Lachen in der Hufnerstrasse

Die Bauarbeiten zum Anschluß der „Geflüchteten“ in der Hufnerstraße an das kostenlose Hamburger Stromnetz laufen. Und Strom brauchen sie, das Licht in den öffentlichen Bereichen in Eugens Schrottimmobilie ist seit mittlerweile über einem Jahr ununterbrochen eingeschaltet – macht ja nichts, ist ja alles Ökostrom.

Aber ob die zusätzlichen Container überhaupt aufgestellt, angeschlossen und benutzt werden? Ist irgendwie egal – Hauptsache, Eugen bekommt das Geld für seine christliche Nächstenliebe, die er immer gerne in den Vordergrund stellt (es sei denn, sie schädigt seine Geschäfte in den Restaurants am Hauptbahnhof, dann soll das Pack bitte verschwinden). Wie scheiße unser Hinterhof mittlerweile aussieht, vom Lärm ganz zu schweigen… wir zahlenden Mieter müssen das ertragen. Eugen hat sich ja derweil medienwirksam in seinen 1.000.000 Euro Garten in Poppenbüttel zurückgezogen, da hat er es gemütlich und ist frei von „Flüchtlingen“.

Zur Auflockerung ein echter Witz:

Ein Russe, ein Araber, ein Vegetarier, eine Deutsche  und eine Türkin sitzen in der Bahn. Wer ist beleidigt? Antwort: alle. Der Russe ist beleidigt, weil die Deutschen die Ukraine unterstützen. Der Araber ist beleidigt, weil er sich als islamistischer Terrorist verdächtigt fühlt. Der Vegetarier ist beleidigt, weil der Russe vor seinen Augen in eine Fleischwurst beißt. Der Araber ist ein zweites Mal beleidigt, weil es sich um Schweinefleisch handelt. Die deutsche Frau ist beleidigt, weil die Türkin mit ihrem Kopftuch ein Bild unterdrückter Weiblichkeit abgibt. Die Türkin ist beleidigt, weil sie fürchtet, auf ihr Kopftuch reduziert zu werden. Der Araber ist ein drittes Mal beleidigt, weil er argwöhnt, für das Kopftuch verantwortlich gemacht zu werden. Die Deutsche ist am Ende die Beleidigste von allen, weil sie sich immer unwohler fühlt unter den lauernden Männer- und missbilligenden Frauenblicken. Sie empfindet sich als Fremde im eigenen Land; wahrscheinlich wird sie in Kürze AfD wählen.

cxvwbk0wwaaqqdr

 

Meine besten Genesungswünsche an die Joggerin („Opfer sexueller Handlungen“) aus dem Stadtpark. Kopf hoch, Mädchen, gewöhnst dich schon noch dran…

 

merkeljoggen

Advertisements

9 Gedanken zu “Lachen in der Hufnerstrasse

  1. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3459678
    Die Meldung zum Stadtpark, beim NDR wird sowas ja nicht mehr veröffentlicht. Nebenbei, wie bescheuert muss man sein um 21 Uhr alleine als Frau im Park zu joggen? Wer in heutiger Zeit im Dunkeln draussen noch rumläuft ist nicht ganz dicht!
    Frage; da ja ein bekannter Outdoorausrüster gleich um die Ecke einen großen Laden hat, wie verhält der sich eigentl. zu den Fachkräften? Die tun doch sonst immer so sozial und weltoffen! Überhäufen die die Fachkräften mit ihrem überteuerten Kram?
    Danke für den Blog.

    Gefällt mir

    1. Globetrotter hat Probleme mit seinem Geschäftsmodell, die gucken sehr genau auf die Zahlen und leisten ihren Beitrag zur „Flüchtlings“-Krise: Sie haben der Nachfrage nach Pfefferspray Rechnung getragen.

      Gefällt mir

  2. Anfang des Jahres vergewaltigten im Hamburger Stadtteil Harburg vier serbische Migranten eine 14-jährige. Dabei führten sie dem Opfer auch eine Flasche und eine Taschenlampe ein. Danach schleiften sie das halbnackte Mädchen bei Eiseskälte in einen Hinterhof und ließen es dort wie Müll liegen. Im Gerichtssaal feixten die Kriminellen und ließen sich von ihren zahlreichen serbischen Familienangehörigen feiern. Da drei der Vergewaltiger zwischen 14 und 17 Jahre alt sind, gab ihnen der Kuschelrichter Bewährungsstrafen. Nur der 21-jährige Bosko P. muss für vier Jahre hinter Gitter. Der serbische Familienclan bejubelte die Urteile.

    http://www.abendblatt.de/hamburg/article208463135/Gruppenvergewaltigung-21-Jaehriger-feiert-sich-nach-Urteil.html

    Eindringlinge mit Vergewaltigungshintergrund gehören zu Deutschland. Sie sind Deutschland. Wem das nicht paßt, der hat die Freiheit das Land zu verlassen.

    Gefällt mir

    1. Es sind viele Menschen unserer Einladung gefolgt, weil sie in ihren Heimatländern tief unten standen.

      Bei uns bilden diese Menschen dann den Bodensatz. Dort unten bedeuten unsere Vorstellungen von Menschlichkeit, Mitleid, Gut und Böse ebenso wenig, wie bei der Tierwelt des Dschungels.

      Wenn ein Löwe eine noch zuckende Antilope ausweidet, dann erfüllt mich das mit Grausen und Abscheu. Aber ich darf keinesfalls meine Moral anwenden, die diese beiden Wesen nicht kennen.

      Wer sich massenhaft Tiere ins Haus holt, darf sich nicht wundern, wenn er morgens im Dschungel erwacht.

      Viele Grüße

      Gefällt mir

      1. Derzeit ist der Dschungel besonders gut in den U-/S-Bahnen zu erleben. Wer morgens früh in Barmbek einsteigt und die besoffenen und laut brabbelnden Afrikaner aus der Negerkneipe in der Fuhle erlebt hat, weiß was ich meine…

        Gefällt mir

  3. Es wird gesagt, dass uns folgende Flüchtlinge erreichten:

    2014: 180.000 (meine Erinnerung)
    2015: 890.000 [*]
    2016: 210.000 [*]

    [*] https://www.welt.de/politik/deutschland/article158465433/Deutschland-korrigiert-Fluechtlingszahl-fuer-2015.html

    In der Summe also 1.280.000 offiziell zugegebener Flüchtlinge. Das BAMF zählte in der gleichen Zeit 1.200.000 Asylanträge.

    Das passt so verdächtig gut zusammen, dass man schon fast glauben könnte, dass De Maizière einfach die Anzahl der abgegebenen Asylanträge abliest und behauptet, dass das die Anzahl der zu uns gekommenen Flüchtlinge sei.

    Ist das sein im Artikel gerühmtes „neues und präzises Kerndatensystem“?

    Viele Grüße

    ———

    Liebe Leser meiner sich wiederholenden Zahlenbetrachtungen…..

    Mir ist klar, dass die meisten Menschen überfordert sind, wenn sie mehr als 4-stellige Zahlen begreifen oder sich mit dem Unterschied zwischen „Flüchtlingen“ und „Asylanträgen“ befassen sollen. Grämt Euch nicht. Das geht 99% der Redakteure unserer Medien ebenso.

    Auch Politiker werden manchmal in Interviews vorgeführt, wenn sie zum Beispiel nach der Anzahl der Nullen einer Milliarde gefragt werden. Sobald der Mensch den Zahlenbereich seiner seines monatlichen Einkommens übersteigt, wird es naturgemäß holperig.

    Viel griffiger sind da doch bildhafte Worte wie „Schließung der Balkanroute“, „wiederholter Rückgang des Flüchtlingszustroms“ und „neues und präzises Kerndatensystem“. Da kann man sich doch wenigstens was drunter vorstellen.

    Man will uns Wähler schließlich nicht überfordern…… 😉

    Gefällt mir

Lassen Sie uns diskutieren

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s