Haspa Filiale Hufnerstrasse

Wie du meinst, liebe Sparkasse, ganz wie du meinst.

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Denn wer A sagt…COF1AE3UcAAHvfA.jpg:large

 

muss auch B sagen.Flüchtlingstestament

Oh nein, die Antifa hat mich schon wieder mit diesem schlimmen Virus erwischt, muss ich jetzt eine Geldüberweisung tätigen, damit ich hier weiter meine Meinung äußern hetzen darf?

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18 Gedanken zu “Haspa Filiale Hufnerstrasse

  1. Moin,

    ich habs so ähnlich vor geraumer Zeit bei der Deutschen Bank erlebt. Plötzlich viele Prospekte auf Türkisch und die Belegschaft war türkischer Herkunft. Man versuchte offensichtlich, muslimische Geschäftskunden zu gewinnen. Hat aber wohl nicht funktioniert, denn kurz hinterher gabs überhaupt keine Belegschaft mehr. Nur noch verdreckte Automaten sind übrig.

    Ein klares Anzeichen für die weitere „Entdeutschung“ dieses Stadtteiles. Die Deutsche Bank hat unseren Stadtteil aufgegeben. Im Hofweg und Winterhuder Marktplatz wird man dagegen noch immer so begrüßt, wie es der Name der Bank suggeriert. Die verbliebenen Deutschen werden folgen, wenn sie es sich leisten können.

    Viele Grüße

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  2. Lieblingsthema! 🙂

    „Modulare Bauten“ für 3.000 Flüchtlinge kosten über € 60.000.000 Euro.

    http://www.morgenpost.de/berlin/article207114539/Berlin-bewilligt-60-Millionen-Euro-fuer-Fluechtlingsbauten.html

    Also kostet die Unterbringung einer 4-köpfigen Familie in Containern nur 80.000,– Ein Schnäppchen. Der Neubau einer „richtigen“ Wohnung (Platte) kostet locker das 3-fache.

    Wenn wir pro Jahr eine Million Menschen auf diese Weise in „modularen Bauten“ unterbringen würden, so würde uns das pro Jahr nur 20 Milliarden Euro kosten. Also wäre jeder der 30 Millionen Steuerzahler mit monatlich € 56,– Extrasteuern dabei. Im Gegenzug gehören uns dann 250.000 mit je 4 Leuten bewohnte Container jedes Jahr.

    Dazu kommen die Sozialkosten, denn jede weitere beherbergte Flüchtlingsmillion kostet monatlich zusätzliche € 28,– für den Grundbedarf.

    In 2015 haben wir keine modularen Bauten gekauft. Das müssen wir in diesem Jahr nachholen. Also rechne ich für 2016:

    € 56,– für rückwirkende Unterbringung der 1 Million Flüchtlinge aus 2015 (einmaliger Posten)
    + € 28,– für Verpflegung der 1 Million Flüchtlinge aus 2015 (laufender Posten)
    + € 28,– für Verpflegung der 1 Million Flüchtlinge aus 2016 (laufender Posten)
    ———–
    = € 112,– monatliche Flüchtlingssteuer bei 30 Millionen Steuerzahlern

    Kein Problem. Das schaffen wir.

    Vielleicht sagt Dir der nette Mensch von der Haspa: „Du wollen Aktien von Containerhersteller kaufen?“

    Sag „ja“!

    Viele Grüße

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  3. An Ihrer Selbstbeschreibung im letzten Bild, lieber anwohner51, könnte etwas dran sein. Aber trösten Sie sich: Selbsterkenntnis ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Besserung.

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    1. Lieber Genova, auf deinem Blog beschreibst du so schöngeistige Utopien einer Welt mit no-borders unter linker Regentschaft. Ich habe auch gesehen, dass du Flassbeck auf deiner Leseliste hast, dann kannst du uns Nazis vielleicht helfen: Wir wollen uns nicht für diese primitiven Menschen versklaven, deswegen rufen wir rechte Parolen (und Wolfgang liebäugelt mit der AFD). Daher die Frage an dich: Was ist an den Berechnungen von Wolfgang und mir falsch? Und wo soll die Kohle herkommen, wenn nicht von mir als normalen Arbeitnehmer der Mittelschicht? Antworten bitte, keine Träumereien.

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      1. Moin Anwohner51,

        mein „Liebäugeln mit der AfD“ hält sich zunehmend in Grenzen.

        Zur Zeit bin ich verwirrt, weil die AfD-Fraktion nach alleirlei anderen Fraternisierungen die Großunterkunfts-Volksinitiative aktiv unterstützt hat. Die Kern-Formel der Initiative lautet „maximal 300 Heim-Flüchtlinge pro Quadratkilometer“.

        Wer findet den Fehler? (Hartmut & Co. können Nachfolgendes ignorieren

        Nun… Hamburg hat insgesamt nur eine Fläche von 755 km². Das kann man aber nicht alles bebauen. Davon muss man noch die Wasserläufe (Elbe, Alster usw), Flughafen, Kern-City, Containerterminals, Industrieanlagen, Straßen und Bahnanlagen abziehen.

        Ich behaupte mal, dass 25% der Landesfläche noch mit Heimen bepflastert werden können, was folgenden Rechnung ergibt:

        755 km² x 0.25 x 300 Flüchtlinge/km² = 57.000 Heimflüchtlinge in der Stadt

        Das hatten wir ja schon fast 2015 erreicht! Mittlerweile ist sogar der rot-grüne Senat auf den Schwachsinn aufmerksam geworden, denn das wäre ja praktisch die Einführung einer unerlaubten Obergrenze. Es wird daher wohl keine Volksabstimmung mit „300 Flüchtlingen pro km²“ geben können.

        Mich stören dabei nicht die etablierten Parteien. Die haben eh den Verstand im Gutmenschsein ertränkt.

        Mich stört die AfD-Fraktion. Das sind promovierte Juristen und habilitierte Wirtschaftsleute. Statt den Denkfehler in 3 Minuten aufzudecken und anzuprangern stellt sich die Fraktion ausdrücklich hinter die Initiative. Das ist keine politische Qualitätsarbeit. Das ist huschi-pfuschi-Politik zwischen Tür und Angel und per Urlaubsmails aus USA.

        Es wundert mich schon länger, dass ich ob meiner vielfachen Nörgeleien auf deren Seiten nicht schon längst entkommuniziert wurde. Das blöde ist nur: ich finde keine Alternative zur Alternative. Man hat es nicht leicht als Nazi…..

        Viele Grüße

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      2. Vielleicht bist du weniger Nazi, sondern mehr Egoist. Und da darf ich dich trösten, das ist ein völlig natürliches Verhalten in unserem genetischen Programm (eigene Brut zuerst. Aus genau diesem Grunde strömen die Menschen auch zu uns, hier haben sie die besseren Chancen zur Fortpflanzung und Verbreitung. Leider hat man uns das abtrainiert, daher begrüßen und beklatschen wir unseren eigenen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Untergang.

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      3. Hallo Anwohner51,

        ich antworte mal für Genova.

        Wir könnten zum Beispiel neue Schulden machen. Zur Zeit hat Deutschland Schulden von rund € 2.030.000.000.000. Es kämen also durch die Container und Ernährung der Flüchtlinge lediglich 3.300.000.000 in diesem Jahr hinzu.

        Die realen Kosten sind allerdings vielfach höher, denn die Millionen von Flüchtlingen benötigen eine Erwweiterung unserer Infrastruktur. Gesundheitswesen, Polizei, Beamte, Lehrer, mehr Beamte, Straßenbau, noch mehr Beamte, Kriminalitätsschäden (jeder erschlagene Berufstätige kostet den Bund entgangene Steuern) usw. usw…

        Und sie bewirken „Schmiergeld“ an verschiedene Länder, zum Beispiel Türkei, Nordafrika, Afghanistan, Griechenland, Spanien, Italien, usw., denn sonst werfen die uns komplett mit Flüchtlingen zu.

        Ich tippe auf reale Kosten von € 100.000.000.000 pro Jahr, wenn wir jährlich eine Million frischer Leute aufnehmen. Hier zehn Milliarden an Erdogan, da fünf Milliarden nach Marokko, dort acht Milliarden für die überforderten Krankenkassen. Das läppert sich….

        Auch wenns viel Kohle ist: bis wir kein neues Geld mehr geliehen bekommen, kann sich das noch einige Jahre hinziehen. Darauf spekuliert Merkel.

        Aber wenn Europa abschmiert, dann bricht das ganze tönernde „wir-schaffen-das“-Gefüge über Nacht zusammen. Dann müssen unsere Konten herhalten. Wie damals auf Cypern. Und damit keiner seine Knete unter dem Kopfkissen bunkert, wird diesmal zuvor das Bargeld abgeschafft.

        Viele Grüße

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  4. Geld und Vermögen sind in Massen vorhanden, die Analysen zur Vermögensverteilung sind bekannt. Ökonomisch wäre es sowieso sinnvoll, die großen Vermögen massiv zu reduzieren und das Geld in die Realwirtschaft zu stecken. Ihr habt offensichtlich keine Ahnung, wie diese Volkswirtschaft funktioniert.

    Genauso absurd ist das Platz-Argument. HH könnte vermutlich ohne weiteres seine Einwohnerzahl um ein Drittel erhöhen, ohne grundsätzlich mehr zu versiegeln, alleine mit Verdichtung. Früher nannte man eure, ähm, Thesen irgendwas mit Volk ohne Raum.

    Eure Argumente sind die typischen von Leuten, die etwas gegen Fremde haben, das aber nicht offen sagen wollen. Sagt das doch einfach, anstatt pseudoargumentativ herzumzuhampeln, dann hätte man eine vernünftige Grundlage für eine Diskussion.

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    1. Die Vermögensverteilung ist bekannt und eine Fehlentwicklung in diesem System. Während die Bankenkrise eine Krise der reichen Menschen war, betrifft die grenzenlose Zuwanderung die Normalbevölkerung, denn die Reichen werden dafür nicht bezahlen. Du hängst einer Utopie nach, die für immer eine Utopie bleiben wird. Glaubst du denn, dass die reichen Eliten jetzt freiwillig etwas hergeben und zu mir in die Nachbarschaft der Erstaufnahmeeinrichtung ziehen? Das werden sie nicht tun. Und ich bin sozialversicherungspflichtiger Angestellter, ich muss jeden Monat real dafür bezahlen, da hilft mir dein Wunschdenken nicht.

      Dein Nazi-Vergleich geht ebenfalls ins Leere: Verdichtung führt zu Problemen, siehe Kottbusser Tor in Berlin. Die Überfallwahrscheinlichkeit liegt bei 100%, selbst die Alt-Linken rufen laut nach der Polizei. Findest du das erstrebenswert? Ich will so nicht leben.

      Das sind für dich aber alles keine Argumente, weil du ideologisch fest im Sattel sitzt. Dann will ich es mal bedienen und sage ganz deutlich: Ich habe etwas gegen diese Fremden. Ich kann deren Religion und gesellschaftliche Verhaltensweisen nicht ertragen, bereits ihr Anblick ist abstoßend. Wenn Südländer in der S-Bahn in der Überzahl sind, fühle ich mich körperlich unwohl. Sie repräsentieren eine primitive Gesellschaft, die deutlich unter dem Entwicklungsgrad der Menschen stehen, in deren Anwesenheit ich mich wohl fühle.

      Das ist alles total nazi, aber damit kann ich leben.

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    2. Moin Genova68,

      „Volk ohne Raum“ bezog sich auf die Expansionspolitik des Deutsche Reichs mit einer Fläche von 664.000 Quadratkilometern. Hamburgs Fläche beträgt 0,1% davon und wir haben nicht vor, Niedersachsen den Krieg zu erklären. Schon aus diesen zwei Gründen hinkt Dein Vergleich „etwas“.

      ——-

      Mit „Verdichtung“ meint man u.a. das, was gerade in Anwohners Ecke passiert. Da werden alte preiswerte Wohnungen abgerissen und Luxuswohnungen errichtet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Du das meinst.

      Ebenso versteht man unter „Verdichtung“ die bauliche Nutzung von Grünflächen (u.a. Parks) und Schrebergärten. Findest Du es erstrebenswert, dass das winzige Hamburg auch noch seine letzten Grünflächen aufgeben muss?.

      In gaaaanz seltenen Fällen findet man ungenützte Gelände, das man mit Wohnungen zupflastern kann. So zum Beispiel den ehem. Barmbeker Güterbahnhof. Was denkst Du denn, wie viele Flüchtlinge auf diesem Gelände fürderhin untergebracht werden sollen?

      Fallen Dir genügend Beispiele für „Verdichtungen“ ein, bei denen keine Menschen Wohnungen verlieren und keine Grünanlagen geopfert werden? Und zwar so viele, dass wir pro Jahr weitere 50.000 Menschen einquartieren können? Der Senat sucht gerade händeringend nach derartigen Flächen und bitte die HH um Mithilfe. Also Konkret: wo willst Du was verdichten?

      ——–

      „Irgendeinem Geld wegnehmen“ und es „irgendwoanders hineinstecken“ hört sich klasse an. Scheint ja ganz einfach zu sein. Erklär mal bitte mir Dummen, wie Du Dir das so denkst…. wem Du wie was wegnehmen willst und wohin Du das Geld dann stecken würdest. Butter bei die Fische!

      ——-

      Ist es denn nicht überdeutlich, dass dieser Blog was gegen die momentane Völkerwanderung hat? Das sagen wir doch sehr offen! Und wir beleuchten in einzelnen Beispielen, warum wir das meinen.

      Viele Grüße

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  5. anwohner,

    „Ich kann deren Religion und gesellschaftliche Verhaltensweisen nicht ertragen, bereits ihr Anblick ist abstoßend. Wenn Südländer in der S-Bahn in der Überzahl sind, fühle ich mich körperlich unwohl. Sie repräsentieren eine primitive Gesellschaft, die deutlich unter dem Entwicklungsgrad der Menschen stehen, in deren Anwesenheit ich mich wohl fühle.“

    Wenn Sie das so sehen, dann brauchen Sie nicht von einem Fehler im System reden. Seien Sie froh, dass die großen Vermögen unangetastet bleiben, sonst könnten die primitiven Flüchtlinge besser finanziert werden.

    Aber danke für Ihre Ehrlichkeit. Rassisten sollten sich zu ihrer Haltung bekennen und nicht um den heißen Brei herumlabern.

    Am Kottbusser Tor liegt die Überfallwahrscheinlichkeit im Promillebereich. Ich bin da täglich und noch nie überfallen worden. Es ist der vermutlich vollste Platz Berlins, Tag und Nacht. Es gibt dort aber Probleme stimmt. Nach der Polizei rufen die türkischen Gewerbetreibenden, deren Gäste beklaut werden. Sie rufen völlig zurecht. Da haben Sie, anwohner, mal etwas mit diesen Untermenschen gemeinsam.

    Wolfgang,

    mit Verdichtung meint niemand Abriss und Errichtung von Luxuswohnungen, genausowenig die Versiegelung von Parks. Kein Mensch fordert das. Hamburg ist so locker bebaut, dass vermutlich tausende von Brachflächen bebaut werden könnten. Änlich in Berlin. Es ist eine Frage der Phantasie und des Baurechts. Es gibt in Berlin Unmengen von guten Ansätzen, sie scheitern an der Bürokratie und am Baurecht.

    Vermögensumverteilung ist eine Frage der Politik, und das seit Jahrhunderten. Es ist alles möglich, wenn man das politisch will und um Mehrheiten kämpft.

    Aber auch dir danke dafür, dass du zugibst, Rassist zu sein. Es sind ordentliche Grundlagen, auf denen man reden kann. Dann fällt das Vorschieben von Argumenten weg.

    Ich glaube generell, dass bei Leuten wie euch in der Sozialisation einiges schiefgelaufen ist. Kümmert euch drum.

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    1. Lieber Genova,

      gerne würde ich diese Frage bei einem großen Bier im Elefanten mit ihnen diskutieren, aber da kann ich leider nicht mehr hingehen. Es ist komisch, ich rede von einer 100% Wahrscheinlichkeit, Du dagegen untertreibst in den Promillebereich hinein. Vorschlag: Nächsten Samstag Abend treffen wir uns dort und vollziehen nach, was die ARD in der Sendung „Kontraste“ gerade erleben musste: JEDER Gang der ReporterINNEN in die U-Bahn Station führte zu einer Straftat zu deren Nachteil. Einfach mal in Youtube nachgucken oder in den (linken!) Medien nachlesen: http://jungle-world.com/artikel/2016/08/53547.html

      Mal unter uns jetzt: Findest du es gut, nur von brabbelnden Negern oder Arabern umgeben zu sein? Macht dich das geil? Ich habe das nicht den Untermenschen gemein, wie du dich ausdrückst. Aber es stimmt, für mich sind das Untermenschen. Mein Großvater sagte immer: „Unkruut“ – das heißt Unkraut. Und ich hoffe wirklich sehr, dass es mir erspart bleibt, das Unkraut zu tilgen wie er es im guten Glauben für sein Vaterland tat.

      Ich habe wirklich nichts gegen diese Primitiven, aber privat finde ich das ekelhaft.

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    2. Hallo Genova68,

      ich wusste nicht, dass Du Berliner bist. Von daher kannst Du natürlich nur pauschal oder spekulativ antworten, wenn ich Dich um konkrete „Verdichtungs“-Vorschläge hier in Hamburg bitte.

      Natürlich könnte man auf großzügigen Villengrundstücken eines bekannten Unternehmers in Poppenbüttel Container austellen. Aber das verbleibt wegen eigentumsrechtlicher Probleme reines Wunschdenken.

      Fakt ist, dass der Senat zur Zeit wie wild trommelt, um kleine Parzellen zu finden. Viele Gutmenschen streifen zur Zeit durch die Straßen. Und trotzdem kommt lange nicht genug zusammen.

      Hamburg ist eben winzig klein. Warum müssen Zuwanderer in der Stadt leben? Wir haben um uns herum riesige und sehr dünn besiedelte Bundesländer. Niedersachsen zu Beispiel. Aber da wollen die Herren Zuwanderer ja nicht hin. Sie wollen unbedingt in die Städte. Obwohl sie doch gar keinen Job haben und bestens auch auf dem platten Land leben könnten.

      Auf diesen Sachverhalt bist Du überhaupt nicht eingegangen.

      —–

      Ein Rassist bin ich nicht. Wie kommst Du darauf, dass ich so etwas „zugegeben“ hätte?

      Ich bin lediglich dagegen, dass unser Land Opfer einer Völkerwanderung wird. Nichts anderes würde ich sagen, wenn plötzlich die Bayern in Hamburg einmarschieren würden.

      Allerdings wären in dem Fall die kulturellen Unterschiede eventuell noch überbrückbar.

      Ich würde Dir daher vorschlagen, auf Formulierungen und Denkweisen wie „Leute wie ihr“ usw. zu verzichten. Ein zu plattes Schubladendenken ist keine Werbung für Deine Intelligenz.

      Ich bin ein Linker. Aber auch seit 30 Jahren Hamburger Unternehmer. Das schließt sich nicht aus, glättet aber einige weltfremde Gedanken.

      So sehe ich zumindest klar, dass unsere Stadt und unser Land in rasender Geschwindigkeit ruiniert werden. Von unseren eigenen gedankenlosen Gutmenschen. Und von fordernden Zuwanderern. Und von gierigen Profiteuren. Das kann ich an Details sogar vorrechnen und zeigen.

      Wenn ein Projekt aber nun einmal nicht finanzierbar ist, dann muss man umdenken. Sonst geht der Laden pleite. Das hab ich in den 30 Jahren begriffen und bin damit offensichtlich viel weitsichtiger als unsere politische Führung.

      Viele Grüße

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  6. anwohner,

    Sie kommen nun mit brabbelnden Negern und Unkraut. Das ist mir dann doch zu sehr Nazijargon, sorry.

    Wolfgang,

    du bist ja ein lustiger Linker. Ich vermute, du bist einer der zahlreichen älteren weißen Männer, denen die Deutungshoheit abhanden kommt, die die Welt nicht mehr so ganz verstehen, die sich nach dem Einfachen zurücksehnen, denen der eigene Bierbauch auf den Sack geht, die Angst vor der nächsten Vorsorgeuntersuchung haben. Da muss ein Schuldiger hier, verständlich. Sie sind links, weil das in Ihrer Sozialisation in Mode war. Aber eigentlich geht Ihnen die Rücksichtnahme auf den Keks. Die rechte Sau rauszulassen macht dann doch mehr Spaß.

    Zu HH konkret kann ich nichts sagen. Das Problem ist aber generell das der Bodenfrage. Solange der in privatem Besitz ist und damit spekuliert wird, gibt es keinen Frieden, völlig unabhängig von Flüchtlingen.

    Kümmern Sie sich mal um die eigentlichen Probleme, Sie Linker 🙂

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    1. Hallo Genova68,

      ich stelle Dir wiederholt ganz konkrete und ganz einfache Fragen. Und Du antwortest stets mit sinnlosen utopistischen Worthülsen und falschen Geschichtsbezügen.

      Ich versuche grundsätzlich sachlich und verbindlich zu bleiben. Du dagegen versuchst andauernd, mich zu bewerten und herabzuwürdigen.

      Wo liegt Dein Problem? Bist Du nicht zu einer sachlichen und entspannten Diskussion in der Lage? Hast Du so einen Schiss vor Argumenten? Warum postest Du hier im Diskussionsbereich, wenn Du offensichtlich nur polemisieren kannst?

      Enttäuschte Grüße

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    2. Kein Problem, ich habe eine ernsthafte Diskussion auch gar nicht erwartet. Wer sich mit dem Argument „Deutschland ist so reich“ vorstellt und anderen die Kenntnis der Funktionsweise einer Volkswirtschaft abspricht, der ist verblendet oder doof. Letzteres kann ich ausschließen, also haben wir wieder die typische Situation der Lagerbildung und da kommt eine Diskussion nicht zustande. Und ich war heute am Hamburger Hauptbahnhof unterwegs und bin den Steindamm entlangspaziert – es ist Jahre her, dass ich dort war und ich bin schockiert. Ghettobildung und Parallelgesellschaft in Perfektion. Ich kann echt nicht verstehen, wieso ihr darauf so steht… ich finde das abstoßend und als Nettosteuerzahler beängstigend.

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  7. Was für einfache Fragen denn? Das da?:

    „Hamburg ist eben winzig klein. Warum müssen Zuwanderer in der Stadt leben? Wir haben um uns herum riesige und sehr dünn besiedelte Bundesländer. Niedersachsen zu Beispiel.“

    Wenn in diesen dünn besiedelten Bundesländern Kameraden wie Sie und der anwohner wohnen, dann sind die Zuwanderer dort auch nicht erwünscht. Die behaupten dann, die Zuwanderer sollen doch in die Städte gehen, da gibt es eh schon so viele Fremde. Und Sie meinen, dass die keine Jobs wollen? Was soll ich denn zu sowas sagen?

    Ich will keine Diskussion mit Ihnen. Das ist Zeitverschwendung. Ich habe Ihnen ein paar Standpunkte dargelegt, das reicht mir.

    Sie können etwas Fruchtbares aus dieser Auseinandersetzung mitnehmen, wenn Sie mir glauben, dass Ihr größtes Problem Ihr Bierbauch ist. Nicht die Flüchtlinge.

    Gehen Sie joggen.

    Tschüssikowski.

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  8. Hallo Genova68,

    ich hab an keiner Stelle geschrieben, dass Zuwanderer keine Jobs „wollen“. Ich schrieb vielmehr, dass Sie nicht in der Stadt wohnen müssen, weil sie dort keine Jobs haben.

    Es gibt in Niedersachsen riesige landwirtschaftliche Brachen und viele Bauern würden sich sehr freuen, wenn sie etwas Geld von Hamburg bekämen. Für die Erlaubnis, dort Container hinstellen zu dürfen. Zur Zeit verhandeln gerade Hamburg und SWH eine derartige Vereinbarung. Das ist ein guter Ansatz, der Dir offensichtlich nicht gefällt.

    Natürlich kommen die Flüchtlinge dort nicht gut weg. Die nächste Bushaltestelle liegt 5 km entfernt und der Bus fährt nur viermal am Tag. Aber sie müssen ja auch nicht weg. Essen kann man ihnen ja bringen, macht man ja auch jetzt schon. Und einen Container als Gebetsraum einrichten. Was braucht ein Flüchtling mehr, bis in seiner Heimat wieder Frieden ist?

    In Niedersachsen wohnen zur Zeit lediglich 2 (in Worten „zwei“) Flüchtlinge pro Quadratkilometer! DA kann man tatsächlich noch was „verdichten“. Außerdem könnten die Herrschaften beim Spargelstechen helfen. Die Bauern mussten bisher mühsam Polen anheuern und unterbringen. Die würden sich ein Loch in den Bauch freuen, wenn die benötigten Helfer auf Staatskosten frei Haus untergebracht würden.

    Und wie kommst Du auf die Bierbauchgeschichte? Dein Bild von der Welt ist pittoresk.

    Viele Grüße nach Berlin

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