Hufnerstrasse, Barmbek – meine Vorhersage

Dieser Text ist lang, aber es geht ja auch um etwas.

In der öffentlichen Meinung heißt es, dass sich Deutschland verändern wird. Ich versuche mich mal auf Basis meiner Lebenserfahrung an einem Bild von diesem veränderten Deutschland.

Vorab: An das von Politikern gemalte Bild blühender Landschaften durch fleissige Fachkräfte aus Eritrea und Syrien glaube ich nicht.  Wenn ich lese, dass in Hamburg-Bergedorf 50 Polizeieinheiten 200 gewalttätige Zuwanderer bändigen müssen, dann ängstigt mich die Geschwindigkeit, mit der aus Bedenken reale Probleme werden. Bedenken, für die man vor wenigen Tagen noch als Hetzer, Pack und Dunkeldeutschland beschimpft wurde.

Horst Seehofer hat sich ausführlich vor der Presse geäußert und wortwörtlich gesagt, dass erste Verbände „am Ende“ sind und das „System kollabiert“. Er beschreibt das als Tatsache, er will keine Angstmacherei betreiben, nicht in der aktuellen Situation. Es ist die Verzweiflung und Tatsache, dass die Landesregierung in den kommenden Tagen durch die Oberbürgermeister, Bürgermeister und Vertreter der Wohlfahrtsverbände/Diakonien, sowie der Bahn unter die Räder kommt. Der Winter ist ein nicht lösbares Problem bei den derzeit anhaltenden Zuwanderungszahlen.

Jeden Tag kommen 10.000 Menschen ins Land, davon werden 9.000 dauerhaft Sozialhilfeempfänger bleiben – diese Zahlen schätzt die Bundesagentur für Arbeit. Bei einem konservativ geschätztem Nachzug von durchschnittlich zwei Personen, sind das somit 27.000 zu alimentierende Menschen, die hier jeden Tag unkontrolliert und unregistriert ins Land kommen. Pro Tag, ich rede vom Tag.

Diesem Problem lösen wir nicht mehr durch „Willkommenskultur“, also der Erweckung guter Gefühle durch bedingungslose Hilfsbereitschaft. Es wird deutlich rauer und kälter in diesem Land werden, die Koordination wird stellenweise unmöglich, so dass hunderttausende illegaler Zuwanderer durchs Land streifen. Das ist, wie ebenfalls bereits von zahlreichen Bürgermeistern und Ministern, sowie auch von Seehofer bestätigt, bereits jetzt zu kritisieren. Die Zuwanderer steigen einfach aus den Zügen aus und ziehen durchs Land. Deren Erwartung ist halt eine andere, als die, in ein Großverteilungslager gefahren zu werden, von wo aus man dann anschließend dezentral eingelagert wird, also Einquartierung ohne Aussicht auf Verwirklichung der versprochenen Entfaltung.

Wie sehen die Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt aus?

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Einwanderer am 2. Okt um 23 Uhr am Hamburger Hbf.

Das Handwerk könnte einige zehntausende gebrauchen, sofern sie ausgebildet werden wollen und bezuschusst werden. In der Industrie dasselbe. Das könnte die Spitzen der Schichten schließen, ohne dass man weiterhin auf teures Personalleasing zurückgreifen muss. Doch egal in welcher Branche, ich sehe die Arbeits-Agenturen frühestens in 3-4 Jahren soweit, dass sie zuverlässige Datenbanken haben, anhand derer die Flüchtlinge nach dem Erlernen der Sprache in die Unternehmen vermittelt werden können. Einen Bedarf für Millionen haben wir nicht, wir sind eine deindustrialisierende Nation. Es sei denn, ich schätze Europa völlig falsch ein und wir erstarken aufgrund internationaler Turbulenzen der derzeitigen weltweiten Kriege/Unruhen und ziehen daraus wirtschaftliche Vorteile. Derzeit sieht doch aber alles danach aus, dass wir im Weltmarkt preislich nicht mehr mithalten werden. Dazu kommt dann noch die Verschuldungssituation der EU-Staaten, der Bundesländer – auch wenn das im Augenblick vollkommen ignoriert wird.

Welche Konsequenzen hat das für uns?

Die Flüchtlingskrise wird Auslöser für eine Senkung der Hartz4-Leistungen, Wohngelder und auch der Transferleistungen für Beschäftigte wie Kindergeld sein. Die Vorschläge werden zur richtigen Zeit kommen, im Schnellverfahren durch den Bundestag geprügelt und sind dann alternativlos.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) beklagt eine mangelnde Transparenz bei den Flüchtlingszahlen in Deutschland. Bislang gebe es keine Übersicht, wie viele Menschen ins Land kämen, wo sie sich aufhielten, wie sie verteilt und ihre Anliegen bearbeitet würden. Somit gibt es keine Datenbank des verfügbaren Humankapitals, auch können deren Qualifikationen nicht nachprüfbar erfasst werden. Studium absolviert, Erfahrungen in dem angestrebten Arbeitsbereich? Wer will das prüfen, wenn die Menschen nichts außer leere Taschen mitbringen und sogar ihre Ausweispapiere vernichtet haben?

Glaubt jemand ernsthaft, die Unternehmen haben Zeit und die Finanzmittel um sich auf Experimente einzulassen? Nein, das passiert ganz sicher nicht. Auch wenn sich da ein paar Großbetriebe um die Aufnahme von 1.000 Flüchtlinge in den Personalstamm bemühen, dem Großteil der kleinen- und mittelständischen Unternehmen fehlen jegliche finanzielle und auch personelle Voraussetzungen, um sich intensiv um die Aufnahme der Flüchtlinge zu kümmern.

Die Menschen werden leider verarscht.

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Aktivisten zumeist mit Migrationshintergrund haben im Hamburger Hbf die „Germany Immigration“ aufgemacht.

Es wird wohl eher wie in Teilen der USA enden: No-Go-Areas, Armenviertel in denen sich kein Christ/Weißer hereintraut (dort gilt dann auch keine deutsche Justiz mehr), jeder versucht sich mehr schlecht als recht durchzuschlagen, Drogenhandel, Kleinkriminellentum, Waffenhandel, Menschenhandel usw. werden sprunghaft zunehmen. Agressive Bettelei sowieso. Die Polizei ist plötzlich gar nicht mehr überflüssig, sondern wird bald wieder der „Freund und Helfer“ sein, gegen die Kriminellen. Diesen Apparat wird man massiv aufstocken, zumindestens in den Städten. Vom Land wird man die Mannen weitestgehend abziehen. Dort, wo Platz ist, werden sich Gated Communities entwickeln, also eingezäunte und bewachte Siedlungen von zahlungskräftigen und schutzsuchenden Bürgern.

Man wird sich arrangieren, viele Einheimische werden sich Waffen gegen Geld auf dem Schwarzmarkt beschaffen (solange die Gesetze nicht gelockert werden), und alle werden schauen und hoffen, daß sie von Einbrüchen usw. verschont bleiben. Die Gutsituierten werden Ihre Kinder vermehrt auf Privatschulen und Internate schicken und versuchen, aus den sich ergebenden Problemen Profit zu schlagen. Dann werden die Politiker auch nicht mehr naiv dümmlich jammern, wenn für Wohncontainer das Prinzip von Angebot und Nachfrage unverändert gilt.

In Großstädten wird man mit dem Auto nur noch mit verschlossener Tür herumfahren, weil sonst die Handtasche auf dem Beifahrersitz schnell weg sein wird. Das kann man in Südafrika beobachten, so wie in den USA bei Dunkelheit rote Ampeln überfahren werden, um Carnapping zu vermeiden, kommt natürlich auf das jeweilige Viertel an.

Gesunder Menschenverstand wird also ganz schnell wieder üblich werden. Junge Frauen sollten nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr unterwegs sein und tagsüber „dunkle Ecken“ in „diversen Vierteln“ meiden, der Gentleman muss die Damen wieder begleiten, das Budget für Taxifahrten wird sich deutlich erhöhen. Taxen werden aber billiger werden, man fährt dann wie in der restlichen Welt auch alte Schrottkisten und die Fahrer wechseln jährlich durch, je nachdem welche Rasse/Religion das Gewerbe gerade für sich entdeckt hat (siehe New York City)

Man sieht die Tendenz, daß die Einwanderer in die größeren Städte wollen. Ein Kaff mit 500 Einwohnern ist denen zu öde. Die wollen Party, Weiber anmachen, Dealen, Geld machen. Auf dem Land gibts nur öde Schweineställe, einmal am Tag einen Bus und keine aufgedonnerten Mädels mit Glitzershirtchen. In ländlichen Gebieten wird es bis auf kleinere Diebstähle ruhig bleiben. Wenn diese zunehmen, wird man passive Sicherungsmaßnahmen ergreifen, Mauern, Zäune, Stacheldraht, Überwachung, Alarm, abschließbare Fertiggaragen, Wachhunde. Im Bereich „private Sicherheit“ ist generell auch ein Millionenmarkt zu erwarten.

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Normales Bild am Hamburger Hauptbahnhof, aufgenommen am 2. Okt 23 Uhr

Eigentlich müssen wir nur in die USA oder Mexiko zu sehen, um zu wissen, wie es weitergeht.

Verelendung der Massen, ein sich in vielen Teilen zurückziehender Staat, völlige Verlotterung der Infrastruktur und Verkauf an private Investoren sind die logische Konsequenz. Gesetze wird es weiterhin geben, aber um die Einhaltung derselben wird sich dann in gewissen Gebieten keiner scheren – weil es niemanden gibt, der das Gesetz durchsetzen wird. Das gilt für beide Seiten. Einmal für Viertel, in denen die Polizei nicht hineindarf, andereseits wird es eine gewisse Narrenfreiheit in ländlichen Gebieten geben. Dort wo nur ein Polizeiposten für 50.000 Landeier vorgesehen ist (der auch noch pünktlich um 16:30 schließt), wird sich niemand mehr um „Kleinkram“ kümmern können.

Diese Entwicklung kann sich locker über die nächsten 10 bis 20 Jahre hinziehen.

Und dann wird einer die politische Bühne betreten, der den Deutschen die Erinnerung an die gute alte Zeit weckt und dann fragt:

Wollt ihr euer Deutschland wieder haben?

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10 Gedanken zu “Hufnerstrasse, Barmbek – meine Vorhersage

  1. Da hat aber jemand Zeit und nichts besseres zu tun…war gutes wetter heute, hättest mal das leben genießen sollen so wie ich, da draußen ist das wahre leben, komm runter von deinem tripp du spinner

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  2. Hmmm… ich frage mich langsam, ob es mir gut tut, hier und auf einigen anderen Meinungsblogs regelmäßig zu lesen. Ich bin ja auch nur ein Mensch und Egoist, der mittlerweile in einem Alter steckt, in dem man „eigentlich“ sein Restleben so gut genießen sollte, wie es nur geht…

    Wäre ich jünger, würde ich vermutlich eine Revolte in Germoney anzetteln. Mit fehlt dazu die Kraft, die Lust … ich kann mich täuschen, aber habe halt den Eindruck, dass die Menschen in unserer Gesellschaft noch blöder als noch vor 20 oder 30 Jahren heute sind. Vielleicht liegt es aber auch „nur“ an in der „Natur“ meines Alters, dass ich heute skeptischer denn je die Entwicklung in dieser Grün/Schwarz/Gelb/Rot-Gutmenschen-Propaganda-Gesellschaft betrachte.

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  3. „Traumatisierte Flüchtlinge“ – unsere Medien sind voll davon. Es mag sie geben – selbst gesehen habe ich sie noch nicht. Der „Durchschnitts-Araber“ erscheint mir aus eigener Erfahrung psychologisch viel robuster als der „Durchschnitts-Deutsche“ des Jahres 2015. Was ihn stark macht sind Familie und Religion. Wenn Allah sich bei allen unguten Erlebnissen etwas denkt, muss sich der Gläubige ums „Warum“ nicht mehr Herz und Verstand zerbrechen. Das sitzt sehr tief. Sehr wohl wissen die Einwanderer um die Schwächen ihrer Gastgeber, wo tatsächlich mehr als jeder Vierte mit seelischen Problemen kämpft.

    Das praktische Erleben bestärkt den Eindruck eines „Landes von Schwächlingen“: „Der Staat akzeptiert mich, wenn ich illegal einwandere.“ Und für den Zug nach München hätte man einen Fahrschein kaufen müssen – ohne war aber auch in Ordnung. Wie sollen die einwandernden arabischen Muslime Sinn und Zweck einer staatlichen europäischen Rechtsordnung akzeptieren, wenn sie erkennen, dass es der einzig erfolgreiche Weg ist, gegen das Gesetz zu handeln?! Wer Muslim sein will, kann sich im Orient integrieren. Wer Amerikaner werden will kann dies in den USA. Aber welcher Syrer, Iraker oder Afghane will schon Deutscher werden?

    Sieht man von der Einwanderung protestantisch-französischer Hugenotten ins protestantische Preußen (17. Jhd.) oder katholischer Polen ins gemischt konfessionelle Ruhrgebiet (19. Jhd.) ab, fällt mir spontan kein Beispiel ein, das für eine nachhaltige Zuwanderungstradition in der deutschen Geschichte spricht. Bei den Grünen in Berlin-Kreuzberg fiel mir mit Verwunderung auf, dass es kaum gelingt, Ausländer für die Basis-Parteiarbeit zu rekrutieren. Vor allem Muslime werden sich auch mit einer Pro-Migrations-Politik, erst recht nicht mit Schmeichelei für ein linkes „Laissez-faire“ kaufen lassen. Hier könnte es Aufgabe der konservativen (rechten) Kräfte sein, aus der Situation das Beste zu machen … und das Verbindende zu erkennen, nämlich Familie, Gottesfurcht, Identität und Anti-Kommunismus.
    Gelingt der Brückenschlag nicht, werden die Parallelgesellschaften weiter wachsen und die Deutschen verschwinden !

    Wenn wir nicht stolz auf unser Land sind, wie können wir dann von Zuwanderern erwarten, daß sie ein Gefühl zumindest des Respekts gegenüber uns und unserer Art zu leben entwickeln?

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  4. Solche Gedanken habe ich schon seit Beginn der Einwanderungswelle. Und jeder im Kopf halbwegs klare Mensch konnte sehen, dass das nicht gutgehen kann. Dabei haben die richtigen Probleme wirklich noch gar nicht begonnen. Wenn der Verteilungskampf um Arbeitsplätze, Wohnungen Frauen etc. mit mehr als einer Million „Refugees“ -überwiegend junge kräftige Männer- erst richtig in Gang kommt, wird ein eisiger sozialer Wind durchs Land wehen. Es wird wenige Gewinner aber dafür umsomehr Verlierer geben. Auch auf der Seite der Zuwanderer wird sich dann sehr schnell Ernüchterung breit machen. Wie die mit Frustrationen umgehen konnte man ja deutlich an der geschlossenen ungarischen Grenze sehen. Dort regierte rohe Gewalt. Ich stimme dem Chef der Polizeigewerkschaft zu, die Gefahr sei groß, dass die Gewalt von derzeit in den Flüchtlingsunterkünften auf unsere Straßen getragen werden wird.

    Sollte es wirklich soweit kommen, werden sich viele voller Scham an die Welcome-Klatscherei erinnern.

    Das ist jedenfalls meine Meinung.

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  5. Einige Probleme zeichneten sich bereits vor 30 Jahren ab, z.B. No-Go Areas. Wurde damals auch im Spiegel so berichtet. Was ist seitdem passiert? Nichts. Es wurde schlimmer.

    Uneingeschränktes Misstrauen gegenüber der Politik ist daher angebracht. Es ist nicht davon auszugehen, dass unsere inkompetenten Politiker die Probleme jemals in den Griff bekommen werden. Es kann eigentlich nur noch schlimmer werden. Deswegen kann man als rational denkender Mensch die unkontrollierte Massenzuwanderung nur ablehnen.

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  6. Und das nur dieses Jahr! Und das bei 90% Arbeitslosigkeit! Und das mit Nachzug grob mal vier das sind sechs Millionen Menschen. Wenn man mit rund 2000 Euro Kosten pro Flüchtling rechnet sind das zwölf Milliarden PRO MONAT. Also 144 Milliarden pro Jahr. Und das vorsichtig gerechnet.

    Für Großstädte wo Herr Flüchtling ja bevorzugt hin möchte bedeutet das zwischen 50.000 – 80.000 neue Einwohner. Man mag sich gar nicht ausmalen was das für Wohnung und Jobs bedeutet. Für Gleichberechtigung von Frauen. Für unsere Kinder in den Schulen. Und da soll keine Parallelgesellschaft entstehen?

    Merkel hat unser gesundes Land mit ihrer Dekadenz auf Jahrzehnte verändert. Im Sinne eines sorgenden Familienvaters muss ich mich nach Möglichkeiten im Ausland umschauen – denn ich will meinen Kindern diese Gesellschaft nicht zumuten. Danke Frau Merkel!!

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  7. Wenn ich das lese, bekomme ich Angst. Ich habe nie etwas anderes gewählt als CDU, fühle mich von der CDU aber nicht mehr vertreten. Die CSU erkennt die Probleme, hat aber keinen Einfluss in Berlin. Ich will diesen unbegrenzten Zuzug von derart vielen Menschen nicht. Es kommen ja noch drei bis vier Personen im Rahmen des Familiennachzuges dazu. Ich schäme mich auch nicht, dass so deutlich zu sagen. Ich bin kein Nazi. Wir haben türkischstämmige Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen. Das ist doch auch ganz normal. Trotzdem sage ich, dass ich das nicht will, weil ich auch gerade aufgrund meiner Erfahrung mit den Parallelgesellschaften sicher bin, dass diese Politik in einem nicht wieder rückgängig zu machenden Desaster enden wird. In den Parallelgesellschaften wird sehr oft ein ganz anderes Gesellschaftsmodell gelebt. Das geht in einem bestimmten Umfang gut, wird aber irgendwann nicht mehr gut gehen, wenn der Anteil der Parallelgesellschaften zu hoch wird. Das Schlimmste ist, dass ich nicht weiß, wie ich mich dagegen wehren kann. Wenn es so weitergeht, treibt mich Frau Merkel noch in die Arme der AfD. Ich kann mir aber einfach nicht vorstellen, dass die Mehrheit der CDU Mitglieder dieses Desaster gut findet. Warum wehrt sich die CDU nicht dagegen, sondern lässt den Zug sehenden Auges gegen die Wand fahren?

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