Rhetorische Frage in der Hufnerstrasse

Die rhetorische Frage gilt als Stilmittel der Rhetorik. Rhetorische Fragen dienen nicht dem Informationsgewinn, sondern sind sprachliche Mittel der Beeinflussung. Semantisch stehen rhetorische Fragen den Behauptungen nahe.

belastung

Diese (reale!) Kampagne der ARD hat Millionen gekostet. Jungfrauen laufen beim Anblick eines solchen Kulturbereicherers bereits vor Einbruch der Dunkelheit um ihre Unschuld.

Sunk costs, egal. Was geht bei euch am Wochenende? Ich werde mal wieder in den Tierpark gehen.

affen2.geaendert

 

 

rassismus_01

I’m white. Das war englisch und bedeutet: Ich weiß. Was ist denn jetzt mit dem Tierpark?

Und um keine rhetorische Frage schuldig zu bleiben: Belastung.

 

rassismus

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5 Gedanken zu “Rhetorische Frage in der Hufnerstrasse

  1. Hallo Anwohner51,

    „Jungfrauen laufen beim Anblick eines solchen Kulturbereicherers bereits vor Einbruch der Dunkelheit um ihre Unschuld.“

    Da hab ich aber ganz andere weibliche Stimmen gehört, was natürlich daran liegen kann, dass es kaum noch Jungfrauen gibt.

    Wahrscheinlicher ist aber, dass Frauen in derartigen Gesichtern etwas erotisches erkennen. Denk bitte nur an die Damen von Welcome-to-Barmbek. Solche Jungs machen sie ganz wuschig.

    Das geht vermutlich weit in die Kindheit zurück. Schon beim damaligen Erstklässler-Turnspiel „Wer-hat-Angst-vorm-schwarzen-Mann“ ließen sich die Mädels ganz gerne fangen.

    Viele Grüße

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  2. Wenn ich auf die Kieler Nachrichten gehe, sehe ich einen Artikel „Auswertung der Smartphones dauern an“. ÜBER dem Artikel sehe ich den Beitrag „Refugees welcome“.

    Auch sehe ich, dass Welt.de am Abend die Kommentarfunktion für Flüchtlingsartikel (zumindest mit regionalem Bezug) sperrt, also Schreiben und die Lesefunktion.

    Ich versuche sehr, mir die rationale Art meiner Mitmenschen anzugewöhnen: Ich kann es nicht ändern. Ich habe es nicht in der Hand. Also bringt es nichts, sich aufzuregen.

    Leider muss ich dir zustimmen Wolfgang: Es kann nichts Gutes aus dieser Invasion erwachsen und eigentlich sollten diese Vorkommnisse ausreichen, die Menschen wachzurütteln.

    Tut es aber nicht, also muss es noch schlimmer werden. Schade.

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  3. In Norderstedt sind ja angeblich zwei Mädels (14 und 18) von Flüchtlingen belästigt bzw. vergewaltigt worden. Ging ja durch die Presse.

    In die Rubik „Unterwerfung“ gehört wohl die Idee des Bades, Jungs und Mädchen zukünftig nur noch getrennt die Rutsche benutzen zu lassen.

    ———

    Ich wunder mich immer wieder, wie widerpruchsfrei unsere Frauenrechtlerinnen die schrittweise Verdrängung ihrer Geschlechtsgenossinnen aus dem öffentlichen Leben hinnehmen.

    Ich wunder mich immer wieder, wie widerspruchsfrei unsere Naturschutzverbände die Vernichtung von ehemals geschüzten Gebieten durch den Bau von Flüchtlingsheimen hinnehmen.

    Ich wundere mich immer wieder, wie widerspruchsfrei unsere Sozialverbände die zunehmenden Belastungen der sozial Schwächsten durch Flüchtlinge hinnehmen.

    Die haben in meinen Augen ihre Glaubwürdigkeit verloren.

    Viele Grüße

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