Aphorismen zur Lebensweisheit in der Hufnerstrasse

Kameraden! Liebe Anwohner!

Das Wochenende neigt sich dem Ende zu. In wenigen Stunden werden wir uns wieder in das Hamsterrad begeben, um diesen Staat zu finanzieren.

300 Mrd. Bundeshaushalt für 80 Mio. Einwohner.

25 Mrd. Kosten für 1,5 Mio. Flüchtlinge.

Wir wurden in unserer Demokratie nicht gefragt, ob wir einen derartigen Umbruch unseres Lebens überhaupt wollen.

Für mich ist die Kultur und die gesellschaftliche Ordnung dieser Menschen einfach primitiv. Gestern habe ich beobachtet, wie sich zwei kleine Zuwanderungs-Kinder auf dem Hinterhof um einen Roller gestritten haben – ein ganz normaler Vorgang. Nicht normal war, dass diese kleinen Jungs sich sofort mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Direkt daneben stand stumpf rauchend ein Mann, der sich das völlig unbeteiligt angeschaut hat und nicht eingriff – weil das für ihn ein völlig normaler Umgang ist. Ich will mit solchen Leuten nicht zusammen leben.

Kulturbereicherer - wir bekommen Menschen geschenkt!

Was stimmt auf diesem Bild nicht? (Sie trägt zwei Kinder und Gepäck, hat ein weiteres Kind an der Hand und keine Schuhe. Die Männer haben weiße Turnschuhe und die Hände in den Taschen. Ups… jetzt bin ich Nazi.)

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I need a woman. Beschriftung an einer Negerhütte am Oranienplatz in Berlin. Einen Job braucht er nicht, Taschengeld und Antanzen reichen für sein gewohntes primitives Leben. Nur Fucki-Fucki fehlt.

Ich habe ein ganz klares persönliches Ziel: Ich will und werde mich für diese Zuwanderer nicht zum Arbeitssklaven machen. Und es ist mir vollkommen gleichgültig, wie dieses Ziel erreicht wird. Nennt es Egoismus oder Überlebenskampf – ich will mein Leben in Wohlstand und in Sicherheit fortführen, mir reichen schon die nicht angepassten Ausländer der dritten Generation. Ich kann die Kollateralschäden in unserer Gesellschaft nicht akzeptieren, wie rechtfertigen die Politiker die vielen Vergewaltigungen junger Mädchen und die ständige Straftaten und Gewaltverbrechen eigentlich vor sich selbst? Können die damit leben?

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Frauen und Kinder in die erste Reihe. Ihr seid Menschen ohne Ehre und habt eure Opferrolle jahrelang perfektioniert. Warum setzt ihr eure Frauen und Kinder dieser Gefahr aus? Euer Verhalten ähnelt den Niggern in den Südstaaten der USA, die ohne ihren Massa aufgeschmissen waren und heute nicht in der Lage sind, ihr Leben zu meistern. Ja, ich weiß schon: NAZI! Aber habt ihr auch die Fakten zur Kenntnis genommen?

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Nicht die neuen Turnschuhe und das Handy sind das Problem – das fordernde Anspruchsverhalten der Kulturbereicherer ist aggressiv und abstoßend.

Ich spüre im Alltag, dass die Leute immer unentspannter werden und ich hoffe, dass das auch mit den ökonomischen Zuständen unserer Zeit zusammen hängt. Was mich im Alltag besonders erschüttert und verstört ist der Unwille zum Diskurs. Früher konnte man mit Menschen leidenschaftlich diskutieren, auch wenn man konträre Ansichten hatte, konnte man sich danach noch sympathisch sein. Man akzeptierte die Tatsache, dass das Gegenüber nicht so wie man selbst dachte und versuchte halbwegs fair Argumente auszutauschen. Solche Gespräche sind mittlerweile selten geworden. Man ist sich bestenfalls einig, sich uneinig zu sein und kehrt sich den Rücken zu. Man sieht in einer anderen Weltsicht eine moralische Verfehlung oder ein intellektuelles Defizit. So leid es mir tut – aber dieser Diskursunwille kam von „links“. Und er begann mit dem unendlich dummen Satz:

Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen!

Faschismus kann aber mittlerweile alles sein. Inflationär werden Begriffe wie „Hetze“, „Rassismus“, „Fremdenfeindlichkeit“ oder „Antisemitismus“ gebraucht, völlig undifferenzierbare Totschlagworte die in einer ehrlichen Debatte nichts verloren haben. Des weiteren die metapolitische Umdeutung der politischen Gesinnung „Rechts“ zu einem moralischen Makel – das wurde ab den frühen 90er Jahren systematisch in die Hirne der Menschen gemeisselt. All das waren die ersten Sargnägel der gelebten Demokratie und das hat uns in dieses Fahrwasser gebracht. Nach dem Scheitern sozialistischer Ökonomiepolitik 1989 erleben wir jetzt das Scheitern sozialistischer Gesellschaftspolitik.

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Ich finde dies unerträglich – gerade jetzt. Wir haben wirtschaftliche Verhältnisse die Armut erzeugen und Notlagen, die jenen der Weimarer Republik ähnlich werden. Jetzt zieht scheinbar die politische Kultur nach. Die Rechte hat keine Massenmedien. Sie nimmt, was sie nehmen kann. Sie arbeitet eben mit sozialen Medien und ist dabei laut. Wenn sie dreckig arbeitet, streut sie Gerüchte und lügt viral, die andere Seite lügt massenmedial – das ist aber auch schon der Unterschied. Es ist ein sozusagen die Logik des Partisanenkampfes, die hier im Kommunikationskrieg zum Tragen kommt. Dreckig kämpfen beide Seiten. Das Problem ist aber der Krieg an sich.

Mir ist es mittlerweile egal, ob man mich einen Nazi nennt oder nicht. Ich kann das Gutmenschengerede einfach nicht mehr hören – ich will Antworten auf die Frage, wie dieses Land in Zukunft aussehen soll und wer das bezahlt. Und bitte. liebe Linken, auch ich hänge der Utopie nach, dass wir mal eine etwas gerechtere Vermögensverteilung bekommen. Aber ich kann nicht darauf warten, meine Abzüge erfolgen jeden Monat automatisch vom Gehalt. Und wenn Eugen jeden Tag zigtausend Euro für die Zuwanderer kassiert, habe ich davon… gar nichts. Im Gegenteil, ich muss diese Menschen jeden Tag erleben, während Poppenbüttel seinen Beritt „zuwandererfrei“ hält.

Zum Ende noch ein wenig Hetze in Form von Schadenfreude über schlechte Erfahrungen der Gutmenschen mit alleinreisenden jungen Männern:

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11 Gedanken zu “Aphorismen zur Lebensweisheit in der Hufnerstrasse

  1. Hallo Anwohner51,

    grandioser Artikel!

    „ich will Antworten auf die Frage, wie dieses Land in Zukunft aussehen soll und wer das bezahlt.“

    Die Ausirkungen einer afrikanischen Heuschreckenplage auf das Land kann man schon in der Bibel nachlesen. Verheerend.

    Die Belastungen verteilen sich pyramidenförmig. Am besten geht es denen ganz oben.

    Viele Grüße

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    1. Moin weißnicht,

      dieses integrationsfördernde Werbebild soll nachströmende Glaubensbrüder anregen, dass man Deutsche Mandys selbst nach bösartigen Schweinemett-Angriffen auf Muslime nicht religionsgemäß enthaupten oder auspeitschen muss, sondern sogar für christlichen Frauen noch eine sinnvolle Rolle in unserer neuen Gesellschaft finden könnte.

      Viele Grüße

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  2. Ich lese die Beiträge jetzt schon eine Weile. Mittlerweile muss ich mich aber fragen ob es sich hierbei nicht bloß um eine großartige Satire handelt…

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    1. Es ist Satire, ich danke für das Lob. Ab dem Frühling, also wenn es draußen ein wenig wärmer und die Kleidung knapper wird, werde ich jedoch von Satire auf Comedy umschwenken. Bleiben Sie mir also gewogen und freuen Sie sich mit mir auf lustige Geschichten rund um die Hufnerstraße und den Wiesendamm, wahrscheinlich bis zum Stadtpark .-)

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      1. Hi,

        vor 25 Jahren konnte man sich dort als Frau noch splitternackt sonnen. Dann wurden die Südländer aufdringlich und nach und nach ging nicht mal mehr „oben ohne“. Nun wird der Stadtpark für Frauen ganz tabu werden.

        Trotzdem wird es natürlich massenhaft dumme Hühner geben, die sich zu zweit oder dritt sicher fühlen. Die Zeitungen werden ab Juni von den zunehmenden Bereicherungen berichten, wenn der Sommer genügend warm und trocken wird.

        Ist doch klar wie Kloßbrühe….

        Viele Grüße

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  3. Hallo Anwohner51,

    „Was mich im Alltag besonders erschüttert und verstört ist der Unwille zum Diskurs. Früher konnte man mit Menschen leidenschaftlich diskutieren….“

    Ich habs mit „Genova68“ in Deinem Haspa-Thread live und in Farbe miterlebt. Ganz ähnlich kenn ich das auch im technischen Netz. Die neue Streit-Unkultur ist also nicht auf die Politik beschränkt.

    Das Problem liegt ursächlich im Internet begründet und wirkt sich mittlerweile auch auf das Real-Leben aus. Darüber wurde schon viel geschrieben und noch mehr geklagt.

    Wenn ich Komposti vor der Tür politisch aktiv bin, dann bin ich stolz und zeig mein Gesicht. Ich will ja Vorbild sein.

    Wenn ein jugendlicher Antifant politisch aktiv wird, dann versteckt er sein Gesicht.

    Derart Konditionierte wollen nicht diskutieren. Sie wollen den Gegner plattmachen. Egal wie. Gern auch mit Beleidigung, Nötigung und Gewalt.

    Ich denke, dass wir das zur Kenntnis nehmen müssen.

    Viele Grüße

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    1. Und die, die sich Gedanken machen und Sachen hinterfragen, die bleiben stumm. Wollen wir hoffen, dass sie wenigstens zur Wahl gehen und Protest in der Form wählen, dass ihre Stimme nicht an der 5% Hürde scheitert – einen anderen friedlichen Weg sehe ich nicht.

      Ich habe mit einem jungen Kollegen gesprochen. Jung, links, politisch und wirtschaftlich sehr gebildet und interessiert. Hält AFD für Nazis, den Osten für Naziland und meint dann völlig trocken: „In 2-3 Jahren werden die Kosten derartig explodieren, dass die Wirtschaft massiven Schaden nehmen wird. Dafür habe ich nicht so hart studiert und gearbeitet, ich werde nach Australien gehen, in einem Jahr ist meine Freundin mit dem Medizinstudium durch und wir gehören zu den gesuchten jungen Fachkräften.“ Da war ich erstmal sprachlos.

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      1. Hi,

        die AfD kann auch mit 15% nichts anfangen. Außer bestenfalls „Entsetzen“ auszulösen.

        Auch ich denke, dass man sich langsam mal einen individuellen „Plan B“ ausdenken sollte. Ich werde hier in Hamburg meine Zelte abbrechen, die Kollegen wieder dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stellen und uns eine einsame Heidehütte kaufen.

        Und Nachts werden wir dann den roten flackernden Schein über der großen fernen Stadt betrachten und an die schönen Jahrzehnte in Hamburg zurückdenken.

        Viele Grüße

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