Kritik und Kunst in der Hufnerstraße

Ich hatte mit Hartmut Finkeldey, dem Arschloch von Gegenüber, meinen Frieden gemacht.

Solche Typen muss eine Leistungsgesellschaft einfach aushalten: Große Klappe, nichts dahinter. So kündigte er vor einem Jahr an, Freifunk nach Kräften zu unterstützen, heute gibt es überhaupt keinen Freifunk mehr… Ich habe ihn ignoriert, aber dieses Ding von ihm ist mir zu hart, das darf nicht ohne Widerspruch bleiben, das verlangt nach einem Kommentar.

Das hier schreibt Hartmut:hartmut0Meinen Kommentar hat er natürlich gelöscht. Nur der Vollständigkeit halber: Ich habe bisher keine Kommentare gelöscht, geschweige denn, Vergewaltigungen relativiert. Ich bin mit normalem Menschenverstand unterwegs und nicht ideologisch verblendet. Meine Güte, das ist hier ja mittlerweile wie in der DDR: Verbohrte und dumme alte Arschlöcher machen auf Gutmenschenfaschischmus…

hartmut

Von Hartmut abgelehnt: Mein Kommentar…

Ganz ehrlich: Fuck you, Hartmut. Ein 19 Jahre altes Mädchen, kannst du dich überhaupt noch an dieses Alter erinnern? Die Unschuld, die Lebensfreude? Nein, das kannst du nicht, sonst hättest du so etwas nicht geschrieben. Du bist einfach ein altes Arschloch. Und jetzt drucke das hier aus und erstatte erneut Anzeige, ausreichend Tagesfreizeit hast du ja.

PS: Ich höre gerade Oi!-Musik und habe 88 neue Bücher auf meinen Kindle geladen, 18 davon waren im Angebot. Vielleicht macht jetzt die berufsbetroffene Olle aus Eppendorf ja mit dir gemeinsam ’ne Sammelklage, das spart Anwaltskosten.

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4 Gedanken zu “Kritik und Kunst in der Hufnerstraße

  1. Ruhig Brauner. Ruhig…..

    Ich kann Deine Wut und Verbitterung verstehen. Der Zynismus der Bessermenschen gegenüber den Opfern ihrer Willkommenskutur ist schwer ertragbar.

    Aber lass es nicht zu sehr an Dich heran. Wir werden noch ganz andere Sachen erleben. Sowohl an Übergriffen als auch an Realitätsverdrängungen.

    Warum sollen gerade wir uns aufregen? Dass deutsche Frauen und Mädchen den öffentlichen Raum – besonders in der Nacht – als NoGo-Area betrachten müssen, ist eine der direkten Folgen der mehrheitlich beklatschten Migrationspolitik und spätestens seit dem letzten Silvester bekannt.

    Eine Frau, die Nachts allein herumgeistert, spielt mit ihrem Leben. Selbst wenn sie nur ausgeraubt, misshandelt oder vergewaltigt wird, so hat sie nicht nur Hartmuts Zynimus zu ertragen, sondern auch Frau Dr. von Bergs „Das ist gut so“.

    Einen entspannten 2. Advent

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    1. Wieso soll ich mich nicht aufregen? Mal ehrlich, wieso soll ich mich nicht aufregen? Die Kleine hat mich an jemanden aus meinem Leben erinnert und das hat mich sentimental voll erwischt, verdammte Kacke, und wenn ich mich nicht mal mehr darüber aufregen kann, dass so eine Kleine vergewaltigt und so gleichgültig von einem Untermenschen ersäuft wird, dann bin ich tot, verstehst du? Wenn man sich über so was nicht aufregen kann, dann gibt es überhaupt nichts mehr, worüber man sich aufregen kann. Dann ist alles nur noch egal.

      Mehr will ich nicht erleben, mir reichts. Ich kann das Gerede über die verschiedenen Ausprägungen dieser verdammten Religion nicht mehr hören, auch mag auch deren hässlichen Vertreter nicht mehr sehen.

      Aber natürlich werde ich morgen früh zur Arbeit gehen und diese Scheiße hier am Laufen halten.

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      1. Das ist keine Religion sondern ein Gesellschaftsystem inkl. einer Anleitung zur kompetitiven Expansion.

        Wer sich frierende wilde Löwen ins warme Haus holt, wird – nach kurzer Aufwärmung – gefressen. Unsere Bessermenschen glauben jedoch, dass man sie durch gemeinsames Tanzen und Klatschen zu Vegetariern machen kann. Die Mehrheit der Deutschen hat schlicht nicht alle Tassen im Schrank.

        Bald wird es nicht mehr selbstverständlich sein, dass die Liebsten und man selbst heil zu Hause ankommt.

        Sie sind gekommen um zu bleiben. Das Rad dreht keiner mehr zurück. Und die Mehrheit des Deutschen Volkes will es unverändert so. Genieß die verbleibenden Tage. Es wird zunehmend mehr Blut fließen. Man denke auch an die explosionsartig zunehmenden mafiösen Clan-Strukturen. Ganze Stadtteile werden schon heute mit Schutzgeldforderungen überzogen.

        Wir sind mitten drin im Untergang. Und wir sitzen in der ersten Reihe.

        Viele Grüße

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      2. Es ist jetzt 21 Uhr. In 45 Minuten werden die Lichter auf der einen Seite der Hufnerstraße erlöschen, Ausnahme ist natürlich Harmut, denn der muss morgen nicht früh raus. Auf der anderen Seite (was die meisten Anwohner nicht sehen können) geht das Licht später bis gar nicht aus. Wenn ich morgens aufstehe, laufen dort immer noch die 100 Zoll HD 4K Fernseher (die Verpackungen haben sie aus dem Fenster geworfen, daher bin ich so gut informiert).

        Aber du hast Recht. Ich muss mich daran gewöhnen. Scheiß drauf, war ja schließlich ’ne gute Zeit.

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