Einschlag neben der Hufnerstraße

Die Hamburger Polizei musste in der Poppenhusenstraße (ca. 150 Meter von hier entfernt) auf einen „Messermann“ schießen. Die bewährte Mannstoppwirkung des 9mm Vollmantelgeschosses hat den Täter gestoppt, die Polizisten blieben unverletzt.

Sonntag Nachmittag gab es lethale Nachwirkungen zu Ungunsten des Aggressors.

poppen

Und? Wollen wir wetten?

 

Update: Für die Wette war ich zu spät, die Polizei hat anders als die öffentlich-rechtlichen Presseorgane Klartext gesprochen:

aggressor

…ob man in der Poppenhusenstraße jetzt etwas differenzierter über die unkontrollierte Zuwanderung von ungebildeten kulturfremden Menschen denkt?

fragen

antwort51

Irgendwo in Hamburg sitzt jetzt ein Polizist, der einen Menschen getötet hat. Und den Staatsapparat am Arsch hat – der ihm diesen ganzen Scheiß durch massives Staatsversagen überhaupt erst eingebrockt hat. Ich hoffe, dass er/sie damit klar kommt und danke als Bürger und Nachbar für seinen Einsatz! In diesen Tagen kann man richtige Bullen von den „Beamtenanwärtern“ unterscheiden.

fachkraft

Selbst die politisch korrekte Mopo signalisiert vorsichtig, was für „Fachkräfte“ uns da „kulturell bereichern“.

Keine weiteren Fragen.

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10 Gedanken zu “Einschlag neben der Hufnerstraße

  1. Tja. Die Einschläge kommen näher.

    Bin heute mit dem Regionalexpress gefahren. Schlimm. Ich hörte mehrmals „Allahu akbar“ von einer völlig brav erscheinenden Kleinfamilie aus Aserbaidschan mit vielleicht 10-jähriger Tochter, die sich auf den Weg nach „Hamburgo“ gemacht hatten. Und schräg gegenüber ein wütend ins Telefon zischender Araber. Und vor mir drei junge Schwarazfrikaner laut am Rumkaspern und feixen. Ganz entfernt vor mir schienen noch Nordeuropäer zu sitzen. In der S-Bahn nach Bambek ging es dann gleich weiter in der Art.

    In einer Schlangengrube hätte ich mich sicherer gefühlt.

    Die Gutmenschen habens überzogen. Das dreht keiner mehr zurück. „Und das ist gut so“, sagt Frau Dr. von Berg wie von Sinnen… ähh… von den Grünen.

    Viele Grüße

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    1. …wir werden uns wohl daran gewöhnen müssen. Und ich glaube, wir gewöhnen uns sogar schon daran. Viele wollen nicht darüber nachdenken oder darüber sprechen, nur schön weitermachen im Hamsterrad, dann geht das Problem von alleine weg… oder auch nicht.

      Morgen kommen erst einmal neue Probleme: Es werden neue Container angeliefert. Um 7 Uhr geht es los, der Hinterhof ist vorbereitet.

      Und was das öffentliche Leben angeht: Ich saß vor zwei Tagen in der Bahn und war ganz überrascht: Man sprach deutsch, ich konnte zuhören.

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  2. Interessant war dass bei 90,3, die ja zum NDR gehören, Afgane erwähnt wurde, auf der NDR.de Nachrichtenseite natürlich nicht. Auch die privaten RF Sender hier in HH u. umzu haben das mMn nicht erwähnt, die kuschen auch schon alle. Schade übrigens ums Pfefferspray, hätten die sich gleich sparen können. Wird den polizisten hoffentl. die Augen öffnen welchen „Tieren“ man dort auf der Straße gegenübersteht und wie man die behandeln muss.

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    1. Man darf keine Menschengruppen als „Tiere“ bezeichnen, das ist eine Entmenschlichung und justiziabel. Auch muss die Polizei alles tun, um einen Angreifer mit verhältnismäßigem Einsatz von Gewalt zu stoppen, bevor geschossen wird.
      ABER: Die Menschen aus kulturfremden Ländern scheinen nicht besonders schlau zu sein, vielleicht vernebeln ja auch Hormone oder religiöse Gedanken deren Hirne. Mit Messern auf Polizisten loszustürmen oder als Nichtschwimmer bei Dunkelheit in die Elbe zu gehen, das zeugt schon von einem klaren Unterlegenheit im darwinistischen Wettbewerb…

      Und darüber berichtet der NDR eben nicht so gerne.

      Oder hat jemand von dem 18jährigen Neger aus Guinea-Bissau gehört, der Frauen in den Morgenstunden überfallen und beraubt hat, in dem er ihnen eine Flasche direkt ins Gesicht geschlagen hat? Schwerste Kopf- und Gesichtsverletzungen. Primitivste, rohe Gewalt. Kulturbereicherung eben, die wir ertragen müssen. Warum eigentlich?

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  3. Das wichtigste zuerst…
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3497135
    Beamte des Raubdezernates für den Bereich Region Mitte (LKA 164) haben einen 18-jährigen Mann aus Guinea-Bissau vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, im o.g. Zeitraum fünf Frauen überfallen und beraubt zu haben….
    Der Tatverdächtige griff die Frauen jeweils mit körperlicher Gewalt an, schlug ihnen in mehreren Fällen mitgeführte Glasflaschen ins Gesicht bzw. auf den Kopf und raubte ihnen anschließend die mitgeführten Handtaschen. Die Frauen erlitten zum Teil erhebliche Kopf- und Gesichtsverletzungen.
    ….
    http://www.auswaertiges-amt.de/sid_1AEB03FBDD2E86165FEA4138F658DB9F/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/Nodes/GuineaBissauSicherheit_node.html
    —-
    „Tiere“ bezog sich rein auf unsere Zugehörigkeit zu den Säugetieren, wobei natürlich bestimmte Personen schon erhebliche Evolutionsstufen höher stehen…
    Wiederrum, best. Gruppen machen event. Nachteile halt über die Masse wett – man kann die einfach nicht mehr stoppen. Ist so als wenn jemand mit 2 Messern nur 8 Stufen von der Polizei entfernt ist und die halt ihre ganzen Strophen aufsagen müssen. Manch einer schafft das halt nicht mehr bis zum Ende.
    Würde sagen die beiden P. haben mehr Glück als Verstand gehabt.
    Zur Frage was die Fachkraft da wollte, zumal die TrauerKumpels ja anscheind nicht arm sind.
    Den Anwohnern ne Feuervers. verkaufen? Praxiskurs in Eigentumswechsel oder Weibchenbeglückung?
    Man darf gespannt bleiben, zumal es Nachahmer geben wird. Allein schon der schieren Masse wegen.
    Und dass die „die schon länger hier leben“ smarter sind – sorry lieber A51 glaube ich nun wirklich nicht – sonst hätten wir solche Zustände nicht! Und schon gar nicht würde man für seinen eigenen Untergang auch noch fleissig im Hamsterrad weiter arbeiten.

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    1. …die Probleme nehmen stetig zu, die Bevölkerung mag gar nicht hingucken bzw. bekommt vieles aufgrund von Lücken in der Presse. Herkunft der Täter wird von den Medien konsequent verschwiegen, es ist einfach lächerlich.

      Also wird weiter gewählt wie bisher und auch das Hamsterrad am Laufen gehalten. Was ist deine Alternative, ich bin gespannt…

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  4. Nachtrag…, wie man sieht ist Pfefferspray fürn Arxxx! Gabs nicht letztens in Köln (vor dem HBF mal wieder) den Fall einer Frau mit behindertem (sic!) KInd die trotzt Einsatzes v. Pfefferspray von etlichen Fachkräften weiterhin begrapscht u. belästigt wurde? Und hatte die nicht ne Anzeige wg. Einsatz v. Pfefferspray am Hals? Dank Videoüberwachung konnte sie sich aber wg. dem „Angriff“ raus reden?

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    1. Pfefferspray ist sehr effektiv – wenn es richtig angewandt wird. Selbst wenn der Täter durch Drogen enthemmt und schmerzfrei ist, die Augen werden ihm trotzdem kein Bild seiner Umgebung mehr liefern. Es muss jedoch richtig angewandt werden, das dürfte das Problem sein.

      Leider haben auch die Bösen mittlerweile das Zeugs für sich entdeckt. Die Antänzer nutzen es gerne, wenn der Antanztrick von dem Opfer erkannt und verhindert werden soll. Immer noch netter als der jugendliche Neger aus dem ärmsten Land der Welt, der Frauen Glasflaschen ins Gesicht schlug, um ihren Widerstand zu brechen…

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  5. Meine Option? Nun ja, ich hab wirklich kaum mehr als deine Nachbarn (ehrlich), bin genügsam. Und je weniger Steuern + Abgaben frau/man zahlt – umso weniger unterstützt man das System. Rente hat sich für mich eh erledigt, in 20 J. ist das ein Fremdwort, zumin. für hier geborene. Alternative? on the long run, spät. in 3-5 J., der brd den Rücken kehren. Alleine schon des Verfalls der inneren Sicherheit wegen. Ich gehe jetzt schon ungern im Dunkeln raus, wobei frau/man ja mittlerweile auch schon am hellichten Tag überfallen, nieder geschlagen und ausgeraubt wird. Mal eben schnell vor Kassenschluß in Discounter oder zur Tanke fällt schon seit langem aus – ich bin doch nicht lebensmüde. Autofahren nur mit verriegelten Türen! Ach so, in meinem Biotop gelte ich als paranoid, nahhhziie, dunkelstdeutsch.
    Vllt. statte ich deinem Nachbarsbiotop am Weekend mal einen Besuch ab, nachdem ich mit bei Globi Sachen angeschaut habe, die ich mir eh nicht leisten kann und mit denen sich die Bessermenschen und Bahnhofsklatscher (Achtung, kl. Wortspiel) so gerne schmücken.
    Tipps für den Besuch? Was man machen oder bleiben lassen sollte um dort unbehelligt was in Augenschein nehmen zu können?

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    1. Tagsüber wird dir hier nicht viel passieren, nach Einbruch der Dunkelheit ist an der Globetrotter-Ecke etwas Aufmerksamkeit angesagt, da dort maximal pigmentierte Fachkräfte ihren Club haben und in den Morgenstunden sehr alkoholisiert und streitlustig sind. Ansonsten wird hier schon mal vergewaltigt, überfallen oder in Notwehr von der Polizei erschossen, aber das ist ja mittlerweile normal…

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