Das Ghetto Hufnerstrasse entsteht

Hallo liebe Nachbarn und alle an unserem Ghetto Interessierte!

Na, wie ist die Stimmung?

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(Morgen)grauen über der Hufnerstraße. Nicht irritieren lassen, das Licht brennt 24h am Tag, die pennen noch alle.

Herrlich, oder? Langes Wochenende genießen, Blätterkrokant-Eier naschen, Frühlingsbeginn feiern.

Auf unserem Hinterhof herrscht die Ruhe vor dem Sturm, der große Abbruch-Bagger ist weg, jetzt den letzten Schutt abgefahren und für die neuen Menschen noch einmal feucht durchgewischt. Und Florian zieht heute WLAN-Strippen zur kostenlosen Internetversorgung der uns geschenkten Menschen… weiter unten gibt es noch mehr aktuelle Bilder.

Je suis so sehr Brussels. So sieht Betroffenheit echter Gutmenschen aus.

War sonst noch was? Brüssel, nur 30 Tote, die zählen wir doch nach 3 Tagen am Straßenrand deutscher Verkehrswege. Wolfgang hat in seinem Kommentar schon alles gesagt.

Flaggen auf Halbmast, Solidaritäts- und Bestürzungsbekundungen, Blümchen ablegen, “Je Suis Bruxelles”-Plakate drucken, gemeinsamer Trauer- und Protestmarsch, von Einzelfällen plappern und den Nazis die Schuld geben.

Und mein Lieblings-Arschloch Helmut von gegenüber verliert zusehends die Bodenhaftung:

Wie vorhergesagt, ich bin jetzt kein bißchen überrascht. Kein “politischer Islam”, sondern […] psychisch kaputte Amokläufer.

Darunter verbirgt sich ein Mensch wie du und ich.

Von allen Spielarten des Islam scheint diejenige am häufigsten sein, die nichts mit dem Islam zu tun hat. Und die Bundesregierung hat das wahre Problem erkannt und angekündigt, von 2017 an doppelt so viel Geld für den „Kampf gegen Rechts“ auszugeben.
Ganz konsequent Justizminister Maas: Er will Mord zukünftig nur noch mit 5 Jahren Haft bestrafen, wenn z.B. der Neger von einem Deutschen beleidigt wird und dann zur Ehrenrettung zustechen muss.

Dann wird ja alles gut.

Oder auch nicht. Ich lese die unzensierten stündlichen Polizeimeldungen: Einbrüche durch Rumänen und Bulgaren und schwere Straftaten durch Syrer, Afghanen und anderen „Schutzsuchenden“ – das ist Dauerprogramm. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich will mich nicht daran gewöhnen. Und an Anschläge als Dauerzustand schon gar nicht. Die Politik kann das alles längst nicht mehr steuern und die Medien nicht mehr umdeuten oder verschweigen. Die Aussagen der Politiker gleiten zunehmend ins Lächerliche und Absurde ab.

Was machen wir dagegen?

Weiter abwarten? Gründen wir eine Bürgerinitiative, wie es sie in Klein Borstel, Eppendorf und Rissen sowie mittlerweile als Dachverband für alle zwölf Hamburger Initiativen gibt? Ihr Anwohner von gegenüber habt doch letzten Sonntag Plenum im Garten abgehalten, was ist denn dabei herausgekommen? Lasst mich raten: Ihr wollt einen Zaun hochziehen. Vielleicht sollten wir gemeinsam..?

Arbeitsscheu und handygeil.

Mit den Menschen aus der Dritten Welt kommen auch die Probleme aus der Dritten Welt. Es gibt einen kausalen Zusammenhang zwischen steigender Kriminialität, sinkendem Bildungsniveau und der Masseneinwanderung von Menschen aus dem vormodernen, unterentwickelten arabisch-afrikanischen Raum. Auch in unserem Hinterhof, das ist so sicher wie das Alluah-Snackbar nach dem nächsten Knall. Integration erkenne ich nur daran, dass jetzt bereits zwei Fahrzeuge von Flüchtlingen genutzt werden und der Bedarf nach Internet ungebrochen ist.

Öffentlich darf man den Feind unser freien Gesellschaft nicht benennen

plakat069-3R-mutti-bring-mich-weg-1944caPolitische Tatenlosigkeit verschanzt sich hinter „Jetzt-erst-recht“-Bekenntnissen, die nicht länger halten als bis zur nächsten Tat, sei es ein Anschlag in Europa oder ein Überfall in Barmbek. Jetzt mal so unter uns, es ist offensichtlich: ‚Weiter-so’ ist keine Option. Wenn die Regierung mit der Millionenaufnahme nur einen Zeitgewinn bis zur Lösung der Probleme in Afrika und Afghanistan erreichen will, dann zeugt das von grenzenloser Inkompetenz. Das müssen wir begreifen. Selbst der Strippenzieher Florian nennt diese Politik in seinem Kommentar konzeptlos, fördert trotzdem aktiv die Zuwanderung durch Bereitstellung von kostenlosem Internet – bis ins letzte Zimmer. Diese Lebenseinstellung ist leider weit verbreitet.

Kein Ehrenamt, keine Spenden

Bisher habe ich meinen Widerstand gegen diese Politik durch konsequentes Verweigern freiwilliger Unterstützung oder Spenden ausgedrückt und schreibe ein paar Zeilen ins Internet. Aber reicht das aus? Wie viele Opfer und welchen finanziellen Beitrag muss ich hinnehmen als Preis für Toleranz und Willkommenskultur?

Der französische Premierminister sagte: „Wir sind in Europa seit mehreren Monaten im Krieg.“

Krieg, ist das euer Ernst, liebe politischen Eliten?

Dann aber keine Oldtimer-Bomber nach Syrien schicken, sondern die Heimatfront verteidigen! Kein Widerspruchsrecht von Illegalen gegenüber Abschiebungen, vollständige Aussetzung des Asylrechts, harte Residenzpflichten, Ausgangssperren. Nach Attentaten Maßnahmen gegenüber den Angehörigen der Täter, vergleichbar mit dem Vorgehen der Israelis. Moscheen und Vereinslokalen schließen, muslimische Gemeinden an den finanzellen Kosten beteiligen.

Das fördert die Integration: Jeder Anschlag hat extrem nachteilige Folgen für Muslime in Europa. Das motiviert die untätigen Muslimverbände zur innermuslimischen Diskussion.

Das wäre das (vorübergehende) Ende unseres sozialen Rechtsstaats. Stimmt, um den Rechtsstaat im Krieg zu schützen, muss man ihn teilweise aufgeben. So etwas sollten Politiker bedenken, wenn sie uns gegenüber von Krieg sprechen.

Ach, lassen wir das. Draußen ist schönes Wetter, wird schon alles gut gehen. Probiert mal den Eierlikör, auch lecker. In diesem Sinne ein gesegnetes Osterfest.

Passt auf euch auf.

 

Die Bodenplatte ist frei und die Garage darunter im Interesse der Mieteinnahmen hoffentlich heil geblieben.

Nur noch ein wenig Schutt nach Wertstoffen trennen und dann noch einmal feucht durchgewischt.

Entfernt endlich den Zaun. Die Kinder wollen spielen. Kinder, es sind KINDER!

Ob es die neuen Container auch in diesem komischen blau-maus-grauen Farbton gibt?

Viel Platz. Der Container ist noch leer und zeigt die Fläche, die Eugen mit Mietlingen bepflanzen kann.

Dort oben steht Florian und richtet sein WLAN aus, damit auch alle in den Containern Internet empfangen.

Nur ein kleiner Spielplatz, dafür direkter Zugang zum Kanal. Da werden wir bald alle gemeinsam feiern!

Ich glaube aber, die Menschen wollen das gar nicht und organisieren den Bau eines hohen Gartenzauns.

So sieht es dann in 2018 hier aus, wenn die Zuwanderer alle integriert sind und Eugen was Neues baut.

Jeder Laie erkennt sofort: Das Gebäude ist zu flach, da passen noch 1-2 Stockwerke oben drauf. Mindestens.

fördern+wohnen ist zwar beschäftigt, aber Zeit zum Schilderdrucken für die Privilegien muss sein.

Komisch eigentlich, weil Eugen die Plätze als frei verfügbar deklariert hat. Ob f+w da etwa eigenmächtig..?

Drei übereinander, viele hinter- und nebenander. Das wird gemütlich werden, freuen wir uns auf den Sommer!

Gehört auch zur Unterkunft. Hier könnte die Stadt mal investieren und ein wenig aufklaren. Privater Lamm-Grill-Platz oder so.

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Eine Flüchtlingsfamilie hat sogar schon ein Auto, oder sind die aus Göttingen „geflohen“?

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41 Gedanken zu “Das Ghetto Hufnerstrasse entsteht

  1. Hallo Anwohner51,

    vielen Dank für die frischen Bilder. Zur Zeit rauscht auch ein frisches Lüftlein durch unseren Blätterwald.

    Angeblich hat unsere Presse den „Passus 4“ der Vereinbarung der EU mit der Türkei „übersehen“. Die SZ hatte am Montag davon berichtet (aus irgendeinem Grunde kann ICH die Vereinbarung nicht lesen).

    Demnach müsse die EU der Türkei mehrere hunderttausend Flüchtlinge (zusätzlich und „freiwillig“) abnehmen, wenn es den Türken gelingt, den illegalen Flüchtlingsstrom in die Türkei zu unterbinden. Das scheint der Türkei mit ein paar ruppigen Kriegsschiff-Manövern ja schon gelungen zu sein.

    Dazu kommen die Kurden, die ab Sommer ohne Visum einreisen dürfen, die 200.000, die wir schon im Januar und Februar aufnahmen und natürlich die schon angekündigten 80.000, die wir im unverstandenen „1:1-Verfahren“ aufnehmen müssen.

    Wir leben im Ablauf eines riesigen Staudamms. Dahinter türmen sich Menschenmassen bis zur Krone der knirschenden und knackenden Staumauer. Und unsere Politiker meißeln gerade mit einem Presslufthammer die Worte „Wir schaffen das“ in das bis zum Bersten gespannte Fundament.

    Der Drops ist gelutscht. Sie haben uns bei den Hammelbeinen.

    Genieße jeden Tag, Anwohner51.

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      1. Ab sofort sind keine Ausländerwitze mehr erlaubt. Ich frage euch: Warum über Ausländer Witze machen?

        Wenn man Ratten im Haus hat, dann holt man nicht den Clown, dann holt man den Kammerjäger.

        Hahaha, köstlich köstlich. Ich gucke gerade „Er ist wieder da“. Das Buch ist zwar um Längen besser, aber einige Szenen sind hervorragend gespielt.

        88.

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    1. Es gibt gute und schlechte Baustellen.

      Gute Baustellen errichten Wohnungen für wohnungssuchende Einheimische mit wenig Geld (dazu werden wir bald fast alle gehören).

      Schlechte Baustellen dienen dem Zweck, Einheimische aus dem Quartier zu verdrängen.

      Dies ist in doppelter Hinsicht eine schlechte Baustelle. Erst werden ausschließlich Flüchtlinge beherbergt. Und danach werden die einhemischen Mieter durch zahlungskräftige Reiche verdrängt.

      Viele Grüße

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  2. Deutschland trägt zur Fluchtbewegung bei, indem man hier 148 € Taschengeld auslobt, freies Essen, Wohnung, Krankenversicherung. Deshalb ziehen die Menschen ja auch nicht nach Südamerika, Russland oder USA. Da müsste man womöglich abreiten. Und mit dem Freifunk können sie die Bilder direkt nach Hause schicken und noch mehr anziehen. Insofern machen wir uns sehr wohl schuldig an der Massenflucht und den Toten.

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  3. Wolfgang wird wohl recht haben. Wenn wir hier -sagen wir- 10 Mio aufnehmen, dann bricht bei uns das System ein. In der gleichen Zeit werden 80mio neue „arme“ Menschen geboren.
    Haben wir also einen Unterschied gemacht? Nein- aber dafür das Leben bei uns auch zerstört.
    Der Google Tipp lautet: Poverty and Gumballs- ein kurzes Video das man sich ansehen kann.

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      1. Wer der englischen Sprache mächtig ist und weiß, wie er um die GEMA bei Youtube herumkommt, dem sei dieser tolle Beitrag eines jungen US-Journalisten empfohlen. Kurzweilig und interessant, wie er „uns“ wahrnimmt.

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  4. Ich komme ganz zufällig auf diese Seite, bin kein Anwohner, lebe ganz weit weg auf dem Land,
    Hier gibt’s nur Germanen, morgens begrüssen uns die Vögelchen, beim Spaziergang trifft man
    höchstens einen Bauern der seine Felder begutachtet… hier will auch sonst keiner hin, weil hier nichts „los“ ist. Allerdings 2 km weiter, an der Bus Haltestelle tummeln „sie“ sich um in die nächste Stadt, 12 km entfernt, zu kommen. Ich weiss eigentlich garnicht wo „sie“ leben!
    Wenn ich es nicht besser wüßte durch Bekannte in Duisburg und Essen und, und das ist mein Problem,
    lesen bei „pi“ würde ich SO wie meine Nachbarn (ARD/ZDF und RTL im Schonwaschgang reingewaschen) meinen, dat jibt et doch alles jarnich.
    Und weil meine Nachbarn und Bekannte und Freunde es nicht besser wissen, gelte ich als bekennender AfD – Wähler als Adolf oder zumindest als ein Mensch, dem man mit Misstrauen begegnen sollte
    UND das ist der Grund, ja und da läuft’s einem eiskalt über den Rücken:
    warum Frau Merkel nächstes mal wieder gewählt wird! Ich wünsche allen Mitmenschen in den großen Metropolen wie Hamburg, Berlin, Dortmund, München und „schüttel“ Köln viel Spaß und gute Unterhaltung…………..
    (Ich hasse mich dafür und kann nicht anders, manchmal geht der Zynismus mit mir durch..)

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  5. Zum kotzen, was man jetzt schon wieder aus Indomeni hört. Sie fordern offene Grenzen und lehnen Unterbingung in Griechenland ab, weil sie dorthin wollen, wo es viel zu holen gibt. Es ist widerwärtig wie westliche ‚Journalisten‘ die Menschen für ihre eigenen Mitleidsreportagen ausnutzen um Druck auf die Politik und Volksmeinung zu machen. Mittlerweile hat es aber auch der letzte Waldschrat begriffen dass diese Menschen von wirtschaftlicher Gier angetrieben werden um nach Deutschland zu gelangen. In der Türkei waren sie schon in Sicherheit und in Griechenland erst recht.
    Jeder dieser Mitleidsartikel ist Wahlkampf für die AfD. Bravo.

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  6. Ich frag mich gerade, was eigentlich groß passieren soll, wenn wir hier mehr und mehr Flüchtliunge durchfüttern müssen…..

    Zuerstmal müssen wir das verfügbare Steuergeld anders aufteilen. Das Geld, was wir an die Flüchtlinge verfüttern, muss natürlich in anderen Bereichen eingespart werden. Also zum Beispiel bei Fördergeldern oder im Straßenbau.

    Auf Dauer geht das natürlich nicht gut und Anwohner51 und ich müssen sich auf schmerzhafte Steuererhöhungen einstellen. Ist ja klar.

    Weil wir ja nun weniger Geld verdienen, müssen wir sparen. Wir werden am Auslandsurlaub sparen und am neuesten Smartphone. Das schadet Deutschland aber nicht, denn bei diesen beiden Sparmöglichkeiten wäre der Löwenanteil unseres Geldes sowieso ins Ausland geflossen.

    Welche unserer einheimischen Industrien wäre eigentlich belastet, wenn Anwohner51 und ich die Flüchtlinge durchfüttern müssen? Mir fällt nichts ein!

    Ich sehe vielmehr nur wachsende einheimische Industriezweige. Die Asylindustrie. DIe Bauindustrie. Der Einzelhandel. Die Halal-Schlachtereien.

    Welcher einheimische Industriezweig leidet – direkt oder indirekt – unter Flüchtlingen?

    Schöne Ostern

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    1. Was meinst du mit „groß passieren“?

      Man kann sagen, dass die Migranten ein massives Konjunkturprogramm sind. Damit entsteht die Binnennachfrage, die die Bürger aufgrund von Lohnzurückhaltung nicht auslösen konnten. Deutschland hat jahrelang massive Handelsüberschüsse produziert, wir sind eine Exportnation. Das ist schlecht, weil unsere Überschüsse die Schulden der anderen sind. Unsere Politiker haben das nicht verstanden, so hat der wirklich dumme Minister Gabriel in einem Satz einmal unsere Überschüsse gelobt und gleichzeitig Griechenland ermahnt, es uns gleich zu tun. Abgesehen davon, dass die Griechen außer Wein und Oliven nichts exportieren – wenn die ganze Welt Überschüsse machen will, wer soll dann die Schulden machen? Außerirdische?
      Wir hätten die Löhne massiv erhöhen können, dann wären die Überschüsse abgeschmolzen – das wollte man jedoch nicht und hat den Menschen eingeredet, wir müssen den Gürtel enger schnallen. Mittlerweile steht die Deflation vor der Tür, die Lager sind voll und keiner kauft, also sinken die Preise. Zinsen gibt es nicht, man will die schwarze Null und ganze Wirtschaften gehen daran zugrunde (und deine Sparverträge und Rentenversicherungen werden entwertet).

      Jetzt kommen die Migranten und kaufen weiße Turnschuhe, Handys, Fernseher und Klamotten. Grundbedarfe wie Fressen, Arztbesuche und HVV sind selbstverständlich. Das ganze erhöht die Abgaben der Bürger, somit hat man eigentlich einen guten Zustand erreicht, die Binnennachfrage steigt.

      Ein Randproblem ist, dass diese Vögel Streß machen. Die Bürger konsumieren also Sicherheitsprodukte und igeln sich ein. Die Lebensfreude sinkt und wirkt sich auf die Produktivität aus. Aber das Übelste, der Dolchstoß: Die Migranten werden auch in den folgenden Generationen keine Nettozahler werden. Alle Statistiken sprechen eine klare Sprache: Sie sind nicht leistungsfähig (das ist jetzt stark reduziert, aber trifft den Kern, müsste man mal an anderer Stelle vertiefen).

      Fazit: Die Bürger arbeiten für die Binnennachfrage der unnützen Fresser, die sich vermehren und außer Kosten nichts beitragen. Der sog. Fachkräftemangel wird somit in Zukunft ein wirklicher, unsere Exportindustrie wird leiden und die Kosten machen uns auf dem Weltmarkt unrentabel. Wir haben dann den Ast abgesägt, auf dem wir sitzen. Sozialarbeit ist kein Exportartikel und kostet nur, das muss jedem klar sein. Und die Sozialversicherung geht vor die Hunde, aus der Rente ist dann wirklich keine Leistung mehr zu erwarten, das merken die Menschen aber erst, wenn es viel zu spät ist, da die Mehrheit nicht einmal verstanden hat, wie unser System funktioniert. Vorher explodiert die Krankenversicherung, das wird man aber durch versteckte höhere Abgaben noch hinauszögern können.

      Fazit: Kurzfristig sind die Migranten ein Konjunkturprogramm. Aber die Abgabenlast wird enorm steigen und sobald die wirklich fähigen Nachwuchskräfte das mitbekommen, werden sie dieses Land verlassen und nach Norwegen oder Neuseeland/Australien gehen, wo sie 70% ihres Bruttos behalten dürfen. Hat mir gerade ein junger Kollege so bestätigt, mit 25 sind er und seine Freundin very welcome in fremden Ländern, weil sie Leistungsträger sind. Dich und mich nehmen sie nicht mehr, Wolfgang, wir sind zu alt. Der Niedergang wird beschleunigt und wenn die Migranten hier nicht mehr bekommen, was ihnen ihrer Meinung nach zusteht, dann können die ungemütlich werden, sieht man ja gerade bei den Neuankömmlingen in Griechenland und den Etablierten in Frankreich und Belgien. Die Gewalt wird extrem zunehmen.

      Endfazit: Wir sind auf dem Weg in Richtung eines Failed States, so wie z.B. Schweden, denen die Uno in Hochrechnungen schon für 2025 den Kollaps vorhersagen.

      Die Krise kann aber auch Chance sein. Wenn wir einen massiven Wechsel in der Politik vornehmen, den Rechts- und Sozialstaat für einige Zeit ruhen lassen und den Selbsterhaltungstrieb ausleben, also einmal Groß-Reinschiff machen, dann könnten wir zu alter Stärke zurückfinden. Aber das produziert hässliche Bilder.

      ODER: Man könnte auch das Modell der USA kopieren. Keine Sozialleistungen mehr, jeder ist seines Glückes Schmied. Dann macht jeder für sich. Geringere Abgaben, dafür eine massive Schere zwischen Arm+Reich und viel Not+Elend auf der Straße mit noch mehr Ausgaben für Sicherheit. Schwer darstellbar, wie will man die Beitragszahler aus dem Sozialsystem abfinden?

      Letztes Wort: Es wird sehr kompliziert. „Wir schaffen das“ ist dagegen leicht dahergesagt. Aber hat man mal mitbekommen, dass über diese Probleme von unser Regierung nachgedacht wurde?

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      1. Hallo Anwohner51,

        genau! Du hast den Kern der Sache auf den Punkt gebracht. Gucken wir erstmal auf die Gegenwart….

        Deutlich wurde unser Dilemma 2009. Die Nachfrage nach einheimischen Produkten sollte befeuert werden. Problem: wir stellen bis auf Nahrungsmittel, Häuser und Autos fast nichts mehr unsere inländischen Konsumenten selbst her.

        Man erfand die „Abwrackprämie“ zur Unterstützung der Autoindustrie. Hat ziemlich gut funktioniert.

        Aber leider nicht nachhaltig. Der Konsum klemmte immer noch. Deflation. Negative Zinsen. Wertverluste unserer Altersrückstellungen. Wie pumpt man kurzfristig Geld in die Lebensmittelindustrie und die Bauwirtschaft?

        1. Man braucht dazu MEHR Konsumenten. Das fördert direkt die Lebensmittelindustrie.

        2. Muss man den Menschen überschüssiges Geld wegnehmen, damit sie nicht so viel ausländischen Schnickschnack (Handys, Klamotten und Co.) kaufen. Das geschieht durch Abgabenerhöhungen.

        3. Muss die öffentliche Hand die Bauindustrie mit Aufträgen versorgen. Für Prachtbauten, Flughäfen und mit Wohnungsbau für die vielen Konsumenten.

        Aber woher nimmt man die vielen frischen Konsumenten? Die fallen doch nicht vom Himmel?

        Aber plötzlich fallen sie doch vom Himmel! Was hättest Du als König von Deutschland vor lauter Freude gesagt? „JETZT schaffen wir das!“ Und damit ist nicht die Bewältigung der Flüchtlingskrise gemeint sondern schlichtweg die Abwendung unseres wirtschaftlichen Untergangs durch Deflation.

        Was muss als nächster Schritt kommen? Wir müssen eine Dienstleistungsindustrie aufbauen. Mit einem Heer von Besenschwingern, Fensterputzern, Altenpflegern, Bauhelfern und Handlangern. Aber weil die Konsumenten nur wenig Geld für diese „Fachkräfte“ haben werden, muss der Mindestlohn schnellstens wieder gekippt werden.

        ——–

        Du hast obendrein auch noch die Zukunft beleuchtet. Natürlich werden wir wegen der Umverteilung hinterher alle ärmer sein. Und ein großer Teil unserer Bevölkerung wird als Handlanger arbeiten müssen. Die soziale Schere wird sich weiter öffnen. Und wir zwei Nazis werden nicht glücklich sein. Wir werden unser Land nicht wiedererkennen. Das hat man uns ja alles schon gesagt.

        Dass die Umwandlung einer Industrie- in eine Dienstleistungsgesellschaft umfassend, schmerzhaft und einschneidend sein wird, das war klar. Diesen Weg müssen wir aber gehen, weil wir keine Exportnation mehr sein können.

        Viele Grüße

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      2. So, wie du es beschreibst, klingt das wie nach einem Verschwörungsplan 🙂 Das würde bedeuten, einige Spitzbuben haben sich in einem Hinterzimmer zusammengetan und einen Plan ausbaldowert. Daran glaube ich nicht. Wollte man das Ziel erreichen, hätte man ja nur auf die Ökonomen hören müssen, die reihenweise neue Rezepte zu Erhöhung der Binnennachfrage vorgeschlagen haben, das hat man nicht getan. Meiner Meinung nach aus Arroganz. Ich hatte kürzlich Gelegenheit, einem Bundestagsabgeordneten (Hinterbänkler) in kleinem Kreis zu einem Fachthema zuzuhören. Er war Vorsitzender eines Ausschusses, der am Ende ein sehr branchenspezifisches Gesetz vorgeschlagen hat, welches dann auch umgesetzt wurde. Dieser Mann hatte von der Branche keine Ahnung. Und er war dreist genug, das mehr oder weniger offen zuzugeben.

        Die Abwrackprämie war ein genialer Schachzug damals in der Finanzkrise, um den uns andere europäische Länder beneidet haben. Hat sehr gut funktioniert. Aber das konnte und sollte nicht mehr als eine Überbrückung sein. Die Menschen sollen ruhig den Asia-Mist kaufen, die Marge liegt beim Händler und nicht beim asiatischen Hersteller. Es geht nicht daraum, den Menschen die importierten Güter vorzuenthalten. Und die Abgaben erhöhen sich, weil sie an anderer Stelle verbraucht werden. BER und Elbphilharmonie sind war Murksprojekte, aber genau wie Wohnungsbau nicht zu bemängeln. Neue Infrastruktur und touristische Wahrzeichen sind grundsätzlich gute Investitionen. Und wir hatten auch genügend Konsumenten im Land, man hat ihnen nur die Luft zum Konsumieren genommen.

        Nein, keine Verschwörung, ich glaube die Situation ist das Ergebnis einer unkontrollierten Entwicklung. Vielleicht ist etwas an der Theorie dran, dass Merkel durch den damaligen Auftritt mit diesem heulenden Migrantenkind entsprechend konditioniert war, aber das ist auch egal. Es zeigt die Inkompetenz der Politiker deutlich auf, selbst in diesen Tagen reden sie davon, die Menschen aus Idomeni nach Deutschland zu holen und lösen damit Unruhen vor Ort aus. Naive und wohlstandsverwahrloste junge Menschen ziehen nicht nur Internetstrippen, sondern versuchen vor Ort die Menschen zu Grenzübertritten zu bewegen und nehmen dabei Tote billigend in Kauf.

        Wir haben es schlichtweg mit einem Erkenntnisproblem zu tun. Und ich habe heute endlich verstanden, wie damals der Spruch „Deutschland erwache“ zustande kam und welche Ohnmacht man damit ausdrücken wollte.

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      3. Hi Anwohner51,

        an Verschwörungen glaub ich auch nicht.

        Es wird wohl eher so sein, dass man vorhandene Pläne einfach nicht realisieren kann, wenn die Rahmenbedingungen nicht stimmen. Die Abwrackprämie wurde lt. Wikipedia schon in den 1990er Jahren angedacht. Manche Pläne werden auch „ad-hoc“ aus der Situation heraus entwickelt.

        Ich hatte in 2009 nicht geglaubt, dass die Sache funktioniert. Ähnlich wenig glaubte ich an die „Riester-Rente“ oder an das aktuelle „Helikoptergeld“. Und ich glaube auch nicht, dass die „Wir-schaffen-das“-Idee hinhaut.

        Es wird wohl sein wie beim Würfeln. Manches klappt. Vieles aber auch nicht.

        Ich trau grundsätzlich keiner „Wissenschaft“, die nicht viel mehr als ein paar Statistikwerkzeuge besitzt, um damit die Psychologie von Menschenmassen vorherzusagen. Und erst recht traue ich keinem BWL-Absolventen aus Lüneburg….

        Trotzdem sind die Ökonomen durchaus nicht geisteskrank. Auch die Pestärzte des Mittelalters waren nicht hirnlos. Somit kann und will ich will mich zumindest bemühen, deren Beweggründe nachzuvollziehen. Bei den Pestärzten ist es mir gelungen….. 😉

        Viele Grüße

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      4. Deine Abneigung gegen BWLer und Ökonomen darf nicht ohne Widerspruch stehen bleiben (hüstel). Die Riester-Rente war eine politische Maßnahme und vom ersten Tag an war klar, wem sie nützt. Das Helikoptergeld ist ein theoretisches Konstrukt, von dem wohl niemand gedacht hätte, dass die Politiker und Medien so dämlich sind, das ernsthaft in Betracht zu ziehen und den Bürgern vorzuschlagen. Und die Abwrackprämie hat funktioniert, sie war niemals für die langfristige Lösung struktureller Probleme gedacht.

        Die gesinnungskranken Spinner müssen weg, die Lehrer und Juristen in Fraktionen und Parlamenten mal paar Jahre an die Seitenlinie treten. Wer war denn der letzte Kanzler mit ökonomischer Kompetenz auf dem Spielfeld? Helmut Schmidt. Danach hatte keiner mehr Ahnung und nur noch wissende und gehorsame Assis… wohl auch aus Lüneburg.

        Der Reaktionär hat heute übrigens wieder geliefert: https://www.youtube.com/watch?v=I4Hv3TzbcVk

        Schönen Wochenstart…

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      5. Hallo Anwohner51,

        „Die gesinnungskranken Spinner müssen weg, die Lehrer und Juristen in Fraktionen und Parlamenten mal paar Jahre an die Seitenlinie treten.“

        Du empfiehlst also eine Technokratie? Hat m.E. noch nie hingehauen. Ganz im Gegenteil.

        ——–

        „Wer war denn der letzte Kanzler mit ökonomischer Kompetenz auf dem Spielfeld? Helmut Schmidt.“

        Schmidt hat vor 50 Jahren gegen den „Fachkräftemangel“ exakt das Gleiche getan, was wir Angela zur Zeit vorwerfen: http://www.zeit.de/2011/43/50-Jahre-Migration-Schmidt

        Ich sehe keinen quantitativen Unterschied. Schmidt holte 10 Millionen. Merkel bisher 2 Millionen zzgl. Familiennachzug.

        Ich erkenne auch keinen qualitativen Unterschied zwischen einem Klein-Anatolier von vor 50 Jahren und einem heutigen „Primitiven“.

        Wieso lobst Du diesen Spinner?

        Viele Grüße

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      6. Moooment, nicht so schnell: Mein Punkt war, dass es zu viele fachlich inkompetente Entscheider gibt. Gabriel ist Lehrer, Schäuble aktenfressender Jurist. Beide haben große Mitarbeiterstäbe gut ausgebildeter Leute um sich herum, aber das versetzt sie nicht in die Lage, fachlich kompetent aufzutreten. In den Interviews sehen wir es, da kommen schon extrem dümmliche Dinger rüber, wenn sie sich denn mal zur Sache äußern. Aber man muss bedenken, dass die Politik ja in der Abstimmung der Spitzenpolitiker untereinander erfolgt, auch international. Da kannst du einen Garbriel vorab so gut briefen wie du willst – er wird niemals in der Lage sein, mit einem fachkompetenten Gegenüber gleichzuziehen. Wie will er mit denen reden, verhandeln, diskutieren, die Interessen seines Landes vertreten? Und damit wird die politische Arbeit immer mehr entwertet und zur reinen Showveranstaltung.

        Bei Helmut Schmidt war das anders, der Mann kannte sich aus. Nur darauf wollte ich hinweisen. Du scheinst ja ganz andere Differenzen mit ihm und seiner Partei gehabt zu haben 🙂 Für mich war das ein Mann mit Rückgrat. Kannst du dir einen der heutigen Showpolitiker vorstellen, wenn sie mit dem RAF Problem konfrontiert gewesen wären?

        Massenhafte und unselektierte Zuwanderung hat niemals funktioniert. Immerhin war es damals ein demokratischer Prozess, im Gegensatz zu heute. Und auch damals war man naiv und hat den Türken vertraut, als man nach Gastarbeitern aus Istanbul fragte und lauter Bergtürken bekam.

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      7. Ich vergaß…. (und Du wirst es ja wahrscheinlich auch wissen)

        Die Kruse-Mannschaft sucht seit geraumer Zeit einen Volkswirt:

        https://afd-fraktion-hamburg.de/wissenschaftlicher-mitarbeiter-volkswirt/

        Wär das nichts für Dich? Ist natürlich kein sicherer Job, denn bei den ersten Rückschlägen wird sich der zur Zeit mühsam gehaltene interne Burgfrieden der Rechten und der Liberalen auflösen und voraussichtlich die ganze Partei zerbrechen lassen. Es wird „politische Säuberungen“ geben.

        Eigentlich suchen die ja auch nur einen Wasserträger. Von daher wärs nichts für Dich. Aber wenn die zwischenmenschliche Chemie stimmt… wer weiß? Wir sind in einem Alter, wo man sich schon mal nen Spaßfaktor genehmigen sollte…

        Mich selbst hatte der GF der Fraktion vor ein paar Tagen angerufen und zur aktiven Mithilfe aufgefordert. Ich konnte mich bisher nicht durchringen, zumal ich ja noch nebenher nen Laden zu leiten hab und „Politik“ mir auch irgendwie kreislaufgefährdend und in vielen Bereichen unehrbar erscheint.

        Aber es rumort in mir….

        Ich hab denen lediglich eine kostenfreie Vorabprüfung von Fraktionsveröffentlichungen mit technischem Inhalt angeboten. Das hätte deren Geldkarten-Idee und Kruses Institut für Datensicherheit vielleicht etwas mehr Schliff gegeben.

        So. Nun muss ich loslegen. Bruttosozialprodukt steigern, damit es Deinen Hinterhofschützlingen an nichts mangelt.

        Einen frohen Wochenstart!

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      8. Wenn wir heute bei der AFD einsteigen würden, bekämen wir zwar keine niedrige Mitgliedsnummer mehr, aber vor der Machtergreifung wäre sie noch bedeutend genug, um Namen auf die Listen setzen zu lassen, oder? Und wenn es doch schief gehen sollte, stehen wir nicht in der ersten Reihe der Ent-AFD-fizierungswelle.

        Das Risiko ist natürlich die gesellschaftliche Ächtung und vor allem die innerparteilichen Verteilungskriege um die nicht erlegten Felle.

        Ach, ich wähl‘ die erstmal und dann gucken wir weiter.

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      9. Hallo Anwohner51,

        das mit der „Ächtung“ ist auch ein heißes Thema für mich. Gerade gestern hat mich ein Diskussionsgegner auf den AfD-Seiten nach dem Grund meiner Anonymität „gefragt“.

        Im Betrieb und privat wissen die Leute von meiner AfD-Affinität. Über diese Kontakte halte ich den Bezug zur linksautonomen Realität… 😉

        Problematisch ist aber, dass ich ja auch Repräsentant der Firma bin und somit Verantwortung trage. Für einen hanseatischen Kaufmann gehört es sich eigentlich nicht, was ich gerade zur Zeit mache. Das kann geschäftsschädigend sein. Deswegen (und natürlich auch wegen der radmutternabschraubenden Antifa-Fraktion) turne ich semi-anonym durchs Netz.

        In meinem besonderen Fall kommt noch erschwerend hinzu, dass ich für manche fundamentalistische AfD’ler eigentlich zu weit links stehe. Ich hätte also auch von den rechten Partei-„Freunden“ Stress zu erwarten.

        Ich sitze also sozusagen zwischen allen Stühlen. Das Leben wäre einfacher, wenn ich platter denken könnte. Florian, Florians Kommiliton und Hartmut und auf der anderen Seite die „PI“-Schwachmaten habens geschafft. Die wissen ganz genau, wer die Bösen und wer die Guten sind. Ich beneide sie um ihren Seelenfrieden.

        Aus diesen Gründen hab ich gestern mal bei Luckes Alfa rumgelesen. Das wär fraglos schon mehr mein Niveau. Aber das wars auch. Bei denen darf man nur mitspielen, wenn man gesinnungskonform ist. Und das heißt, dass man nicht ausländerfeindlich sein darf. Das bin ich aber – zumindest bedingt.

        Vielleicht sollte ich eine eigene Partei gründen. Die Partei der linksliberalen Nazis…. 😉

        Viele Grüße

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  7. „Mit Steinen und Feuerwerkskörpern haben Kurden am Sonntag in Aschaffenburg eine von Türken organisierte Anti-Terror-Demonstration angegriffen. Anschließend verbarrikadierten sie sich in einem Haus und attackierten vom Dach aus die Polizei. Die musste schließlich einen Helikopter einsetzen.“

    http://www.focus.de/politik/deutschland/aschaffenburg-kurden-greifen-tuerkische-anti-terror-demo-an_id_5388591.html

    Dieses Jahr wird „lustig“….

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    1. Es gab diverse Zwischenfälle am Osterwochenende. Wie war das noch mit der religiösen Toleranz und Rücksichtsnahme? Sie drehen durch, wenn das Fressen nicht halal oder von einer Frau serviert ist, aber auf das höchste Christenfest wird gepfiffen und sich weitergeprügelt.

      Fachkräfte. Kulturbereicherer. Deutschland wird sich verändern. Meine Güte, was hat man nicht alles für einen Scheiß geschrieben. Und einige beten diesen Mist immer noch nach.

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  8. Für die Religion des Friedens ein tolles Osterfest: gekreuzigter Priester,
    ermordete christliche Frauen und Kinder bei Osterfeierlichkeiten, der Papst küsst ihnen die Füße
    und Frau Käßman ruft für Verständnis auf und mehr Toleranz.
    Ich bin schon neugierig auf den nächsten Schwachsinn….

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  9. Jetzt wurde der Bogen überspannt. Sie können uns enthaupten. Sie können unsere Kirchen abfackeln. Sie können unsere Wirtschaft ruinieren. Sie können unsere Jungfrauen haben (gibt es sowas noch?). Sie können das Dschungelcamp und Dieter Bohlen bekommen..

    Aber DAS ist einfach zu viel:

    „Lindenstraße“ jetzt mit arabischen Untertiteln!

    http://www.focus.de/kultur/medien/ard-kultserie-fuer-die-integration-lindenstrasse-jetzt-mit-arabischen-untertiteln_id_5393723.html

    Der Terror ist in Deutschland angekommen.

    Wo kann ich mich als Freiwilliger melden?

    Erschütterte Grüße

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  10. Moin,

    ich komm nochmal zurück auf meine Suche nach dem Grund der positiven Stimmung der Politiker. Eigenzitat:

    ——-
    Guten Morgen, afdadmin,

    ich verwende das Wort “Industrie” als Synonym für “Wirtschaftszweig”. Das ist wegen der industrietypischen Vorgehensweisen in modernen Branchen zulässig.

    M.E. haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen!

    Selbst wenn einheimische Wirtschaftszweige wachsen, so muss es uns allein deswegen keineswegs besser gehen. Wir könnten uns zum Beispiel alle gegenseitig die Schuhe putzen. Wir hätten Vollbeschäftigung, eine blühende Dienstleistungsindustrie, Binnenachfrage nach Dienstleistungen bis zum Abwinken und hätten endlich den von den Politikern gewünschten Sprung von der Export- zur Dienstleistungsgesellschaft geschafft. Und trotzdem würden wir verhungern.

    Es ist eine Tatsache, dass wir uns in einer postindustriellen Gesellschaft befinden. Nicht mehr die Produktion von Waren steht im Vordergrund, sondern die Information und Dienstleistung. Und jetzt fallen plötzlich Millionen von Schuhputzern vom Himmel und die Politik freut sich ein Loch in den Bauch ob dieser unverhofften (Dienstleistungs)-“Fachkräfte”.

    Natürlich werden wir alle verhungern, wenn die Fachkräfte uns die Schuhe putzen und wir sie im Gegenzug nähren und ihnen Wohnungen bauen. Denn, wie Sie ja völlig richtig sagen, wir rühren dann ja nur im eigenen Saft. Wirklich reicher kann man nur werden, wenn man exportiert. Aber da können wir nicht mit China und Indien mithalten. Das ist leider eine Tatsache.

    Exportnation geht also nicht mehr. Das ist klar. Aber Schuhputzergesellschaft wird auch nicht funktionieren. Das haben leider erst sehr wenige begriffen.

    Und genau das ist der große Fehler hinter der beklatschten Facharbeiter- und Konsumenten-Lawine, die da gerade über uns hereinbricht. Obwohl bestimmte Industrien boomen werden, werden wir – langfristig – verhungern müssen.

    Viele Grüße

    Quelle: http://www.afd-harburg.de/blog/2016/03/26/niedersachsen-verweigert-weiterhin-die-abschiebung-ausreisepflichtiger/#comment-331

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    1. Hmmmm….

      vielleicht sind wir auch einfach am Ende des Wachstums angekommen. Das wurde zwar schon öfter prognostiziert und trotzdem ging es irgendwie immer weiter. Aber das heißt ja nicht, dass ewiges Wachstum garantiert ist.

      Wenn ich mir die nach vorne gebeugten Smartphone-Menschen auf den Straßen anschaue, dann haben Computer uns nicht wirklich weitergebracht. Statt das menschliche Denken zu globalisieren, wird Musik gestreamt.

      Es wird wohl mal wieder Zeit für eine große Erfindung. Irgendwas Weltbewegendes. Irgendwas mit dem „Haben-Wollen“-Faktor. Wenn Deutschland eine solche „Wundermaschinen“-Idee hätte, dann würden die Karten neu gemischt. Dann würden wir Wundermaschinen produzieren und exportieren und alles wär wieder gut.

      Es ist ein Jammer, dass unsere einhemische Intelligenz ihre Zeit mit Kabelziehen für Flüchtlinge oder schöngeistigem Gutmenschgebrabbel totschlägt.

      Viele Grüße

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      1. Organisierte Taschendiebe in der Hamburger Meile… Flüchtling schlägt seinen Deutschlehrer tot, Messerstecherei und jede Menge Prügelei. Das habe ich in den letzten 48 Stunden im Blaulicht gelesen.

        Du glaubst doch nicht, dass man sich derartig primitive Menschen in Millionenstärke ins Land holt, ohne einen konkreten und handfesten Plan zu haben.

        Wolfgang, ich muss mich manchmal sehr über dich wundern. Es gibt diese Wundermaschine, auch wenn es dieses Mal keine Maschine ist, sondern der Durchbruch in der Chemie gelungen ist. Tja, da staunst du, ist wohl völlig an dir vorbei gegangen.

        Nein, die Primitiven werden uns uns reich machen. Sie sind der Rohstoff unserer goldenen Zukunft.

        Als Soylent Green.

        Meine Güte, seid ihr alle blind?! Der Film ist von 1973 und der deutsche Titel lautete: „… Jahr 2022 … die überleben wollen“.

        1973 ist in der Quersumme: 20! Plus 3 sinds 23!!!elf! Aber mehr kann ich wirklich nicht verraten.

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      2. Der Plan ist nun mal wirklich hochplausibel!

        Wir haben keine Flüchtlingskrise. Man muss das Wort Flüchtling lediglich durch „Rohstoff“ ersetzen, dann passt plötzlich alles zusammen.

        Dann haben wir eine Rohstoffkrise, hervorgerufen durch die aktuelle Blockade des Rohstoffstroms, der uns das Füllen der Rohstofferstaufnahmelager behindert. Wir können uns daher im Moment kaum bereichern lassen. Das Hauen und Stechen ist übrigens typisch für freie Radikale.

        Ja. Unsere Zukunft liegt in der Chemischen Industrie.

        Den Plan konnte nur ein Ökonomischer aufdecken! Ich bin tief beeindruckt.

        Viele Grüße

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      3. Danke, das tut in diesen Tagen mal gut. Endlich noch jemand, der versteht.

        Jetzt haben wir beide es aber auch nicht leichter: Die Mehrzahl auf Gutmenschen-Trip, die Minderheit macht auf Nazi und wir zwei beide mit realer Klarsicht, nicht zu vergessen natürlich die Regierung. Also jetzt nicht die in Berlin, sondern die echte, die im goldenen U-Boot durch die Weltmeere gondelt.

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  11. Hallo Anwohner,

    lungern eigentlich noch Typen im Torweg rum? So ganz “kundenlos” scheint das Freifunknetz von Gegenüber – trotz Florians Engagement – noch nicht geworden zu sein.

    Viele Grüße

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  12. Ich les gerade das Wochenblatt vom Mittwoch (*grummel*)

    Aus für Seniorentreffs
    Anm.: Geld zu knapp – wird alles für Flüchtlinge benötigt.

    Schutz im Museum. Unterkunft für Flüchtlingsfrauen im Museum der Arbeit fast fertig.
    Frage: wo erhalten Nicht-Flüchtlinge Schutz vor Flüchtlingen?

    Viele Grüße

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  13. Ja diese Mittwochs und Sonntagsblätter …
    die Bürgermeister sind so happy über die neuen Bereicherer, die jetzt in größeren Gruppen auch in unserem Mini-Städtchen rumlungern, mit dem Fahrrad kreuz und quer über die Hauptstrasse kutschieren; ich würde ne Knolle kriegen.Gut, den Jungs hat sicher noch keiner die Verkehrsregeln beigebracht, manche haben auch so nen alten VW-Bus aus dem hinten eine Qualmwolke rauskommt, da gibt’s nur noch die Plakette : dunkel schwarz.
    Freiwillige werden mit jedem Blättchen gesucht, die sich einbringen zu allen möglichen Diensten an unsere Bereicherer.
    Ein Blättchen hatte sogar ein Preisausschreiben für den besten Vorschlag zur Unterstützung und
    Integrierung.
    Aber bei uns ist es „noch“ relativ harmlos, wenn ich so lese was in den Metropolen los ist.

    Nur.. was soll der Unfug? Job’s sind keine da, also werden auf Dauer gesehen nur unsere Sozialsysteme zusammen brechen.

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