Der Slum in der Hufnerstraße wächst

Na, liebe Nachbarn, da entwickelt sich unser Slum aber ganz hervorragend. Wir kriegen den Kahn schon noch voll…

Ballt ihr die Faust in der Hosentasche oder klatscht ihr immer noch laut und herzlich ‚Willkommen‘?

mehrdavon

Seit Anfang der Woche werden Container aufgestellt. 25 pro Ebene, das macht bei 3 Ebenen insgesamt 75 Container. Aus Stahl. Im Winter. Hüstel… Und ein lustiges Detail am Rande: Der Aufbau wird von polnischen Arbeitern erledigt. It’s the Globalisierung, stupid.

Die Regierung möchte euch über die Presse glauben lassen, dass unsere Wirtschaft von diesen Menschen profitiert. Dafür lohnt es sich dann angeblich auch, dass wir massive Einschränkungen unserer Lebensqualität hinnehmen müssen: „Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist“, sagte Merkel 2011 in einer Internet-Videobotschaft. Müssen wir das wirklich? Warum?

armerente

Das kann man doch so nicht sagen – obwohl er es doch gerade so gesagt hat !

Ich persönlich glaube nicht, dass die menschlichen und finanziellen Opfer etwas Gutes für die nachfolgenden Generationen bringen werden. Ich glaube eher, dass es weniger Rente geben wird. Weniger Sicherheit im öffentlichen Raum, mehr Überwachung und weniger Freiheit.

Wer den „Eliten“ zuhört und selbst nachdenkt, der erkennt, dass aus leeren Phrasen, fehlendem Rückgrat und der Aufgabe unserer Werte und Normen keine zukunftsweisende Politik mehr entstehen kann.

PS: Ich nehme Wetten an, wann die Bewohner diese Bumskisten zum ersten Mal zerschlagen oder darin zündeln.

feuer-geaendert

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10 Gedanken zu “Der Slum in der Hufnerstraße wächst

  1. Hallo, hilf mir ein wenig auf die Sprünge! Was wird dort gebaut oder erweitert, wieviele Plätze bzw Leute sollen dorthin? Handelt es sich um Erweiterung, Neuflüchtlinge, „Familiennachzug“ oder Umverteilung? In den MSM findet man dazu ja nix.
    Ach so, gibts eigentlich von den lokalen Politversagern ne Ansage was wir mit den ganze Fachkräften so anstellen sollen und wie wir die bespasst kriegen? So die nächsten 10, 20 oder 40 Jahre bis zu deren üppigen Rente?

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    1. Wir sind bei 75 Containern, das ist Platz für 150 Menschen. Vielleicht auch nur 100, sie sollen es ja gut haben.

      Das ist ganz einfach, die Unterhaltung besorgen sie sich selbst, wir müssen dafür nur Geld hergeben. Hartz4 und der Tag gehört dir. Dann nahtlos in die Grundsicherung. Wenn man vorher nicht regelmäßig zu Essen hatte und keine medizinische Versorgung kannte, dann würde ich das mal als gutes Leben bezeichnen. Sie werden eigene Auslandsgemeinden gründen und dort auf niedrigem Niveau vor sich hinleben, das ist in allen Einwanderungsländern so gelaufen.

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  2. Danke für die Erklärungen.
    Zu event. Bränden, nunja die meisten Brände werden von rechts gelegt, ist ja auch klar, weil die meisten Leute halt RECHTShänder sind. Damit stehen die Pööhsen ja schon mal fest.
    Für den Fall dass es bei dir um die Eke brennt wäre ich extrem vorsichtig mit Hinschauen.
    http://journalistenwatch.com/cms/wenn-es-in-deutschland-brennt/
    Wie man nach 3 J. 80 % Buntknast, sofern man es überlebt, (mental) aussieht dürfte klar sein.

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    1. Ich gehe davon aus, dass die Betreiber aus der Vergangenheit gelernt haben und es immer ausreichend Nutella und Pudding gibt. Die Kunst wird es sein, den neuen Herrschaften auch zukünftig jeden Wunsch von den Lippen abzulesen, aber wir schaffen das…

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  3. Hab mir den Containerberg heute morgen angesehen. Das wird lustig. Nicht nur für Dich. Auch die Häuser dahinter müssen ja nun praktisch im Schatten der geschenkten Menschen wohnen.

    Macht Ihr eigentlich Mietminderung wenns zu laut wird?

    Viele Grüße

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    1. Drei Etagen Container… Man kann es auch übertreiben, aber nichts ist so grenzenlos wie die Gier eines alten Mannes.
      Mietminderung ist sehr schwer durchzusetzen: Man hat uns zwar den „Garten“ genommen, für dessen Pflege wir bisher zahlen mussten. Aber tatsächlich wird Lärm der einzige Hebel sein, mit dem man Wirkung erzielt. Aber in den lauten lauen Sommernächten fragten die Mitbewohner ganz verschämt vom Balkom herunter, „ob ihr wohl ein bisschen leiser sein könnt“.

      Nein, das wird wohl nichts werden.

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      1. Was haben die anderen Bewohner mit Deiner Mietminderung zu tun? Dein Vertragspartner ist Block. In Mietsachen kämpft jeder allein.

        Wenn sich die von Dir angemietete Wohnung aus irgendwelchen Gründen verschlechtert, so bist Du zu einer Mietminderung berechtigt. Da ist nichts schwer durchzusetzen. Da wird der neue Mangel kurz schriftlich dem Vertragspartner angezeigt und dann eine Frist zur Beseitigung des Mangels gesetzt. Und angemessene Mietminderung angekündigt und ggfls. durchgezogen.

        Wo liegt Dein Problem?

        Viele Grüße

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      2. Gucken wir mal:

        Nein, einen solchen Anspruch hat ein Mieter nicht. Denn niemand hat einen Anspruch darauf, dass nur bestimmte Personen in der Nachbarschaft einziehen. Gleich welcher Herkunft, sympathisch oder unsympathisch, weiß oder schwarz, kleine oder große Familie – auf Ihre Miete hat das keinen Einfluss. Selbst wenn sich also die Flüchtlingsunterkunft hinsichtlich des Rufs negativ auf die Wohngegend auswirkt, rechtfertigt dies allein keine Mietminderung, denn einen sogenannten „Milieuschutz“ kennt das Mietrecht nicht.
        Ausnahme:

        Sollten aber durch die Flüchtlingsunterkunft massive Lärmbelästigungen entstehen, könnte Ihr Mieter die Miete tatsächlich mindern. Das muss er dann aber – zum Beispiel durch ein Sachverständigengutachten – nachweisen können.

        Urteile:
        Amtsgericht Gronau Az. 4 C 430/90

        Fazit: Keine aussichtslosen Kämpfe beginnen, Pulver trocken halten.

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      3. Ich sprach nicht von Milieuschutz sondern von lärmbedingten Nutzungseinschränkungen der Vertragssache. Ein Gutachter auf eigene Faust ist rausgeschmissenes Geld. Im Prozess macht man ein diesbezügliches Beweisangebot (das kann auch vom Kläger kommen) und der Richter entscheidet, welche Beweise er haben möchte.

        Du meckerst immer gegen Deinen Vermieter. Du scheinst Dir aber Deiner Rechte gar nicht klar zu sein. Ab 22:00h hat wochentags Ruhe zu herrschen. Die Mietsache wurde diesbezüglich während des laufenden Vertrages einseitig verschlechtert und darum muss im Gegenzug eine geringere Miete berechnet werden.

        Wenn Du Dir vorab selbst ein fast objektives Bild von dem Lärm machen willst, so kaufst Du Dir bei Conrad, eBay oder sonstwo für rund 50,– Teuros einen Schallpegelmesser und schlägst mal kurz unter Hamburg.de nach, wie hoch die zulässige Lärmbelastung in Deinem Wohngebiet ist. Die Stadt will übrigens – u.a. wegen der Verdichtung – die Schallgrenze allgemein anheben. Ich hab irgendwas von 43 dB im Ohr. Aber noch gelten die geringeren Grenzen.

        Wenn das Gerätchen natürlich nur selten und wenig über die Grenze ausschlägt, dann vergiss es natürlich. Dann kannst Du Dir sogar das Schreiben an Block ersparen.

        Aber nur jammern und nie was tun empfinde ich als etwas schwach. Vor allen Dingen bei so harmlosen Geschichten wie Mietsachen. Da kannst Du sogar beim Amtsgericht ganz ohne Anwalt die Sache durchziehen. Spart Geld, macht Spaß und man lernt was.

        Viele Grüße

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      4. Ich habe das schon verstanden, allerdings ist Lärm erfahrungsgemäß im Winter kein Problem: Da halten sich die Neubürger ungerne draußen auf. Aber im Sommer dürfte das härter als im letzten Jahr werden, da bleibt doch in lauen Sommernächten keiner in diesen aufgeheizten Stahlkisten… Schaun mer mal.

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