Hufnerstraße, Manchester.

Hamburg besteht zur Hälfte aus Migranten, Barmbek ist schon darüber hinaus.

Und die Araber und Neger bringen ihre Bräuche und Gewohnheiten mit, also rohe Gewalt, Vergewaltigungen und eben auch mal Terroranschläge wie in Manchester.

Herr Mazyek wird sich distanzieren, die Facebook-Junkies werden den Union Jack abbilden, vielleicht wird sogar das Brandenburger Tor entsprechend ausgeleuchtet. Die Politiker werden alle fassungslos und entsetzt sein.

Aber es ist egal, an wem es liegt. Jetzt sind sie halt hier. Wir werden uns nicht beirren lassen und genau so weitermachen. Denn wir müssen gemeinsam gegen Rechts vorgehen. Die Reichsbürger, die Nazis – DAS ist eine ganz schlimme Bedrohung für unsere Gesellschaft…

Zwischen den beiden Bildern lagen ein paar schöne Jahre, die großen Wohlstand brachten. Das Volk will aber wieder spannendere Zeiten erleben und wählt entsprechend.

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72 Gedanken zu “Hufnerstraße, Manchester.

  1. Dass in einigen Stadtteilen bereits über 90% der unter 18-Jährigen Migrationshintergrund haben, war mir allerdings auch neu, obwohl man auf den Straßen kaum noch Gesichter sieht, die nicht eingewandert aussehen. Die ungleich höhere Fruchtbarkeitsrate einbezogen, muss man kein Einstein sein, um zu erahnen, was in 20 oder gar 50 Jahren hier los sein wird. Das wird sicher kein friedliches Fest der Kulturen. Aber wer von Bevölkerungsaustausch spricht, ist ja ein Rassist, bunt soll die Republik sein, der scheiß langweilige Deutsche kann weg. Ein Blick auf die nächsten 50 bis 100 Jahre Deutschland: https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/ein-blick-auf-die-naechsten-50-bis-100-jahre-deutschland/

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    1. Der Hauptbahnhof und dessen Nachbarschaft schockiert mich jedes Mal wieder. Aber man gehe nur mal an sonnigen Tagen durch die kleinen Grünflächen an den Kanälen – dort sieht es mittlerweile nicht anders aus. Sie starren einen durchdringend an, wie aggressive Tiere. Da würde ich als Frau auch tagsüber nicht alleine vorbeigehen müssen.

      Der Muselterror wirkt. Ob durch Bomben oder Vergewaltigungs- und Gewaltterror auf der Straße – es wirkt bereits in den Köpfen.

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  2. „..vielleicht wird sogar das Brandenburger Tor entsprechend ausgeleuchtet.“

    Da uns Deutschen jegliche Kultur jenseits der Sprache abgesprochen wurde, wurde auch gleich das „Brandenburger Tor“ zum lokalen Bauwerk ohne nationale Symbolkraft reduziert. Ähnlich einer Bücherhalle in Berlin Mitte.

    Über lokale Ausleuchtungen entscheidet allein die Stadtregierung. Aber deren Damen und Herren haben nun mal überhaupt keine Lust auf weithin sichtbares Farbengeflackere im beschleunigenden Terrortakt der Moslemisten.

    Daher wird nur noch bei Anschlägen in Berlins (wenigen) Partnerstädten geflackert. Und wenn das zu häufig werden sollte, kann man das gewiss noch weiter einschränken. Zum Beispiel dadurch, dass man eine gewisse Mindestanzahl von Toten erreichen muss, bevor Berlin die Lichtorgel anschaltet.

    Viele Grüße

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    1. Ich frage mich, wann bei den Menschen der Reflex zur Selbstverteidigung einsetzt, so wie es in Israel gelebt wird: Also sofortige Ausweisung der ganzen libanesischen Sippe des Attentäters, ohne Rücksicht auf die „Aufnahmebedingungen“ in ihrer Heimat.

      Wie viele Kinder müssen sterben und von Nägeln verstümmelt werden, bis die Väter zu Knüppeln und Mistgabeln greifen, und Politiker und nichtintegrierte Musels verjagen? Wäre bei 200 toten Kindern die Grenze erreicht? Oder erst bei 2000?

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  3. „Zwischen den beiden Bildern lagen ein paar schöne Jahre, die großen Wohlstand brachten. Das Volk will aber wieder spannendere Zeiten erleben und wählt entsprechend.“

    Die Antifakinder sind 25. Deren Eltern 50. Deren Großeltern 75. Selbst die Großeltern wurden schon in den Wirtschaftswunderjahrem erwachsen. Alle drei Generationen kennen nur Wohlstand.

    Deutschlands Trümmer weggeräumt, daraus neue Häuser gebaut, abgemagert und kriegsversehrt mit tlw. 1200 kcal 12 Stunden an den zusammengeflickten Drehbänken gestanden, haben dagegen die Urgroßeltern. Aber die leben nicht mehr und damals wollte keiner ihre „alten Geschichten“ von größter Not, Vertreibung und Wiederaufbau hören.

    Die letzten drei Generationen sind nicht nur kulturlos sondern auch geschichtslos. Sie leben in dem Gefühl, dass unser Wohlstand naturgegeben ist. Und sie glauben ihren 40-jährigen Lehrern, dass Warner und Kritiker als „Nazis“ bezeichnet werden müssen.

    Die Jugend weiß einfach nicht, was sie tut. Sie sind wie Zauberlehrlinge. Aber es gibt keinen Zaubermeister, der ihre Taten je wieder ungeschehen machen könnte.

    Viele Grüße

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    1. Gestern war auf Welt.de unter der Meldung von Manchester dann dieses zu lesen:
      „Das Bundesverfassungsgericht mahnt die Behörden und Gerichte, bei der Abschiebung abgelehnter Asylbewerber in einen Drittstaat die Aufnahmebedingungen mit der gebotenen Gründlichkeit zu prüfen.“

      Vollkommener Realitätsverlust bei unseren „Eliten“. Anders kann man es nicht benennen. Und das Schlimme: Die Ursache von Manchester und Co. wurde bis heute nicht beim Namen genannt.

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  4. Wenn es der feige Mord an diesen unschuldigen Kindern und Jugendlichen nicht schafft, die Regierungen Europas endlich eines Besseren zu belehren, dann wird es gar nichts schaffen. Das alles ist zu grausam, als dass man es ignorieren sollte.
    Nein, das ist für mich jetzt wirklich ein deutliches Zeichen, dass seit ca. 2 Jahren auf diesem unserem Kontinent gewaltig etwas schief läuft. Und dass es weitergeht, weil die Bürger es offensichtlich so wollen.

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      1. „Der Minister sagte am Mittwochabend im Deutschlandfunk, Christen und auch alle anderen Menschen in der Bundesrepublik könnten von ihnen lernen. Im Islam würden viele menschliche Werte wie Gastfreundschaft und Toleranz sehr stark verwirklicht.“
        Ich schwanke noch, ob das nur völlige Verblödung gepaart mit Pietätlosigkeit ist, oder schon offene Verhöhnung der deutschen Bürger!

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      2. Er lebt in einer vollständigen Parallelwelt. Der hat seit 20-30 Jahren keinen Hauptbahnhof mehr gesehen, keine öffentlichen Verkehrsmittel benutzt oder ist ohne Personenschützer durch dunkle Gassen gelaufen.

        Ähnelt dem „Butter oder Kanonen“-Gekreische seiner politischen Vorgänger.

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  5. Erinnert mich an die noch träumenden Barmbeker/innen

    http://derstandard.at/2000058110185/Frauenpetition-gegen-die-Migranten-in-Paris

    Frauenpetition gegen die Migranten in Paris

    Es ist ihr neuer Dorfplatz. Sie sitzen und stehen auf dem Chapelle-Platz im 18. Stadtbezirk von Paris, plaudern im Schatten der Kastanienbäume, schauen den Passanten zu, teilweise mit stechendem, fast herausforderndem Blick. Allesamt Männer. Auch unter den Passanten sind nur ganz wenige Frauen, sie gehen rasch, gesenkten Hauptes. Spannung liegt in der Luft, vor allem wegen der Straßenhändler, die auf der Hut sind, während zu Beginn der Rue Pajol ein Polizeiwagen mit laufendem Motor wartet.

    Die zwei Polizisten im Inneren sind erst seit vergangener Woche hier. Eine Internetpetition in dem multikulturellen Viertel – und darüber hinaus im französischen Parlamentswahlkampf – hat wie eine Bombe eingeschlagen. Bis am Montag forderten mehr als 18.000 Personen den neuen Präsidenten Emmanuel Macron zum Eingreifen auf. Laut den Initiatoren, einem nach eigenen Angaben apolitischen Anwohnerverein, sind die Frauen im Chapelle-Viertel „eine aussterbende Spezies“. Täglich würden sie im Vorbeigehen belästigt oder als Schlampen beschimpft; Opfer von Aufsässigen, Betrunkenen, Taschendieben und Händlern, trauten sie sich nicht mehr, vom Ausgang der Metro Chapelle über den Platz nach Hause zu gehen. Fazit der Petition: „Der Chapelle-Platz gehört nun allein den Männern.“
    Medienwirksames Auftreten

    Am vergangenen Freitag besuchte die konservative Regionalratsvorsteherin Valérie Pécresse medienwirksam den Chapelle-Platz, um die „Segregation“ mitten in Paris anzuprangern. Vertreter von Migrantenhilfsorganisationen protestierten vor Ort spontan gegen die „Wahlmanipulation“ und „rassistische Verquickung“ von Migration und Kriminalität. Auf einem Plakat war zu lesen: „Der Sexismus kennt keine Herkunft, keine Hautfarbe.“

    Auch im Bistro La Royale direkt am Chapelle-Platz würde man vergeblich Kundinnen suchen. Die einzige Frau ist die Kellnerin hinter der Bar. Was sie zur Petition meint, kann sie nicht sagen: Die in einen kurzen rosa Rock gekleidete Chinesin spricht kein Französisch. Vom Pariser Flair der touristischen Innenstadt ist in dem Außenquartier nicht viel zu spüren. Ganze Straßenzüge sind ethnisch orientiert. An der Ostseite des Nordbahnhofs reihen sich indische Läden, nur unterbrochen von einem Ganesh-Tempel. Wenn der Orient in Paris beginnt, ist der Chapelle-Platz Afrika und der gleichnamige Boulevard etwas weiter der Mittlere Osten.
    Bürgermeister: „Sicherheitsproblem“

    Dort lacht eine ältere Frau, die gerade ein Fahrrad an der Vélib-Mietstation auslöst, nur über die Facebook-Kommentare von Pariserinnen, sie würden beim Gang in die Metro angequatscht: „Der Zugang ist so eng, da gerate sogar ich alte Frau in Körperkontakt mit anderen – ohne dass die das Geringste von mir wollen.“ Es stimme, abends würde sie nicht allein über den Platz gehen, fügt die Dame hinzu: „Aber das würde ich in Paris an keinem dunkleren Ort tun.“

    Éric Lejoindre, der Bürgermeister des 18. Arrondissements, räumt ein, dass es vor Ort ein „Sicherheitsproblem“ gebe. Das gelte allerdings nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer. Schuld sei die Kriminalität der Drogenhändler und Straßenverkäufer. Deshalb habe er die Beleuchtung des Platzes und das Polizeiaufgebot verstärken lassen.
    Geräumte Zeltlager

    An der Westseite des Platzes, wo nervöse Burschen Zigaretten, Handys und bei Bedarf auch anderes verkaufen, taucht in der Tat eine Patrouille auf. Verkäufer und Ware verschwinden wie von selbst; wütend werfen die Polizisten die zurückgebliebenen Styroporkisten über den Zaun in die Grünanlage der Platzmitte. Die ist geschlossen, offiziell wegen der Rattenplage, die selbst in der City grassiert, aber vielleicht auch, um ein neues Migrantencamp zu verhindern.

    Immer wieder räumen die Behörden Zeltlager hier am Rand der Hauptstadt. Vor zwei Wochen evakuierten sie an der Porte de la Chapelle 1.600 Afghanen, Sudanesen und Eritreer, die laut Hilfswerken mehrheitlich aus Deutschland zugereist waren. Unter der Hoch-Metro bei Chapelle bilden sich seither täglich neue Lager, denen die Polizei kaum mehr Herr wird. Gerade der ärmere Nordosten von Paris leidet am meisten unter dem unkontrollierten Migrantenstrom, wie auch die Petition aufzeigt. Und der Adressat im nahen und doch so fernen Élysée-Palast schweigt dazu nur. Dieses Problem ist sogar für den neuen Präsidenten Macron zu brenzlig. (Stefan Brändle aus Paris, 23.5.2017)

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    1. Ein Artikel in der Welt begann damit, dass wir die Migranten in einem demokratischen System nicht mehr loswerden würden.

      Das ist doch wie im Steuerrecht: Da werden Steuertatbestände nur für wenige Sekunden unterstellt, um gesetzliche Wirkungen zu erzeugen. Wir könnten doch die Demokratie für eine Sekunde aufheben und in diesem Zeitraum unanfechtbare Ausweisungsbefehle für alle Migranten erklären, die straffällig wurden, nicht aus Kriegsgebieten kommen, keine Arbeit haben etc. Dann schaffen wir die in ein exterritoriales Gebiet, welches wir uns in Afrika von einem Despoten pachten. Bei 50 Mrd. Euro pro Jahr ist doch eine Menge machbar.

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    2. Ach so schlimm schon in Paris? Wir können das hier sicher besser! Merkel, Obama und andere Politgrößen briefen diesbezüglich gerade auf dem ev. Kirchentag ihre Schäfchen mit Sprüchen aus dem Phrasenlexikon: Flüchtlingsmäßig werde hier schon alles tutti paletti, Barmherzigkeit ist toll, Werte sind wichtig, man solle sich massiv gegen Fremdenhass, Nationalismus und antidemokratische Strömungen auf der Welt einzusetzen, man solle nicht in Monaten, sondern Jahren denken … usw. usf.:
      http://www.spiegel.de/politik/deutschland/kirchentag-in-berlin-obama-staerkt-merkel-in-fluechtlingspolitik-a-1149229.html

      Erst ganz am Schluss des Artikels folgt dann der geradezu groteske Kontrast zum Gesagten: „Vor dem Hintergrund der Terrorgefahr wurden die Polizeikontrollen verschärft. An den Zufahrten zu den verschiedenen Veranstaltungsorten wurden Betonbarrieren aufgestellt, zudem gibt es Taschenkontrollen. Die Polizei zeigt deutlich sichtbar Präsenz, zum Teil sind die Beamten mit Maschinenpistolen bewaffnet.“ …

      Sie raffen es einfach nicht! Noch nicht!

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      1. Die raffen das sehr genau. Möchte nicht wissen, was in den Lagemeldungen für die Politiker so alles im Detail genannt wird.

        Das Ding ist denen einfach entglitten. Jetzt siegt das Prinzip Hoffnung vor Vernunft – nicht ohne Grund sagte Merkel über Manchester, dass der Anschlag „unbegreiflich“ für sie ist. Wo sie sich doch so für Integration einsetzt. Und Bekämpfung der Fluchtursachen.

        Der Endsieg wird kommen, unsere Eliten glauben ganz fest daran.

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  6. Die Frage war bei wieviel Toten/Verlusten es eine Regung od Gegenbew. gibt? Nunja, histor. gibt eine Seite bei Verlust von 1/3tel meist auf…, in WW2 betrugen die Verluste der Deutchen so 10-12 %. Haben die aufgegeben? Hat uns das umgebracht? Nein! Da ist also noch viel Luft nach oben. Und solange nach dem nächsten mal sagen kann…“hat ja nicht mich oder Family getroffen“, gehts halt so weiter.
    Vor kurzem wieder total MSM verblödete Leute getroffen (trotzt Teenykids). Die zweifeln sogar die mittlerweile korrigierte, unschöne PKS als VT an. Dagegen ist sogar noch die Schäublette aufgeklärt….
    Nee, die sehen die Gefahr nicht…das Ding wird bis zur Neige augelöffelt…die schaufeln nicht nur ihr eigenes Grab, die töten auch noch ihre Kids selbst + dann sich selbst…
    n8 germoney

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    1. Ich habe mich gerade beim Lesen der Kommentare auf Welt.de gefragt, warum die Deutschen keinen Widerstand leisten – 99% der Kommentatoren sprechen sich gegen den ideologisch motivierten Selbstmord aus.

      DANN ABER DAS HIER: Man werfe mal einen Blick auf die FACEBOOK-Seiten von welt.de – dort ist genau das Gegenteil der Fall. Die Gutmenschen relativieren, verharmlosen und bekämpfen die pöhsen Nazis. Natürlich, die digitalen Schwachköpfe lesen heute keine Nachrichtentexte mehr, nur noch Schlagzeilen auf Facebook. Und feiern sich selbst für ihre Gutheit.

      Ich könnte kotzen, das ist wirklich deprimierend.

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    1. Doch, das können wir mit Geld lösen. So geschieht es nämlich seit Jahrzehnten in Frankreich. Die nichtsnutzigen Migranten leben in den Randbezirken und werden zu 100% alimentiert, zudem läßt man sie von der Polizei unbehelligt. Dafür verlassen sie ihre Slums nicht. Wenn Strafverfolgung oder Mittelkürzungen erfolgen, dann kommen sie zu Besuch in die Bezirke der arbeitenden Bevölkerung, brandschatzen, morden und vergewaltigen. Genau das wird hier auch passieren.

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  7. Eine erdrückende Mehrheit der Bevölkerung, viele Organisationen und Geschäfte, die Kirchen und die meisten Politiker sehen nachweislich keinen Grund, die Völkerlawine auch nur zu bemängeln.

    Wir haben sozusagen die biblischen Heuschrecken eingeladen und klatschen unbeirrt weitere hungrige Heuschrecken herbei.“Kommt auf unsere reichen Felder“, „Es ist genug für alle da.“, „Es ist euer Menschenrecht, euch zu bedienen“. Selbst wenn es einen Willen gäbe, unsere Felder noch zu retten, so könnte das jetzt nicht mehr gelingen. Aber es gibt keinen Willen.

    Die Reichen werden sich noch rechtzeitig vom Acker machen. Unser mehrheitliches Los ist es jedoch, entweder gefressen zu werden oder zu verhungern. Wir können es nicht abwenden. Man kann bestenfalls noch ein Apfelbäumchen pflanzen.

    Viele Grüße

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    1. Wer weiß, vielleicht stehen einige Deutsche auch auf und räumen mal so richtig auf? Wenn es am Ende nichts mehr zu verlieren gibt, dann kann man seinen Standpunkt gegenüber den Verursachern ja auch noch mal robust verdeutlichen. Es wird leider wieder Zeit, dass man Angst vor den Deutschen bekommt. Wird kommen, ganz sicher.

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      1. Ein paar auch über die Jahrzehnte unverweichlicht gebliebene Deutschen sicherlich, aber ich gebe mich da keinen allzugroßen Illusionen hin, dass es einen massenhaften Widerstand geben wird … aber wer weiß, evtl. unterschätze ich uns auch. Ich habe diesbezüglich aber fast mehr Vertrauen in die nicht gerade kleine polnische und russische Community in HH, die werden sich ihren Raum sicherlich nicht so einfach wegnehmen lassen und sich zu verteidigen wissen, sollte es hart auf hart kommen.

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      2. Es hat immer Widerstandskämpfer gegeben. Und es ist langsam an der Zeit, dass wir für unser Leben und unsere freiheitlich demokratische Grundordnung eintreten und Widerstand gegen die leisten, die unser Leben und unsere Zukunft bedrohen. Es ist an der Zeit, dass unsere Eliten mal ein paar Einschläge der tödlichen Realität von Gewalt in ihrer Parallelwelt am eigenen Körper erfahren würden.

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  8. War heute Vormittag mit dem Rad am Öjendorfer See, noch früh, die ersten Grills wurden gerade erst halal beladen, vereinzelt waren aber schon vollverschleierte Frauen unterwegs (was letztes Jahr noch absolute Ausnahme war und die Jahre davor gar nicht vorkam) und die ersten Beschallungsanlagen spielten lautstark Orientalisches. Dazwischen Läufer und Sonntagsspaziergänger. Seit 2 Jahren nimmt dort die Vereinnahmung der weitläufigen Rasenflächen durch Großfamilien aller Herren Länder an sonnigen Tagen kontinuierlich zu. Wiesen sind teilweise vollständig belegt mit hunderten von Menschen, unter denen nicht ein helles Gesicht zu erkennen ist. Überall raucht und lärmt und kreischt es, die Notdurft wird in den kleinen Wäldchen verrichtet, trotz mittlerweile aufgestellter Toilettenhäuschen. Die einfach liegengelassenen riesigen Müllberge werden jeweils am nächsten Morgen vom Grünflächenamt beseitigt. Als langjähriger Besucher dieses Refugiums ist man fassungslos und fragt sich, wie das alles sein kann. Barbarisch!

    Ca. 100 m vom Seeufer wird jetzt ein Luxusghetto für bis zu 2.000 Flüchtlinge in bester Wohnlage gebaut, erstmal 550 WE, darunter Reihenhäuser modernsten Standards. Grundsteinlegung war vor kurzem. Die Initiative der Anwohnersiedlung, die gerade erst ihre Eigenheime dort gebaut hatten, war erfolglos. Der Naturschutz, der eigentlich für die zu bebauende Fläche gilt, wurde von der Stadt kurzerhand außer Kraft gesetzt. In weiteren 2 Jahren wird der See samt umliegendem Park vermutlich nicht wiederzuerkennen sein. Eins der schönsten Erholungsgebiete in HH wird vermutlich für die normale Bevölkerung wenn nicht für immer, so doch für viele Jahre, verloren sein!

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    1. Diesen Effekt kann man auch hier an den öffentlichen Grünflächen beobachten.

      Und morgens kann ich auf meinem Hinterhof sehen, wie die Hausmeister den Hof sauber machen: Man räumt den Müll vom Spielplatz, entsorgt Danebengegangenes in den Containern, spult die Abfallecken mit Wasserschläuchen und fegt den Hof.

      Die schmerbäuchigen Araber und Neger stehen rauchend daneben. Was die wohl dabei denken, wenn sie den Deutschen zusehen, wie sie den Dreck von anderen wegmachen?

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    1. Da haben die Migranten für ihre Forderungen demonstriert. Im Fordern sind sie gut. Sie wollten mehr von allem und sind in den Hungerstreik gegangen. Dabei wurde gegessen, das stellt in deren Logik keinen Widerspruch dar.

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  9. http://www.journalistenwatch.com/2017/05/25/eine-halbe-million-asylanten-bezieht-hartz-iv-syrern-bei-70-prozent/
    wie kommen die auf so niedrige H4 Zahlen? was macht der Rest, können ja nicht alle als Übersetzer + Co arbeiten? Klauen, od kriegen nur 2 von 3 od 4 Identitäten H4? Oder ist der Rest schon im Knast? Kennt jemand etwa Leute die arbeiten od denen Arbeit, im Privatsektor, beschafft hat? Irgendwas ist an den Zahlen komisch…
    nebenbei, deine BT Forderer kriegen gerade Nachschub https://www.merkur.de/lokales/ebersberg/ebersberg-ort28611/fluechtlinge-treten-vor-landratsamt-ebersberg-in-hungerstreik-8342438.html
    ich versteh das Prob nicht…is doch eh Ramahdan od wie BS heisst…, + welcher Musel ist trocken??? kaum hier saufen die hier doch Koma…weil gibt v Nahziehrichter dann Nachtsicht bei pöhser Sexattacke…

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    1. Die Leistungen für Asylbewerber richten sich nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, wenn dann Anerkennungen ausgesprochen werden, gibt es Kohle wie für einen Bürger des Landes. Der Staat kann so den Aufwand gut verteilen bzw. für die Steuerzahler intransparent machen. Aber mir ist egal, wie der Topf der Alimentierung genannt wird: Wenn ich mich auf der Straße umgucke weiß ich genau: Nur wenige dieser Menschen kann für sich selbst sorgen. Und selbst wenn sie mit Gebrauchtautos handeln oder Döner abschneiden – das hält unsere Volkswirtschaft nicht in dem Zustand, der sie für die Zuwanderer heute so attraktiv macht… Also gehen wir morgen brav zur Arbeit und versuchen, das auszugleichen.

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  10. Gerade gesehen in Groß Borstel werden die ersten richtigen gated communities gebaut. So richtig mit Wänden und Pförtner….wird bestimmt schnell verkauft sein.

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    1. Groß Borstel wird richtig interessant – was kostet denn ein normales Leben in Zukunft? Gibt es ein Schild vom Bauträger?

      Dürfte in der Stadt ziemlich unbezahlbar sein, aber vor den Toren der Stadt dürfte das ein lohnendes Geschäftsmodell sein…

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  11. Spinnt mein Taschenrechner?

    Laut Bundesregierung erhalten viele EU-Ausländer zu Unrecht Kindergeld für den im Heimatland lebenden Nachwuchs. 2016 zahlte Deutschland 537 Millionen Euro für 168.400 im EU-Ausland lebende Kinder. Die Zahl hat sich seit 2010 verfünffacht.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article165058846/Organisierter-Betrug-bei-Kindergeld-fuer-EU-Auslaender.html

    537 Millionen geteilt durch 168.000 sind 266 Euro pro Kind und Monat.

    Für in Deutschland lebende Kinder gelten folgende Sätze

    – erstes und zweites Kind: je 190 Euro pro Monat
    – drittes Kind: 196 Euro
    – ab dem vierten Kind 221 Euro pro Monat.

    Wieso kriegen im Ausland lebende Kinder von uns im Schnitt (!) 45 Euro mehr als der Höchtsatz (ab dem 4. Kind) überhaupt hergibt? Oder sind die Taschenrechner der Regierung kaputt?

    Viele Grüße

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    1. Die Pfeffersäcke wissen, was auf sie zukommt und sie sind entschlossen und finanziell gut aufgestellt, sich wirksam zu schützen. Den Menschen in Barmbek kann man ihre Armut nicht vorwerfen, lediglich bei der geistigen Armut muss man sich die Haare raufen. Wie sagte Pispers: Wenn die Menschen sich nur ein wenig für Politik interessieren würden, hätte Merkel keine Chance auf Wiederwahl. Das gilt auch für multikulti Zuwanderung und Bereicherung. Aber steter Tropfen höhlt den Stein und es passiert ja ausreichend viel und das sehr schön gehäuft.

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  12. Einige große Medien titeln gerade: „Messerattacke in Oldenburg: Mann wird während eines Streites über Religion brutal ermordet“ und schreiben Blabla. Die meisten schweigen.

    Die lokalen Zeitungen melden jedoch, dass zwei syrische Asylbewerber ihren Landsmann am Mittwoch Nachmittag mitten in der Oldenburger City hinrichteten, weil er die Fasten-Regeln des Islam brach.

    Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern der wird selbst zu Kalkutta.

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    1. Es ist so weit, Kalkutta ist bereits in unseren Städten angekommen.

      Diese beiden Polizeimeldungen sagen alles:
      http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3649447 – es werden Rotlichtverstöße von Fahrradfahrern in HH kontrolliert. Sonst keine Probleme, liebe Polizei?

      Und Vergewaltiger aus einem „Wohnheim“ werden identifiziert, aber wieder laufen gelassen: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3649392

      Derweil ist der Kurde aus Hameln, der seiner Frau und Mutter seiner Kinder ein Messer ins Herz stach, eine Axt in den Kopf schlug und sie am Seil am Auto durch die Stadt zog, vom Richter nicht zur Höchststrafe verurteilt. Weil er sich gebessert hat. Und wir seine Kultur berücksichtigen müssen.

      Dieses Land ist so dermaßen fertig, ich freue mich regelrecht über das Vergewaltigungsopfer aus Hamburg-Sülldorf.

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      1. Die 1933 losgelassenen Nazis brauchten 12 Jahre, um unser Land zu zerstören.

        Ich bin gespannt, wie lange die 2015 losgetretene Migrationlawine braucht.

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      2. Ich glaube, das geht schneller. Die Moral der schon länger hier arbeitenden Bevölkerung schwindet, die Leistungsträger wandern ab und den Rest besorgen nach Offenbarung dann die Finanzmärkte. Das hat größere Zerstörungskraft als die 250lbs Bomben der Thommies…

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    1. Der Wahnsinn. Haftgründe würden bei Ergreifung trotzdem nicht vorliegen, die Richter sind auch damit beschäftigt, Abschiebebefehle gegen Terrordrohungen ausstoßende Afghanen aufzuheben.

      Wahnsinn, wie schnell Recht und Ordnung vor die Hunde gehen können, hätte ich nie gedacht.

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  13. Chefvisite!

    Ich war eben um 10:00h mal wieder auf Deinem Hinterhof. Schönste Stille. Jedenfalls im Vergleich zur lärmenden Hufnerstraße. Kein Kind, kein Sicherheitsmann, keine Erwachsenen. Komplett tote Hose. Friedvoller Hinterhof.

    Was ist da los? Alle abgeschoben?

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    1. 10 Uhr ist zu früh. Du bist einfach nicht kultursensibel genug, diese schönen Menschen machen gerne die Nacht zum Tag und schlafen daher ein wenig länger. Komm‘ mal am Abend wieder oder besser in der Nacht, wenn das Mittelalter wieder isst und trinkt…

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      1. …aber damit ist zumindest im Arbeitsleben ab 2018 Schluß, wenn man sich die Rechtsprechung des EuGH anschaut. Zumindest muss sich das kein Arbeitgeber mehr gefallen lassen, auch haben wir Kunden Anspruch darauf, religiös neutral bedient und behandelt zu werden. Ich werde meine Konsumentscheidungen ganz klar danach ausrichten, wer das geltende Recht anwendet.

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      2. Ja, hatte ich schon mitgekriegt mit der Rechtssprechung. Ob und wie das dann umgesetzt wird, steht auf einem anderen Blatt. Schärfere Gesetze sind gut, aber angesichts überlasteter Gerichte, randvoller Gefängnisse und ausgelastetem Sicherheitsapparat halte ich das eher für Placebos fürs Volk, es ist Wahljahr.

        Mein See sieht jedenfalls momentan fast aus wie früher, es sind kaum „Südländer“ anzutreffen und die Atmosphäre ist eine ganz andere, die Spannung ist gewichen. Bis Ende des Monats kann man es dort noch genießen.

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  14. Rock am Ring wurde wg. Terrorgefahr geräumt.

    Bei der nächsten Anti-TS-Demo bin ich dabei! Vielleicht findet man auch noch die eine oder andere Hexe, die man sicherheitshalber gleich mit abfackeln kann. Danach sollten wir Ostern, Pfingsten und Weihnachten schnellstens abschaffen. Das provoziert doch unsere traumatisierten Minderheiten nur.

    Und im Herbst wählen wir alle stramm CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke oder Nichts, um diesem angstmachenden AfD-Pack mal ordentlich die rote Karte zu zeigen.

    Viele Grüße

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    1. Wie sich das gleicht:

      „Indien: Elefant dringt in Haus ein – vier Tote“
      ( https://web.de/magazine/panorama/indien-elefant-dringt-haus-tote-32357762 )

      „Deutschland: Moslemisten dringen ins Land ein – ungezählte Tote“

      ———-

      Wann geht eigentlich das moslemistische „Alstervergnügen“ auf den Treppen des Jungfernstiegs wieder los? Diesmal will man mit gleißendem Flutlicht die dunklen Gestalten vertreiben.
      Man scheint dabei zu vergessen, dass die Bereicherer fast durchweg aus lichtverwöhnten Gebieten stammen. Licht hilft nicht gegen dicke sonnengereifte Eier. Hamburger Schmuddelwetter wäre wirkungsvoller. Aber das gibts ja kaum noch.

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      1. …kann ich nicht sagen, der Jungfernstieg gehört wie diverse andere Plätze zu den von mir gemiedenen Orten. Nicht, weil ich Angst habe – ich mag das Elend da nicht mehr sehen. Somit kaufe ich online und meide die Innenstadt, sollen andere die Buntheit genießen und für den Unterhalt der Infrastruktur sorgen.

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      1. Auf den Nazi-Vorwurf gegen Lieberberg warte ich noch. Die anschließende Diskussion würde vermutlich einen grotesken Verlauf nehmen. Ich zitiere:

        „Marek Lieberberg ist Jude, 1946 geboren, in einem UN-Flüchtlingslager aufgewachsen. Er stapft durch ein zerstörtes Frankfurt zur Schule, fühlt sich aufgrund seiner Abstammung aber hier ebenso fremd und abgelehnt wie später im englischen Brighton auf dem College. Dort dann, weil er aus Deutschland kommt….
        Der Veranstalter von „Rock am Ring“ und „Rock im Park“ – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Der-Veranstalter-von-Rock-am-Ring-und-Rock-im-Park-id7940066.html

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      2. Es geht los, die ersten Vorwürfe gegen ihn werden laut. Teils direkt, teils subtil wie in der FAZ zum Ausdruck gebracht: „Übers Ziel hinausgeschossen.“
        Dabei war das noch harmlos, was dieser Mann in Anbetracht seiner finanziellen Verluste da von sich gegeben hat. Er hätte ja auch mal die URSACHE der Probleme benennen können, tatsächlich hat er die Moslems lediglich zur Demonstration aufgefordert.

        Es ist schon geil: Gegen Klimaveränderungen kann man angeblich wirksam etwas unternehmen, gegen Terrorismus hingegen nicht.

        Wie leichtgläubig die Massen doch sind…

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  15. Ich kopier mal frech meinen heutigen Beitrag auf den AfD-Seiten 1:1 hierher um. Ein User „ernsthaft“ fragte, wie viele Menschen wir eigentlich noch aufnehmen wollen. Ich machte ne erschreckende Rechnung auf, die die (sehr nahen) Grenzen unsrerer Möglichkeiten aufzeigt:

    Hallo ernsthaft,

    moralische Fragestellungen sind hübsch und nett. Ich sehe aber nur klare Zahlen.

    Wenn wir sämtliche Steuern um unfassbare 25% anheben würden, so würde sich Schäuble lediglich über 150 zusätzliche Milliarden Euro pro Jahr freuen. Wir hätten Einkommensabgaben über 80%, MWSt. über 40% usw. Wir würden am Hungertuch nagen. Minimales Einkommen und extrem teure Waren. Es würde Unruhen geben.

    Viele Betriebe würden pleite gehen und die Arbeitslosigkeit drastisch hochschnellen. Aber vernachlässigen wir diesen Peanuts mal….

    Trotzdem können wir mit den zusätziichen Steuereinnahmen nur maximal 15 Millionen weitere Menschen durchfüttern. Also rund 4 Millionen Flüchtlinge inkl. deren Familiennachzug. Nach diesen 15 Millionen ist Schluss. Also nicht etwa “4 Millionen pro Jahr” sondern einmalig 4 Millionen Flüchtlinge! Und das auch nur, wenn die Steuern derart drastisch angehoben werden.

    Wenn wir uns nun anschauen, wie viele Araber, Afrikaner und Asiaten zu uns wollen, so stellen sich die moralischen Fragen irgendwie nicht mehr. Wir KÖNNEN nicht alle durchfüttern. Wir KÖNNEN auch nicht vor Ort die Fluchtursachen bekämpfen. Wir haben einfach nicht das Geld dafür. Nicht mal annähernd.

    Die, die heute “Deutschland ist reich” brüllen, die sind die ersten, die in Hungerrevolten die Straßen brandschatzen, wenn Papa ihnen den monatlichen Scheck nicht mehr schicken kann.

    Wir haben nur die Wahl, den Migranten beim Sterben zuzusehen oder uns selbst beim Sterben zuzusehen. Die erdrückende Mehrheit der Wähler hat sich für die zweite Lösung entschieden. Vielleicht aber kennt die Mehrheit günstigere Zahlen als ich?

    Viele Grüße

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    1. Was für ein Artikel, was für ein Typ… wie kann man nur so drauf sein, ist das wirklich das Ergebnis der Geschwätzwissenschaften oder sind das die langfristigen Nebenwirkungen von jahrelangem Drogenmissbrauch? Der hat sich das JAHRELANG angetan? Weil die Tochter den „Refugee“ wie einen streunenden Hund irgendwo aufgesammelt hat?
      Ich kann das nicht glauben, ich kann mich in die Denkweise eines solchen Menschen einfach nicht hineinversetzen…

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      1. Ich denke, die Sache ist relativ einfach. Diese Menschen wollen ihr Selbstwertgefühl mit der Aufnahme eines Flüchtlings aufpäppeln, Stichwort Status, Stichwort Dankbarkeit. Er schreibt ja auch, dass viele seiner Freunde jetzt „einen Syrer hätten“. Allein die Ausdrucksweise sagt schon alles. Früher holte man sich einen Hund aus dem Tierheim oder brachte einen Streuner aus dem Urlaub mit, jetzt holt man sich einen Syrer. Mit Nächstenliebe o.ä. hat das jedenfalls eher weniger zu tun. Ich behaupte, wenn niemand von den Aktivitäten der Helfer je erfahren würde, auch nicht im nächsten Bekanntenkreis, würde der Großteil sofort abspringen.

        Hinzu kommt noch ein gewisses Reinwaschen wollen von den „Machenschaften des Westens“. Ein Statement „Ich lebe zwar hier, gehöre aber nicht dazu“.

        Und nicht zuletzt geht es natürlich auch darum, Dankbarkeit gespiegelt zu bekommen und sich so aufgewertet zu fühlen. Aber wehe, der Flüchtling spurt nicht und zeigt keine Dankbarkeit, dann wird er „schweren Herzens“ wieder zurückgebracht ins Heim. Analog zu den Hunden, die nicht aufhören wollen zu bellen und immer noch um sich beißen, trotz Hundetrainer.

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      2. Ja, das kann ich alles gut nachvollziehen. Aber der Typ hat das ja über einen sehr langen Zeitraum hingenommen, er hat ihm die Wäsche gewaschen und in der Zwischenzeit seine eigene Wohnung nicht mehr als Rückzugsort für sich selbst wahrgenommen. Das kann man mal ein Wochenende machen, wenn Freunde von früher plötzlich fremd und anstrengend geworden sind – aber über einen so langen Zeitraum? Da wäre mir die Gutmenschenbelohnung von außen doch ein wenig zu schwach und zu kurzweilig, um das durchzuhalten. Aber wie gesagt, ich kann mich nicht in diese Leute hineinversetzen. Aber ich kann mir auch das Verhalten meiner übrigen Mitmenschen in diesem Land nicht erklären, das werde ich im September wieder schmerzhaft vor Augen geführt bekommen…

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      3. hab ich grad denken gelesen? das sind höchsten antrainierte Reflexe, vermutlich sogar nur noch aus dem Rückenmark…wobei, welcher Rücken????????
        manche lernen es nie, nicht nach P, M., Londonistan or whatever…die verabschieden sich einfach aus dem Genpool…
        bin mal gespannt wann der 1. Londonistan Clon durch Eppendorf zieht…
        http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bad-godesberg/In-Bad-Godesberg-wird-ohnehin-alles-immer-schlimmer-article3563331.html der ist auch gut…leider Lichtjahre zu spät…+ das alles nach den Fall Niklas…

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      4. Ich schätze, er wollte sich keine Blöße geben vor seinen Freunden, deren Syrer anscheinend wahre Leuchtfeuer der Integration waren/sind. Also wollte er seinen auch irgendwie hinbiegen mit seiner antiautoritären Nichtstrategie, lange Leine, das wird schon usw. Abschieben bedeutet für solche Leute Versagen und eine nicht unerhebliche Delle in ihrem schrägen Weltbild.

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  16. Also ja, ich glaube, dass manche Typen lieber erhebliche Einschränkungen in ihrem persönlichen Leben hinnehmen als ihr Weltbild in Frage zu stellen. Und genau das passiert ja faktisch auch, wie im Großen, so im Kleinen.

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    1. In der Mehrzahl höre ich aber noch heftige Widersprüche, wenn ich das Problem beim Namen nenne. Einige sind sogar so doof und sagen ganz direkt: Bei mir (in der Nachbarschaft, im Ort) ist noch alles in Ordnung, ich weiß gar nicht, was du hast…

      Ein langjähriger Kollege hat mir diskret geraten, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen, weil ich seiner Meinung nach ein ernstes Problem habe. Naja, vor zwei Jahren haben mich auch alle für bekloppt erklärt, als ich nicht am Besuch des Weihnachtsmarktes teilgenommen habe – mit Hinweis auf die Gefahren einer solchen Menschenansammlung… das ist das Gute daran, wir alle werden sehen und erleben, wie es ausgeht.

      Bisher hat sich noch keiner bei mir entschuldigt, aber ich glaube, das kommt noch 🙂

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      1. Glaube ich auch. Selbst Augstein vom Spiegel fängt langsam an zurückzurudern, und das hätte ich niemals für möglich gehalten. Die Kinder in Manchester waren für ihn die Grenze. Wenn die Einschläge näher kommen, fängt das große Umdenken an. Für den einen sind das Anschläge, für den anderen seine Gehaltsabrechnung, während er gleichzeitig liest, dass wir mittlerweile über 500 Mio. EUR Kindergeld im Jahr für 168.400 in Rumänien oder Bulgarien lebende Kinder berappen, die zum großen Teil gar nicht existieren. Jeder Steuerzahler zahlt also 12,50 EUR im Jahr allein dafür.

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    1. Hat ja auch damals schon nicht funktioniert, warum sollte man das nicht noch einmal ausprobieren, ist ja noch ausreichend Staatsknete für Experimente vorhanden…

      Er lebt in seiner Parallelwelt der Millionäre gut von den Vermögen seiner beider Väter, was weiß er von Vergewaltigungen auf der S-Bahn Station der „Partymeile Jungfernstieg“?

      https://www.welt.de/regionales/hamburg/article165341272/Er-will-nicht-erkannt-haben-dass-sie-erst-13-war.html

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