Hufnerstrasse suis Boulevard Champs-Élysées

Und weiter gehts.

Wenn gegen diesen Terror einmal Demos wie die angekündigten Proteste in Köln stattfinden würden, wären wir einen Schritt weiter. Aber es ist ja so sehr viel einfacher, gefahrlos gegen einen imaginären Gegner die Fahnen zu schenken, als dahin zu sehen und zu gehen, wo es wirklich weh tut.

 

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4 Gedanken zu “Hufnerstrasse suis Boulevard Champs-Élysées

  1. Warum ich „Islamist“ nicht mehr verwende….

    “ Islamismus ist ein Begriff aus den Sozialwissenschaften, der seit den 1970er Jahren zur Charakterisierung von verschiedenen Ideologien und Bewegungen mit einem spezifischen Verständnis des Islam verwendet wird. “

    https://de.wikipedia.org/wiki/Islamismus

    „Islamist“ ist also ein westliches Kunstwort und meint „fundamentalistische Muslime“. Also Muslime, die den Islam als einzige Gesellschaftsform anstreben. Sie unterscheiden sich von den zielgleichen „gläubigen Muslimen“ lediglich in der Wahl der dazu angewendeten Mittel. Spätestens bei der Verteidigung des Islam müssen jedoch alle Muslime Gewalt anwenden. Das fordert der Islam. Was Imame unter „Verteidigung“ verstehen, ist recht variabel. Das reicht vom Kopftuch bis zur Scharia.

    Im Gegensatz dazu ist das Christentum (Neues Testament) gewaltfrei. Was passiert, wenn man Gewaltbereite und Gewaltfreie in einen Topf wirft? Eben…. Muslim frisst Christ. Aus diesem simplen Grunde passiert das, worüber wir staunen und noch viel mehr staunen werden. Und das liegt nicht an irgendwelchen westlichen Sozio-Tüddelkopf-Kunstworten sondern ist im Islam begründet.

    Viele Grüße

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    1. …Muslim ist ja auch schon ein Entgegenkommen. Ich bin mit dem Wort „Moslem“ aufgewachsen, das steht genau wie „Mohammedaner“ auch im Duden.

      Und dabei interessieren mich weder deren Religion, noch die Menschen an sich – es ist pervers, dass man mehr oder weniger gezwungen ist, sich mit so einem Scheiß zu beschäftigten. Zurück ins Mittelalter, als ob das ein Erfolgsrezept zum Halten des Wohlstands wäre.

      Die Leser der Geschichtsbücher werden den Kopf über uns schütteln.

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  2. Wenn ich die neueste Kriminalitätsstatistik richtig verstehe, so hatte man in 2016 eine Chance von 1 zu 40, „Erleber“ irgendeiner polizeibekannten Straftat (ohne flüchtlingsspezifische Einreisedelikte) zu werden.

    In jedem normalen Mietshaus sollte es also im Schnitt mindestens einen Bewohner geben, der 2016 was „erlebt“ hat.

    Und die Tendenz steigt rasant. Was laut Statistik daran liegt, dass Flüchtlinge fünfmal krimineller als der Schitt der „länger hier Lebenden“ sind. Und die Statistik wird dadurch geschönt, weil erfolgreiche Asylanten und deren Nachzug nicht mehr als Flüchtlinge zählen und dadurch die „einheimische“ Kriminalität anheben.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article163918666/Zahl-der-tatverdaechtigen-Zuwanderer-steigt-um-52-7-Prozent.html

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    1. Die Häufung der Zwischenfälle im Bekanntenkreis wächst. Körperverletzungen, Diebstähle, Einbruch. Erstaunlicherweise nehmen die Frösche den Temperaturanstieg gelassen hin und zeigen keinerlei Verhaltensänderung. Also warten wir gelassen ab, was noch alles passieren muss, bis… bis was eigentlich?

      Aber es wird auch dieses Mal keine öffentliche Debatte darüber geben, man wird es relativieren und verharmlosen.

      Ich bleibe dabei: Es muss noch viel schlimmer werden, bevor es besser werden kann.

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