Verwrirrung in der Hufnerstraße

Ich bin verwirrt. Und das so kurz vor den bevorstehenden Wahlen.

Täusche ich mich, oder kommen solche Meldungen jetzt wöchentlich/täglich?

badewuerteberg

Das kann ich nicht gut heißen. Ich bin sehr dafür, dass die Frau gewaltigt wird, vielleicht der Sohn ausgeraubt und ’ne Distel in den Bauch bekommt, denn das verursacht Nachdenken bei diesen Leuten und ihrem unmittelbaren Umfeld. Aber wenn der Vater getötet wird, dann ist sehr wahrscheinlich ein weiterer Nettosteuerzahler gefallen – und die Last steigt zusätzlich. Vielleicht resigniert die Frau auch und geht gar nicht mehr zur Wahl, dann haben wir sogar Widerstandskraft verloren.

Egal, ist ja weit weg. Was ist eigentlich aus dem 35jährigen Studenten geworden, den Todesfahrer aus Heidelberg? Gibt es da Hintergründe über ihn, woher er kommt und so weiter? Bei anderen Straftätern kannte man jetzt schon deren Lieblingsspeisen aus Kindertagen und hatte 2-3 Berichte von Ex-Freundinnen gelesen. Irgendwie komisch, es fällt heute so viel unter den Tisch.

Eben im Hinterhof der Hufnerstraße spielten ein paar Migrantenjungs Fußball, waren wohl 7 oder 8 Jahre alt. Nach paar Minuten gerieten zwei von ihnen in einen Streit, der binnen Sekunden eskalierte. Aber so richtig, direkte Faustschläge in die Fresse, keine Kompromisse, bis einer zu Boden ging und der andere sich die schmerzende Faust schüttelte.

Der Wachmann stand 5m entfernt und lachte über die kleinen Racker.

Läuft gut, eure Integration, liebe Gutmenschen. In ein paar Jahren prügeln die uns.

 

PS: Es werden Gegenstimmen lauter. Nein, sehr laut sind sie noch nicht, auch werden solche Sprecher sofort massiv angegriffen (Herrn Wendt wirft man jetzt betrügerischen Bezug von Beamtensold vor) – aber es macht Hoffnung. Der Beitrag lohnt sich.

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14 Gedanken zu “Verwrirrung in der Hufnerstraße

  1. Ich lese gerade, dass 100 Flüchtlinge in die Loogestraße kommen sollen.

    https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162607802/Wenn-man-Buergerwillen-auf-die-Fluechtlingsfrage-loslaesst.html

    An der Stelle hatte man schon mal welche untergebracht. Eigenzitat:

    „Ich erinnere, dass während des Kosovokrieges in der um die Ecke der Haynstraße liegenden Loogestraße Bosnien-Flüchtlinge in Containern beherbergt wurden. Die zogen bandenweise und am hellichten Tag durch unsere Straßen und entwendeten alles, was nicht niet- und nagelfest war. Rüttelten an jeder Autotür. Die Polizei traute sich an die nicht ran. Mich hats einen Sattel gekostet. Übelstes Volk.“

    https://hufnerstrasse.wordpress.com/2016/04/13/barbra-streisand-in-der-hufnerstrasse/

    Das ist zwar nicht ganz so nah wie in Deinem Hinterhof. Aber mit diesem kleinen Schimmer einer höheren Gerechtigkeit kann man sich zumindest halbwegs anfreunden. Nun wollen wir mal beobachten, was aus den „Wir-sind-Eppendorf“-Schnackern wird…. 😉

    Viele Grüße

    BTW: durch Eppendorf ziehen schon ziemlich regelmäßig Autoknackerbanden, schreibt der Polizeiticker. So langsam zieht sich das Netz zu.

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    1. Herrlich. Wenn man die U-Bahnstationen Kellinghusenstraße und Eppendorfer Baum verläßt, dann wird es in den Seitenstraßen schnell dunkel und unübersichtlich. Da dürfte doch so einiges zu holen sein, ich denke an iPhones, Geldbörsen und junge Frauen. So alte Schachteln wie das Ferkelchen Federkiel dürfte wohl nur mit materiellem Schaden zu rechnen haben… obwohl – einige der Zuwanderer sind Primitive, die sich ja schon an Greisen und Schwerstbehinderten vergangen haben, die Hoffnung stirbt also zuletzt…

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      1. Es bleibt ein bitterer Nachgeschmack. Angeblich haben sich 5000 Anwohner gegen Flüchtlinge im Seelemannpark ausgesprochen. Das ist ein winziges Fleckchen hinter der Kirche. „Park“ ist etwas hochgegriffen, zumal der Stadtpark nur 500 Meter entfernt ist.

        Ich bezweifel mal dringend, dass diese 5000 Menschen alle Flüchtlingsgegner geworden sind. Da werden viele lediglich „not in my backyard“ denken. Auch das wäre noch ok, wenn sie dann jedenfalls jetzt AfD wählen würden. Werden sie aber nicht tun. Da sind viele Ratten dabei.

        Viele Grüße

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      2. Ratten ist sehr hart formuliert. Das sind gute Menschen, die zwar den Flüchtlingen sehr gerne helfen, aber keine Primitiven in ihrer Nachbarschaft haben wollen. Man hört ja so viel, auch wenn die Medien lautstark schweigen:

        http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/6337

        Der Blick auf deine IP verrät mir: Zeit nach Hause zu gehen, Wolffi. Eigentum verpflichtet, aber mit 50% deiner Schaffenskraft hältst du den Niedergang dieses Staates nur unnötig auf 🙂

        Stichwort IP: Warum hast du eigentlich immer die gleiche IP, während ich bei jedem Kommentar und Beitrag immer eine andere angezeigt bekomme? Und, viel extremer: Die sind immer so krass unterschiedlich, nicht wie bei dir, da ändern sich immer nur die letzten Stellen? Ach, egal, das ist die Technik, davon hab‘ ich keine Ahnung 🙂

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      3. Moin,

        bis Ende Januar hatten wir auch diese Wechsel-IPs. Die wechselten oft mitten am Tag. Das war manchmal recht störend.

        Nun sind wir bei der Telekom. Bei denen ändert sich deutlich weniger und ich kann sogar den täglichen IP-Wechsel behindern. Die IP lebt jetzt über mehrere Tage. In Verbindung mit der passablen Upload-Geschwindigkeit konnte ich sogar ein hausinternes CMS erfolgreich ans Netz schalten. „Technisches Darknet“ sozusagen… 😉

        Aber auch das ist nur übergangsweise. Ende des Jahres werden wir den Anbieter nochmal wechseln. Man muss ja keinen Porsche haben, wenn man eigentlich nur Feldwege fahren will.

        Viele Grüße

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  2. Ich schimpfe gerade mit einigen verwirrten Anhängern der AfD…

    Denn es kann ja wohl nicht wahr sein, dass die AfD noch vor wenigen Tagen rumheulte, als man ihnen den Zutritt zum Bürgerhaus mit fadenscheinigen Gründen verwehrte. Und sie nun jubeln, dass die Türken auf gleiche Weise behandelt werden.

    Eigenzitate:

    „Was kann der arme Cavusoglu für die fehlende Brandmeldeanlage?

    Merkt Ihr denn nicht, mit welchen gleichen Taschenspielertricks das Versammlungsrecht der Türken genauso gebeugt wird, wie zuvor das Versammlungsrecht der AfD?

    Wir können doch nicht jetzt plötzlich die Hamburger rotgrünlinken Rechtsbeuger bejubeln, die uns selbst bis noch vor wenigen Tagen auf gleiche Weise misshandelt haben!

    Habt Ihr denn keinen Stolz?

    Nein. Die AfD sollte klar Stellung beziehen. Entweder dürfen die Türken hier nicht sprechen, weil sie gegen das Gesetz verstoßen. Dann soll man das Gesetz benennen.

    Oder man lässt sie hier frei sprechen, wenn sie das Recht dazu haben.

    Denn genauso wollen wir als AfD auch behandelt werden. Wir sind keine Köter, die rotgrünlinken Rechtsbetrügern zujubeln, weil uns deren aktueller Betrug zufällig mal in den Kram passt.“

    und

    „Unsere Regierung besteht aus scheinheiligen Kötern. Die lassen das kleine Ordnungsamt die Drecksarbeit machen. Fehlende Brandmeldeanlage? Bisher hat sich da auch keine Behörde daran gestört, als in der Halle massenhaft die Genitalverstümmelung kleiner Türkenkinder abgefeiert wurde.

    Der türkische Hallenbetreiber hat völlig Recht. Das ist reine Schikane. Aber es ist noch zusätzlich feige und hinterhältig. Die gleiche Strategie, mit der die Feiglinge der Antifa vorgehen. Man kommt in Überzahl aus dem Off, fackelt wehrlose Autos ab und verschwindet wieder in der Nacht. Die Welpen ihrer rotlinksgrünen Kötereltern.

    Ich beneide die Türken. Es muss ein sehr gutes Gefühl sein, sein Land lieben zu dürfen und gegen Gegner – Schulter an Schulter – zu verteidigen. Wir selbst sind dazu nicht mehr in der Lage. Aus diesem Grund verachten sie uns. Das tut zwar weh. Aber es ist bestens nachvollziehbar.

    Lasst Euch von den Mächtigen und deren Medien nicht verwirren. Nach Putin und Trump ist nun Erdogan an der Reihe. Das ist Vorwahl-Kasperle-Theater und dient nur der Ablenkung von den wahren Feinden mitten unter uns.“

    https://afd-fraktion-hamburg.de/tuerkischer-wahlkampf-in-deutschland-afd-fraktion-kein-platz-fuer-den-demokratie-zerstoerer-erdogan-und-seinen-regierungsgehilfen/#comments

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    1. Was ich überhaupt nicht verstehe: Wenn man der AFD ihr Versammlungsrecht nimmt, die Häuser und Autos der willigen Gastronomen beschädigt und sich anschließend in großer Zahl versammelt, um AFD-Anhänger wegen ihrer abweichenden Meinung zu beleidigen und zu beschimpfen – erkennt dann wirklich keiner, das damit basisdemokratische Werte mit Füßen getreten werden? Dass es „damals“ auch so angefangen hat? Oder ist man so erfreut darüber, in der Mehrheit zu sein und läßt dann mal Fünfe gerade sein?

      Die meisten Demonstranten sind extrem, egal von welcher Seite. Sie sind wie Fussball-Hooligans, die wollen auch nur denen mit dem „anderen“ Trikot auf die Fresse hauen. Weil es eben das „falsche“ Trikot ist.

      Wir haben sonst auch keine Probleme.

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      1. Natürlich spielt die Identifikation mit einer Gruppe eine allergrößte Rolle. Menschen sind nun mal Rudeltiere. Das verbesserte ursprünglich die Überlebenschancen unserer Art.

        Und natürlich entspricht es unserer Natur, unsere Gegner einfach plattzumachen. Es war schlicht nicht sinnvoll, wenn wir in grauer Vorzeit die Erstürmung eines feindlichen Stammes zuvor anmelden. Das hätte unsere Überlebenschancen deutlich gemindert.

        Grundsätzlich ist das Verhalten unserer Gegner also verständlich. Es ist archaisch. Es zählt das Faustrecht, das Recht des Stärkeren. Mit Aufrichtigkeit, Anstand, Fairness und Verantwortung hat das alles nichts mehr zu tun.

        Heutzutage tritt man hemmungslos mit mehrerern Gruppenmitgliedern gleichzeitig auf den einen am Boden liegenden wehrlosen Gegner ein. Zu meiner Jugendzeit wurde man für ein derartiges Verhalten sein Leben lang geächtet. Mit Charakterschweinen wollte niemand mehr was zu tun haben.

        Heutzutage wird man bestenfalls belächelt, wenn man keine Fahrerflucht begeht oder sich für Schwächere einsetzt. Unsere Werte und Normen zählen heute nichts mehr. Damit müssen wir uns abfinden.

        Willkommen in der Steinzeit.

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      2. Hamburg (ots) – Tatzeit: 06.03.2017, 23:50 Uhr Tatort: Hamburg-St.Georg, Bremer Reihe

        Ein 20-jähriger Afghane ist gestern Abend nach einem versuchten Raub auf einen 72-Jährigen vorläufig festgenommen worden. Das für die Region Mitte I zuständige Raubdezernat (LKA 114) hat die Ermittlungen übernommen.

        Der mutmaßliche Räuber sprach den 72-jährigen Geschädigten in der Bremer Reihe an und bat ihn um Geld und Zigaretten. Nachdem der Geschädigte ablehnte, schubste der 20-Jährige den Mann und schlug ihm mit einer leeren Flasche gegen die Beine. Dabei griff der Tatverdächtige in die Jackentasche des Opfers und versuchte dessen Portemonnaie zu entwenden. Dieses gelang dem Tatverdächtigen jedoch nicht, da der Geschädigte sich mit Tierabwehrspray zur Wehr setzte. Daraufhin flüchtete der Afghane in Richtung Hansaplatz.
        Im Rahmen der Sofortfahndung konnte der Tatverdächtige durch Beamte der Bereitschaftspolizei angehalten und vorläufig festgenommen werden.

        Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 20-Jährige dem Haftrichter zugeführt.

        http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3578974

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      3. …und vor allem: Ein Einzelfall.

        Haben sie herausgefunden. Wenige Minuten nach dem Angriff. Hammer, so mancher Psychologe braucht dafür länger.

        Und so komisch: Über den Jungenmörder erfahren wir wirklich alles, hier hingegen wird Name und Religion sehr geheim gehalten.

        Naja, ist eben ein Wahljahr.

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  3. Mich beruhigt es, wenn neun Menschen von einem kranken Migranten verstümmelt wurden. Das ist doch gleich viel schöner, als wenn neun Menschen von einem terroristischen Migranten verstümmelt werden.

    Die Geschwindigkeit, mit der das Blut aufgewischt wird, die Täter als „krank“ diagnostiziert sind und die Presse Bilder und Einzelschicksale der lebenslang entstellten „Erleber“ wegschweigt, ist wirklich beeindruckend.

    Die staatlich gestattete Empörungszeit ist mittlerweile auf wenige Stunden geschrumpft. Mitgefühl ist unerwünscht. Wahltaktisch verständlich. Aber zweischneidig. Ein verrohtes Volk wird die auf Kulleraugen basierende Flüchtlingspolitik wohl kaum noch mittragen.

    Viele Grüße

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    1. Die Schnelldiagnosen über den Geisteszustand der Täter durch die Justiz sind beeindruckend. Das Versanden der Artikel in den Medien auch – kaum berichtet, sind die Artikel noch hinter den Lottozahlen der letzten Woche gelistet. Ich meine es so, wie ich es sage: Ich finde es beeindruckend, wie gut geölt die Maschine läuft. Wir sind mittendrin von einem Prozess, den es doch eigentlich in diesem Land „NIEMALS WIEDER“ geben sollte.

      Hoffen wir auf Rot-Rot-Grün, ein schnelles Scheitern und einen erfolgreichen Neustart.

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