Beifall aus der Hufnerstraße

Sehr, sehr geil!

oerzgoerz

Anis Amri alleine hätte ja schon 14 Wahlstimmen gehabt. (Wem der Name nichts sagt: Der hat in der Woche vor Weihnachten irgendwas in Berlin gemacht, irgendwas mit einem LKW… OH, GUCKT MAL, da hinten! Ein kleines Kätzchen, wie niedlich!)

deutschlandschafftsichabZweifelt noch jemand, dass Sarrazin damals Recht hatte?

Mein Gott, wie wurde der Mann dafür medial verprügelt. Dabei hat er sich doch nur in der Zeitangabe geirrt, durch die Massenzuwanderung geht es schneller, als der alte Zahlendreher es ausgerechnet hatte… Ich will das Bild mit der Klopapier-Rolle nicht noch einmal bringen, aber so langsam muss ein Plan B her. Nein, ich glaube, die Lüneburger Heide ist dann nicht mehr weit genug weg.

Und sonst? Der Hinterhof ist voller Baufahrzeuge. Die Container sind zwar überflüssig wie ein Kropf, aber der Ausbau erfolgt in preußischer Präzision nach DIN-Norm und höchsten Qualitätskriterien. Hoffentlich nehmen die Neger ihre neuen Hütten auch an, sie leisten zwar nichts, aber im Fordern sind sie stark…

In Ahaus hat es eine weitere junge Flüchtlingshelferin erwischt. Selbstverschuldetes Elend, I don’t give a fuck.

tatsch

 

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6 Gedanken zu “Beifall aus der Hufnerstraße

    1. Ja, absolut richtig. Aber wie weit ist die Lüneburger Heide von der Hufnerstraße entfernt… reicht das wirklich aus? Außerdem: Wenn ich hier weg muss und doch weiß, wo du wohnst – dann komme ich und fordere Asyl. Wir beide unter einem Dach… nach wenigen Tagen zieh‘ ich ein Blog gegen deine reaktionäre Hausordnung hoch, das ist doch klar 🙂

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      1. Natürlich wird es hart. Aber ich hab Hoffnung, dass selbst Du integrierbar bist…

        1. Pro Monat höchstens ein nächtelanges Saufgelage mit Deinen grölenden Kameraden.

        2. Springerstiefel werden vor dem Haus ausgezogen.

        3. Nazi-Musik und Reaktionär-Videos nur noch in Zimmerlautstärke.

        4. Spielzeug (Baseballschläger, Pfefferspray, Teleskopschlagstock usw.) nicht überall rumliegen lassen.

        5. Keine Blogs gegen diese Hausordnung eröffnen.

        Viele Grüße

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  1. hier mal die linkgrünversifften Verräter aus Schweden, mein ganz heisser Anwärter für den „failed state award“…demnächst in unserem europäischen Kino.
    http://www.audiatur-online.ch/2017/02/16/der-schwedische-verrat/
    gefunden natürlich über die Achse…, wer wie wir od. in S solche Politverräter hat – der braucht echt keine Feinde mehr…manchmal wünscht man sich echt Russen u Amis als Besatzungsmacht zurück.
    Ach ja, das Wahlrecht wird kommen…und na klar werden die Moslaken u Afros die wählen die sie füttern…das wird ein Selbstläufer..
    War ja wohl auch ein Grund für die Foodstamps in Amiland…damit haben sich die scheixx Kommunisten dort die Stimmen der „sogen. Unterschicht“ doch nur erkauft…., gabs schon im alten Rom…da wurde auch Brot + Getreide „umsonst“ verteilt…

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