Déjà-vu in der Hufnerstraße

Das Geschäft ist und bleibt gleich.

Wie viele Tote an der Ostfront im Kriegswinter 1944?
Wie viele Vergewaltigungs- und Messeropfer am langen Maiwochenende 2017?

Es gab zum 1. Mai linke Gewalttaten gegen Polizisten, ein Mord in Prien von einem Afghanen, zwei gefundene Frauenleichen, eine Frau wurde mitten in München von zehn Afrikanern am hellichten Tag sexuell überfallen, in der Nacht eine Vergewaltigung einer Frau durch zwei Männer in Hallbergmoos und eine schwere Vergewaltigung auf Rügen.
Aber in Der Zeit gibt es ein großes Interview mit einer Berliner Linken, die sich von rechts bedroht „fühlt“.

Nächstes Wochenende wählen der Norden und Frankreich. Wir werden so weiter machen wie bisher, weil die Bevölkerung von den Medien dumm gehalten wird (Manege, Nasenring).

 

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77 Gedanken zu “Déjà-vu in der Hufnerstraße

  1. Deine Fotovergleiche sind – wie stets- spektakulär.

    Musstest Du als Kind immer „Merkfix“ (die DDR-Version unseres West-„Memory“) spielen? *sfg*

    Viele Grüße

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    1. Wer als Erwachsener einmal Memory/Merkfix gegen ein Kleinkind gespielt hat, kommt aus dem Lachen nicht mehr raus. Toll, wie diese kleinen Gehirne maximal spezialisiert sind 🙂

      Wie das Foto, so die Geschichte – alles wiederholt sich. Ideologische Schlägertruppen heißen mal SA, dann AntiSA. Gewaltätige Verbrecher sind sie alle und die breite Masse ist doof. War sie immer, wird sie bleiben, trotz Internet und Smartphone. Oder gerade deswegen.

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  2. Hab mir heute früh mal wieder Dein Hinterhofidyll angeschaut.Wieso hat das so lang gebraucht? Im Hafen dauert das lieblose Aufeinanderklatschen von Containern doch auch nur wenige Minuten.

    Viele Grüße

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    1. Weil es keine Bewohner für die Container gibt. Eugen kassiert jedoch seine Kohle für die Vollbelegung – die Rendite dürfte höher als von seinem Grand Elysée Hotel sein. Pacta sunt servanda, wie wir Kaufleute gerne sagen, wenn die Anspruchsgrundlage für eine moralische Diskussion nicht mehr trägt.

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  3. Was haben die Grünen nur gegen den Begriff „Nafris“? Er trifft doch den Kern.

    https://www.welt.de/regionales/hamburg/article164207961/Wuergeangriff-auf-20-Jaehrigen-Maennergruppe-gefasst.html

    Dass man als Radfahrer in Hamburg nicht mehr gefahrlos anhalten darf (ohne beraubt zu werden), erinnert mich stark an Südafrika. Wer da in bestimmten Gebieten mit dem Auto liegenbleibt, kann sein Testament machen.

    Wir haben uns Afrika in unsere Stadt geholt. Nun gilt nur noch das Gesetz des Dschungels.

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    1. Um 21.30 ist die Straßenecke am Hauptbahnhof bereits eine NoGo-Area, verstehe. Ich will ehrlich sein: Die Geschwindigkeit der Verslummung überrascht selbst mich… bin sehr auf die kommenden lauen Sommernächte gespannt.

      Eine 86jährige Oma wurde niedergestreckt und ihre Einkaufstaschen geklaut. Die haben vor nichts und niemanden Respekt, den diese Typen für ihr leistungsloses Dasein jedoch stets einfordern. Sind das jetzt Schutzsuchende oder Primitive?

      Auf alle Fälle komme ich nicht hinterher, meine angefangene Liste der Verluste vom 1. Mai Wochenende auf Stand zu halten.
      http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3626569

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    2. Als Radfahrer ? Ich wurde vor 2 Jahren Pfingstsonntag 2 Mal innerhalb weniger Minuten als Erstes von 4 Afrikanern und als ich mich befreit hatte keine 50m weiter von 3Afrikanern festgehalten , als ich mit meinem E Mobil mit ca 15 km/h in Wandsbek auf dem Radweg fuhr .
      Ich wusste doch nicht, das auf der anderen Straßenseite gerade das 3 Tägige „Willkommen Afrika in Hamburg“ Fest statt fand .
      Beide Szenarien waren zum Verwechseln ähnlich .Sie sprangen einfach direkt vor mir auf den Radweg umzingelten, begrapschten mich , während sie wirklich in der Art, wie man es von von krummbeinigen Schimpansen kennt , sich fast hüpfend wirkend sich in den Schritt griffen und nur :“Fickifickificki…geiferten. Am Meisten war ich jedoch geschockt davon, das ich Augenpaare von Passanten auffing , die mir sagten, das sie gesehen hatten und sich zum weiter Gehen wandten.
      Ich kam frei, und floh diesen anderen Affen in die Arme .Diesmal war ich noch unter Schock massiver und schneller Wehrhaft und ich kam nur kleiner Blessur davon.
      Psychisch? ich hab mächtig arbeit mit mir nicht umzudrehen, wenn ich von Weitem schon so einen sehe.
      Polizei hab ich mir selbst erspart, denn ich hätte nur „Affenartig“ als Beschreibung abgeben können, hätte haufen Ärger gehabt und das Bewustsein über schöne Statistiken ?
      Da ich durch Kindliche Gewalterfahrung seit einigen Jahren behindert bin gibt es eine Firma, die mich auf Behördenkosten Betreut.
      Ich erzählte es beim wöchentlichen Besuch im gleichen Stil, wie hier und erlebte, wie mir unwirsch das Wort abgeschnitten wurde, als ich „schwarze“ sagte : Aber Frau L!! – Sie wissen doch ganz genau, das auch deutsche Männer gewalttätig sind – Gerade SIE mit ihrer Erfahrung sollten das wissen !!!Tztztz -aalso wirklich !! nahtlos bekam ich dann ihre Geschichte zu hören, wie sie als Kampfsportlerin mal einen Mann zusammen schlug, der sie auf der Straße versuchte anzufassen.
      Rede ich von Deutschen die zu Millionen vertrieben wurden, vergewaltigt wurden bin ich betreute Nazifrau und bekomme erzählt, was alles so toll an Merkel und unserer Demokratie sei.
      Dabei weis ich doch nur, wie sehr mein Schicksal vom Schicksal unseres ganzen Volkes abhängig ist, das so schlimm verdummt wurde.
      Beste Grüße

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      1. Sorry, das Ding hing im Spamfilter fest.

        Ich möchte in diesen Tagen wirklich keine Frau sein, auf alle Fälle würde ich mein Verhalten deutlich ändern. Was sage ich: Ich habe mein Verhalten ja auch schon geändert. Ich habe früher gerne mal ein Bier auf dem Kiez getrunken, das schenke ich mir. Auch in der Schanze hat es sich zu sehr verändert, ich empfinde die Situation dort aufgrund der vielen drogenverkaufenden Neger als viel zu bedrohlich. Es widert mich an, die offensichtliche Kapitulation des Staates einsehen zu müssen, wenn ca. 30 Schwarzafrikaner Drogen verkaufen, die linken Ungewaschenen das auch noch geil finden und ich am nächsten Morgen früh raus muss, um die Transfergelder für diese Unterschichten zu erarbeiten.

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  4. Neue Idee: Frauen vom fahrenden Rad runtertreten

    http://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/fuenf-randalierende-fluechtlinge-polizei-die-haben-wir-jede-woche-hier

    Trotzdem. Es ist alles gut so wie es ist. Wäre es nicht gut, so würden sich die Deutschen ja bei den Wahlen gegen die erheben, die ihnen die täglich zunehmend dicker werdende Suppe eingebrockt haben.

    Aber die Deutschen lehnten sich noch nie gegen die Obrigkeit auf! Stets haben sie nichts gewusst. Oder „harmlose“ Mitläufer.

    Viel lieber bekämpfen Deutsche die, die ihnen – nachweislich – nie was getan haben (Juden, Schwule, AfD-Rentner, Obdachlose, geparkte Autos, Haspa-Filialen, TS-Klamottenläden). Und das möglichst noch feige aus dem Versteck der Dunkelheit heraus. Die Deutschen sind mehrheitlich eine niederträchtige Köter-Rasse, die selbst die Flüchtlinge missbrauchen, um sich selbst moralisch zu erhöhen.

    Irgendwie ist es gerecht und richtig, was gerade passiert. „Deutschland verrecke“ hat durchaus eine Berechtigung. Aber anders, als die Antifa meint.

    Viele Grüße

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    1. Ich glaube eine gewisse Resignation aus deinen Worten zu lesen. Willkommen im Club, ich bin dort schon länger angekommen.

      Aber Deutschland geht es gut: Niedrigste Arbeitslosigkeit, höchster DAX-Stand und Mehrheit für die CDU in Schleswig-Holstein.

      Wir beide sollten mal wieder in die Kirchen gehen.

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      1. Bevor ich mich in eine Kirche setze, würde ich eher in der Roten Flora mit dem AfD-Fähnchen rumwedeln.

        Die Kirchen tragen maßgebliche Schuld daran, dass man uns mordlustige Tiere ins Haus gesetzt hat. Aber mit uns haben diese Träumer nicht die Spur von Mitleid. Wir Nichtgläubigen müssen ihre Fantasien über ein friedvolles Zusammenleben der Moslems mit unseren Leben und unserer Zukunft bezahlen.

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      2. Kirche ist genau so ein Geschäft wie das deine. Man braucht ein Angebot, Kunden und vor allem Umsatz.

        Und wie in jedem Geschäft kann man sich natürlich auch mal ein wenig vertun, was die aktuellen und zukünftigen Kunden angeht….

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      3. Zitat: „Aber Deutschland geht es gut: Niedrigste Arbeitslosigkeit, höchster DAX-Stand und Mehrheit für die CDU in Schleswig-Holstein.“

        Im Gegensatz zu Dir bin ich ja nur ein „Kaufmann“ auf dem Papier. Der dicke Wöhe gammelt im Bücherregal und Bilanzen sind für mich nur kryptische Zahlenkolonnen, mit denen man kreditgebenden Bankern lustige Farbenspiele ins Gesicht zaubern kann.

        Aber in Zeiten von Strafzinsen würde ich einen hohen Aktienindex eher als Verzweiflung werten.

        Auch die niedrige Arbeitslosigkeit sehe ich nicht. In 5 Minuten kann ich mir die Bude mit Chemikern und Entwicklern zurammeln. Allesamt mindestens diplomiert. Oftmals auch promoviert und wegen konstanter Arbeitslosigkeit auch jederzeit verfügbar Und mindestens einmal am Tag ruft mich einer vom Arbeitsamt oder von diesen Sklavenzeitfirmen an und fragt, ob ich nicht Leute gebrauchen kann.

        2015 hatte ich mich noch auf 2017 gefreut: „Das Jahr der Abrechnung“. Ich hatte mich zu früh gefreut. Ich hätte damals nicht geglaubt, dass die Mehrheit der Deutschen die wählt, die ihnen das alles eingebrockt haben.

        „Resignation“? Das hört sich so niedergeschlagen an. Ich bin eher belustigt. Was auch immer die Mehrheit genommen hat: es wirkt… 😉

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      4. Ach, der Wöhe… Ich habe mein Studium so verstanden, dass ich lernte zu lernen – schnell und erfolgreich. Das hat mir in meinem Berufsleben einigermaßen geholfen, von Erfolg will ich nicht sprechen, es lesen zu viele Kollegen mit (das Essen war HERVORRAGEND und ja, Wolfgang ist echt, DEN könnte ich nicht fälschen). Aber ohne Grundlagenwissen wäre es alles nur Makulatur gewesen.

        Der Aktienindex ist keine Verzweiflung, die Indizes sind Exit-Strategie. Ab einem Dax von 14.000 sende ich dir den täglichen Wetterreport aus der Karibik live nach Barmek.

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      5. Ja. Ich bin durch und durch echt. Ein offener, aufrichtiger und ehrlicher Nazi, wie er im Buche steht…. 😉

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  5. wolle mal ein Hallo und Danke aich hf Video zum Reaktionär rein reichen, schaue ich mir mall in Ruhe an…
    muss demnächst vom airport richtung innenstadt…so abends…ist das noch halbwegs möglich od muss man sich schon gepänzertes taxi nehmen? wenn man nicht mal mehr im KH sicher gesunden kann? unglaublich wie schnell sich die no-go areas ausbreiten…brasilien und südafrika wären stolz auf uns…von venezuela ganz zu schweigen…irre die deutschen….

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  6. „Marthe Friedrichs, stadtteilbekannte Aktivistin, wurde richtig wütend („Ich schäme mich in Grund und Boden“) und verwies darauf, dass auf der Grünfläche an der Loogestraße schon einmal – in den 1990er-Jahren – Container für Geflüchtete gestanden hatten. “

    http://www.hamburger-wochenblatt.de/eppendorf/lokales/streit-um-containerdorf-in-eppendorf-d40188.html

    Da hat Mathe völlig Recht. Die sind rudelweise durch Eppendorf und Winterhude gezogen, haben an jeder Autotür gerüttelt und Teile von Fahrrädern abgeschraubt. Mich hatte es einen Radsattel gekostet. Oft fehlten Autoradios oder ganze Fahrräder.Vor deren Containern standen mehr demolierte Fahrräder als bei Anwohner auf dem Hinterhof. Auch die Einbrüche explodierten. Das war eine hochkriminelle Brut. Einzig von sexuellen Übergriffen hatte ich nie was gehört.

    Alle waren froh, als die wieder gehen mussten. Natürlich hat Frau Friedrichs damals hinter ihrer hohen Hecke nichts mitbekommen. Typisch Deutsch. Hoffen wiir mal, dass die aktive Dame nun ordentlich viel mitbekommt.

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  7. Ich denke, dass wir Marthe Friedrichs und ihr „ich-bin-Eppendorf“ wohl erstmal abschreiben können. Wesentlich mehr scheint sich bei Sigrid Stallbaum und „Welcome-to-Eppendorf“ zu tun.Ich muss mir wohl mal wieder nen FB-Account zulegen, damit ich mehr von denen mitbekomme.

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  8. „Ab einem Dax von 14.000 sende ich dir den täglichen Wetterreport aus der Karibik live nach Barmek.“

    Deutschlands Gutmenschen haben nen Plan: Anatolien, Arabien, Afrika, Südamerika, Asien,… Sobald Merkels Einladung an die Karibik raus sind, musst Du Dein Hotelzimmer selbst putzen.

    Vor zwei Jahren stand der Dax auf 11.7000. Heute auf 12.700. Demnach würdest Du erst 2020 die Fliege machen, wenn er in gleichem Tempo weiter steigt. Es gibt allerdings Risiken. Im Vergleich zum unsicheren Dax explodieren die Probleme mit den Migranten – und das ganz sicher.

    Ein optimaler Dax nützt Dir herzlich wenig, wenn sie Dich zuvor erschlagen haben. Von daher solltest Du besser in Hardware investieren:

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      1. In Südafrika würde niemand anhalten und aussteigen, um mit einem Neger zu diskutieren. In gewissen Gegenden in den USA macht man das auch nicht. Aber das lernen wir alles noch.

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      2. In Südafrika würde niemand anhalten und aussteigen, um mit einem Neger zu diskutieren. In gewissen Gegenden in den USA macht man das auch nicht. Aber das lernen wir alles noch.

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    1. 1/4 des Bootes muss Hamburg abnehmen. Jeden Tag neu. Oder alle vier Tage das ganze Boot.

      Und in knapp einem Jahr holt diese Vorhut ihre Familien nach. Dann streiten sich zusätzliche 6.000 stützefinanzierte zahlungskräftige Neger-Großfamilien mit einheimischen Kleinfamilien um bezahlbare Wohnungen. Zusätzlich zu den tausenden Großfamilien aus 2016 und den abertausenden Großfamilien aus 2015. Kein Wunder, dass sich das Quartier direkt vor meinen Augen so schnell schwärzt.

      Und sie sind gekommen, um zu bleiben. Als wenn sie Anspruch darauf hätten.

      Formell müsste man Deutschlands Mehrheit zu ihrem eigenen Schutz glattweg entmündigen….

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      1. Aha… ich les gerade, dass HH pro Jahr genau 6000 Wohnungen bauen will.

        Erstaunlich, wie gut die Zahlen zusammenpassen.

        Das nennt man dann wohl bedarfsgerechte Planung…. 😉

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      2. Ein so genialer Kommentar beim NDR, ich lache noch immer:

        Stellen Sie sich vor, Sie wandern nach Arabistan aus. Stellen Sie sich nun vor, Sie nehmen dort an einem dreistündigen Integrationskurs teil. Wird es für Sie danach das Normalste auf der Welt sein, dass Ihre Frau Kopftuch trägt? Wird es das Normalste auf der Welt sein, dass Sie ihre Tochter verheiraten und sie nicht frei ihren Partner wählt? Und bei der nächsten Steinigung sind Sie auch vorn mit dabei? Nicht? Ist ja interessant! Und warum bitte sollte es dann andersherum funktionieren?

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  9. * Stöhn.. *

    Die Linken aus fremden Stadtteilen und mit reichen Eltern sowie allerlei Organisationen und Gruppen mit vielen hysterischen Gutmenschinnen wollen am 20.05. wieder einmal gegen Thor Steinar demonstrieren.

    Ich kann unverändert nicht erkennen, was dem Laden Verwerfliches vorgeworfen wird. Er hat niemanden gehauen. Er zahlt brav seine Steuern. Er verkauft keine Waffen unter dem Ladentisch, fördert nicht die Kriminalität und betreibt kein illegales Glückspiel in den Hinterzimmern. Alles ist sauber und gut. Nur dass er halt etwas zweifelhafte Kunden hat.

    Die zuvor dort ansässige Shisha-Bar war ein ganz anderer Schnack. Zuhälter, Schlägereien, Waffen, Drogen, Prostitution, Kriminalität. Aber gegen die gabs nicht die Spur eines Aufbegehrens.

    Was haben die Linken im Geschichtsunterricht an „Kauft nicht bei Juden“-Graffitis nicht verstanden?

    Viele Grüße

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    1. Die Gutmenschen interessieren sich nicht für Fakten. Und ihre Gefühle sagen ihnen, dass der Klamottenladen schlimm ist und bekämpft werden muss. Der Shisha-Laden hingegen war eine kulturelle Bereicherung, wenn auch mit einigen Nebenerscheinungen.

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  10. Im neuesten Plakat

    „Barmbek sagt Nein zu Nordic Company – dem Thor-Steinar-Laden für Nazis 20.5. 14:00h Bert-Kaempfert-Platz“

    haben sich – neben Kirchen, Welcome-to-Barmbek und ähnlichen Organisationen – auch noch folgende Läden eingetragen:

    1. Buchhandlung Ulrich Hoffmann

    2. bMB Biomarkt Barmbek

    3. Restaurant LüttLiv

    4. Gardinen Fachgeschäft Tiedemann

    5. Der Brillenladen

    6. Quartier 21 Restaurant

    7. Buchhandlung Hartmann

    8. pantarin Café & Bistro

    (Hoffentlich hab ich keinen übersehen….)

    Ich denke, dass Kaufleute, die ihr Geschäft und ihre private politische Meinung nicht auseinanderhalten können, irgendwie den Beruf verfehlt haben. Es ist ein sehr unhanseatisches Verhalten, den Mob gegen seine Berufskollegen zu unterstützen. Ehrbare hanseatische Kaufleute halten zusammen.

    Buchhandlung Hartmann meint ja, dass man nicht nach Amazonien gehen muss, um gute Bücher zu kaufen. Mir wird wohl zukünftig nichts anderes übrig beiben, denn ich möchte von meinem Buchhändler weder schräg angeguckt noch an die Antifa verraten werden, wenn ich mich Literatur interessiere, die dem Händler „kritisch“ erscheint.

    Q21 Restaurant ist sehr schade. Das wird mal gleich von der Liste der empfehlenswerten Lokale gestrichen.

    Im Pantarin schmeckt der Kaffee eh nicht. Auch der Brillenladen wird bald pleite gehen, weil die Augenärzte über ihm weggezogen sind. Zukünftig ist Fielmann näher und der scheint sich ja aus der systematischen TS-Verfolgung herauszuhalten zu wollen.

    Gardinen brauch ich nicht. Im LüttLiv in der Zinnschmelze hätte ich Angst vor nordafrikanischen Geschlechts- und Hautkrankheiten. Und Körnerfutter aus dem Biomarkt ist sowieso nur was für sexuell frustierte Hausfrauen.

    Buchhandlung Hoffmann ist schade. Der hatte gerade nen sehr schönen Absatz im Handelskammer-Magazin bekommen. Wieso macht er das positive Image nun gleich wieder kaputt?

    Naja. Egal. Wie schrieben damals die richtigen Nazis? „Jedem das Seine“.

    Viele Grüße an die seriösen Kaufleute Barmbeks. Natürlich haben auch wir eine private Meinung. Aber die müssen wir nicht in unsere Schaufenster schreiben, nur weil sich die TS-Ausrotter das so wünschen.

    Viele Grüße

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    1. Tja, damit verliert das Quartier 21 einen guten Kunden. Ich fand den Laden zwar nicht besonders gemütlich, aber das „Barmbeker Bier“ aus Nürnberg hat mir so gut geschmeckt, dass ich dort regelmäßig auch Kameradschaftsabende veranstaltet habe. Aber ich bin sicher, dass denen mein Nazi-Geld von alten weißen Männern der Marine nicht fehlen wird, das machen die ganzen Ungewaschenen bestimmt wieder wett.

      Die restlichen Läden habe ich nie von innen gesehen. Eine Mitarbeiterin des Buchladens hat mich einmal (zugegebenermaßen im Streß des Weihnachtsgeschäftes) vor anderen Kunden dumm angemacht, danach wurde ich dann Kindle-Benutzer und seit dem wundere ich mich jedes Weihnachten aufs Neue, dass es diesen Laden noch gibt.

      Bald werde ich mir mal ein Hemd im Naziladen kaufen. Ich mag das Nordische. Nordish by nature, sozusagen 🙂

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      1. Spannend ist an dem Plakat auch, dass TS und Flüchtlinge wohl irgendwie was miteinander zu tun haben. Denn es haben sich viele Willkommensklatscher-Organisationen eingetragen.

        Dieser Zusammenhang ist mir nicht eingängig. Ein Klamottenladen als bekämpfenswertes Sinnbild der Migrations-Kritik? Ist das ne kollektive Übersprungshandlung?

        Interessant sind übrigens auch die Läden, die ich auf dem Plakat nicht entdecken kann….

        Da ist zum Beispiel das Restaurant T.R.U.D.E. Dessen Eigentümer hatte mal „Welcome-to-Barmbek“ zum freien Essen eingeladen, weil er denen irgendwas Gutes tun wollte. Das hat der Laden umfangreich in den Medien betrommeln lassen.Vielleicht versteht der Pächter auch nicht, was TS mit Flüchtlingen zu tun haben soll. Nicht mal das Big Easy oder irgendeine Bar hat sich ablichten lassen.

        Spannend ist auch, dass kein einziger „bunter“ Ladenbesitzer seinen Laden abdrucken ließ. Die gelisteten Läden sind allesamt in Deutschem Besitz. Kein einziger bunter Türke, Chinese oder Libanese scheint was gegen den „braunen“ Laden im Norden zu haben. Und auch nicht die Moschee gegenüber.

        Ist der Satz „Barmbek ist bunt“ vielleicht nur Wunschdenken?

        Viele Grüße

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      2. Naja, das ganze Gutmenschentum ist eben gegen Nazis und für grenzenlose Zuwanderung. Nur ökonomischer Sachverstand fehlt, aber das lernen die noch.

        Ich glaube, dass den Unternehmern langsam klar wird, dass die Stimmung kippt und sie sich im Interesse guter Geschäfte besser neutral halten.

        Kauft nicht bei TS, kauft nicht bei Juden… das kann sich schnell drehen.

        Barmbek ist nicht bunt. Barmbek wird zum Slum.

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    1. Die Kommentare sind selbst beim NDR eindeutig – die Leute werden es langsam Leid. Der Wille in der Bevölkerung, sich „um Flüchtlinge zu kümmern“, sinkt rapide ab. Die Menschen bekommen den Eindruck, den Flüchtlingen wird zu vieles geschenkt, für das andere Leute hart arbeiten müssen. Die Bürger haben genug mit ihrem eigenen Leben zu tun und fühlen sich nicht für das Wohlbefinden von Wirtschaftsflüchtlingen zuständig. Es waren einfach zu viele auf einmal, mit unübersehbaren Folgen in den Öffentlichen, der Vergewaltigungs- und Überfallquote und Engpässen auf dem Wohnungsmarkt.

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      1. Leute, die sich kümmern, gibt es immer noch mehr als genug. Bericht über „Benimmkurse“ für Flüchtlinge in HH: https://www.welt.de/regionales/hamburg/article164346230/Natuerlich-gebe-ich-Frauen-jetzt-die-Hand.html

        Die meisten der bisher 373 Kommentare dazu sind relativ eindeutig. Beispielhaft sei dieser genannt:
        „In dem Artikel werden die echten Probleme indirekt genannt: Viele scheinen mit einfachsten Dingen überfordert wie z. B. mit Geld zu bezahlen oder die Dynamik seines Umfeldes interpretieren zu können und sich darauf einzustellen. Da gibt es 2 Möglichkeiten : entweder unterschätzt der Staat diese Leute oder es ist wirklich so. Im ersten Fall hat der Staat versagt, da er solche absurden Kurse anbietet . Im zweiten Fall hat der Staat und der Flüchtling bewiesen, dass es eine neue Regierung geben muss, denn die klassische Gesellschaft muss vor so einer Zuwanderung geschützt werden.“

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      2. Der Artikel ist genial, er offenbart absichtlich oder unabsichtlich das Anspruchsdenken und die vollständige Nanny-Haltung der Helfer.

        Kann nichts werden, Menschen reagieren auf Anreize, das war schon immer so.

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  11. Möglicherweise gehört das hier nicht hin, aber ich bin mittlerweile überzeugt davon, dass die destabilisierende Masseneinwanderung von langer Hand geplant und nur ein weiterer Schritt in Richtung Abschaffung der Souveränität einzelner Staaten ist. Die heutigen Aussagen von Schulz sprechen dafür: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-05/spd-kanzlerkandidat-martin-schulz-europaeische-union-haushalt

    Ich glaube, das ist das eigentliche große Ziel, die Flüchtlingsthematik ist nur ein weiterer Problem-(und damit Lösungs-)lieferant dafür. Man wird das Thema spätestens nach der BTW offensiv angehen und langsam Nägel mit Köpfen machen.

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    1. Chulz gehört nicht zum inneren Kreis und wird es auch wohl nie erreichen. Und von langer Hand ist hier gar nichts geplant, zu so etwas wären unsere „Eliten“ gar nicht in der Lage. Nein, das Ding hat die einfach überrollt, man muss keine komplexe Verschwörungstheorie bemühen, wenn Dummheit als Erklärung ausreicht.

      Lesetipp: „Die Getriebenen“, mittlerweile auch wieder in den Buchhandlungen vorrätig. Da kann man nachlesen, wie einfach unsere Führungsetage gestrickt ist.

      Aber aufgemerkt: Dieses Buch macht mehr als schlechte Laune, es verbittert. Danach kann man darüber nicht mehr lachen.

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      1. Heute hat Schäuble in der Sache nachgelegt, der gehört vielleicht schon eher zum „inneren Kreis“. Aber Sie haben recht, das führt an dieser Stelle zu weit und ändert auch nichts an den Tatsachen. D ist zu einem Paradies für gesellschaftlich Inkompatible und Kriminelle aller Art mutiert. Das wird vermutlich auch erstmal so bleiben. 90% der Wähler sind eingelullt von Propaganda und Desinformation der Leitmedien.

        Wenn es erwünscht ist, berichte ich die Tage mal über die Veränderungen in meinem direkten Umfeld, z.B. Rahlstedt und dem Naturschutzgebiet Öjendorfer Park/See, wo gerade mit dem Bau von 550 Wohngen für „Flüchtlinge“ begonnen wurde, selbstverständlich unter teilweiser Aufhebung des Naturschutzes: http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Wohnungsbau-im-Oejendorfer-Park-sorgt-fuer-Aerger,oejendorf106.html

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      2. Immer gerne, ich bin ohnehin verwundert, mit welchem Gleichmut die Menschen das ertragen. Wenn ich in meinem Hinterhof für 400K eine dunkle Hinterhof-Wohnung im Baustil eines Pappkartons gekauft hätte, dann würde ich bei der kulturellen Bereicherung inklusive Preisverfall einfach nur noch kotzen. Und wenn ich dann bei diesem lauwarmen Wetter zusehen müsste, wie meine Tochter mit einem Hauch von Nichts über ihren jungen Körper das Haus verlässt…

        Es wäre gut, wenn mal über die gesamten Kosten der Armutsmigration in unser Hochlohnland eine echte Transparenz hergestellt werden würde. Was kassiert Eugen jeden Tag, wie lange laufen die Verträge, was ist vereinbart? Für sämtliche Verträge einfach totale Offenheit, alles auf einer übersichtlichen Webseite für die interessierten Bürger einsehbar, damit die nachvollziehen können, was mit ihren Steuern passiert. Ich wette, wir würden in der gleichen Woche den Sturm auf den Reichstag erleben.

        So aber stehen weiterhin dicke Autos auf dem Hof – von den „Schutzsuchenden“ und den „Betreibern“ dieser „Flüchtlingsheime“.

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    1. Das soll schöne Bilder für Hamburg bringen – und gute Bilder sind wichtig. Der G20 Gipfel kostet viel Geld, bringt aber schlechte Bilder. Und es gibt genügend Leute, die die hohen Eintrittspreise zahlen werden – dabei kamen deren Livekonzerte doch vor 10 Jahren schon „vom Band“?

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  12. Obdachlose werden abgefackelt,

    Schwule werden geschlagen,

    Feuerwehr, Polizei, Krankenwagen und Lieferdienste werden angegriffen (alles was Uniform trägt),

    Frauen werden massenhaft bereichert,

    aktuell gehts den Juden an den Kragen:

    https://www.welt.de/regionales/hamburg/article164275965/Die-neuen-Aengste-der-Hamburger-Juden.html

    Wär schön, wenn Barmbek mal dazu „nein“ sagen würde. Eine Judenverfolgung darf sich auf deutschem Boden nie wiederholen! Beginnt aber offensichtlich gerade. Die Barmbeker sehen aber den Elefanten nicht. Ist auch viel bequemer gegen Klamottenläden zu protestieren statt die wirklich wichtigen Themen anzupacken.

    Viele Grüße

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  13. Dieser Staat ist sowas von im Eimer: https://www.welt.de/politik/deutschland/article164508747/Welche-Leistungen-Asylbewerbern-gestrichen-werden-duerfen.html

    Aber am Unerträglichsten ist für mich, dass 90% meiner Mitbürger weiter ihr Kreuz bei „Bitte weiter so“ machen (am So. folgt der nächste Streich in NRW). Ich glaube, Merkel und Co. sind davon auch langsam irritiert. Da muten sie dem Volk jahrelang eine Unfassbarkeit nach der anderen zu … werden aber nicht davongejagt, sondern wiedergewählt … völlig irre!

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    1. Die Menschen haben der CDU das Vertrauen ausgesprochen. Wahrscheinlich hat das CDU-Wahlplakat „Wir sorgen wieder für mehr Sicherheit“ das Stimmvieh überzeugt. Es wird im September nicht anders werden, wenn nicht noch paar dicke Anschläge dazwischen kommen…

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  14. Und gleich noch einer hinterher: https://www.welt.de/regionales/hamburg/article164275965/Die-neuen-Aengste-der-Hamburger-Juden.html

    Wer will nicht, dass in HH dokumentiert wird, dass ein Großteil unserer neuen Mitbürger bis ins Mark antisemitisch ist und dies teilweise auch auslebt? – SPD und Grüne! Und diese Leute stellen sich ernsthaft hin und verunglimpfen diejenigen, die über das Problem selbstverständlich im Bilde sind, als Nazis!

    Andererseits muss man sagen, dass von der jüdischen Administration bisher auch nur komisches Zeug zum Thema kam: http://www.n-tv.de/politik/AfD-Chefin-Petry-empoert-deutsche-Juden-article19782215.html

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  15. Grüner Oberbürgermeister fährt Bahn…

    Palmer war vor ein paar Tagen auf der Heimfahrt von einem Vortrag über die Energiewende, als er in der Bahn bei Sigmaringen beobachtete, wie fünf junge, Arabisch sprechende und mutmaßlich aus dem Maghreb stammende Asylbewerber kontrolliert wurden und ihre Personalien angeben sollten. Flugs stellte er ein Handyfoto von der Szene auf Facebook: „Offensiver Auftritt. Keiner hat einen Fahrschein“, kommentierte er. „Zugfahrten haben sich verändert in den letzten Jahren. Ist es rassistisch, das zu beschreiben? Ist es fremdenfeindlich, sich dabei unwohl zu fühlen?“

    Ja, fanden viele, sein Post sei genau das: rassistisch und fremdenfeindlich. „Grüner Kretin“ war noch fast die liebevollste Zuweisung. Er sei „dumm“, ein Arschloch, widerwärtig, verblendet, ein Faschist, kommentierten Empörte die Beobachtung von Boris Palmer. Die linke Tageszeitung „Junge Welt“ verlieh dem OB gar den Titel „Hassprediger des Tages“ und sprach von „verbalem Amoklauf“. Seine „widerliche Hetze“ könne locker mit AfD-Rechtsaußen Björn Höcke mithalten.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article164473423/Sie-haben-einfach-nichts-mehr-zu-verlieren.html

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    1. Der türkische Händler hat es gut formuliert: Drüben in der Mönckeberg- und Spitalerstraße die Crème de la Crème, am Steindamm nichts als Abschaum.

      Die Bürger wollen es offensichtlich so haben.

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    1. Daran musste ich auch denken, als ich den Bericht gelesen habe. Zum Glück nennt die Polizei noch die Nationalitäten, das wird sich wohl bald auch ändern, denn: Bei mir löst das Verwirrung aus, insbesondere wenn ich sehe, dass solche Leute dann bei mir im Hinterhof vollalimentiert leben und sich einen Scheiß um die Ordnung und Nachbarschaftsnähe kümmern, wenn sie bei dieser Wärme bis tief in die Nacht lärmen.

      Bis September dürfen wir noch motzen.

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    2. Bei mir in der Straße gibt es das auch. Binnen 2 Jahren hat sich hier ein Familienclan über mehrere Häuser verteilt und es stehen teilweise Karossen vor der Tür, die jedem Vorstandsvorsitzenden einer größeren AG gut zu Gesicht stehen würden. Womit die meist jungen Fahrer ihren Wohlstand erworben haben, darüber kann ich nur spekulieren … evtl. Rubbellose!

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      1. Die Libanesen Clans und schon länger hier lebenden Migranten aus Südland haben sich erfolgreich in den kriminiellen Strukturen etabliert – daran haben wir uns gewöhnt, dazu gehören natürlich auch die Kombination aus HartzIV und Premiumfahrzeuge.

        Aber wenn Migranten aus Afghanistan nach wenigen Wochen/Monaten in diesem Land schon eigene Fahrzeuge halten, dann ist da etwas oberfaul.

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  16. Zitat: „Wochenlang brüteten neun Studenten mit ihrem Professor über Bilanzen, Drucksachen und Geschäftsberichten. Ihr Ziel: herausfinden, wie viel die HSH-Nordbank seit ihrer Gründung im Jahr 2003 den Steuerzahler gekostet hat. Das Ergebnis: Mindestens 7,23 Milliarden Euro hat allein Hamburg blechen müssen, macht 3886 Euro pro Einwohner“

    http://www.mopo.de/hamburg/horror-rechnung-hsh-nordbank-kostet-jeden-hamburger-3886-euro-26921786

    3886 Euro in 14 Jahren sind also 278 Euro pro Jahr und pro Hamburger.

    Und DAS soll ein „Aufreger“ sein? Lächerlich. DAS ist ein Aufreger:

    Die Ernährung, Einkleidung und Unterbringung der Flüchtlinge allein für 2016 kostete 21,7 Milliarden:

    http://www.heute.de/fluechtlinge-kosten-den-bund-22-milliarden-euro-46414696.html

    Verteilt auf die 82,8 Millionen Menschen muss jeder einzelne der 1,8 Millionen Hamburger allein für das letzte Jahr „Willkommenskultur“ 472 Euro bezahlen.

    Viele Grüße

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    1. Sehr gute Übersicht. Ich darf ergänzend erwähnen, dass die EU schon lange die bedingungslose Rettung der HSH angedeutet hat und man sich mit einer einfachen Anleihe die 4 großen Scheine ohne Risiko hätte verdienen können. Das funktioniert noch immer: Die Garantien enden zwar im nächsten Jahr, aber dann gibt es entweder einen solventen Käufer oder aber die Sparkassenorganisation haben den Klotz am Bein – eine solche Pleite kann dem Bürger vor dem Hintergrund von Migranten- und Griechenlandhilfe nicht zugemutet werden: Das wird sich CDU und FDP in Schleswig-Holstein nicht antun wollen, denn die Bürger können bei der politischen Schuldzuweisung nicht differenzieren.

      Bei den 21,7 Milliarden unterschlägst du die Bundesmittel. Man ist mittlerweile bei 50 Mrd. pro Jahr. Und bei der Pro-Kopf Berechnung bitte ich zu berücksichtigen, WER in diesem Land zahlt und wer nur kassiert. Die ganzen Aufstocker und Transferempfänger werden sich kaum beteiligen.

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      1. Die vom Steuerzahler aufzubringenden Kosten liegen vielfach höher, weil zum Beispiel die Aufstockung der Infrastruktur (Schulen, Polizei, Ämter, Straßen, Nachverkehr usw) nicht erfasst wird.

        Allerdings ist das Steuergeld nicht vollständig weg sondern nur woanders. Ein Teil davon fließt zurück an den Staat. Denn der Staat gibt das Steuergeld an die boomende Flüchtlingswirtschaft weiter. Aus dieser Flüchtlingswirtschaft entspringen „unverhoffte“ Steuereinnahmen. Die Flüchtlingswirtschaft und der Staat sind also die Gewinner der Flüchtlingskrise.

        Der Steuerzahler bezahlt die Zeche. Zur Zeit noch mit versteckten Steuern. Mit Negativzinsen, Bankgebühren, Inflation, Verscherbeln von Grünflächen an „Investoren“, Bußgeld- und Gebührenerhöhungen, Maut, GEZ-Teuerung, Erbschaftssteuiererhöhungen, Verkauf der Funk-Frequenzen an Handy- und DVB-T2-Firmen und auch dem Herunterfahren von Straßensanierungen und Wissenschaftsförderungen.

        Salami-Taktik halt.

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      2. Ganz konkret jetzt: Auf meinem Hinterhof gehen seit Monaten prekär Beschäftigte einem „Sicherheitsdienst“ nach. Das bedeutet, dass die Deppen die Nacht in dem Container verbringen, TV gucken oder einfach nur pennen. Die müssen nicht einmal Rundgänge machen, wie es beim Bund die Regel war. Die waschen und saugen ihre Autos während der Arbeitszeit, einer hat sogar Benzin aus behelfsmäßigen Gebinden in sein Auto nachgefüllt – habe ich in Deutschland zuvor nie gesehen. Überwiegend sind es Musels.

        Die Bediensteten fahren größere Autos, ein Clown von „fördern+wohnen“ parkt seinen „Sportwagen“ immer sehr präsent vor der Tür. Von mir aus kann er sich davor auch einen runterholen, immerhin kurbelt dieser soziale Schwachkopf mit seinen Konsumausgaben die Wirtschaft an.

        Eugen macht wer weiß wie viel Umsatz mit seiner Schrottimmobilie und den Wohncontainern – die für Millionenaufwand aufgestellt und von innen und außen „veredelt“ wurden, natürlich nur formvollendete Dienstleistungen. Gut für die Unternehmen, schlecht für uns alle.

        Denn was nun? Hilft das der Volkswirtschaft?

        Nein, das tut es nicht. Musels mit „Wachjobs“ und soziale Geschwätzwissenschaftler bringen keinen Wohlstand für uns – haben sie niemals, werden sie auch in Zukunft nicht.

        Somit sind diese Ausgaben ein Verlust für uns alle, vollkommen unabhängig von der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung.

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  17. „Déjà-vu in der Hufnerstraße“

    In dieser Sekunde kocht was in den Medien hoch!

    Möglicherweise hat es in NRW Wahlfälschungen zu Lasten der AfD gegeben.

    In mehreren Wahlkreisen soll die AfD mit „0.0“ Prozent abgeschnitten haben. Nun melden sich immer mehr Wähler aus diesen Wahlkreisen, die sehr wohl für die AfD gestimmt hatten. Es scheinen dort die Zweitstimmen einfach nicht ausgezählt worden zu sein.

    Sowas gabs ja schon bei der Bremen-Wahl. Da hatten antifaschistische Wahlhelfer die AfD-Stimmen nach unten „korrigiert“. Zuzutrauen ist das denen also durchaus.

    Bin auf den morgigen Aufmarsch der Neu-Faschisten vor TS gespannt…..

    Viele Grüße

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  18. Apropos Medien, die die Bevölkerung dumm halten usw. Gestern und heute wurde ja auf nahezu jedem Kanal (TV, Radio, Print, Netz) der vermeintliche Beleg für „Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland“ anhand einer Studie präsentiert, die von der Ostbeauftragten der Bundesregierung, Iris Gleicke, SPD, in Auftrag gegeben wurde.

    Wenn man liest, auf welcher Basis diese „Studie“ erstellt wurde, dann fällt einem das Essen aus dem Gesicht … unfassbar, dass die Medien das mitmachen, für mich mehr als alles andere beängstigend:
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article164753972/Wer-Problem-mit-Antifa-hat-wird-in-rechte-Ecke-gestellt.html

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    1. Immerhin berichtet „Die Welt“ darüber, viele andere Zeitungen wie „Die Zeit“ hängen immer noch ihrer Ideologie nach und vernachlässigen dabei ihren Auftrag, nur um ums nach ihrem verschrobenen Weltbild zu erziehen. Man kann sich regelrecht freuen, dass die Zahlen der Printauflagen auf breiter Front einbrechen. Auf der anderen Seite können die Menschen im Internet noch einfach manipuliert werden…

      Wir hätten genügend Themen, über die wir einen öffentlichen Diskurs anstoßen müssten. Und Politik und Medien kommen immer wieder mit der gleichen Scheiße wie Rechtsradikalismus und Fremdenfeindlichkeit – es ist so ermüdend und eine Beleidigung für jeden nach- und mitdenkenden Bürger.

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      1. Ja, „die Welt“ berichtet darüber … aber erst, nachdem sie am Vortag ins selbe Horn geblasen hat. Journalistisch ist das mehr als fragwürdig. Erst völlig unkritisch irgendeinen Mumpitz übernehmen und dann am nächsten Tag schreiben, dass es Mumpitz war.

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      2. In den Reaktionen arbeiten viele Menschen, ich bin sehr davon überzeugt, dass einige mittlerweile aufgewacht sind und sich ob der eigenen Frau und Tochter sehr kritisch umgucken.

        Mir ist es egal, ich nehme Tageszeitungen nicht einmal mehr ohne Bezahlung in die Hand. Und das wird sich nicht mehr ändern. Und die junge Generation ist ohnehin viel zu digital abgelenkt dafür, also gucken wir diesen Dinosauriern in aller Ruhe beim Sterben zu.

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    1. Ich achte sehr genau darauf, wo ich in diesen Tagen und zukünftig mein Geld lasse. Und einige Sache wie Tageszeitungen nehme ich nicht einmal mehr umsonst.

      Über das RAFmäßig verschwurbelte Sprech der grünlinken Deppen in Tübingen kann ich nur lachen. Sollen sie sich doch vergewaltigen oder berauben lassen, wenn es sich durch Niggerhand verübt so viel besser anfühlt.

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      1. Nicht nur Barmbek ist bunt. Auch Blut ist bunt.

        Vor knapp zwei Jahren haben die hysterischen Weiber geklatscht. Nun werden sie selbst geklatscht.

        Und das ist – mit Verlaub – auch gut so!

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      2. Die Mehrheit will es so, der breiten dummen Masse werde ich mich kaum in den Weg stellen.

        Man schaue dieses kurze (Audio)Interview mit Sarrazin und achte dabei darauf, was und wie die Journalistin so fragt. Sehr schön die Szene, als eine Passantin ihn anpöbelt. Das sagt alles über unsere Gesellschaft.
        http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/thilo-sarrazin-in-duesseldorf-durchs-maghreb-viertel-mit-dem-umstrittenen-autor-aid-1.6830231

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