Sommer in der Hufnerstrasse

sommerWas für herrliche Sonnentage, das fühlt sich ja schon so richtig wie Sommer an. Und es gibt auch schon einen kleinen Einblick in die Bereicherung, die wir durch die neuen Bürger erfahren dürfen und die wohl tendenziell mehr und nicht weniger werden wird.

Im Hinterhof reißen alle die Fenster auf, man will die frische Luft hineinlassen und genießt die Kühle der Nacht, das machen auch die Bewohner der Hufnerstraße 51 so. Was nicht unerheblich stört, ist die lautstarke Übertragung des islamischen Gebetsrufs und der arabischen Heulbojen-Jammermusik. Oder ist das ein Aufruf zur gegenseitigen Kulturbereicherung, dann könnte ich mal das Live-Album von Hard Skin zum Besten geben..? Und alle Anzeige-Groupie-Omas tanzen zusammen mit den Welcome-Trutschen im Hinterhof den afrikanischen Antanz, auch wieder eine geile Vorstellung.

Nein, wir wollen uns doch bitte schön an unsere Gepflogenheiten halten, früher war es schon ruhig und das hätte ich gerne so beibehalten. Liebe Leute von fördern+wohnen: Bitte sorgt dafür, dass Musik und Gebete sich auf Zimmerlautstärke beschränken, wenn die Fenster vollständig geöffnet sind. Ich empfinde es als Provokation, wenn ich mit dem Allmachtsanspruch von Mohammed und Allah in meiner Privatsphäre belästigt werde. Man will doch auch mal ausruhen, um am nächsten Tag wieder Steuergelder für euer großes Sozialexperiment zu verdienen.

ATT00001Bei einem anderen Punkt bin ich jedoch ein wenig irritiert: Die Bauarbeiter haben ja den halben Hof aufgerissen, um die Zu- und Ableitungen für das Containerdorf zu legen. Die Parkverbote an den Parkstreifen an der Hufnerstraße sind bereits aufgestellt, ab dem 17.5. werden die Kisten angeliefert. Also müssen sich die Bauarbeiter ranhalten, Pünktlichkeit ist nicht nur eine Tugend, sondern auch Gegenstand von Konventionalstrafen. Aus dem Grund haben sie einen Morgen schon um 6.30 Uhr mit schwerem Gerät die Arbeiten aufgenommen, wohl auch mit dem Ziel, vor der MIttagshitze möglichst viel zu schaffen.

Wenn ein im Schlaf der Gerechten gestörter Schutzsuchendender dann unter einer Schimpfkanonade kraftvoll das Fenster schließt, dann bin ich wirklich irritiert: Hat er was gegen weitere Flüchtlinge auf seinem Hinterhof? Oder ist das Rassismus gegenüber den Arbeitern? Oder ist er eventuell ein undankbares Arschloch, das seine Ansprüche gegenüber dem deutschen Steuerzahler als gottgegeben ansieht?

 

KatrinGoeringUnd was war das denn schon wieder in Bonn: 17jähriger von einer Gruppe mit „dunkler Hautfarbe“ zu Tode geprügelt, Erkennungszeichen weiße Jogginghosen und Haare an den Seiten kurz und oben lang („Kopftreterfrisuren“). Und was machen die Einwohner? Organisieren eine Demo gegen rechte Gewalt.

 

Und es gibt noch was zum Jubeln: Die Wirtschaft brummt ob der Flüchtlinge. Verwechselt da jemand Konsum mit Investition? Nein, da macht sich jemand über euch dumme Wähler lustig 🙂

 

Politisch korrekt meide ich Anspielungen auf den religiösen Hintergrund der kommenden Tage wünsche allen ein schönes verlängertes Wochenende.
 

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4 Gedanken zu “Sommer in der Hufnerstrasse

  1. Hier mal wieder frische Zahlen….

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-05/fluechtlinge-kosten-bund-ausgaben-2020

    Also rund 20 Milliarden pro Jahr, die allein vom Bund an Zuschüssen für die Länder aufgebracht werden sollen.

    Aber spannender finde ich die Randinfos:

    Laut Finanzministerium sollen 2016 insgesamt 600.000 Bereicherer kommen, 2017 weitere 400.000 und 2018, 2019 und 2020 zusammen weitere 900.000 1,1 Millionen haben wir schon 2015 bekommen. Also am Ende 2020 werden wir 3 Millionen aufgenommen haben. Dazu kommt der Familiennachzug. Rechnen wir im Schnitt moderate drei Leute. Ein paar Nicht-Anerkannte wandern allerdings auch wieder aus, wenn wir sie dafür genügend bezahlen.

    Wir haben von 2015 bis Ende 2020 – nach Regierungserwartungen ! – also rund 10 Millionen zusätzliche Menschen zu beherbergen und zu füttern. Sind die noch ganz dicht?

    Genieß Deine friedvolle Hinterhofmusik, Anwohner51. Es wird bis 2020 alles noch 10-fach schlimmer werden.

    Viele Grüße

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  2. Moin Anwohner51,

    gestern wieder Stadtpark. War kühl und nass. Es blieb hoffnungslos. Es gingen hordenweise kleine kreischende Mädchen mit voller Absicht mitten rein in die alkoholisierten Migrantengruppen.Boten sich sozusagen bewusst als Frischfleisch an.

    Mein kommendes Mitleid mit den vergewaltigten Unschuldslämmern wird sich sehr in Grenzen halten!

    Ich werde zukünftig einen Bogen um den abendlichen Park machen, damit ich gar nicht in den Gewissenskonflikt einer unterlassenen Hilfeleistung geraten kann. Ich würde ein Messer in den Bauch bekommen und die vielleicht gerettete 14-jährige wird noch in der gleichen Woche wieder durch den Park geistern.

    Zwischen dem, was die kleinen Mädels da suchen und ihrer „Vergewaltigung“ unterscheidet offensichtlich nur die momentane Stimmungslage eines Teenies.

    Mir tun die Jungs fast schon leid. Erst zeigt sich so eine Zicke willig und hält alles hin, was sie zu bieten hat. Und im nächsten Moment klicken die Handschellen. Wie soll das ein junger Araber oder Schwarzafrikaner begreifen?

    ———–

    Es ist auffällig. Dein Blog wurde seit der Anzeige deutlichst handzahmer.

    Und obendrein gelingt es uns nicht, irgendwelche konkreten Missetaten zu benennen. Bisher haben wir nur Lappalien:

    – Pinkeln in den Torweg
    – lautstarkes Skypen
    – Surfen im warmen Hausflur und Beschwerdezettel anderer Anwohner
    – Muselmanen-Musik aus offenen Fenstern
    – und bei mir zweimaliges Reingucken in die Firma
    – altersgemäßes Machogehabe

    Es holt mich noch nicht hinter dem Ofen hervor.

    Gut finde ich übrigens die Autokäufer auf Deinem Hinterhof. Sie zeigen den anderen Flüchtlingen, dass man weiter kommen kann. Dass man dazu aber seine Geschicke selbst in die Hand nehmen muss.

    Idealer Start für Integration. Wer sich um Auto, Haus und Familie kümmert, der hat keine Zeit, sich erst lange gegen uns zu radikalisieren. Weil wir ihm die Dinge nicht mundgerecht liefern, wie wir es doch versprochen hatten.

    Und nicht zuletzt: die Freundlichkeit unserer neuen Mitbürger ist schlichtweg entwaffnend. Ich kann unverändert überhaupt nichts negatives berichten. Ich hoffe mal, dass Hartmut mich nicht irgendwie angesteckt hat….

    ———–

    Ich fahr heute mal nach Kleinborstel. Mal gucken, wie weit da die Bauarbeiten sind. Man bereitet sich überall auf die kommende Lawine vor.

    Schöne Pfingsten

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