Geld verdienen mit Migranten in der Hufnerstraße

Die Bessermenschen von Welcome-to-Barmbek bespaßen die Migranten gerne mit Singen und Klatschen. Und feiern sich selbst dafür auf Facebook, Twitter und was es sonst noch so gibt.

Nach Gutmensch kommt Bessermensch.

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Die grauen Gutmenschen aus Eppendorf

Naja, denkt man sich, wenn die grauen Menschen der Alt-68er in völliger Wohlstandsverwahrlosung nichts Besseres zu tun haben oder wütende alte Frauen wie Marthe Friedrichs aus Eppendorf gerne ihr Selbstwertgefühl unter jungen Südländern pimpe(r)n – mir kann’s ja egal sein.

Nein, ist es leider nicht. Denn es kostet UNS sehr viel Geld.

Moment, sagst du, das ist doch alles Ehrenamt? Die machen das doch alles freiwillig und unentgeltlich?

Ist das wirklich so? Ich glaube das nicht. Gucken wir nach Sachsen, dort gab es eine kleine Anfrage an das sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz, wieviel Geld die da wofür ausgegeben haben. Die Antwort ist als PDF hier veröffentlicht.

Lest das mal. Scrollt Euch mal durch die Liste der „Maßnahmen“, die „zuwendungsfähig“ sind. Die Angaben sind in Euro.

12 große Scheine fürs Tanzen.

willkommenkohle

Willkommenklatschen gibt es nicht umsonst…

tanzenfuer180

Fachkundiges Singen und Klatschen…

Guckt Euch die Beträge an. Überlegt Euch, bei wem das Geld wohl hängengeblieben ist. Und ob das, was da steht, irgendeinen Nutzen haben kann.

Macht Euch mal klar, dass da 30 Millionen Euro stehen (falls die Summe überhaupt stimmt), das ist nur für das Land Sachsen! Die Kohle wurde einfach so in die Luft geschossen, jeder Euro wurde zuvor als Steuer in diesem Land erhoben. Das ist alles vollkommen aus dem Ruder gelaufen!

Und die Zahlen für Hamburg? Die Zahlen für Eugen? Liegen nicht vor. Ist geheim, geht uns nichts an. Daher würde ich sagen: Von solchen Anfragen brauchen wir mehr. Es ist dringend erforderlich, das bestehene Kartell des Geldverdienens mit Migranten aufzubrechen.

Die Anfrage wurde übrigens von der AfD gestellt.

Für den Import gesellschaftlichen Elends ist ausreichend Geld vorhanden, aber nicht dafür, die Schulen vernünftig auszustatten, Kita- und Pflegepersonal angemessen zu bezahlen und die Kommunen nicht verarmen zu lassen. Jahrzehntelang hat man den Mittelbau unserer Gesellschaft geschwächt, wegrationalisiert oder in prekäre Lebenssituationen überführt.

Was bleibt? Ohnmacht, Zynismus und innere Emigration.

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3 Gedanken zu “Geld verdienen mit Migranten in der Hufnerstraße

    1. Ja, eine hübsche und intelligente junge Frau, sehr schade darum. Ein sehr harter „Realitycheck“ für die Eltern, so sie denn zum überwiegenden Teil Freiburgs gehören, den alternativen Gutmenschen. Dürfte bei vielen eine kognitive Dissonanz auslösen. Und es wird so weitergehen, wir gewöhnen uns schon noch dran.

      In jedem anderen Land würde eine Nachricht wie diese die Bevölkerung zu einem Umdenken bewegen. Aber das habe ich nach Silvester auch schon gedacht.

      Maria

      Gefällt 1 Person

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