Endlösung in der Hufnerstraße

Ich habe die Lösung für mich gefunden.

flcuhtlicngMit Beginn der unkontrollierten Zuwanderung habe ich die aktuelle Situation vorhergesehen und mit diesem Blog vor 17 Monaten meine Bedenken auf den Punkt gebracht. Ich habe dabei zugegebenermaßen provoziert, wollte zum Nachdenken anregen, hat aber nicht geklappt.

Manchmal etwas vulgär, aber inhaltlich habe ich mit keinem einzigen Punkt daneben gelegen!

Im Gegenteil, ich habe das Ausmaß sogar noch unterschätzt. Dazu musste man wahrlich kein Hellseher sein, ein paar vernünftige Bücher statt „The Walking Dead“, kritisches Hinterfragen gesellschaftlicher Systeme und ein gesundes Misstrauen gegenüber Politikern, schon konnte man die Entwicklung deutlich vorhersehen.

096Die breite Masse sieht das anders oder gar nicht. Nach dem perfide ausgeübten sexuellen Raubüberfall auf die Krankenschwester in St. Georg haben Kollegen von mir den Vorfall massiv relativiert und vollkommen unsachlich und frei von Fakten verharmlost. Kollegen, die teilweise das gleiche Alter wie das Opfer haben, die ich ansonsten sehr schätze und die intelligent und gut ausgebildet sind.

Da ist mir schlagartig aufgezeigt geworden, wie tief unser Problem wirklich sitzt.

Und mir ist klargeworden, dass unsere Herausforderung gar nicht aus den Horden von ungebildeten Arabern und Negern besteht. Die wirkliche Herausforderung sind wir selbst, das Volk, die Gesellschaft. Und unsere Gleichgültigkeit gegenüber uns selbst und unserem gesellschaftlichen Wohlergehen. Das Weggucken bei offensichtlichen Problemen und das Akzeptieren der angeblichen Alternativlosigkeit, obwohl der gesunde Menschenverstand sofort auf die Lösung kommt.

crz1mihusaalvlu-jpg-largeRenten- und Arbeitsmarktreformen, die nicht der Mehrheit dienen. Lohnpolitik, die nicht der Erwerbsbevölkerung half. Dafür Klientelpolitik und Selbstbedienung der Mächtigen. Trotz gegenteiliger Propaganda geht die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auf. Wer wollte, konnte das auch sehen – wollte aber keiner. Denn das alles war schleichendes Gift, es hat niemanden akut interessiert, es musste nur für Fussball-Auto-Urlaub und billiges Grillfleisch reichen.

Dann kamen die autokratischen Spontanentscheidungen von Frau Merkel mit massiven und nie dagewesen Auswirkungen auf die Bevölkerung: Atomausstieg, ESM-Paket und Masseneinwanderung – aber es interessierte die Menschen immer noch nicht.

coyi438wiaqgezl-jpglargeIch glaube nicht an Umvolkungspläne der EU oder die lenkende Hand von George Soros in diesem ganzen Irrsinn. Ich glaube eher, dass unsere Politiker einfach die Bodenhaftung verloren haben. Aber die Auswirkungen der Zuwanderung haben sie unterschätzt. Unfähige Eliten haben ungewollt einen Flächenbrand entfacht, den sie alleine nicht mehr eingedämmt bekommen, um Hilfe mögen sie aber auch nicht rufen. Doch die Auswirkungen dieses Fehlers diskutiert niemand weg, auch die wohlwollende Lückenpresse kann das nicht mehr überspielen, das Ausmaß wird immer offensichtlicher und breitet sich wie eine Epidemie aus. Bald wird jeder unmittelbar Betroffene persönlich kennen. Und dann wird es sich plötzlich ekelig anfühlen, wenn eine junge Frau von vier Negern vergewaltigt wurde. Und es wird auch die Reichen und Mächtigen treffen, wenn deren Kinder oder Angehörigen sich zur falschen Zeit am falschen Ort aufhalten. Freiburg war ein erstes Beispiel.

buntgenug-440x273Und darin liegt meiner Meinung nach die größte Chance: Wir könnten uns wieder auf unsere Stärken besinnen. Stärken, für die die Deutschen heute noch weltweit berühmt und die Grundlage für unseren erarbeiteten Wohlstand sind. Es gibt kein Naturgesetz, das uns Slums wie in Schweden, England, Frankreich und den USA aufzwingt, wir könnten aus den Erfahrungen anderer Nationen lernen und unsere Eigeninteressen verfolgen. Auch die Energiewende und die Finanzierung der Schulden fremder Länder durch deutsche Steuerzahler über den Euro-Rettungsschirm ESM sind nicht alternativlos. Ungerechtigkeiten wie Altersarmut in der eigenen Bevölkerung trotz Milliardenausgaben für ungebildete Zuwanderer können verhindert werden, wenn die Bevölkerung es denn nur will.

dbd8dd45f11899ed6221e2c0a74752faAber um das Normale zu tun und das Zersetzende zu unterlassen – dazu muss die Bevölkerung erst wieder ganz am Boden liegen, es muss der breiten Masse richtig dreckig gehen. Erst wenn wir nach Überfällen wie auf die Krankenschwester wieder zusammenhalten und eine öffentliche Trauerfeier für Berliner Anschlagsopfer fordern, erst dann werden wir eine Regierung bekommen, die unsere Interessen vertritt. Im kommenden Herbst sind wir noch nicht annähernd so weit, somit ist das aktuelle Gegackere im Wahlkampf einfach nur vergeudete Lebenszeit. Wir befinden uns auf einem Marathon und nicht auf einem 100m Sprint.

Das hört sich jetzt alles trivial an, aber es verbessert meine derzeitige Motivation nicht unerheblich. Das ist die Perspektive. Somit sind die einzelnen Schreckensmeldungen über die 800 täglichen Straftaten durch Zuwanderer eine gute Nachricht, denn sie erhöhen den Druck im Kessel. Die Ignoranz der Masse wird abgeschliffen wie ein Stein im Meer, langsam aber kontinuierlich. Ich muss nur aufpassen, dass mir nichts passiert und dem Elend konsequent aus dem Weg gehen. Falsche Typen im S-Bahn Wagen? Aussteigen und einen Wagen weitergehen. Hilferufe im Park? Ich habe nichts gehört. Silvesterparty an öffentlichen Plätzen, Großveranstaltungen, Menschenansammlungen, nächtliches Ausgehen? Nein, das ist was für potentielle Opfer, die durch Schmerzen lernen müssen.

kanzlerkandidatUnd dann kommt irgendwann der Punkt, an dem aus der breiten dummen Masse in diesem Land ein harter Kern hervorgeht, der einen Neustart initiiert.

Das Bittere daran ist, dass die alten Forderungen von damals wieder tragen: „Deutschland erwache“ oder „Kämpfen, siegen oder untergehen“… All das habe ich im Geschichtsunterricht gehört, in alten Filmschnipseln gesehen und trotz der geschichtlichen Erzählungen nie nachvollziehen können, wie man die Bevölkerung damals damit gewinnen konnte.

Heute kann ich das verstehen.

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13 Gedanken zu “Endlösung in der Hufnerstraße

  1. Moin,

    schön für Dich, wenn Du wieder eine Perspektive siehst.

    Also entweder grünweltfremde Wilkommensklatscher/innen oder der von Dir erhoffte mistgabelschwingende „harte Kern“, der in der Geschichte noch nie was Positives bewirkt hat?

    Ich seh da keine Perspektive. Es geht wohl eher um die Frage, ob wir selbst die Klippe runterspringen oder lieber gestoßen werden wollen.

    Viele Grüße

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    1. Auf ein Wunder hoffen ist nicht mein Ding, dafür bin ich zu realistisch.

      In Deutschland wird es niemals wieder massenhafte Deportationen geben, da darf man sich nichts vormachen.

      Aber hast du bis zum Ende gelesen? Das Zitat von Dr. Goebbels?

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  2. Sie sprechen mir aus der Seele. Reden und überzeugen hilft nicht, es muss erst richtig schlimm werden. Nichtmal die Schande, das Elend, die schreiende Ungerechtigkeit vor den Augen rütteln wach. Und die Unbelehrbarsten sind die Akademiker, völlig verblödet, dummstudiert und mit festgezurrten ideologischen Scheuklappen versehen. Man sehe mir dieses vernichtende Urteil nach, ich darf das sagen, denn ich gehöre selber dieser Kaste an, es gibt also keinen Neidfaktor.
    Erst wenn es richtig weh tut, dann kann es eine Umkehr geben, erst dann zählen Grundwerte wie Zusammenhalt, Ehrlichkeit und Gemeinsinn wieder. Erst dann wird wieder der Mut zum Selberdenken zurückkehren. Bis dahin aber sägen die meisten weiter am Ast, auf dem sie und alle anderen hier sitzen, verscherbeln billigst weiter die Heimat, die Sozialkassen, die erkämpften Rechte der Demokratie, der freien Meinungsäußerung und nicht zuletzt die Frauenrechte, indem sie „nur ihren Job“ machen und brav glauben, was im Fernsehen kommt. Man tut es, was mich besonders verstört, für nicht mal für richtig großes Geld, man tut es im Gegenteil aus einer kleinkarierten Krämerseele heraus für ein Pöstchen, das die Dreizimmerwohnung und den geleasten Passat sichert.

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    1. Ich danke sehr für diesen Beitrag. Es tut gut zu sehen, dass man nicht ganz alleine steht und andere ähnlich denken und empfinden.

      Aber die Krämerseelen sind derartig kleinkariert – man kann sie nicht einmal beleidigen, ihre Ignoranz macht sie überheblich, dabei sind sie einfach nur dumm.

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  3. Ja, leider sind wir selbst das Problem. Unsere Vorfahren haben an den Vater, den Sohn und den heiligen Geist geglaubt. Jetzt glauben (fast alle) an die Gleichheit. Diesen neuen Glauben haben die Menschen nicht wegen irgendwelcher Argumente angenommen, also kann man ihn auch nur schwer mit Argumenten bekämpfen.

    Sehr schön erläutert wird dieser Gedanke dort:
    http://thosewhocansee.blogspot.de/2016/03/when-progressives-get-religion.html

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  4. „Falls Sie in einem Land leben, in den Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“

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  5. Es gibt nur zwei logische Möglichkeiten: Entweder das System bewältigt die Herausforderungen. Dazu müsste sich das System aber in Widersprüche zu sich selbst begeben, jedenfalls sähe das System, das die Herausforderungen bewältigt, sehr viel anders aus als das jetzige. Oder die Herausforderungen bewältigen das System, auch dann haben wir hinterher ein gänzlich anders aussehendes System.

    In keinem Falle bleibt alles so wie es ist.

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  6. Ich möchte eine Lanze für alle „The Walking Dead“ Seher brechen. Diese US Serie verdeutlicht dem geneigten Publikum eines ganz besonders nämlich, dass in dieser „postapoklyptischen“ Welt nur die Starken überleben, diejenigen die bereit sind die unangenehmen Dinge auszusprechen und durchzuführen. Aber auch diejenigen die zusammenhalten und den Gemeinsinn wahren. Die größte Gefahr allerdings sind nicht etwa die, „von niederen Instinkten getriebenen“ Untoten sondern die anderen Überlebenden „Mitbürger“. Ich kann die Serie nur empfehlen, auch wenn o. g. Vergleiche natürlich etwas hinken, hässlich und splättermäßig wird es weitergehen in diesem Land. Bereitet Euch besser darauf vor. Unsere Kinder werden in einer anderen Welt aufwachsen, die deutlich weniger Freiheiten bietet. Dafür aber No Go Areas, Maschinenpistolen und Barrikaden. Eliten die sich einmauern und Mauern die überrannt werden.

    Und wo wir schon bei Serien sind, TMitHC kann ich auch empfehlen 😎😇😉

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    1. Man muss sich das wirklich mal klar vor Augen halten: Wenn sich unsere aktuellen Probleme noch mit Geld lösen ließen, wären wir in einer komfortablen Situation.

      „Die notwendigen Grausamkeiten müssen ganz am Anfang gemacht werden.“ Machiavelli

      Wenn unser Sozialsystem kollabiert ist, wird es spannend werden.

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  7. Anlässlich des abgelehnten NPD-Verbots der Karlsruher Richter hab ich auch für Dich wieder Hoffnung.

    Das Gericht hat sozusagen der gnadenlosen Nachstellung, Säuberung und Ausrottung von Regimekritikern Einhalt geboten.

    Im Zuge dieser linksgrünen Endlösung rechnete ich praktisch stündlich damit, dass das Wochenblatt die Absperrung der Hufnerstraße mit Razzia sämtlicher Wohnungen mit deutschklingenden Mietern durch Staatsschutz, Staatsanwaltschaft oder Militär vermeldet. Angefeuert von dem Eppendorfer Flintenweib und beklatscht von Deinem realitätsfernen Nachbarn gegenüber.

    Natürlich werden die hohen Richter nun durch linientreue Lakaien ersetzt. Dann wird auch der Staatsschutz neuen Mut finden. Du hast also nur einige Monate gewonnen bis die Mistgabeln und Fackeln wieder rausgeholt werden. Aber besser als nichts.

    Viele Grüße

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    1. …wenn ich die großen Premiumfahrzeuge auf meinem Hinterhof sehe, die dort regelmäßig Leute absetzen oder einladen, während andere im Taxi an- und abreisen: Ich glaube auch, dass Hausdurchsuchungen in der Hufnerstraße einen Sinn geben würden.

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