Ficki Ficki in der Hufnerstraße

Ein paar Gedanken kurz vor dem Wonnemonat Mai.

Ich habe im August 2015 über die zu erwartenden sexuellen Übergriffe geschrieben und wurde dafür beschimpft.

Die aktuelle Polizei­liche Kriminal­statistik (PKS) berichtet auf Seite 80 über die 106% Steigerung bei den Gruppenvergewaltigungen. Wahrscheinlich durch „viel Mann“.

Deutschland wird bunter, die Erlebenden freuen sich darauf.

Überfalle an und in Hamburger Krankenhäusern müssen wir wohl auch als das neue „bunt“ hinnehmen:

Mopo berichtet über einen Mann, der im Krankenhaus (!) eine 15jährige sexuell angreift. Die Polizei schickt ihn nach Hause, Haftgründe liegen nicht vor (!). Immerhin kärt die Polizei auf, was jeder Vernunftbegabte bei „Mann“ sofort weiß: Es ist ein „schutzsuchender“ Afghane. Deutsche Lückenpresse in 2017.

Der Reaktionär hat es perfekt zusammengefasst. Das Politik- und Journalistenkartell führt uns am Nasenring durch die Manege.

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21 Gedanken zu “Ficki Ficki in der Hufnerstraße

  1. „Es wird der Tag kommen, an dem wir alle Frauen bitten müssen, ein Kopftuch zu tragen – alle! – aus Solidarität mit denen, die es aus religiösen Gründen tun.“

    ———-

    Ich stelle mir gerade die Dame aus der Haynstraße 1 im Kopftuch und voll Respekt drei Schritte hinter einem Mann gehend vor. Irgendwie hat die kommende Gesellschaftsordnung auch ihre lustigen Seiten… 😉

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    1. Ich glaube, die Damen habe es mittlerweile eingesehen und aufgegeben, genau wie mein Lieblingsarschloch Hartmut von der anderen Seite. Unter http://wir-sind-eppendorf.de gibt es jedenfalls einen dauerhaften Fehler.

      Vielleicht sind die alten Schreckschrauben schon gestorben? Oder haben klein beigegeben? Sie hätten sich ja wenigstens entschuldigen können, haben sie sich bei dir gemeldet?!

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      1. Mein Kontakt zu den Gut- und Bessermenschen ist zur Zeit „etwas“ belastet.

        ——–

        Es kommt ein „Internal Server Error“. Alle relevanten Ports sind aber noch ansprechbar. Da auf deren Facebook-Seite

        https://de-de.facebook.com/WirSindEppendorf/

        seit langer Zeit nichts mehr geschrieben wurde, sieht das nicht nach Hackerei aus.

        Mein Nachruf: „Die Lücke, die Marthe Friedrichs hinterlässt, wird sie vollauf ersetzen.“

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      2. Nein, das war kein Hack. Das ist, genau wie du schon vermutet hast, die mangelnde Pflege der Seite – sie haben aufgegeben. Und es gibt nicht einmal eine Lücke, weil deren Angebot vollkommen überflüsig war.

        Kann man so machen, trotzdem fehlt die Entschuldigung. Uns gegenüber. Immerhin hat die dumme Olle mich angezeigt. Da erwarte ich schon Kompensation 🙂

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  2. Linke Bekannte mailt eben (6:30h):

    „Eben sind 2 Ölaugen in weiblicher Begleitung in die Bahn eingestiegen und provozieren mit maximal laut abgespielter Musik auf dem Handy. Wenn man nicht abgestochen werden will, sagt man besser nichts.“

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    1. Auch schon beobachtet. Dazu der wilde Blick, wenn diese kleinen Macker sich umgucken, wem sie aufs Maul hauen können. Ich gucke mir dann immer die Mitmenschen an und erkenne solche linken Gutmenschen, die voller kognitiver Dissonanz das Muster auf dem Fußboden betrachten und ausblenden, was ihrer Meinung nicht sein darf…

      Köstlich.

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      1. Unsozialisierten Wesen suchen Grenzen.Sie sind wie kleine Kinder,die ihre Möglichkeiten ausloten. Oder wie wilde Tiere, die ihre Position im Rudel suchen und dazu Revierkämpfe führen wollen.

        Appeasement bewirkt keine Sozialisierung sondern züchtet Killer. Bis schließlich eine Polizeikugel die Grenzen zeigt oder Einheimische sterben. Dann ist das Gutmenschgejammere regelmäßig groß

        Wer unsozialisierte Erwachsene ungeführt in eine Gesellschaft wirft, bewirkt das Vergießen von Blut. Man muss zu integrierende Menschen aktiv sozialisieren. Sie also erziehen und die ersten Jahre regelrecht bei der Hand nehmen.

        Teddywerfen, Geld spenden und die zunehmenden Übergriffe ausblenden ist natürlich bequemer.

        Viele Grüße

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  3. Wochenblatt schrieb:

    „Bereits am Sonntag (23. April) hat die Polizei drei Männer (21, 25, 29) vorläufig festnehmen können, die im Verdacht stehen…..“

    Am 25. April hab ich drei Brecher (= breite Kerle) mitten auf einer Seitenstraße gehen sehen. Ziemlich laut. – aber unverständlich. Einer wurde gestützt. Endlich bringt mir der Polizeibericht Klarheit!

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3619332

    „Albaner“ passt zu meiner Beschreibung der drei „Brecher“. Ich hätte sie allerdings 10 Jahre älter geschätzt. Die waren also am Dienstag schon wieder frei. Mit der Jagd auf die drei TS-Antifas vom Sonntag hatte das aber nichts zu tun.

    Hier in Nordbarmbek ist mittlerweile richtig was los. Alle paar Tage knallt es. Und in Südbarmbek die Schießereien der Zuhälter-Mafia.

    Wenn die G20-Linken nun noch zu tausenden im Stadtpark zelten dürfen, dann brennt das Ghetto. Sie wollen ja gegen die Absagen der Stadt Einspruch erheben.Und ihre Chancen stehen nicht schlecht, da sie links sind. Die AfD dagegen darf sich nicht mal ungestört hinter verschlossenen Türen versammeln.

    Wie auch immer: Die Schlinge um die Hufnerstraße zieht sich zu.

    Viele Grüße

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      1. Die „Hufnerstraße 51“ ist das Banner des lokalen Widerstands..

        Ein Symbol dafür, dass es zumindest noch eine Handvoll Menschen gibt, die das Drama sehen und die sich nicht der „Eitelkeit des Guten“, ihren Verfolgungen und Schlägern beugen wollen.

        Wenn die Hufnerstraße fällt, dann ist auch der letzte Widerstand gebrochen.

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      2. Es gibt keinen Widerstand, nichts, gar nichts. Ob wir hier herumtippen oder „peng“ – das ändert gar nichts.

        in wenigen Tagen ist die Wahl in SH, dann wollen wir mal sehen, wie die Mehrheit denkt.
        Ich gehe vom Schlimmsten aus.

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      3. „Es gibt keinen Widerstand, nichts, gar nichts. Ob wir hier herumtippen oder „peng“ – das ändert gar nichts.“

        Anlässlich der zunehmenden Scharmützel hier in Nordbarmbek hat man mir schon mehrmals vorgeschlagen, darüber selbst eine Seite zu eröffnen. Es scheint einen Bedarf an lokalen Infos zu geben, die anderswo zensiert werden oder zu unwichtig sind. Gestern zum Beispiel gingen hier gefühlte 30% Schwarze an der Firma vorbei. Diese Quote kannte ich bisher nur von den Schülern in den beiden nahen Stadtteilschulen.

        Es ist also so, dass schon viele „südländische“ Familien den hier äußerst begehrten Wohnraum zunehmend belegen. Eine alleinerziehende Mutter mit Kind hat mittlerweile keine Chance mehr, da die Mieten wegen der enormen Nachfrage durch die Decke gehen.

        Zusätzliches Dauerthema ist TS. Momentan finden „Mahnwachen“ statt. Rund 10 verschüchterte Kinderchen, bei denen eigentlich keiner weiß, warum die da stehen. Wäre die Polizei nicht dabei, würde man die linken Welpen nicht mal bemerken. Das Thema kann morgen am 1. Mai nochmal spannend werden.

        Diesen Nachrichten muss ich gar nicht mehr hinterher radeln. Ich brauch nur ab und an auf die Straße zu schauen und die Kamera bereit zu halten. Wenn das im Quartier vielleicht nur 10 Leute ebenso täten, könnten wir ein ziemlich vollständiges und hochaktuelles Bild der Lage gewinnen.

        Ich bin unverändert der Meinung, dass derartiges Material hier auf Deine Seite gehört. So dass man hier den Empörungs-Blog und zusätzlich mehr Lokalinformation findet.Für diese Lokalinformationen gibt es keine andere Quelle, denn im „Blaulicht“ tauchen viele kleine Scharmützel – nachweislich – nicht auf.

        Ich will ab heute mal gewissenhafter protokollieren, was hier so alles passiert. Ich hab das Gefühl, dass es sich lohnt.

        Viele Grüße

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      4. Es gibt die Seite http://www.politikversagen.net, auf der auch lokale Pressemitteilungen von Übergriffen und Verbrechen durch die „Schutzsuchenden“ berichtet werden. Alleine der Besuch der Seite sollte ausreichen, dass jeder Gutmensch im stillen Kämmerlein seine Ideologie der grenzenlosen Armutszuwanderung einmal kritisch hinterfragt. Und das passiert in Teilen auch, wie man am Schweigen der „geilen Ollen“ aus Eppendorf und dem unproduktiven Hartmut von Gegenüber erkennen kann. Bald werden sie sich auch bei uns entschuldigen, dessen bin ich sicher.

        Ich habe die Tage mal wieder die Sternschanze besucht. Die Rote Flora blüht in diesen Tagen des antifaschistischen Widerstands neu auf, die ganzen Antifaschisten sitzen in der Gastro gegenüber und feiern sich bei Bier und Cocktails für ihren tapferen Widerstand. Die Neger verkaufen die Drogen derartig offensichtlich und in einer so großen Mannzahl, dass man nur noch lachen kann – der Staat hat kapituliert und das wird hier zelebriert. Überall hängen Schwarzafrikaner ab, reden in ihrer Sprache und haben sogar Ghettoblaster dabei. Meine spontane Reaktion war: „Jetzt platzt der Kessel bald“.

        Und die ganzen kleinen Widerstandskämpfer sind die ersten, die sich aus der Schanze wieder verpissen, wenn sie umkippt. Warten wir mal die lauen Sommernächte ab, dann werden nachtaktive Raubtiere aktiv werden…

        Wir werden sehen.

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      5. Ich gehe mehrfach täglich auf http://www.politikversagen.net.

        Die sammeln nur öffentlich zugängliche Nachrichten und Kommentare. Also Nachrichten, die von der Polizei an die Medien gegeben wurden und die die Medien dann auch noch aufgriffen. Dabei bleibt 99% der Klein-Scharmützel auf der Strecke.

        Die Polizei hat uns zum Beispiel nicht über die Antifa-Verhaftung vom 23.04.2017 informiert. Hätte ichs nicht selbst beobachtet und fotografiert, wärs unbekannt geblieben.

        Ebenso weiß „politikversagen“ nichts von den zunehmend einziehenden Südländerfamilien hier im Quartier. Woher auch?

        Die Wohnungen hier sind hochbegehrt. Schon seit Jahrzehnten. Wenn hier „Südländer“ einziehen, blieben einheimische Bewerber auf der Strecke, weil die kinderstarken „Südländer“ mehr Stütze bekommen und und damit höhere Mieten zahlen können als eine alleinerziehende Mutter mit ihrer Tochter. Die kann dann sehen, wo sie bleibt.

        Immer am Monatsanfang stehen hier reihenweise Möbelwagen in den Straßen und Einfahrten. Blonde Kleinfamilien ziehen aus. Schwarze Kraushaare ziehen ein. Jeden Monat schwärzt sich das Straßenbild deutlich sichtbar mehr ein. Und nicht nur „sichtbar“ sondern auch (für mich) unschwer zähl- und fotografierbar. Zur Zeit haben wir hier gefühlte 30% Neger – mit monatlich steigender Tendenz.

        Solche lokalen Infos betreffen die Barmbeker viel mehr als ein Schläger in einer Passauer Stadtbahn.

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      6. Wenn du diese Aussagen so ins Netz stellst und deine Identität offen erkennbar bleibt, hast du in kürzester Zeit ein Problem – mit der Antifa und dem Staatsschutz. Auch wenn die „geile Olle“ aus Eppendorf in der Öffentlichkeit verstummt ist – Leute anzeigen können und werden diese armen Würste weiterhin.

        Wenn die überbordenden Anzahl schwarzer Kraushaare in der Nachbarschaft ein Problem darstellt, musst du das erklären, also mit ökonomischen Erkenntnissen oder aber Erfahrungen aus der Migrationsentwicklung. Das liest keiner, das ist zu komplizert, da müsste man auch nachdenken. Aber wenn zur Demo „GEGEN NAZIS! KEIN THOR STEINAR IN BARMBEK“ aufrufst, dann kommen sie alle.

        Warum glaubst du, dass die Menschen im Quartier das ebenso wie wir als Fehlentwicklung betrachten?

        Nächste Woche wird im Norden gewählt. Die Menschen werden diese Zustände in Deutschland legitimieren und der CDU und SPD klar signalisieren: Bitte weiter so. Ob das aus Verblendung oder reiner Dummheit passiert, ist vollkommen unerheblich.

        Und im September wird genau das auch auf Bundesebene passieren, vollkommen egal, wie viele Menschen auf offener Straße erstochen werden. Oder wie viele Vergewaltigungen wir im Stadtpark erleben werden.

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      7. Muss ich mehr erklären, als ich schon erklärte?

        Stützefinanzierte kinderreiche „Südländer“ sind zahlungskräftiger als viele Kleinstfamilien und verdrängen diese aus dem freien Wohnungsmarkt in Barmbek. Nebenher treiben sie den lokalen Mietspiegel nach oben.

        Optisch besonders auffällig sind die Schwarzafrikaner. Jede hier eingezogene schwarze Familie hat einer einheimischen Familie den Einzug verhindert. Ich sage nicht, dass die Schwarzen deswegen schlechte Menschen sind. Sie sind sozusagen nur ein weithin gut sichtbarer optischer Indikator.

        Also klare Verdrängung derer, „die schon lange hier sind“ durch die, „die noch nicht so lange hier sind“.

        Was ist daran kompliziert? Was muss man da nachweisen? Jede einzelne schwarze Familie wäre schon ein hinreichender Beweis meiner Aussage. Aber zusätzlich kann ich den explosiven Anstieg der Einzelverdrängungen dokumentieren. Natürlich hinreichend anonymisiert.

        Man kann sich an dieser Verdrängung von finanzschwachen Kleinstfamilien stören. Oder man stört sich eben nicht daran. Das muss jeder mit sich ausmachen.

        Ich störe mich an vielfacher Verdrängung der Ärmeren durch zugezogene Stützeempfänger.

        Viele Grüße

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      8. MIR musst du das nicht erklären, ich habe die Bücher von Gunnar Heinsohn und Paul Collier gelesen 🙂

        Ich habe lediglich behauptet, dass du den Gutmenschen deine Theorie erklären musst und das wird nicht gelingen. Sie würden sich kreischend von dir abwenden, wenn du nur die Hautfarbe deiner farbigen Armutsindikatoren erwähnst – mich hat mal ein junger Kollege angeschrien, warum denn die Hautfarbe eines Menschen wichtig sei. Das würde in deinem Text ab dem dritten Absatz einsetzen: „…auffällig sind die Schwarzafrikaner“.

        Es stört sich niemand daran. Das Gute für die neuen Armen überwiegt die Ungerechtigung gegenüber den schon viel länger vorhandenen Armen.

        Wenden wir uns mal einer neuen Frage zu: Wolfgang steht auf dem S-Bahnsteig und hört eine Frau um Hilfe rufen, die von 10 jungen Negern umringt und gegen ihren Willen befummelt wird. Was tut Wolfgang?

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  4. Ist schon fast ein Jahr alt. Heute erst entdeckt. Beeindruckende Klar- und Kompaktheit. Und garantiert nazifrei, da von einer Flüchtlingshelferin:

    Die Mehrheit der Deutschen hat das alles natürlich nicht gewusst….

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    1. Das Ding ist damals lang und breit diskutiert worden.

      Wir haben doch die gleiche Situation hier vor Ort, ich habe berichtet: Woher kommt das Geld für die PKW, die von „Flüchtlingen“ gekauft und zugelassen werden? Wenn die Geld für ein Auto haben, warum bekommen die dann freie Kost und Logis auf Staatsknete?

      Es. Interessiert. Keinen.

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  5. Anwohners Frage: „Wenden wir uns mal einer neuen Frage zu: Wolfgang steht auf dem S-Bahnsteig und hört eine Frau um Hilfe rufen, die von 10 jungen Negern umringt und gegen ihren Willen befummelt wird. Was tut Wolfgang?“

    Ich entferne mich aus der unmittelbaren Nähe des Tatorts. Dann zücke ich das Handy und ruf die Polizei. Dann warte ich ab, bis sie kommen und meine Personalien abgefragt haben.In der Wartezeit versuche ich Tatbilder zu knipsen, wenn das gefahrlos möglich ist.

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    1. Genauso würde ich es auch halten. Und nicht einmal im Ansatz darüber nachdenken, der Frau direkt zu helfen.

      Wäre ich eine Frau, würde ich bei der Lektüre solcher Artikel spätestens jetzt einmal scharf nachdenken.

      Eben haben „Flüchtlinge“ Landsleute als ihre Gäste verabschiedet und mit Essensgaben vor die Tür begleitet, dort stieg man in ein neues Premiumfahrzeug der Bayerischen Motorenwerke. Ist doch normal, man will es hier schließlich zu was bringen.

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