Alltag in der Hufnerstraße

Dieses Video aus Hamburg-Lokstedt könnte man auch in der Hufnerstraße drehen. Auch hier bei uns gilt:

  • Migranten werfen ihren Müll aus dem Fenster oder lassen ihn im Gehen einfach fallen
  • Defekte Fernseher und Sperrmüll werden irgendwo auf dem Hof abgestellt
  • Männergruppen sitzen bis 2 Uhr morgens palavernd und laut lachend mit ihren Shischa-Pfeifen vor den Fenstern der Anwohner
  • Kinder schleppen Gegenstände durch die Gegend und lassen sie im Weg herumstehen, erwachsene Migranten räumen jedoch niemals auf
  • Es wird ständig gebrüllt und geschrien. Mittags- und Nachtruhe oder Sonntagsruhe werden komplett ignoriert

Es findet keinerlei Integrationsarbeit durch fördern+wohnen statt. Iphone und Mercedes ja, kulturelle Anpassung nein. Ich habe zwei Protagonisten meines Hinterhofes dazu interviewt:

Das hier ist Mohammed aus der Hufnerstraße. Mohammed ist 17 Jahre alt und im Herbst 2015 als unbegleiteter Migrant aus Irgendwo nach Deutschland gekommen. Weil er einsam war, hat er sich mit einer Frau aus dem Nachbardorf in Irgendwo verheiratet, sie haben jetzt schon drei Kinder. Emanzipation ist ihm wichtig. Er hat sich daher mit seiner Frau darauf geeinigt, das er das nächste Kind austrägt. Sofort nach der Geburt will er jedoch erst einmal sein angefangenes Studium der Kernphysik und Informatik (im Nebenfach) beenden, auf keinen Fall soll die illegale Migration seinen Lebenslauf beeinträchtigen. „Ich liege in der Kostenbilanz für die deutsche Gesellschaft jetzt schon mit 100.000€ hinten, da gilt es keine Zeit zu verlieren!“, gibt er sich entschlossen. Er habe schließlich eine gewisse Erwartungshaltung an das Leben in Deutschland deutet dabei auf den glänzenden Audi-A6 Firmenwagen des fördern+wohnen Heimleiters der Hufnerstraße.

(Dieses Interview haben wir auf Arabisch geführt, eine Sprache, die ich leider nicht spreche. Deutsch und Englisch will Mohammed jedoch erst während des Studiums erlernen, im Augenblick hat er da nicht so richtig Bock darauf. Auf dem Foto habe ich den Hintergrund entfernt, Mohammed möchte nicht, dass man seinen Wohncontainer identifiziert – diesem Wunsch nach Privatsphäre komme ich gerne nach.)

 

Das hier ist Manni, 54 Jahre alt, Hausmeister in der Hufnerstraße. Den Spitznamen trägt er seit Beschäftigungsbeginn vor zwei Jahren bei fördern+wohnen, bei der HSH-Nordbank nannte man sich konservativ beim Nachnamen, also Dr. Weber. Diese Zeiten sind lange vorbei, sagt Manni, ein Volkswirt der alten Schule wird heute nicht mehr gebraucht. Jetzt ist er Mädchen für alles und damit auch für das morgendliche Müllsammeln zuständig. Mit der langen Greifzange ist das auch für den Rücken kein Problem und der Hinterhof in kürzester Zeit wieder sauber. Die Zigarettenstummel vor den Türen der Unterkünfte sammelt er schnell in den Sammeleimer und leert auch die bereitgestellten Aschenbecher. Flink macht er die Runde, am Vortag war gutes Wetter, danach liegt auf dem Spielplatz erfahrungsgemäß besonders viel Müll herum, weil sich dann auch die Erwachsenen draußen aufhalten. Nach dem Reinigungsdienst warten noch zwei Stunden Reparaturarbeiten in den neuen Containern auf ihn, danach muss er weiter zum nächsten Minijob. Ich frage ihn, ob man die Migranten nicht für Ordnungsarbeiten wie das Müllsammeln einsetzen könne, das hätte ja auch eine erzieherische Komponente. Manni fällt mir ins Wort und fragt, ob er schon wieder wegrationalisiert werden soll, nein danke.

Mein Fazit dieses täglich zu erlebenden Irrsinns:

Die illegalen Einwanderer (fälschlich Flüchtlinge genannt) werden nur eine Aufgabe in unser hochentwickelten Arbeitswelt ausüben können: Das angenehme Leben in unseren Sozialsystem genießen. Keiner von denen kann oder will den teuren Lebensunterhalt wie steigende Mieten, Stromkosten, Lebensmittelkosten, Abgaben, Steuern, Gebühren oder gar Sozialabgaben erarbeiten. Also machen das die verblödeten „schon länger hier Lebenden“.

Somit bleibt diese grenzenlose illegale Einwanderungspolitik das, was es ist: Die Plünderung der deutschen Sozial- und Steuerkassen und ein Raubzug an der bürgerlichen Gesellschaft.

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41 Gedanken zu “Alltag in der Hufnerstraße

  1. Wäre Deutschland eine Aktie, ich würde sie jetzt verkaufen. Unbemerkt von den Anlegern sind in den letzten Jahren viel zu viele Verbindlichkeiten in den Büchern aufgetaucht. Das wird dem Unternehmen das Genick brechen. Jetzt aussteigen.

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      1. Die Frage ist natürlich, ob die Puts dann noch bedient werden können. Oder ob der Staat dir das gleich wieder wegnimmt. Oder der Euro crasht. Auch kann der Zeitpunkt so schlecht vorhergesagt werden.

        Die Blasen werden platzen, die Frage ist nur, wann.

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      2. @ Anwohner: Ich kenne mich mit dem Scheiß gar nicht richtig aus, wollte nur ein bisschen von meinem Halbwissen einfließen lassen 😉

        Jo, soll mal alles platzen, am besten der Totalcrash, aus dem dann alternativlos die bargeldlose EU-Zentralverwaltung hervorgeht, Chippen auch gleich mit, alles ein Abwasch … ist ja für die gute Sache, We Are All One so to say *esoterischguck* (Sauerstoffkick, komme grad vom Laufen)

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      3. Ich kann ein Buch empfehlen: Der Draghi-Crash: Warum uns die entfesselte Geldpolitik in die finanzielle Katastrophe führt

        Liest sich wie ein Roman, ein Experte erklärt sehr spannend die Funktionsweise der EZB und ihr Zerstörungspotential.
        Während die Weltkanzlerin inzwischen den deutschen Wohlstand über die ganze Welt verteilen will.

        Sie muss wirklich den Verstand verloren haben.
        Weltkanzlerin

        Und die Presse ist auch krank. „Weltkanzlerin“ – heute gehört uns Deutschland, morgen die ganze Welt? Das Ende ist bekannt.

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      4. Danke für die Buchempfehlung, klingt wirklich gut, aber ich habe beschlossen, in nächster Zeit wieder mehr Romane in die Hand zu nehmen, um meine Depressionen nicht noch zu verstärken!

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      5. mit nur verkaufen machste keinen Schnitt, oder meinst du leer verkaufen? kannst dir auch einen Put kaufen u/o einen Call dazu VERkaufen, ja man fragt sich schon länger wie man am Niedergang profitieren kann? ohne für die Assiind. direkt zu arbeiten…
        hmmm, naja vllt. wenn sich der Grandmotherfxxxer nach mit „the donald“ mit den Putinären zusammen tut und den Exportweltmeister, ähm… – idioten so richtig in die Balls tritt…dann könnten man am Niedergang…upps Untergang der Exportidioten verdienen….+ sich dann mit dem Gewinn aus dem Staub machen….Süden od Visegrad…

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  2. Danke für den Beitrag, Anwohner51, habe herzhaft gelacht, mit leicht bitteren Untertönen, weil sich kaum verdrängen lässt, wieviel Wahrheit darin steckt!

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  3. Integration kann so nicht stattfinden. Dazu benötigen sowohl die Migranten als auch deren Aufnehmer Anreize oder Zwang. Fehlen diese, so bilden sich Ghettos und Clans.

    Viele Grüße

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    1. Und genau auf diesem Weg befinden wir uns. Ständige Besuche von außerhalb, PKW mit schwedischen und dänischen Kennzeichen – keiner weiß, was da läuft. Aber es ist so offensichtlich.

      Gutes Video vom Reaktionär zum Thema NetzDG – wirklich sehenswert, eine seiner besten Folgen würde ich sogar behaupten.

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      1. „Der Bundesrat hat dieses NetzDG bereit am 07.07. durchgewunken“ (5:55)

        …und der Reaktionär hat sich vor seinem Auftritt geschmunken…

        ————

        Aber es stimmt schon: diese Folge hatte es in sich. Danke!

        Viele Grüße

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      2. Der Töffel hat sich gestellt. Er soll 45 sein. Also eher Deine Generation.

        Du warst allerdings nie verdächtig. Denn Du hättest gewiss die ganze Bushaltestelle ausgerottet… 😉

        Viele Grüße

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      3. Ich hab‘ auch nicht mehr ganz so viel Haare wie der Bus-Rambo.

        Er hat immerhin etwas aus der Sache gelernt: Er weiß jetzt, was das für kleine schwarze Knubbel sind, die in Bus und Bahn an der Decke hängen.

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  4. viel schlimmr
    http://www.mopo.de/hamburg/polizei/fahrgast-in-hvv-bus-bedroht-fahndungsaufruf–wer-kennt-diesen-pistolen-mann–27960840
    der Typ wird mit Sicherheit gefasst – der hat wirklich Pech gehabt…nicht wg. der ielen Jahren die ihm der 68er aufbrummt….nein, den Kontakt mit dem A+N im Knast wird der nicht überleben…., eigentl könnte man den auch gleich zum Tod verurteilen u. „ordentl. hinrichten“, wäre sicherlich humaner…

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  5. Sorry, ich wollte meine Posting-Frequenz eigentlich senken, aber dann bin ich über das hier gestolpert. Es geht um salafistische Tschetschenen, die in Berlin als islamistische Tugendwächter (oder auch Scharia-Polizei) ihre Landsleute terrorisieren.

    Zitat:
    „Tschetschenische Islamisten sollen in Berlin Landsleute und deren Kontakte wegen „moralischer Verfehlungen“ angegriffen und schwer verletzt haben. […]

    Die Polizei äußert sich wegen der laufenden Ermittlungen nicht zu dem Fall. In Deutschland lebende Tschetschenen berichten übereinstimmend, die Berliner Schlägergruppe vereine möglicherweise bis zu 100 Männer, die bewaffnet seien und von Tätern mit Kriegserfahrung angeführt würden. Mindestens zwei junge Frauen und einen Mann soll die Gruppe in den vergangenen Wochen verprügelt haben. Zwei weitere Frauen sollen bedroht und verfolgt worden sein.

    Aus Justizkreisen heißt es, straff organisierte, salafistische Tschetschenen seien in Berlin und Brandenburg zunehmend eine Gefahr. Es gebe viele Hinweise auf religiös motivierte Taten, aber auch auf Drogenhandel und Erpressung. Zuletzt wurden Tschetschenen im Mai nach Schüssen auf eine Berliner Bar festgenommen. In Heimen hatten Tschetschenen christliche Asylbewerber angegriffen.“

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/staatsschutz-ermittelt-gegen-schlaegertruppe-islamistische-moralwaechter-terrorisieren-berliner/20018170.html

    So fängt es an!

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    1. Wenn sie sich selbst bekämpfen…

      Ebola sagt man ja auch nach, dass das Virus einfach zu tödlich ist, es vernichtet seinen Wirt so schnell, dass daraus keine weltweite Infektion werden kann.

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      1. Ist mir alles bekannt, wollte nur den besonderen Aspekt des in Berlin patroillierenden tschetschenischen Scharia-Durchsetzungstrupps herausstellen. Die treten ja nicht auf wie diese Salafisten-Heinis vor 2 Jahren oder so, sondern das ist eine ganz neue Eskalationsstufe, auch organisatorisch und gewalttechnisch.

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      2. Der Artikel ist aber gut und unbedingt lesenswert. Die empfohlene Zerschlagung ist aber meines Erachtens gar nicht mehr umsetzbar, deshalb lässt man sie gewähren und geht irgendwelche krummen Deals ein. Dass Richter und Justizangestellte von solchen Leuten bedroht und eingeschüchtert und mit Sicherheit auch bestochen werden, liegt auf der Hand. Mafiöse Strukturen in diesem Ausmaß zerschlägt man nicht mal eben so, dass braucht eine lange und intensive Vorbereitung und viele Entscheidungsträger, die an einem Strang ziehen und zu allem entschlossen sind. Ich sehe nicht, dass das im jetzigen politischen und gesellschaftlichen Klima irgendwie realistisch wäre. Von der entsprechendenm Infrastruktur mal abgesehen. Wohin mit den ganzen Leuten? Die Knäste sind voll, abschieben kann man sie nicht und auf gewaltsame Auseinandersetzungen, wie sie im großen Stil zu erwarten wären, ist man nicht im Entferntesten vorbereitet. Also geht alles so weiter, die Lage verschlimmert sich, indem sie sich größere Gebiete aneignen, früher oder später mit Sicherheit auch religiöse Komponenten hinzukommen usw. usf. … kurzum: Wir sind am Arsch!

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  6. Scholz droht den Hamburgern. Wenn wir keine 10.000 Wohnungen pro Jahr durch Hinterhofbebauungen, Aufstockungen und Naturvernichtung hinnehmen wollen, dann wird Wohnen in Hambiurg unbezahlbar werden.

    Scholz hat Recht. Entweder zigtausende von Flüchtlingen pro Jahr aufnehmen oder urbane Lebensqualität. Beides geht nun mal nicht.

    BTW: ich hab gestern stundenlang von der Straße vor der Firma kein einziges Wort Deutsch mehr gehört. Babylon kommt gut voran.

    Viele Grüße

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    1. Link?

      Ich kam heute wegen der Linken-Demo nicht direkt zur S-Bahn nach Barmbek, daher habe ich ein Stärkungsbier konsumiert, direkt gegenüber vom Bahnhof. Auf der Straße hatten 80 Prozent keine Wurzeln in diesem Land, die Premium-PKW waren zu 90 Prozent von Musels besetzt.

      ABER: Die waren ALLE in BLAUMANN gekleidet, ALLE haben RENTENBEITRÄGE erwirtschaftet. Isch schwör, du HURENSOHN.

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      1. Es war der bunte Zoo der ungewaschenen Zottelköppe, die zogen sich ihre Joints rein und waren harmlos und putzig. Die rote SA war das jedenfalls nicht.

        Aber das Bier hatte ich in der Außengastro auf der gegenüberliegenden Seite. Das muss man mal gemacht haben, was man da an Menschen sieht, sehr bereichernd. Und die Fahrzeuge aus der Seitenstraße dieser Schmuddelgegend: Hochpreisig und immer mit Musels belegt.

        Läuft.

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  7. Moin moin aus der Hufnerstraße!
    Genau! Lassen Sie uns diskutieren. Der Artikel 146 des Grundgesetzes (der mit der Gültigkeitsklausel) wurde ja am 05.07.2017 -von der Welttagespolitik weitestgehend unbeachtet- erfüllt, diese BRD damit erloschen [gekürzt] Soviel aus meinem Blickfeld . In diesem Sinne.
    Sapere aude.

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    1. Sorry, da musste ich mal den Rotstift ansetzen.

      Wir haben ein massives Demokratieversagen in diesem Land zu beklagen und sind auf dem Weg in einen Failed State… Da ist so ein Reichsbürgerschwachsinn doch Zeitverschwendung, echt jetzt mal.

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  8. Ich bin nun doch ein wenig irritiert; echt jetzt mal…so massiv gezielte Inhaltszensur und gleichzeitige Etikettierung mit einen vom System der „freiheitlich-demokratischen-Grundordnung“ selbst ersonnenen diffamierenden Kampfbegriff zum Separieren? Welches Schlagwort oder Begrifflichkeit war es denn, das Ihnen Unbehagen bereitete, und Ihnen unmerklich diese undifferenzierte Bewertung implantierte und diesen Klassiker der Meinungskeule aus dem internen Vokabular hervorgebracht hat?
    Wäre es denn so unwahrscheinlich und absolut ausgeschlossen, daß dieses beklagenswerte Demokratieproblem überhaupt erst bis dato in diesem bombastischen Ausmaß entstehen konnte, weil uns 1990 der Bund der Parteien so richtig und mit Vorsatz juristisch übers Ohr gehauen hatte und somit die neoliberale Marktwirtschaft sich wie ein Virus von der neuen BRD aus gesteuert mit Zentralbanksystem, doppelter Buchführung und EU-Verwaltung im See-und Handelsrecht ausbreiten konnte? Zu genau diesem Zweck? Für geopolitische Spielchen im fiktiven Sachenrecht auf und um echte geographische Gebiete mitsamt seines „Kollaterals“?
    Der Gesellschaftsspielklassiker „Risiko“ dürfte Ihnen vielleicht noch bekannt sein?
    https://de.wikipedia.org/wiki/Risiko_%28Spiel%29
    Ämter heißen Agentur oder Kundencenter, Wirtschaftsinteressen, ewiges Wachstum und das Dogma von Gewinnmaximierung und Profit bestimmen die flexible Taktung der Peitschenhiebe auf den deutschen Sklavenbuckel, der im übrigen in den Parteiprogrammen namentlich kaum bis gar keine Erwähnung findet… schaut mal hier: Analysen der Parteiprogramme…
    http://zbb-ev.de/2017/07/20/cdu-fuer-ein-deutschland-in-dem-wir-gut-und-gerne-leben-das-btw-programm-der-cducsu-2017/

    Ihr betreibt euren ‚failed state‘ durch Wahlen selbst, das ist ja der Trick und das Dilemma dabei, und das ist die Wahrheit!
    Ich weise noch darauf hin, daß ihr bereits Teil der Versammlung seid, ob ihr davon wißt oder nicht.
    sapere aude

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    1. Britta, jetzt mal ganz deutlich und auf deutsch: Wir haben wirklich andere Probleme. Echt jetzt mal, was auch immer ihr anstrebt: Kommt herunter auf den kleinsten gemeinsamen Nenner! Und der beginnt nicht 1945, sondern 2015.

      Wie doof kann man sein?!

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  9. Bin heute Mittag mit der Bahn gefahren. Weil ich so selten fahre, fallen mir schleichende Veränderungen als Sprünge deutlichst auf.

    Ich würde sagen, dass wir es geschafft haben. Die Deutsprechenden waren klar in der Minderheit. Noch 30% vielleicht.

    Mein linkes Flintenweib meint, dass es morgens um 6:00h genau umgekehrt sei. Vermutlich, weil morgens die Deutschsprechenden die Knete ranschaffen müssen, die die Nicht-Deutschsprechenden dann tagsüber genüsslich auf den Kopf hauen.

    Oha! Zwei Jahre hat die Deutsche Mehrheit gebraucht, um endlich mal ein Volk nachhaltig auszurotten. Blöd nur, dass es das eigene ist. Aber irgendwas ist ja immer….

    Viele Grüße

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    1. Ich war jüngst in der Reichshauptstadt und kann nur sagen: Dagegen ist Hamburg noch ziemlich entspannt… heute in der S1 nach Barmbek ein junger behinderter Muselmane. Seine Gehhilfe stellte er mitten in den Gang und war beschäftigt, schöne Selfies im Internet zu posten. Ich frage mich bei 70% Muselanteil immer… wer zahlt das?

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