Jahreswechsel in der Hufnerstrasse

Frohes Neues uns allen.

Das Kalenderjahr wurde hochgesetzt. Die Hauptprobleme EU-Finanzierung und Migrantenschwemme werden bestehen bleiben und sich verschlimmern.

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Gestern haben die Migrantenkinder auf dem Hinterhof der Hufnerstraße geböllert. Nichts dagegen, habe ich als Kind auch gemacht. Auch Erwachsene verpulvern auf diese Art gerne ihr Geld, je weniger sie davon haben, desto beliebter ist das. Aber erinnert ihr auch noch an diese Meldungen von vor einem Jahr?

erschrecken

Die Politiker kreischten letztes Jahr vor Silvester noch lauter – man solle Rücksicht nehmen. Warum?

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Und wir haben diese ganzen Gutmenschen-Phantastereien geschluckt. Fachkräfte, Rentenbeitragszahler, … – eine endlose Kette von Fakenews. Oder nennen wir es ganz klassisch Lügen.

Jetzt müssen wir Schutz suchen vor den Schutzsuchenden – wir feiern Straßenfeste wie Silvester oder Weihnachtsmärkte in Hochsicherheitszonen und stellen Polizisten mit Maschinenpistolen vor das Kinderkarussel auf dem Weihnachtsmarkt. Hat aber alles nichts mit nichts zu tun. Ist alternativlos. Meine Güte, denkt ihr eigentlich mal nach, wollt ihr wirklich so leben?

Die Widersprüche werden offensichtlicher: Während die AntiFA das ganze Schanzenviertel mit Parolen gegen „Racial Profiling“ vollgeschmiert hat, muss die Polizei in Köln über 1000 Skinny-Neger und Arab-Boys einkesseln, um die Bevölkerung vor ihnen zu schützen. Weil den Polizisten das Offensichtliche offenbar wurde. Politiker feiern das als funktionierendes Multi-Kulti und zittern innerlich um Amt und Pfründe.

Sorry Schwester

…und Praxis.

Es ist ja wie es ist

Theorie…

Und auch in 2017:
Die Bürger dieses Landes werden sich diesen Schwachsinn weiterhin anhören, glauben und nachplappern. Und sie werden den Schwachsinn weiterhin wählen. Mit Glück bekommen wir Rot-Rot-Grün, dann können wir uns früher um den Wiederaufbau unserer Sozialsysteme kümmern.

2017

Alles wird gut.

Man muss nur fest genug daran glauben.

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21 Gedanken zu “Jahreswechsel in der Hufnerstrasse

    1. …und 1500 Polizisten. Na, dann sind wir doch mal auf die Zahl bei der nächsten Großveranstaltung gespannt. Durch offene Grenzen und Familiennachzug dürften das nicht weniger werden. Wir schaffen das – oder sagt man das nicht mehr?

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    2. Gerade eben hat man die die Anzahl der bösen Buben in Köln auf 2.000 erhöht!

      http://www.focus.de/politik/deutschland/polizei-pk-zur-silvesternacht-in-koeln-etwa-2000-fahndungsrelevante-personen-nach-koeln-gereist_id_6432008.html

      Heute früh waren es 1.000 Nafris,
      dann kam der Zug mit 300 noch dazu,
      dann wurden es 1.700,
      und jetzt haben wir in 12 Stunden die 2.000 erreicht.

      Die Gutmenschen regen sich gerade über den Polizeibegriff „Nafri“ auf (nordafrikanische Intensivtäter). Daher hat der Focus wohl „fahndungsrelevante Personen“ geschrieben.

      Die üblichen Nebelbomben.

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  1. 17:25 Uhr – der Löschzug der Feuerwehr ist wieder abgerückt, es handelte sich um einen weiteren Fehlalarm. Eingetragen ins Logbuch, abgehakt und abgerechnet.

    Heute spielten die Migrantenkinder auf dem Hof mit Feuer und alten Knallkörpern. Erwachsene haben sie nicht nur nicht davon abgehalten, sondern dazu ermuntert und mit weiterem Material beschenkt. Mich hat gewundert, wie die mit Feuer umgehen, sie hielten immer offen brennendes Material vor sich und bewarfen selbst die Kleinsten mit sprühendem Feuerwerk. Man kann feststellen: Sie sind nicht so verweichlicht wie wir, eine Brandnarbe oder ein verlorenes Auge scheint die nicht so zu stören.

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  2. Die, die schon länger hier leben und Schutz gewähren, müssen vor den Schutzsuchenden beschützt werden. Ich fasse es immer noch nicht, obwohl es nun schon sehr lange so läuft.

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      1. Erst einmal rechtsradikalen Hintergrund prüfen. Da sollen sich ja auch zwei Nazis in der Gegend herumtreiben, beide haben sich im Internet radikalisiert. Einer wohnt direkt dran, der andere ist ständig mit einem Fahrrad unterwegs. Und die Hintertür im Migrantenheim war 99% der Zeit 24h am Tag geöffnet. FRAGEN!

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      2. Ich wurde weder bei der „Wir-sind-Eppendorf“-Staatsanwaltschaftsanzeige noch beim Wochenblatt-Staatsschutzgefasel gesondert erwähnt.

        Diese Missachtung hat mich sehr verletzt! Nazis haben doch auch Gefühle.

        Aus diesem Grund hab ich keine Mühen und Kosten gescheut, um aus meinem Rad und mir eine hochgefährliche Waffe zu schmieden.

        Die Speichen sind hakenkreuzförmig, Der Rahmen ist hart wie Kruppstahl. Der Sattel zäh wie Leder. Und im 3. Gang bin ich schnell wie ein Windhund. Die Klingel erinnert an den Klang der Stukas. Und wenn ich genügend im Tee hab, kann ich zackige SS-Spuren fahren.

        Ich nenne die Wunderwaffe „MG 88“. „MG“ steht für „Migrantengrauen“ und die „88“ für die leichten Verspannungen in beiden Rädern.

        Ich bin also nicht nur radikalisiert sondern hochgradig gewaltbereit. Zuerst werden MG 88 und ich die vielfachen Migrationen von falschparkenden Autos auf den Radstreifen der Fuhle unterbinden. Danach kümmer ich mich um ganz Hamburg.

        Tschakka

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    1. Kann ich nicht sagen. Mich würde mal interessieren, ob die „Betreuer“ den Überblick haben, was die da so treiben. Es kommen immer mal wieder Premiumfahrzeuge auf den Hinterhof, Leute steigen ein und aus, die Wagen parken nicht, sondern bleiben immer mitten auf dem Hof stehen. Fahrer sind immer von „südländischem Aussehen“.

      Kann mir gut vorstellen, dass das Abgreifgeschäft bereits professionalisiert und organsiert wurde. Das überlässt man nicht dahergelaufenen Negern.

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  3. Also Bölllern geht ja bei den Traumatisierten innerhalb der 10 Meilenzine garnicht.
    nebenbei, 1.700 gg. 1.500, schlechtes Ratio…unter 3:1 geht nix…so bei Y-Tours gelernt…, nebenbei …haben wir hier nicht mehr als 1 Mille Moslaken im kampffähhen Alter importiert? Da muss sich die VdL Truppe mit ihrem 30 % mosl. Anteil aber anstrengen um gegen zu halten…
    wird lustig in 2017 werden wenn die sich erstmal zusammen rotten wenn den langweilig ist und die endlich die versprochenen Weiber geliefert bekommen wollen…

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    1. Der Frust steigt auf unserer Seite und er steigt auch auf deren Seite. Und mit der Zeit lernen die dazu, die bisherigen Anschläge waren ja eher improvisiert. Wenn man mal guckt, wie sehr die Israelis unter dem Terror der Palästinenser leidet… ab einem bestimmten Level bekommt man das nicht mehr in den Griff, egal, mit welcher Brutalität man durchgreift.

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    1. Ich habe mit Kollegen darüber gesprochen. Ich musste am Ende meiner Erklärung klarstellen, dass ich mit meiner Erklärung fertig sei. Dann gab es eine Pause und ein Kollege sprach über seine letzte Zahnreinigung, für die er 70 Euro gezahlt hat. Er war sehr zufrieden.

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  4. Der 10. war ein „Deutscher“, schreibt u.a. das Abendblatt? Dann lies mal, was die AfD schreibt:

    „Ein Großaufgebot der Hamburger Polizei verhinderte in der Silvesternacht Schlimmeres. Trotzdem erfolgten sexuelle Übergriffe, teilweise sogar direkt vor den Augen der Polizei. Mindestens 14 junge Frauen wurden Opfer der Attacken. Bei neun Übergriffen wurden zehn Männer ermittelt: Drei Syrer, drei Iraker, zwei Afghanen, ein Eritreer und ein Deutsch-Russe. Nach der erkennungsdienstlichen Erfassung wurden sie wieder auf freien Fuß gesetzt. Die weiteren flüchtigen Täter wurden als Südländer, Araber oder Nordafrikaner beschrieben.

    Auf dem Jungfernstieg versammelten sich fast 4000 Menschen ausländischer Herkunft. Die Große Freiheit war ein weiterer Brennpunkt, dort erschienen gegen Mitternacht viele Gruppen ausländischer Männer. Laut Polizei war eine hohe Anzahl an Problemklientel feststellbar. Die Stimmung war sehr aggressiv.“

    Also ein Deutsch-Russe. Damit sind 100% der Täter Migranten.

    Die Hamburger Silvester-Übergriffe waren und sind also kein „Männerproblem“ sondern ein klares Migrantenproblem. Wetten, dass auch die zehn Täter trotz „erkennungsdienstlicher Erfassung“ nichts zu befürchten haben?

    Auch den niedersächsischen Sozialbetrügern mit bis zu zwölf Identitäten droht kein juristisches Ungemach. Man kann sie ja schlichtweg nicht finden, also auch nicht anklagen.

    Das wird ein lustiges Jahr.

    Viele Grüße

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