Neues in der Hufnerstrasse – mit Bildern, bunt.

Bevor der Abbruch des alten Block-Gebäudes abgeschlossen ist und der Hinterhof besenrein an die Containeraufsteller übergeben wird, will ich noch einmal den Ausblick aus dem alten Gemäuer auf die Nachbarschaft zeigen.

Beeindruckend, wie schnell so ein Ding dem Erdboden gleichgemacht werden kann. Wir lernen daraus: Wenn die richtigen Anreize gesetzt werden, sind finanzielle Mittel ausreichend vorhanden und die Gesetzesauslegung flexibel genug,  um langjährige behördliche und politische Prozesse kurz zu halten. In diesem Fall leider nicht zum Gunsten der Mehrheit unserer Bevölkerung, aber wann wurde schon Politik für Mehrheiten gemacht…

Noch ein paar positive Veränderungen vorweg.

Einkaufswagen und Müll wurden beseitigt. Es geht jetzt ein blonder Bediensteter mit Eimer und Müllgreifer über den Hof und zwischen die Autos, um den Dreck wegzuräumen. In der Schule und Bundeswehr mussten wir so etwas selbst machen, als Pflicht- und Strafdienst. Hatte ja auch immer erzieherische Wirkung, zukünftig seinen Müll nicht mehr wegzuwerfen. Man wird wissen, warum man das den neuen Menschen nicht zumuten will.

Ehrliche Selbsterkenntnis: Ja, die Zuwanderer waren nicht so dumm, sämtliche Ausweispapiere bei der Flucht wegzuwerfen, denn einige von denen haben einen Führerschein. Zumindest hoffe ich das, das wird man wohl kontrolliert haben, bevor man denen das Auto zur Verfügung stellte. Jetzt machen sie damit ihre Besorgungen und müssen nicht mehr so weit laufen oder den HVV nutzen.

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Kinder, alle reinkommen! Heute ist Miraculi-Tag!

Das Essen in der Hufnerstraße schmeckt: Es muss wohl doch nicht immer halal sein, deutsches Systemfutter reicht aus. Jetzt kann man wie Wolfgang hergehen und sagen, dass der Eugen doppelschlau ist und sogar noch an deren gastronomischer Versorgung verdient. Ich hingegen sage: Er gibt ihnen ein Dach über den Kopf und zu Essen, er ist ein guter Christ! Nur Fremdenfeinde rechnen so etwas gegeneinander auf, ihr Nazis.

Ab heute gibt es Internet: Heute soll endlich das Internet geschaltet werden, dann muss Florian nur noch die WLAN-Verkabelung hinbekommen und wir können endlich von einer annähernd menschenwürdigen Unterbringung sprechen. Und Schreibtisch-Held Hartmut kann seine akribisch betriebene Untersuchung einstellen (Er hat „bewiesen“: Köln hat nicht stattgefunden, Kiel hat nicht stattgefunden, Vergewaltigungen gab es keine und natürlich auch keine Belästigungen durch surfende Zuwanderer in der Nacht. Mich will er mit einem Eintrag bei Hoaxmap adeln.)

Mein hoffentlich hetzfreies Fazit: Wohnung, Auto, Internet, Essen, Reinigungsdienst – alles kostenlos in Deutschland. Oder zahlt ihr dafür etwa, geht ihr dafür noch arbeiten? Dann macht ihr was falsch…

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Stand da gestern nicht noch ein alter Schuppen?

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Tschüß, alter Schuppen. Hatte Eugen die alten Akten von Hamburg Airlines vorher entsorgt?

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Freiheit, ohne störende Mauern oder Sichtschutz-Beflanzung! Hallo Nachbarn, willkommen in der neuen bunten Welt.

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…wenn der Bauzaun erstmal weg ist, haben wir eine große gemeinsame Hinterhof-Community. Und ein Spielplatz für die Kinder!

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Heute ist sie schon Vergangenheit, die alte Fleischzentrale…

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Diese Mauern müssen auch noch weg! Freie Flächen für freie Menschen!

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Schön habt ihr es hier. Und ihr liebt und schützt sogar die Bäume, das ist schön. Schön, schön, schön!

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Wirklich nett. Im Sommer können wir zusammen ein Lamm grillen und gemeinsam Tee trinken.

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Der Hinterhof war aber wirklich zu dicht bebaut. Gut, dass das Gebäude jetzt abgerissen wird.

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Ach, wird das alles schön werden. Wenn wir uns alle auf unserem großen Hinterhof gegenseitig integrieren.

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Eine erfrischende Bereicherung…

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…oder einfach nur die Notdurft. Eine Frage der Perspektive.

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35 Gedanken zu “Neues in der Hufnerstrasse – mit Bildern, bunt.

  1. Hallo Anwohner51,

    Danke für die vorzüglichen Wochenschau-Farbfilm-Photos. Wie heldenhaft Du Dich mitten ins Abrissgeschehen an vorderster Front gestürzt hast. Und das in Sichtweite der zahlenmäßig weit überlegenen und gut motorisierten Invasoren.

    Bewundernswert und für mich im Moment sehr informativ.

    Denn auf meinen Hinterradreifen wurde vermutlich von Linksautonomen schon zur Winterzeit ein feiger und heimtückischer Anschlag mit scharfkantigem Rollsplitt verschieder Farben verübt.

    Zwar leistete der teutonische Radmantel erfolgreich erbitterten Widerstand. Aber sein uneigennütziger Einsatz forderte erhebliche Verluste, so dass ich das verbliebene Material bis zum Eintreffen des eBay-Ersatzes schonen und auf eigene Aufklärungs- und Erkundungsfahrten strikt verzichten muss.

    Ebenso vielen Dank an Hartmut. Ohne seine unermüdliche Arbeit wäre ich doch glatt der Lügenpresse mal wieder auf den Leim gegangen….

    Viele Grüße

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  2. Ich wohne „auf der anderen“ Seite und ich finde es nicht ganz so lustig, wie Sie es beschreiben. Der aktuelle Krach der Bauarbeiter und der feine Zementstaub überall werden jedoch nichts im Vergleich dazu sein, was uns hier in den nächsten Wochen, Monaten und Jahren bevorsteht.

    Ich bin schockiert über die Situation, aber was sollen wir machen. Aber demnächst gehts vielleicht etwas bergab mit der Wirtschaft, dann noch ein paar Steuern erhöht … und dann fängt der Michel vielleicht auch mal wieder ein wenig an mitzudenken.

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  3. Wäre es nicht so ernst, man könnte sich totlachen:

    Volkswirtschaft, erste Vorlesung: „Die Menschen reagieren auf Anreize“
    Weil Menschen bei Entscheidungen Kosten und Nutzen vergleichen, wird sich ihr Verhalten oft dadurch verändern, dass sich Kosten oder Nutzen verändern.

    Hätte auch die Physikerin oder die Politikberater erkennen können.

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    1. Was haben die guten Menschen erwartet, als sie zur Toleranz aufriefen, die Schleusen für Migranten öffneten und ihnen einen traumhaften Zufluchtsort, Geld und Sozialhilfen zusicherten?
      Es geht aber um eine ganz andere Kultur, eine ganz andere Mentalität. Zuerst kamen sie als Asylanten, als Gäste. Jetzt benehmen sie sich wie Invasoren. Aus dem trojanischen Pferd, von wem auch immer geschenkt, sind Schmarotzer, Straftäter, Vergewaltiger und Barbarenkrieger raus gekrochen. Ja, das war absehbar und Warnungen gab es zuhauf.

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  4. Die Hufnerstraße ist doch langweilig, hier spielt jetzt die Musik, da geht es ab: Hafencity: 24 Millionen für Flüchtlingsunterkunft.

    720 Flüchtlinge sollen für drei Jahre in die Hafencity ziehen. Die Kosten liegen bei mehr als 24 Millionen Euro, 3,6 Millionen soll allein die Herrichtung des Geländes kosten.

    Das sind 925 Euro Miete pro Person pro Monat.

    Guckst du hier:
    https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ndr_aktuell/Fluechtlingsunterkunft-in-der-Hafencity,ndraktuell31372.html

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    1. Hammer! Vielen Dank für den Link.

      Ich hatte die „24 Millionen“ schon aus dem Abendblatt gekannt. Eigentlich ein Schnäppchen.

      Mir war aber nicht klar, dass das nur für drei Jahre gebaut wird.

      Die € 925,–/Monat pro Person ist ja auch nur die Kaltmiete. Die Stütze packt noch einiges für die Betriebskosten dazu.

      Ich denke nicht, dass die Container in drei Jahren noch anderweitig verwendet werden können. Da wohnen die „Flüchtlinge“ schon längst in unseren Quartieren, konkret in Hartmuts Bude, in Anwohners Domizil und in meiner Firma. Das nennt man dann „erfolgreiche Integration“. Mit DER Kaufkraft könnten die sogar mühelos in Blocks Luxuswohnungen mit Kanalblick einziehen.

      Wahnsinn! Einfach Wahnsinn.

      Viele Grüße

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      1. In Klein Borstel hat sich erfolgreich Widerstand zusammengefunden. In Barmbek gab und gibt es das nicht, nur so anonyme Sachen wie das hier.

        Aber sie zahlen einen hohen Preis in Klein Borstel, da ist ein Riss durch die Gesellschaft gegangen der schwer zu kitten sein wird.

        Man beachte in diesem Film, wer sich für die Flüchtlinge ausspricht, nämlich Frauen, die sich so gerne gebraucht fühlen wollen.

        http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/Fluechtlingsfrage-spaltet-Klein-Borstel,hamj46792.html

        Wo soll das alles nur hinführen?

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    1. Hi Florian,

      es ist schon etwas auffällig, dass der vom Anwohner51 fotografierte Haufen Schutt genau in der Woche angefallen ist, in der Du die Verkabelung durchgeführt hast…… 😉

      Hast Du die Kabelschellen mit einem Vorschlaghammer festdengeln wollen? 😯

      Viele Grüße

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    1. Wie krank. Die betrachten gewaltsame Zuwanderung als ein technisches Problem, das es zu lösen gilt.

      Hartmut schreibt sich derweil in Hysterie, jetzt vergleicht er die neuen Menschen mit unseren Ossis von 1989. Hartmut, dein Kater wird ganz übel werden, ich mach‘ mir da langsam Sorgen, du bist auch nicht mehr der Jüngste…

      Meine Güte, wie harmlos und schüchtern die Ossis damals über die Grenze schlichen… als sie ihre 100 Mark bekamen und sich Bananen kauften, haben die vor Freude geheult. Und ehrlich gesagt hatte ich damals auch Pipi in den Augen, heute dagegen geht mir das Messer in der Tasche auf (upsi, hoffentlich kennt jeder die Formulierung. Am Ende wird mir aus so einer Formulierung ein Strick gedreht, unsere Staatsmacht ist in diesen Tagen zu allen fähig).

      Sind heute etwas andere Bilder, die wir zu sehen bekommen.

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      1. Es genügen schon banale Fragen um von empfindlichen Strafen bedroht zu sein:

        —-
        „Wollt ihr in dieser Stadt und in den Niederlanden mehr oder weniger Marokkaner?“

        Die Menge skandierte mehrfach: „Weniger, weniger!“

        Wilders grinste. „Dann werden wir dafür sorgen.“

        —-

        Und *zack, bumm* hat er 6.400 Anzeigen und eine Klage am Hals!

        http://www.spiegel.de/politik/ausland/geert-wilders-niemand-wird-mich-zum-schweigen-bringen-a-1082769.html

        Was hab ich nur für ein Glück, dass ich ein verkappter aber gut dressierter Linker bin. Ich hätte die Frage daher vom Start weg viel weichgespülter formuliert:

        „Wollt ihr in einer Stadt und in einem EU-Land mehr oder weniger oder was?“ 😉

        Gut. Ok. Politisch nicht sehr mitreißend. Ohne Pep und so. Aber garantiert knastfrei 🙂

        Viele Grüße

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      2. Welt.de hat rechtzeitig vor der Wahl die Kommentare dauerhaft geschlossen, pünktlich um 18 Uhr am Wahltag wurden sie wieder eröffnet. Viele Zeitungen erlauben Kommentare bis heute nicht (mehr). Und das liegt sicherlich nicht daran, dass es keine Praktikanten gibt, die nach justiziablen Inhalten fahnden…

        Facebook wird gesäubert, angeblich filtern die ersten Email-Provider unerwünschte Mails mit entsprechenden Inhalten heraus.

        Es ist eine Frage der Zeit, bis Blogs wie dieses dicht gemacht werden. Hartmut und Co. würden sich nassmachen vor Geilheit, wenn es eine entsprechende Meldefunktion dafür gäbe.

        Testen wir das doch mal.
        Zunächst ein Bilderrätsel: Wer ist das auf diesem Bild, und, viel wichtiger: WAS macht er falsch?
        Wer ist das

        Und damit der Schwachkopf Gutmensch uns auch findet, verlinke ich auf seinen letzten Schwachsinn.

        Ich muss jetzt weiter, ein Backup anstoßen. Würde ja sofort die Gebühr für ein Premiumpaket bei WordPress.com zahlen, aber die haben es nicht so mit Anonymität. Schade.

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      3. Zu Deiner Frage: „WAS macht er falsch?“

        1. „So eine große Tüte mit Popcorn“ wird er an DEM Ort wohl nicht bestellen können.

        2. Er sollte mit öffentlichen Auftritten abwarten, bis die Haare wieder nachgewachsen sind..

        Viele Grüße

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      4. Das ist das falsche Falsch.

        Die Hand sollte beim Hitlergruß gerade und gestreckt sein, der Daumen ist nicht abzuspreizen. Dabei sind die Finger auf Augenhöhe zu halten und der Blick gehört geradeaus, es sei denn, der Führer nähert sich, dann ist der Blick nicht von ihm abzuwenden. Und ich glaube nicht, dass er wieder da ist.

        Und daran erkennt man, dass wahre Ideologie ohne solche Rituale auskommt, die AntiFA und Gutmenschenjugend sind ganz ohne Symbole und Erkennungszeichen auf Linie. Naja, man hatte ja auch deutlich mehr Zeit für die Indoktrination.

        So sehr seine Taten zu verachten sind: Damals dachte ich, der Typ ist einfach durchgeknallt und lebt in einer Scheinwelt. Was man jedoch heute über die Islamisierung von Schweden und Norwegen hört, erklärt zumindest seine Motivation. Und wenn das hier bei uns in der Geschwindigkeit so weitergeht, werden wir mit Sicherheit auch hier bei uns schlimme Taten sehen.

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      1. Das ist zwar grundsätzlich zu begrüßen, aber… unser Netz wird gerade massiv durch die Regierung überwacht und zensiert, in einer höchst zweifelhaften und undemokratischen Art und Weise. Und die Jungs (und wenigen Mädels) bekommen anonymes Internet, weil man sich ja vor Urheberrechtsverletzungen fürchtet und niemand guckt mal drüber, was da so läuft.

        Was wird da konsumiert, Sprach-Apps wie alle behaupten? Die Fucki-Fucki-Aufklärungsseiten des Bundesgesundheitsministeriums oder gleich die kommerziellen XXX-Seiten? Und sollte man nicht mal die Kommunikationsströme analysieren, um vielleicht auch den Sogeffekt auf zurückgebliebene potentielle Flüchtlinge zu verstehen?

        Naja, ungeklärte Fragen, wie immer, wenn Ideologie auf Realtität trifft.

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      2. Anwohner51: „Und sollte man nicht mal die Kommunikationsströme analysieren, um vielleicht auch den Sogeffekt auf zurückgebliebene potentielle Flüchtlinge zu verstehen?“

        Vordringlich werden erst mal unsere Kommunikationsströme analysiert! Wir Nazis sind dem Regime ein Dorn im Auge. Sozusagen Staatsfeinde.

        Ich kann damit gut leben. Ich kenns nicht anders. Früher verhasster „Sozi“. Heute verhasster „Nazi“. So what?

        Flüchtlinge, pseudorenitente Lüneburger Studi-Bubis aus betuchtem Elternhaus und großstädtische Willkommensklatscher mit Palästinenserschal sind dagegen für unsere „Big Mama“ völlig problemlos. Die sind fest eingenordet.

        Viele Grüße

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        • Und selbst Helmut wird das mittlerweile unheimlich.

        https://kritikundkunst.wordpress.com/2016/03/19/wie-man-maertyrer-macht

        Die AntifaSA kündigt bewaffenete Schlägertrupps an und schickt sie auch los, den politischen Feind zu vernichten. Weil… nur die AntifaSA hat die richtige Meinung, alle anderen sind Nazi. Genau wie „damals“, nur anders herum…

        Hartmut, bald hast du nicht nur jahrzehntelang dagegen geredet, bald wirst du vor vollendete Tatsachen einer Realtität gestellt, die du dir in deinen schlimmsten Träumen nicht hast vorstellen können. Aber dir wird schon was einfallen, um das weiterhin zu relativieren oder die Schuld anderen zuzuweisen, Hetzern wie mir, die sich nie um eine Integration bemüht haben (was auch zutrifft). Endet die kognitive Dissonanz wohl erst mit oder unmittelbar vor dem Übergriff durch die neuen Menschen?

        Egal, da sind wir unterschiedlicher Meinung, die Zeit wird es zeigen. Denn eines steht absolut fest: Aus diesem Ding quatscht sich niemand mehr heraus, dieses Mal werden harte und kurzfristig wirkende Fakten geschaffen. Das ist anders als die Rentenreform, Gesundheitsreform oder Verarschung durch Abgeltungssteuer oder steuerfreien Verkauf von Unternehmensbeteiligungen. Dieses Mal ist der Michel direkt und unmittelbar betroffen. Haben nur noch nicht alle begriffen. Kommt aber, glaub mir. Und ich bin so gespannt was dann passiert. 88?

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  5. Ich frag mich langsam, wie viele Christen unsere Gutmenschen schon indirekt auf dem Gewissen haben. Wurde ja vieles unter den Teppich gekehrt. Oder hat – laut Hartmut – ja eh alles nicht stattgefunden.

    Unter Google

    „Wie zwei Flüchtlinge als Christen verfolgt werden“

    eintippen und dann auf den Abendblatt-Link klicken.

    Anwohners Steuergeld und Florians Freifunk nehmen sie gerne. Aber wehe uns Nicht-Muslimen, wenn wir nichts mehr haben. Auf Gnade sollten wir Ungläubigen keine Sekunde lang hoffen.

    Egal. Möge sich die lebenswilligere Ethnie durchsetzen…

    Viele Grüße

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    1. „Weshalb heißen besorgte Bürger nicht einfach Mischpoke, Pack, Spinner, Rechtspopulisten oder Pöbel“, dachten die Leute im Scheinwerferlicht und lächelten stolz über ihren Einfall. Also sagten sie von da an zu den besorgten Bürgern wahlweise Mischpoke, Pack, Spinner, Rechtspopulisten oder Pöbel, machten ihre Hassbotschaften überall bekannt und hofften, dass die besorgten Bürger dann keine Sorgen mehr aussprechen. Und weil das recht gut funktionierte, benannten sie bald auch andere Wörter um.

      So beschloss man, unbequeme Sachinformationen künftig rassistische Hetze zu nennen. Zur Kulturpflege sagten sie Nationalismus und zur Empörung künftig Hass. Aufklärung nannten sie Verschwörungstheorie und aus dem Wort interessant wurde das Wort krude, während lustig nun anstelle von niveaulos stand. Die Vereinsvetterleswirtschaft hieß jetzt Kampf gegen Rechts. Aus konservativ wurde rechtsextrem, aus linksextrem wurde autonom, aus der Heuchelei der Anstand und aus der Autokratie die Demokratie. Zwangsmoral bezeichneten sie als Freiheit, das Diktat als Debatte, die Ausrede als Verantwortung und die Agitation als Journalismus. Wer etwas auf den Punkt brachte der spaltete jetzt, wer tatsächlich spaltete war mutig, während Mutige als verantwortungslos galten.

      Sie übten viele Tage sich die neuen Bezeichnungen einzuprägen und sie überall zu verbreiten. Ihre neue Sprache hegten und pflegten sie. Manch einer träumte gar schon in ihr. Jenen wurde sie wie eine zweite Haut, ohne die sie kaum noch atmen konnten.

      Die unbesorgten Bürger indessen wollten von den Leuten im Scheinwerferlicht alles annehmen, weil sie sich damit im Schein der Anständigen wähnten. Daher nahmen sie auch die neue Sprachregelung für die besorgten Bürger an und setzten sich eine rosafarbene Brille auf, damit ein klarer Blick die Harmonie nicht störe.

      Da trug es sich aber zu, dass die Realität gewaltig einschlug. Die rosafarbenen Brillen beschlugen sich dadurch hartnäckig. Manche ließen ihre Brille trotzdem weiterhin auf und waren fortan fast blind. Doch es gab auch welche, die sie absetzten und den klaren Blick riskierten. Jene werden erkennen und eines Tages vielleicht auch kämpfen, für eine möglichst gewaltfreie Welt…

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  6. Moin „Nachdenklich“,

    wunderschön nachdenklicher Kommentar!!

    Allerdings denke ich, dass der von Dir erst für die Zukunft vorausgesagte „Endzeitkampf“ schon längst begonnen hat.

    Denn einen Bürgerkrieg erkennt man meist nicht an einem flächendeckenden Aufmarsch der gegnerischen Truppen.

    Viel typischer sind anfänglich vereinzelte Scharmützel und Meucheleien. Also die typischen „Einzelfälle“, die sich zunehmend zeitlich und örtlich verdichten. Gleich, ob grölende Nazis Wohnraum abfackeln, feige Schwarzvermummte Radmuttern lösen oder Autos ganzer Straßenzüge „warm verschrotten“ oder Flüchtlinge wie wild kleine ungläubige Mädchen anspringen.

    Wir sind schon mittendrin im Bürgerkrieg. Das erkennt man u.a. auch an den auf Hochtouren laufenden Propagandamaschinen, die Du am Anfang so treffend beschriebst.

    Einen Frieden kann es erst dann geben, wenn eine der drei Gruppe obsiegt hat. Das wird hochwahrscheinlich die Gruppe mit der größten Kriegserfahrung und der größten Lebensbejahung sein. Wir kämpen also schlichtweg um unser nacktes Überleben. Jeder für sich. Es ist ein dreckiger Krieg ohne Anstand, Ehre, Regeln und Menschlichkeit und erst recht ohne hehre Ziele.

    Der von Anwohner51 angeführte Breivik ist ein gutes Beispiel für einen derart geführten Bürgerkrieg.

    Schönen Sonntag

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  7. Aus der FAZ-Online von heute:
    „Einer der Neuankömmlinge, der Syrer Hussein Ali Muhammad, sagte, er wisse um die seit Sonntag geltende Regelung, dass alle Neuankömmlinge in die Türkei zurückgebracht werden sollten. Dennoch hoffe er, in sein Wunschland Dänemark zu gelangen. Dort wolle er sein Studium zu Ende führen. „Ich will kein Geld, ich will nur mein Studium abschließen. Das ist meine Botschaft“, sagte er. Auch andere Flüchtlingen sagten, ihnen sei die Neuregelung bekannt.“

    Analyseergebnis:
    • Ein Studium kostet wohl kein Geld.
    • Es ist den Invasoren piepegal, dass sie unerwünscht sind, was aus der neuen Regelung mit der Türkei leicht zu eruieren ist; sie kommen, weil sie mit ihren uneingeschränkt gesunden Instinkten erkannt haben, dass wir (noch) zu fett und verwahrlost sind, um sie aufzuhalten. Gesetze sind nicht ihre Domäne.
    • Heute, am ersten Tag des Abkommens mit den Anatoliern, sind mehr Invasoren gekommen (875) als in den vorigen Tagen, obwohl vertraglich vorgesehen ist, dass die türkischen Sicherheitskräfte gehalten sind, sie zu stoppen. 26 EU-Länder werden niemanden aufnehmen. 2 schon. Ratet welche.

    Leute, es kommen pechschwarze Tage.
    Danke für diese wundervolle Site.

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  8. Noch ergänzend zu nachdenklich: wie angeführt wird pauschalisiert und alle kritisch denkenden sind pack und Pöbel. Die Konsequenz: Beifall und allgemeines abnicken. Bachmann sprach pauschal mal von gelumpe. Ergebnis: der Gerichtsprozess fängt jetzt im April an. Erkennt jemand nen unterschied? Ich ne, außer das eben unterschiedliche Gruppen damit gemeint waren.
    Abgesehen von den jetzt größtenteils fehlenden Kommentarfunktionen wacht die Regierung noch besser über uns und greift aktiv in den Wahlkampf ein. So wurden wenige Tage vor den Wahlen ALLE im pegida-Organisationsteam bei Facebook gesperrt – die haben u.a. wahlwerbung für die afd betrieben. Demokratie oder wieder DDR?

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  9. Wenn sich die homo- und negrophilen Gutmenschen da mal nicht einen ganzen Nazi-Kuckucksschwarm ins Nest geholt haben… 😉

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/queerspiegel/konflikte-in-berliner-fluechtlingsheimen-aus-der-heimat-geflohen-hass-im-gepaeck/13017896.html?google_editors_picks=true

    Die Araber räumen also mit den Schwulen, den Juden und den Schwarzen auf.

    Und unsere Führerin holt gerade die Kurden rein, damit die mit unseren Türken Spaß haben.

    Das wird noch ganz großes Kino. Und wir nicht nur in der ersten Reihe sondern mitten drin. In 3D und in Farbe.

    Frohlocket!

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    1. Paris und Brüssel sind passiert, weil Nazis wie du einfach weiterhin Schweinefleisch fressen, Alkohol trinken und sich nicht genug um Integration bemühen. Und wenn du hier einen Universalverdacht gegen die Traumatisierten aussprichst, dann… dann…

      Ich fordere dich auf, am Samstag mit Werkzeug hier in der Hufnerstraße zu erscheinen, damit wir Florian beim WLAN verlegen helfen. Wenn wir den neuen Menschen erst einmal ein kuscheliges Nest gebaut haben, dann verschonen sie uns mit Anschlägen.

      Hier die Planung für Samstag, wir sehen uns:
      https://news.hamburg.freifunk.net/article.php?id=2497&group=freifunk.de.hamburg#2497

      Wenn Kabelziehen nicht dein Ding ist, dann kannst du wenigstens deren Autos (Plural) waschen oder mal auftanken. Oder für sie singen und klatschen.

      Aloa Snackbar, wir schaffen das.

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      1. Doch, doch… Strippenziehen passt schon. Kann ich jedenfalls viel besser als singen. Ich bin ja eher im Grölen dumpfer Nazi-Parolen geübt.

        Klatschen aber kann ich wieder gut. Mit nem Baseball-Schläger linke Zecken klatschen.

        Die Frage ist nur, ob mir das bei den Gläubigen wirklich hilft. Vielleicht mag Florian mal bei denen nachfragen?

        Viele Grüße

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      2. Strippenziehen scheidet aus. Wenn die nen Hammer sehen, kommen die nur auf dumme Gedanken…

        „Als der Zehnjährige die Herausgabe (des Handys) verweigerte, habe der Jugendliche ein Messer und einen Hammer aus seinem Rucksack geholt und das Kind damit am Kopf verletzt, berichtet die Polizei.“

        „Der Tatverdächtige soll etwa 1,65 Meter groß sein und eine schlanke Statur haben. Das Erscheinungsbild sei „südländisch“. Er hat dunkle Haare, ist dunkel gekleidet…“

        http://www.focus.de/regional/fahndungen/kriminalitaetfahndung-in-hamburg-harburg-handy-raeuber-schlaegt-mit-hammer-auf-zehnjaehrigen-schueler-ein_id_5378694.html

        Passt auf Eure ungläubigen Kinder auf!

        Viele Grüße

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  10. Stets das gleiche Ritual…

    Flaggen auf Halbmast, Solidaritäts- und Bestürzungsbekundungen, Blümchen ablegen, „Je Suis Bruxelles“-Plakate drucken, gemeinsamer Trauer- und Protestmarsch, von Einzelfällen plappern und den Nazis die Schuld geben.

    Dann zurück zur Diktatur-Politik: frische Muslime reinholen, beklatschen, sie kostenfrei nähren und kleiden und wie das Kaninchen vor der Schlange auf deren nächste Ungläubigen-Massenabschlachtung warten.

    Wann dämmert den Kulturignoranten endlich, dass ein stolzer Araber nur Verachtung für Devotion empfindet? Dankbarkeit, Liebe und Respekt wird ausschließlich denen entgegengebracht, „die es auch verdienen“.

    Würden wir klatschenden und überheblichen Ignoranten diesen Mechanismus begreifen, so würden wir uns kein Stück darüber wundern, warum der IS flächendeckend unterstützt wird und auch wir Deutschen bis zum heutigen Tag noch von vielen Arabern angehimmelt werden. Uns rechnet man immer noch hoch an, wie wir damals mit den Juden umgingen.

    Viele Grüße

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  11. Zwei Muslime haben mir schon heute am Gründonnerstag „Schöne Ostern“ gewünscht und dabei gegrinst.

    Entweder sie wissen es nicht besser……

    ….oder sie wissen mehr.

    *misstrau*

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  12. Hallo Anwohner,

    lungern eigentlich noch Typen im Torweg rum? So ganz „kundenlos“ scheint das Freifunknetz von Gegenüber – trotz Florians Engagement – noch nicht geworden zu sein.

    Viele Grüße

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