Das Ghetto Hufnerstrasse entsteht

Hallo liebe Nachbarn und alle an unserem Ghetto Interessierte!

Na, wie ist die Stimmung?

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(Morgen)grauen über der Hufnerstraße. Nicht irritieren lassen, das Licht brennt 24h am Tag, die pennen noch alle.

Herrlich, oder? Langes Wochenende genießen, Blätterkrokant-Eier naschen, Frühlingsbeginn feiern.

Auf unserem Hinterhof herrscht die Ruhe vor dem Sturm, der große Abbruch-Bagger ist weg, jetzt den letzten Schutt abgefahren und für die neuen Menschen noch einmal feucht durchgewischt. Und Florian zieht heute WLAN-Strippen zur kostenlosen Internetversorgung der uns geschenkten Menschen… weiter unten gibt es noch mehr aktuelle Bilder.

Je suis so sehr Brussels. So sieht Betroffenheit echter Gutmenschen aus.

War sonst noch was? Brüssel, nur 30 Tote, die zählen wir doch nach 3 Tagen am Straßenrand deutscher Verkehrswege. Wolfgang hat in seinem Kommentar schon alles gesagt.

Flaggen auf Halbmast, Solidaritäts- und Bestürzungsbekundungen, Blümchen ablegen, “Je Suis Bruxelles”-Plakate drucken, gemeinsamer Trauer- und Protestmarsch, von Einzelfällen plappern und den Nazis die Schuld geben.

Und mein Lieblings-Arschloch Helmut von gegenüber verliert zusehends die Bodenhaftung:

Wie vorhergesagt, ich bin jetzt kein bißchen überrascht. Kein “politischer Islam”, sondern […] psychisch kaputte Amokläufer.

Darunter verbirgt sich ein Mensch wie du und ich.

Von allen Spielarten des Islam scheint diejenige am häufigsten sein, die nichts mit dem Islam zu tun hat. Und die Bundesregierung hat das wahre Problem erkannt und angekündigt, von 2017 an doppelt so viel Geld für den „Kampf gegen Rechts“ auszugeben.
Ganz konsequent Justizminister Maas: Er will Mord zukünftig nur noch mit 5 Jahren Haft bestrafen, wenn z.B. der Neger von einem Deutschen beleidigt wird und dann zur Ehrenrettung zustechen muss.

Dann wird ja alles gut.

Oder auch nicht. Ich lese die unzensierten stündlichen Polizeimeldungen: Einbrüche durch Rumänen und Bulgaren und schwere Straftaten durch Syrer, Afghanen und anderen „Schutzsuchenden“ – das ist Dauerprogramm. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich will mich nicht daran gewöhnen. Und an Anschläge als Dauerzustand schon gar nicht. Die Politik kann das alles längst nicht mehr steuern und die Medien nicht mehr umdeuten oder verschweigen. Die Aussagen der Politiker gleiten zunehmend ins Lächerliche und Absurde ab.

Was machen wir dagegen?

Weiter abwarten? Gründen wir eine Bürgerinitiative, wie es sie in Klein Borstel, Eppendorf und Rissen sowie mittlerweile als Dachverband für alle zwölf Hamburger Initiativen gibt? Ihr Anwohner von gegenüber habt doch letzten Sonntag Plenum im Garten abgehalten, was ist denn dabei herausgekommen? Lasst mich raten: Ihr wollt einen Zaun hochziehen. Vielleicht sollten wir gemeinsam..?

Arbeitsscheu und handygeil.

Mit den Menschen aus der Dritten Welt kommen auch die Probleme aus der Dritten Welt. Es gibt einen kausalen Zusammenhang zwischen steigender Kriminialität, sinkendem Bildungsniveau und der Masseneinwanderung von Menschen aus dem vormodernen, unterentwickelten arabisch-afrikanischen Raum. Auch in unserem Hinterhof, das ist so sicher wie das Alluah-Snackbar nach dem nächsten Knall. Integration erkenne ich nur daran, dass jetzt bereits zwei Fahrzeuge von Flüchtlingen genutzt werden und der Bedarf nach Internet ungebrochen ist.

Öffentlich darf man den Feind unser freien Gesellschaft nicht benennen

plakat069-3R-mutti-bring-mich-weg-1944caPolitische Tatenlosigkeit verschanzt sich hinter „Jetzt-erst-recht“-Bekenntnissen, die nicht länger halten als bis zur nächsten Tat, sei es ein Anschlag in Europa oder ein Überfall in Barmbek. Jetzt mal so unter uns, es ist offensichtlich: ‚Weiter-so’ ist keine Option. Wenn die Regierung mit der Millionenaufnahme nur einen Zeitgewinn bis zur Lösung der Probleme in Afrika und Afghanistan erreichen will, dann zeugt das von grenzenloser Inkompetenz. Das müssen wir begreifen. Selbst der Strippenzieher Florian nennt diese Politik in seinem Kommentar konzeptlos, fördert trotzdem aktiv die Zuwanderung durch Bereitstellung von kostenlosem Internet – bis ins letzte Zimmer. Diese Lebenseinstellung ist leider weit verbreitet.

Kein Ehrenamt, keine Spenden

Bisher habe ich meinen Widerstand gegen diese Politik durch konsequentes Verweigern freiwilliger Unterstützung oder Spenden ausgedrückt und schreibe ein paar Zeilen ins Internet. Aber reicht das aus? Wie viele Opfer und welchen finanziellen Beitrag muss ich hinnehmen als Preis für Toleranz und Willkommenskultur?

Der französische Premierminister sagte: „Wir sind in Europa seit mehreren Monaten im Krieg.“

Krieg, ist das euer Ernst, liebe politischen Eliten?

Dann aber keine Oldtimer-Bomber nach Syrien schicken, sondern die Heimatfront verteidigen! Kein Widerspruchsrecht von Illegalen gegenüber Abschiebungen, vollständige Aussetzung des Asylrechts, harte Residenzpflichten, Ausgangssperren. Nach Attentaten Maßnahmen gegenüber den Angehörigen der Täter, vergleichbar mit dem Vorgehen der Israelis. Moscheen und Vereinslokalen schließen, muslimische Gemeinden an den finanzellen Kosten beteiligen.

Das fördert die Integration: Jeder Anschlag hat extrem nachteilige Folgen für Muslime in Europa. Das motiviert die untätigen Muslimverbände zur innermuslimischen Diskussion.

Das wäre das (vorübergehende) Ende unseres sozialen Rechtsstaats. Stimmt, um den Rechtsstaat im Krieg zu schützen, muss man ihn teilweise aufgeben. So etwas sollten Politiker bedenken, wenn sie uns gegenüber von Krieg sprechen.

Ach, lassen wir das. Draußen ist schönes Wetter, wird schon alles gut gehen. Probiert mal den Eierlikör, auch lecker. In diesem Sinne ein gesegnetes Osterfest.

Passt auf euch auf.

 

Die Bodenplatte ist frei und die Garage darunter im Interesse der Mieteinnahmen hoffentlich heil geblieben.

Nur noch ein wenig Schutt nach Wertstoffen trennen und dann noch einmal feucht durchgewischt.

Entfernt endlich den Zaun. Die Kinder wollen spielen. Kinder, es sind KINDER!

Ob es die neuen Container auch in diesem komischen blau-maus-grauen Farbton gibt?

Viel Platz. Der Container ist noch leer und zeigt die Fläche, die Eugen mit Mietlingen bepflanzen kann.

Dort oben steht Florian und richtet sein WLAN aus, damit auch alle in den Containern Internet empfangen.

Nur ein kleiner Spielplatz, dafür direkter Zugang zum Kanal. Da werden wir bald alle gemeinsam feiern!

Ich glaube aber, die Menschen wollen das gar nicht und organisieren den Bau eines hohen Gartenzauns.

So sieht es dann in 2018 hier aus, wenn die Zuwanderer alle integriert sind und Eugen was Neues baut.

Jeder Laie erkennt sofort: Das Gebäude ist zu flach, da passen noch 1-2 Stockwerke oben drauf. Mindestens.

fördern+wohnen ist zwar beschäftigt, aber Zeit zum Schilderdrucken für die Privilegien muss sein.

Komisch eigentlich, weil Eugen die Plätze als frei verfügbar deklariert hat. Ob f+w da etwa eigenmächtig..?

Drei übereinander, viele hinter- und nebenander. Das wird gemütlich werden, freuen wir uns auf den Sommer!

Gehört auch zur Unterkunft. Hier könnte die Stadt mal investieren und ein wenig aufklaren. Privater Lamm-Grill-Platz oder so.

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Eine Flüchtlingsfamilie hat sogar schon ein Auto, oder sind die aus Göttingen „geflohen“?

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Neues in der Hufnerstrasse – mit Bildern, bunt.

Bevor der Abbruch des alten Block-Gebäudes abgeschlossen ist und der Hinterhof besenrein an die Containeraufsteller übergeben wird, will ich noch einmal den Ausblick aus dem alten Gemäuer auf die Nachbarschaft zeigen.

Beeindruckend, wie schnell so ein Ding dem Erdboden gleichgemacht werden kann. Wir lernen daraus: Wenn die richtigen Anreize gesetzt werden, sind finanzielle Mittel ausreichend vorhanden und die Gesetzesauslegung flexibel genug,  um langjährige behördliche und politische Prozesse kurz zu halten. In diesem Fall leider nicht zum Gunsten der Mehrheit unserer Bevölkerung, aber wann wurde schon Politik für Mehrheiten gemacht…

Noch ein paar positive Veränderungen vorweg.

Einkaufswagen und Müll wurden beseitigt. Es geht jetzt ein blonder Bediensteter mit Eimer und Müllgreifer über den Hof und zwischen die Autos, um den Dreck wegzuräumen. In der Schule und Bundeswehr mussten wir so etwas selbst machen, als Pflicht- und Strafdienst. Hatte ja auch immer erzieherische Wirkung, zukünftig seinen Müll nicht mehr wegzuwerfen. Man wird wissen, warum man das den neuen Menschen nicht zumuten will.

Ehrliche Selbsterkenntnis: Ja, die Zuwanderer waren nicht so dumm, sämtliche Ausweispapiere bei der Flucht wegzuwerfen, denn einige von denen haben einen Führerschein. Zumindest hoffe ich das, das wird man wohl kontrolliert haben, bevor man denen das Auto zur Verfügung stellte. Jetzt machen sie damit ihre Besorgungen und müssen nicht mehr so weit laufen oder den HVV nutzen.

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Kinder, alle reinkommen! Heute ist Miraculi-Tag!

Das Essen in der Hufnerstraße schmeckt: Es muss wohl doch nicht immer halal sein, deutsches Systemfutter reicht aus. Jetzt kann man wie Wolfgang hergehen und sagen, dass der Eugen doppelschlau ist und sogar noch an deren gastronomischer Versorgung verdient. Ich hingegen sage: Er gibt ihnen ein Dach über den Kopf und zu Essen, er ist ein guter Christ! Nur Fremdenfeinde rechnen so etwas gegeneinander auf, ihr Nazis.

Ab heute gibt es Internet: Heute soll endlich das Internet geschaltet werden, dann muss Florian nur noch die WLAN-Verkabelung hinbekommen und wir können endlich von einer annähernd menschenwürdigen Unterbringung sprechen. Und Schreibtisch-Held Hartmut kann seine akribisch betriebene Untersuchung einstellen (Er hat „bewiesen“: Köln hat nicht stattgefunden, Kiel hat nicht stattgefunden, Vergewaltigungen gab es keine und natürlich auch keine Belästigungen durch surfende Zuwanderer in der Nacht. Mich will er mit einem Eintrag bei Hoaxmap adeln.)

Mein hoffentlich hetzfreies Fazit: Wohnung, Auto, Internet, Essen, Reinigungsdienst – alles kostenlos in Deutschland. Oder zahlt ihr dafür etwa, geht ihr dafür noch arbeiten? Dann macht ihr was falsch…

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Stand da gestern nicht noch ein alter Schuppen?

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Tschüß, alter Schuppen. Hatte Eugen die alten Akten von Hamburg Airlines vorher entsorgt?

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Freiheit, ohne störende Mauern oder Sichtschutz-Beflanzung! Hallo Nachbarn, willkommen in der neuen bunten Welt.

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…wenn der Bauzaun erstmal weg ist, haben wir eine große gemeinsame Hinterhof-Community. Und ein Spielplatz für die Kinder!

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Heute ist sie schon Vergangenheit, die alte Fleischzentrale…

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Diese Mauern müssen auch noch weg! Freie Flächen für freie Menschen!

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Schön habt ihr es hier. Und ihr liebt und schützt sogar die Bäume, das ist schön. Schön, schön, schön!

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Wirklich nett. Im Sommer können wir zusammen ein Lamm grillen und gemeinsam Tee trinken.

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Der Hinterhof war aber wirklich zu dicht bebaut. Gut, dass das Gebäude jetzt abgerissen wird.

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Ach, wird das alles schön werden. Wenn wir uns alle auf unserem großen Hinterhof gegenseitig integrieren.

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Eine erfrischende Bereicherung…

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…oder einfach nur die Notdurft. Eine Frage der Perspektive.

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Integration in der Hufnerstraße

Liebe Anwohnerinnen und Anwohner,
liebe Zuwanderer.

Die Sonne schien heute so schön und es gibt viele gute Nachrichten: Der Hinterhof entwickelt sich, die Integration in der Hufnerstraße ist in voller Fahrt, die hält jetzt weder Ochs noch Esel oder Wolfgang auf. Uns hier in der Hufnerstraße geht es gut, das ist ein Grund zur Freude. Wo viel Freude, da viel Text, also konzentriert euch.


 

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Ein Einkaufswagen, was regt sich der Blockwart wieder künstlich auf…

Slum im Hinterhof entwickelt sich nach Plan

Während die Bagger Platz für die Container machen, entwickelt sich im Hinterhof das Phänomen der Einkaufswagen, wie es in jedem asozialen Viertel unseres Landes zu bewundern ist. Auch unser zukünftiger Slum im Hinterhof entwickelt sich entsprechend. Anstatt den Einkauf in Taschen oder auf einem der vielen gespendeten Fahrrädern nach Hause zu bringen, schieben die Neubürger ihren Einkauf vom Rewe im Einkaufswagen nach Hause. Dabei ist Aldi in der Hufnerstraße doch um die Ecke… Anschließend wird der Einkaufswagen zwischen die parkenden Autos geschoben.

Liebes Fördern+Wohnen Team, warum macht ihr anstelle von Singen+Klatschen nicht mal praktische Integration und bringt den Zuwanderern bei, dass man in der Nacht das Licht ausschaltet und das das Mitnehmen von Einkaufswagen eine Straftat darstellt? Das sind alles spießige Kleinigkeiten, aber das macht unsere Gesellschaft aus, in die diese Menschen ja unbedingt einwandern wollten.

Wehret den Anfängen… NAZIS RAUS, NAZIS RAUS. Oh, Entschuldigung, ein anerzogener Reflex.

Schnappt euch einen der kräftigen Männer und laßt ihn das Teil zu Rewe zurück bringen. Einkaufswagen kosten je nach Ausführung im Einkauf 100 bis 250 Euro – ich weiß, Geld ist eure Sache nicht, Deutschland ist ein reiches Land, wer will sich da über 250 Euro aufregen.

Und bei der Gelegenheit könnte es nicht schaden, wenn der herumfliegende Müll von den Zuwanderern und nicht vom Gartenbauunternehmen eingesammelt werden würde. Denn es gilt das Verursacherprinzip und den Gartenbauer zahlen wir Mieter über die Nebenkosten.

Ich-mein-ja-nur.


 

spendenEin Grund zur Freude ist die Integration des Freifunks. Bescheiden, wie die fleißigen ehrenamtlichen Helfer so sind, teilt uns der liebe Florian Strankowski nebenbei in einem Kommentar mit, dass die neuen Mitbürger endlich kostenfreies Internet bis ins Zimmer geliefert bekommen.

Am 18. Februar, also ein halbes Jahr nach Einzug der Zuwanderer, hat Freifunk-Florian Kontakt zu den Machern von Fördern+Wohnen aufgenommen. Zufällig hatte das Hufnerstraße-Plenum gerade den WLAN-Versorgungsbedarf erkannt. Die Anregung von uns Anwohnern ist seinerzeit wohl untergegangen.

Lustiges Detail am Rande: Florian wollte Verbindung zu den Freifunk-Gutmenschen in der Hufnerstraße 42 aufnehmen, aber er kann die Betreiber nicht ermitteln. Tja, Autonome halt…

Jedenfalls steht der Kern bereits und jetzt gilt es dafür zu sorgen, dass das WLAN in jedes einzelne Zimmer gelangt… dazu sind Strippen zu ziehen und Repeater zu installieren. Florian, bitte denkt auch daran, die gerade entstehende Stellfläche für die Container mit WLAN auszuleuchten, nehmt auch besser gleich die 200MBit Leitung, sonst ruckeln die Videos immer so, das stört die Internetfreude.

Und was deinen Spendenaufruf angeht, lieber Florian: Bitte wende dich an Hartmut aus der Hufnerstraße 42. Er hat sich großzügig bereit erklärt, das Projekt nach Kräften finanziell zu unterstützen, jetzt kann er endlich konkret helfen.

Ich freue mich sehr, dass sich die Belästigung der Anwohner damit bald erledigt hat und danke Florian ausdrücklich auch im Namen der Nachbarn.


 

Spring-time is good time, and good time is FuckiFucki-time, aber bitte mit Orgasmus. Jetzt nicht herumstöhnen, weil das wieder nach einen Schmuddel-Beitrag aussieht: Es geht um Integration – also weiterlesen!

Die Bundesregierung erklärt unseren Neubürgern, wie man in Deutschland ordnungsgemäß vögelt. Das ist keine Satire: Das Bundesministerium für Gesundheit betreibt die Webseite Zanzu.de (Zanzu = fickificki), auf der audiovisuell deutlich gemacht wird, wie man es einer blonden Frau in Deutschland richtig besorgt. Hier seht ihr eure Steuergelder bei der Arbeit:

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Fucki Fucki aus dem Bilderbuch… ggf. mit einer Hand den Mund zuhalten und das Messer so lange beiseite legen.

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Die Blonde hat es drauf und er hat was drüber. Hoffentlich.

Liebe Frauen, die BZgA hat gute Nachrichten für euch: Der wilde Mann exotischer Herkunft wird darüber aufgeklärt, dass auch ihr Spaß am Sex und sogar einen Orgasmus haben könnt. Aber eben nicht immer, manchmal will man(n) ja einfach nur den Druck loswerden. Das schreibt euer Bundesministerium, lest selbst.

Mich macht es froh, meinem Steuergeld bei der Integrationsarbeit zuzugucken. Einen deutlichen Rückgang der Sexualstraftaten erwarte ich zwar nicht, im Gegenteil, aber ich behalte diese Landkarte der Kriminalität durch Zuwanderer im Auge. Fucki-Fucki steht ganz oben auf der Liste. Sind natürlich alles Einzelfälle.

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Wer diese Karte verlinkt oder gar öffnet, ist automatisch ein Nazi. Weil… man das so nicht sagen kann.

Vor allem zu uns geflüchtete Menschen, die noch nicht lange in Deutschland leben, erhalten hier einen diskreten und direkten Zugang zu Wissen in diesem Bereich.
Elke Ferner, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfamilienministerium.

Elke, erst einmal sind die nicht geflüchtet, sondern eingewandert. Des Weiteren funktioniert der „diskrete“ Weg nicht. Eure Kuscheljustiz ist bei den Rapefugees ohne Wirkung, die haben keine Angst vor Sanktionen in Form einer Vorstrafe im Bundeszentralregister, die kommen aus einer archaischen Gesellschaft mit für uns primitiven Werten und Verhaltensweisen. Und Fickificki beherrscht der schwarze Mann auch ohne deine Webseite, das zeigt die Bevölkerungsentwicklung in diesen Ländern. Aber so kannst du später sagen, du hättest alles gegeben.

Wenn ich dann zum Ende vielleicht doch noch einmal hetzen dürfte: Erst hieß es, es kommen Zahnärzte und Architekten und jetzt müssen wir denen das Vögeln beibringen und das Vergewaltigen abgewöhnen. Werden wir etwa belogen?

Passt auf euch auf.

 

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Die Schweden sind schon einen Schritt weiter. Artikel auf welt.de, natürlich entsprechend der aktuellen Zeit des Neusprechs ohne Kommentarfunktion…

 

Aphorismen zur Lebensweisheit in der Hufnerstrasse

Kameraden! Liebe Anwohner!

Das Wochenende neigt sich dem Ende zu. In wenigen Stunden werden wir uns wieder in das Hamsterrad begeben, um diesen Staat zu finanzieren.

300 Mrd. Bundeshaushalt für 80 Mio. Einwohner.

25 Mrd. Kosten für 1,5 Mio. Flüchtlinge.

Wir wurden in unserer Demokratie nicht gefragt, ob wir einen derartigen Umbruch unseres Lebens überhaupt wollen.

Für mich ist die Kultur und die gesellschaftliche Ordnung dieser Menschen einfach primitiv. Gestern habe ich beobachtet, wie sich zwei kleine Zuwanderungs-Kinder auf dem Hinterhof um einen Roller gestritten haben – ein ganz normaler Vorgang. Nicht normal war, dass diese kleinen Jungs sich sofort mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Direkt daneben stand stumpf rauchend ein Mann, der sich das völlig unbeteiligt angeschaut hat und nicht eingriff – weil das für ihn ein völlig normaler Umgang ist. Ich will mit solchen Leuten nicht zusammen leben.

Kulturbereicherer - wir bekommen Menschen geschenkt!

Was stimmt auf diesem Bild nicht? (Sie trägt zwei Kinder und Gepäck, hat ein weiteres Kind an der Hand und keine Schuhe. Die Männer haben weiße Turnschuhe und die Hände in den Taschen. Ups… jetzt bin ich Nazi.)

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I need a woman. Beschriftung an einer Negerhütte am Oranienplatz in Berlin. Einen Job braucht er nicht, Taschengeld und Antanzen reichen für sein gewohntes primitives Leben. Nur Fucki-Fucki fehlt.

Ich habe ein ganz klares persönliches Ziel: Ich will und werde mich für diese Zuwanderer nicht zum Arbeitssklaven machen. Und es ist mir vollkommen gleichgültig, wie dieses Ziel erreicht wird. Nennt es Egoismus oder Überlebenskampf – ich will mein Leben in Wohlstand und in Sicherheit fortführen, mir reichen schon die nicht angepassten Ausländer der dritten Generation. Ich kann die Kollateralschäden in unserer Gesellschaft nicht akzeptieren, wie rechtfertigen die Politiker die vielen Vergewaltigungen junger Mädchen und die ständige Straftaten und Gewaltverbrechen eigentlich vor sich selbst? Können die damit leben?

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Frauen und Kinder in die erste Reihe. Ihr seid Menschen ohne Ehre und habt eure Opferrolle jahrelang perfektioniert. Warum setzt ihr eure Frauen und Kinder dieser Gefahr aus? Euer Verhalten ähnelt den Niggern in den Südstaaten der USA, die ohne ihren Massa aufgeschmissen waren und heute nicht in der Lage sind, ihr Leben zu meistern. Ja, ich weiß schon: NAZI! Aber habt ihr auch die Fakten zur Kenntnis genommen?

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Nicht die neuen Turnschuhe und das Handy sind das Problem – das fordernde Anspruchsverhalten der Kulturbereicherer ist aggressiv und abstoßend.

Ich spüre im Alltag, dass die Leute immer unentspannter werden und ich hoffe, dass das auch mit den ökonomischen Zuständen unserer Zeit zusammen hängt. Was mich im Alltag besonders erschüttert und verstört ist der Unwille zum Diskurs. Früher konnte man mit Menschen leidenschaftlich diskutieren, auch wenn man konträre Ansichten hatte, konnte man sich danach noch sympathisch sein. Man akzeptierte die Tatsache, dass das Gegenüber nicht so wie man selbst dachte und versuchte halbwegs fair Argumente auszutauschen. Solche Gespräche sind mittlerweile selten geworden. Man ist sich bestenfalls einig, sich uneinig zu sein und kehrt sich den Rücken zu. Man sieht in einer anderen Weltsicht eine moralische Verfehlung oder ein intellektuelles Defizit. So leid es mir tut – aber dieser Diskursunwille kam von „links“. Und er begann mit dem unendlich dummen Satz:

Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen!

Faschismus kann aber mittlerweile alles sein. Inflationär werden Begriffe wie „Hetze“, „Rassismus“, „Fremdenfeindlichkeit“ oder „Antisemitismus“ gebraucht, völlig undifferenzierbare Totschlagworte die in einer ehrlichen Debatte nichts verloren haben. Des weiteren die metapolitische Umdeutung der politischen Gesinnung „Rechts“ zu einem moralischen Makel – das wurde ab den frühen 90er Jahren systematisch in die Hirne der Menschen gemeisselt. All das waren die ersten Sargnägel der gelebten Demokratie und das hat uns in dieses Fahrwasser gebracht. Nach dem Scheitern sozialistischer Ökonomiepolitik 1989 erleben wir jetzt das Scheitern sozialistischer Gesellschaftspolitik.

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Ich finde dies unerträglich – gerade jetzt. Wir haben wirtschaftliche Verhältnisse die Armut erzeugen und Notlagen, die jenen der Weimarer Republik ähnlich werden. Jetzt zieht scheinbar die politische Kultur nach. Die Rechte hat keine Massenmedien. Sie nimmt, was sie nehmen kann. Sie arbeitet eben mit sozialen Medien und ist dabei laut. Wenn sie dreckig arbeitet, streut sie Gerüchte und lügt viral, die andere Seite lügt massenmedial – das ist aber auch schon der Unterschied. Es ist ein sozusagen die Logik des Partisanenkampfes, die hier im Kommunikationskrieg zum Tragen kommt. Dreckig kämpfen beide Seiten. Das Problem ist aber der Krieg an sich.

Mir ist es mittlerweile egal, ob man mich einen Nazi nennt oder nicht. Ich kann das Gutmenschengerede einfach nicht mehr hören – ich will Antworten auf die Frage, wie dieses Land in Zukunft aussehen soll und wer das bezahlt. Und bitte. liebe Linken, auch ich hänge der Utopie nach, dass wir mal eine etwas gerechtere Vermögensverteilung bekommen. Aber ich kann nicht darauf warten, meine Abzüge erfolgen jeden Monat automatisch vom Gehalt. Und wenn Eugen jeden Tag zigtausend Euro für die Zuwanderer kassiert, habe ich davon… gar nichts. Im Gegenteil, ich muss diese Menschen jeden Tag erleben, während Poppenbüttel seinen Beritt „zuwandererfrei“ hält.

Zum Ende noch ein wenig Hetze in Form von Schadenfreude über schlechte Erfahrungen der Gutmenschen mit alleinreisenden jungen Männern:

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Rhetorische Frage in der Hufnerstrasse

Die rhetorische Frage gilt als Stilmittel der Rhetorik. Rhetorische Fragen dienen nicht dem Informationsgewinn, sondern sind sprachliche Mittel der Beeinflussung. Semantisch stehen rhetorische Fragen den Behauptungen nahe.

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Diese (reale!) Kampagne der ARD hat Millionen gekostet. Jungfrauen laufen beim Anblick eines solchen Kulturbereicherers bereits vor Einbruch der Dunkelheit um ihre Unschuld.

Sunk costs, egal. Was geht bei euch am Wochenende? Ich werde mal wieder in den Tierpark gehen.

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I’m white. Das war englisch und bedeutet: Ich weiß. Was ist denn jetzt mit dem Tierpark?

Und um keine rhetorische Frage schuldig zu bleiben: Belastung.

 

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