche Glied in der weiblichen Vagina. Ob feucht oder nicht. Mit Pech sind da mehrere Typen beteiligt. Also mehrfaches rein- und raus. Das dabei nicht nur der Körper verletzt wird, dürfte jedem klar sein. Und es passiert gerade, gestern, heute und morgen. Es wird auch nicht aufhören. Man versucht solche Meldungen möglichst klein zu halten, man nennt keine Täterdetails, man will die Willkommenskultur nicht stören. Kann man alles nachlesen, hier und anderswo. Mittlerweile sogar in den Massenmedien.

ES TUT MIR LEID, eure Gefühle zu verletzen. Meine Mutter hätte mir dafür wohl auch eine gelangt. Aber meine Mutter ist nicht mehr. Und auch der Wertekanon der damaligen Zeit ist nicht mehr. Wir schreiben das Jahr 2015. Die Zeit NACH der Entscheidung von Frau Dr. Merkel.

Und jetzt müssen wir alle damit klar kommen.

Schweiger, Gottschalk, Jauch, Die Ärzte oder wie auch immer die Jubel-Promis hießen: Die haben ihre Zweitwohnsitze in anderen Ländern. Die haben Geld und kaufen sich Sicherheit. Ebenso die Politiker. Die laufen nicht jeden Tag in der Dunkelheit von der S-Bahn nach Hause. Die wohnen nicht neben 200 jungen Männern und einem stockfinsteren Hinterhof, auf dem Eugen Block seit Jahren die defekte Beleuchtung nicht reparieren läßt.

Die Vorhersagen von uns Pessimisten werden gerade reihenweise Realität. Fangt doch endlich an, nachzudenken.

Alles Gute.

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