Nachschub für die Hufnerstrasse

Nur weil unsere Medien nicht darüber berichten, heißt es nicht, dass es keinen Nachschub gibt. Auf, damit sich sowohl die Container auf unserem kulturellen Hinterhof als auch Eugens Kasse füllen!

„Where do you want to go?“ – „Germoney“

Und die vielen jungen Männer Facharbeiter aus Eritrea – ach, wie die unsere Rentenkassen füllen werden! Und uns vor Inzucht schützen werden! Und die vielen Brieftaschen erst einmal, die sie finden und ins Fundbüro bringen werden!

Deutschland wird bunt und da freuen wir uns drauf.

Mehr ist nicht zu sagen, die Wahlen sprechen eine klare Sprache: Die Bevölkerung in Deutschland will das so.

Wer noch nicht komplett abgeschaltet hat, dem empfehle ich die ausländische Berichterstattung. Unsere Medien leisten zwar teilweise Abbitte, bleiben aber voll auf Kurs: Daher Neue Zürcher Zeitung statt welt.de – es lohnt sich.

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13 Gedanken zu “Nachschub für die Hufnerstrasse

    1. Dauert noch ein wenig länger. Spätestens, wenn die Finanzblase platzt und wir die geschenkten Menschen nicht mehr so feudal aushalten werden, geht es hier richtig zur Sache. An steigende Kriminalität, sexuelle Übergriffe und NoGo-Areas werden wir uns hingegen schnell gewöhnen…

      Ein Wahnsinn alles. Und alle gucken beschämt weg.

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  1. Deine beiden verlinkten Videos lösen bei mir irgendwie Mitleid aus. Außerdem erscheinen mir die Zahlen um Dekaden zu klein. Die paar tausend Eriträer wohnen ja schon längst hier mitten unter uns in Nordbarmbek.

    Es passt viel besser in mein braungefärbtes Weltbild, wenn desillusionierte arabische und schwarzafrikanische Neubürger „Allahu akbar“ schreiend durch unsere Straßen ziehen und vergewaltigen und rauben. Sich also nehmen, weswegen sie schließlich gekommen sind.

    Je mehr kommen, desto stärker die Übergriffe, die zur Zeit 80 – 90% die Richtigen treffen. Das schafft Druck. Entweder wir resignieren und unterwerfen uns. Oder wir stehen auf.

    Ich tippe auf Unterwerfung.

    Viele Grüße

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    1. Das sind Menschen aus einer vormodernen Gesellschaft, die den Schleppern glauben schenken. Und in DE kriminell werden MÜSSEN, um die in sie gesteckten Erwartungen zu erfüllen.

      Mitleid habe ich schon lange nicht mehr. Ich habe nämlich ausreichend Vorstellungsvermögen, mir die Kehrseite von „wir schaffen das“ auszumalen. Und das wird nicht schön werden.

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    1. Der Spiegel muss „fallen“. Wie Di Lorenzo (Die Zeit) in seinem Entschuldigungsartikel in Cicero tatsächlich und allen Ernstes schreibt, um sich für die ideologische Berichterstattung zu entschuldigen: „…wir waren beseelt von der historischen Aufgabe…“

      So klang es 1914 und 1933 auch in der deutschen Presse, im Nachhinein haben sich auch viele zu entschuldigen versucht…

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  2. U.a. im Seelemannpark soll ein neues Flüchtlingsheim hochgezogen werden. Direkt an der Alster. Gegenüber Cafe Leinpfad und Winterhuder Fährhaus. Allerbeste Lage. Viele Stadtvillen drumrum und viele betuchte Rentner, Paar Meter vom Eppendorfer Marktplatz und gar nicht mehr so weit von der Haynstraße entfernt…. 😉

    Wirklich schade um das Pärkchen. Hab da immer gerne gesessen. Aber gut für die Gutmenschen in Nordwinterhude und Eppendorf. Die sammeln schon Unterschriften dagegen…. 😉

    ——

    DIe Antifa-Schläger haben sich nach Bautzen aufgemacht. Den renitenten Bürgern muss man nochmal erklären, dass sie Flüchtlinge lieb haben müssen.

    Viele Grüße

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    1. Da sollten die Hamburger Antifanten mal die Eppendorfer aufmischen. Ach nein, die sind ja selbst gegen die Butschis. Man blickt ja nicht mehr durch, aber für die Eppendorfer freue ich mich. Hoffentlich bekommen sie junge unbegleitete Flüchtlinge für 5.000 Euro pro Monat. Die dann aussehen wie 30 und sich benehmen wie die Axt im Walde.

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  3. Wie ich ja schon andeutete, ist mir Dein o.a. Artikel „Nachschub für die Hufnerstraße“ irgendwie zu lasch.

    DAS ist Nachschub für die Hufnerstraße:

    http://web.de/magazine/politik/fluechtlingskrise-in-europa/un-gesandter-235000-fluechtlinge-warten-libyen-ueberfahrt-italien-31886932

    …mit einem wunderschönen Foto übrigens 😉

    ———–

    Und DAS ist ne echte Bereicherung, weil er das Ding in seinem Rücken ja gewiss behalten darf:

    http://web.de/magazine/panorama/schaffenburg-fahrradfahrer-stoesst-fussgaenger-messer-ruecken-31888142

    ———–

    Nur gut, dass Du mich hardcore-Nazi noch auf Deiner Seite hast. Ich bring zumindest eine gewisse Mindestschärfe in Deinen weichgespülten Fraternisierungs-Blog.

    Viele Grüße

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    1. Es ist doch einfach nur zum Speien. Es ist alles vorher gesagt worden. Und der Rest der “dunkeldeutschen” Prophezeiungen wird auch noch eintreten. Wer will jetzt unter den Schutzbedürftigen die Tausende Trittbrettfahrer in unseren Sozialsystemen aussortieren? Wenn irgendwann dereinstmal der Weg in die Katastrophe analysiert werden wird, wird man der “Jubelpresse” vielleicht die gleiche Rolle zuweisen wie Alfred Hugenberg: Wegbereiter! Gottseidank muss Hans-Joachim Friedrichs nicht mehr miterleben, was von den Journalisten da veranstaltet wurde und immer noch wird. Dieser Flurschaden an der Glaubwürdigkeit der Berichterstattung ist irreparabel. Wir gehen düsteren Zeiten entgegen.

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  4. Hups… da war ich mit meiner rechtsradikalen Hetze wohl etwas voreilig:

    „Er wird als ein etwa 20 Jahre alter, hellhäutiger Mann mitteleuropäischen Typs beschrieben, berichtete die Polizei am Freitagnachmittag. Zunächst war von einem Verdächtigen mit dunklerer Hautfarbe die Rede gewesen.“

    Also doch keine interkulturelle Bereicherung….

    Viele Grüße

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  5. Hammer am Samstag

    “ Mehrere Bundesländer misstrauen nun den Identitätsprüfungen des Bamf. Brandenburgs Generalstaatsanwalt Erardo Rautenberg will laut rbb rund 18.000 Datensätze der Behörde beschlagnahmen lassen.“

    “ Das Bamf verweigere jedoch die Herausgabe der Daten und begründe dies mit fehlender Verhältnismäßigkeit, heißt es in dem rbb-Bericht. “

    “ Das Bundesinnenministerium habe zudem mitgeteilt, dass in Bayern schon etliche Dokumente von Flüchtlingen als Fälschungen erkannt worden seien, die das Bamf zuvor im Asylverfahren geprüft habe “

    “ Laut rbb hatte das Bamf bislang zwar selbst rund 3.300 gefälschte Dokumente entdeckt, doch sei es für die meisten Inhaber ohne Folgen geblieben. “

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-09/fluechtlinge-terror-bamf

    Viele Grüße

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