Happy Holidays in der Hufnerstraße

Happy Holidays anstelle von Merry Christmas – die Amerikaner machen es seit Jahren vor: Auch wenn die Mehrheit am 24. Dezember ein ganz bestimmtes Fest feiert, wünscht man schöne Feiertage, um ja nicht zu diskriminieren. Das ist Tol(l)eranz – so, wie wir am Strand von Dubai ja auch FKK machen dürfen, weil es heiß ist und wir das gerne haben.

Dieses besinnliche Video lege ich allen ans Herz. Kreativ, tolerant und humorvoll – denn es ist ja, wie es ist.

Alloa Snackbar!

Kurze Bauernweisheit: Wenn die Ernte auf dem Feld durch wucherndes Unkraut verkommt, dann ist nicht das Unkraut schuld. Sondern der Bauer, der zu faul/dumm zum Jäten des Unkrauts war.

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11 Gedanken zu “Happy Holidays in der Hufnerstraße

  1. Hallo Anwohner51.

    Bin durch einen Kommentator in einem anderen Blog auch auf ein nettes Vid mit Musik gestossen.

    *Heinz Rudolf Kunze* ist der Liedermacher; auf YouTube ist dieses Lied seit 12.Jan.2016.
    Noch, muss man vielleicht anfügen. -> Fratzenbuch hat da scheinbar schon mal die Läden ‚runtergelassen, und die Stasi 2.0 ist ja ziemlich aktiv und hat schon YT-Vids mit seichterem Inhalt löschen lassen ….
    Kannte H.R.Kunze noch nicht, war scheint’s aber auch schon „für die anderen Seite“ (aber anno 1999 ?) tätig.

    Passt ganz gut auch zum aktuell meistgenanten [ehemaligen] LKW-Fahrer in Schland, welcher da kürzlich einen Weihnachtsmark etwas ‚bereicherte‘.

    Kuckst Du hier:

    Lg

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      1. Es war klar, dass er weder diese zugeschriebene Aussage tätigen wollte oder sich gegen Multikulti stellt. Der Mann ist reich und privilegiert, der sieht (und erlebt) nur das Gute. Und wie sagte Jan Delay einmal: Wenn die Stimmung im Publikum zu lasch ist, dann ruft er einfach „Nazis raus!“, das aktiviert.

        Es ist Folklore.

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  2. Von: Bekannter
    An: Wolfgang
    Betreff: AW: Spezielle Weihnachtsgrüße

    Böse!!!

    ——————–

    Genau. Derart „böse“ Videos gehören auf der Stelle verboten!

    Wie man als braver Deutscher mit der Sache umzugehen hat, haben wir ja in den letzten Tagen staunend miterlebt. Keine „Je suis Berlin“-Solidaritätsbekundungen und stattdessen rekordverdächtige kollektive Turbo-Verdrängung.

    Am ersten Tag danach sollten wir keine Angst vor der Angst haben (vor der Angst hab ich keine Angst. Ich fürchte mich schlicht vor muslimischen Christenhassern). Es wurde im Eiltempo „abgetrauert“, Google setzte sein schwarzes Schleifchen.

    Am zweiten und dritten Tag befasste man sich mit der ungestörten Abreise des Täters.

    Und am vierten Tag würde der Täter erschossen und Google wünschte uns „Frohe Weihnachten“.

    War da nicht was vor nicht einmal sieben Tagen?

    Liebe Grüße

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    1. Nach dem Anschlag in Berlin sind sich die Medien einig: Ruhe ist wieder erste Bürgerpflicht, wenn auch in der modernen, weltstädtischen Form: Gelassenheit, die der Tagesspiegel sogar zu einer Form des Heldentums hinaufjazzt – er sieht „heroische Gelassenheit“, dazu „anteilnehmende Entspanntheit“, „Empathie statt Hysterie“. ZEITonline berlinert „Ma janz jelassen, wa?“.

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  3. Heiligabend wurde die Immanuelkirche in Veddel angezündet.

    “Technischer Defekt” scheidet aus, weil sich die Möbel zur Brandbeschleunigung wohl kaum selbst gestapelt haben. Also war es vermutlich “menschliches Versagen”, wie beim kürzlich abgebrannten Flüchtlingsheim in Bergedorf.

    Christenverfolgung ist eine durchaus ehrenvolle Feierabendbeschäftigung bei Muslimen. Das sind liebgewonnene Traditionen. Erinnerungen an die Heimat.

    Viele Grüße

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  4. Ich glaub das Mörderlied v HRK bezog sich auf die angeblich/mutmaßlichen, sogenannten NSU Leute. Von den Fachkräften konnte/wollte er damals noch nix ahnen. Nebenbei, sind beim „NSU“ Dingens nicht mittlerweile mehr „Zeugen“ als urspr. Opfer „verstorben“?
    @ Wolfgang, in Bergedoof gibt es keine F.heime – es gibt dort diverse Fachkräftesiedlungen, die nächste geht bald am Gleisdreieck/Mittl. Landweg in Betrieb. Nicht nur die Kleingärtner nebenan freuen sich schon auf sich auf den wiss.-techn. Nachswuchs.
    Die EX-FKsiedlg. „Ex-Bahrbaumarkt“ steht leer – allerdings ohne die Wixxxiklos – man könnte also ehemals steuerzahlende Obdachlose dort trocken (menschenwürdig erspare ich mir mal) dort unterbringen. Alleine es fehlt der Anstand.

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