Verspätung in der Hufnerstraße

…da bin ich aber überrascht, hat es doch 24 Std. länger bis zur nächsten Vergewaltigung durch einen geschenkten Menschen gedauert als ursprünglich gedacht. Ich bin eben ein unverbesserlicher Pessimist.

Den Zwischenfall vom Freitag Abend wollte ich nicht mehr gelten lassen, war ja auch ohne richtiges Reinstecken. Wie dem auch sei, Wolfgang war schneller und here we go mit etwas Verspätung:

noafri_grossefreiheit

 

behindertAber das muss bei Gutmenschen und Bessermenschen keine diffusen Ängste auslösen: Die junge Frau war bestimmt wie ’ne Schlampe angezogen und hat sich amüsiert, vielleicht sogar getanzt und Haut und Bein gezeigt, das provoziert die Nordafrikaner doch, hätte sie ja auch nachlassen und Abstand halten können, sie weiß doch, was hier los ist! Die traumatisierten Männer haben Druck, da kann sie doch mal zu Hause bleiben oder einen Schleier tragen und überhaupt!

Wolfgang hat auf diesen Artikel im Abendblatt hingewiesen – dort gibt es mehr Informationen als im Polizeibericht. Offensichtlich fangen einige Journalisten mit dem Nachdenken an:

Bei dem 34-Jährigen handelt es sich offenbar um einen Asylbewerber, der im September 2015 nach Deutschland eingereist war.

Das konnte niemand vorhersehen! (Ähem, doch!)

Wünsche einen fröhlichen 3. Advent.

 

PS: Nur der Vollständigkeit halber: Diese Gesichter seht ihr über euch, wenn euch die Bereicherung trifft, liebe Nachbarinnen. Doofe Frage, aber wollen Vergewaltiger eigentlich küssen oder lecken die einen nur ab?

Ehrlich gesagt: Privat finde ich das ekelhaft. Wenn ich jetzt ’ne Frau wäre, wäre ich lieber ein Mann.

beischlaefer

Update: Was sagt die gleichgeschaltete Presse dazu:

 

muselwelt

Deutsche Frauen müssen das aushalten, sagt die unsägliche Migrantin Lamya Kaddor

 

einmann

Umschreibung des NDR für einen Asylbewerber aus dem Urlaubsland Marokko, der in Deutschland angeblich Zuflucht sucht: „ein Mann“

istklar

Spon.de muss man nicht mehr kommentieren. Habe ich auch nur gebracht, weil es einfach so dermaßen daneben ist.

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6 Gedanken zu “Verspätung in der Hufnerstraße

    1. Wenn der Mann etwas zu verlieren hat, dann wird er es verlieren. Die Anfasser bekommen Anwälte, die auch Geld verdienen müssen. Der Richter lebt in seinem Wolkenkuckucksheim und wird diesen Nazi-Schäger verurteilen. Somit hat der Mann seiner Tochter eher geschadet als geholfen. Ein wenig „Busengegrabsche“ muss man ertragen, das gilt für Tochter und Vater – sagt auch mein Nachbar und der muss es wissen, er ist ein Bessermensch.

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  1. Ich bin überzeugt davon, dass wir nur die Spitze des Eisbergs sehen können. Einmal, weil viele Frauen die erlittenen Übergriffe nicht melden. Und bestimmt wird auch nicht jeder gemeldete Übergriff von der Polizei der Öffentlichkeit bekanntgemacht. Und nicht jede Bekanntmachung wird auch von der Presse aufgegriffen. Manchmal ist es einfach zu lokal 😉

    Und selbst, wenn so eine arme Meldung alle Hürden genommen hat, wird sie von den Gesinnungsmedien derart anonymisiert, dass man zum Schluss eigentlich nur noch lesen kann, dass jemand einem anderen irgendwas angetan hat.

    Viele Grüße

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