Barbra kehrt zurück in die Hufnerstrasse

Es ist phantastisch!

Dieses Mal ist Barbra freiwillig in die Hufnerstrasse gekommen (gemeint ist der Streisand-Effekt). Die Zugriffe auf diese Seiten steigen ständig, da bekomme ich langsam Lampenfieber in Hinblick auf die vielen Leser.

Daher nutze ich die Gelegenheit für Werbung: Wolfgang hat aus dem Exil heraus einen Appell verfasst, dem ich mich anschließe. Details aber erst am Ende der Seite, vorher wird brav alles gelesen.

Was bisher geschah: Das „Hamburger Wochenblatt“ hat mich gestern interviewt.

Ja, dieses Mal war das ein echtes „Interview“, großes Indianer-Ehrenwort. Erkennt man auch sofort am Ergebnis, euer Anwohner51 würde niemals so langweilig schreiben. Es fehlt am Fucki-Fucki, gerade jetzt im Frühling.

Aber der Reihe nach – so trudelte die Anfrage rein:

wochenblatt

 

Kurz nachgedacht: Das sind keine echten Fragen, denn meine Antworten sind bereits seit Monaten online.

Das Werbeblättchen gehört zur Funke-Mediengruppe, die dem Springer Verlag u.a. auch das „Hamburger Abendblatt“ abgekauft haben. Springer hat verkauft, weil sie darin keine Zukunft mehr sahen. Und siehe da, die Funke-Gruppe verliert damit massiv Kohle:

funke

Ergebnis des Nachdenkens: Wenn mir jetzt die anonyme Redaktion „die Gelegenheit gibt, Stellung zu nehmen“, was kommt wohl dabei heraus: Ein objektiver Bericht?

Eher nicht. Die Springer-Anwälte haben sich im Rechtsstreit über Werbeblocker im Internet vor Gericht jüngst wie folgt geäußert:

Das Kerngeschäft der Klägerin ist die Vermarktung von Werbung. Journalistische Inhalte sind das Vehikel, um die Aufmerksamkeit des Publikums für die werblichen Inhalte zu erreichen.

Die Hoffnung stirbt zuletzt, daher habe ich der „Redaktion“ geantwortet (leider wieder etwas länger, ich nehme das Thema eben ernst):

Hallo „Redaktion“,

ja, in der Tat bin ich anonym unterwegs, aber ich kann auch Sie in dieser Mail nur mit „Redaktion“ ansprechen, das schafft doch paritätische Verhältnisse.

Ein Artikel in der Funke-Mediengruppe – eigentlich bin ich eher überregionale Medien wie DER SPIEGEL gewöhnt! 🙂

Was ist der Zweck meines Blogs?

Man kann nicht näher dran wohnen als ich. Ich habe frühzeitig von den Verwendungsplänen der Blockverwaltung erfahren und mich mit der Thematik beschäftigt. Über meine Erfahrungen und Einschätzungen wollte ich öffentlich berichten, denn ich bin mittendrin und kann mich einigermaßen ausdrücken. Man wirft mir für meine Fotos „Spionage“ vor und vergisst dabei, dass es „mein“ Hinterhof ist, für dessen vertragliche Nutzung ich Miete zahle.

Ich stoße überall auf Verwunderung, wenn ich über die zahlreichen PKW  berichte, die die neuen Bewohner gekauft und zugelassen haben. Dabei geht es mir nicht darum, ob der Einzelne ein Auto hat oder nicht – es geht mir um den gesellschaftlichen und ökonomischen Aspekt dabei.

Ich will aufzeigen, was auf einem Hinterhof voller „Flüchtlinge“ so passiert. Und mit zunehmender Temperaturen wird es mehr zu berichten geben, das wurde bereits in den vergangenen wärmeren Tagen des anbrechenden Frühlings offensichtlich.

Aber mein zentraler Punkt ist: Ich stelle Fragen, auf die ich bisher keine Antworten erhalten habe: Wie sieht die Finanzierung aus, was bedeutet das für die Sozialversicherung und die langfristige wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Deutschlands als Quelle unseres Wohlstandes? Ich erfahre nur polemische Hetze und Strafanzeigen, aber nicht EIN EINZIGES Gegenargument. Das läßt tief blicken.

Strafverfahren, gesetzliche Grenzen:

Bis zum heutigen Tag wurde und wird kein einziges Strafverfahren gegen mich geführt. Sehr wohl habe ich zur Kenntnis genommen, dass eine ältere Dame aus der politisch aktiven Haynstraße 1 eine Anzeige gegen Unbekannt „wegen aller in Frage kommenden Delikte“ erstattet hat. Dem schließe ich mich ausdrücklich an, Delikte müssen geahndet werden, denn die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut und muss geschützt werden. Ich habe meine Texte juristisch bewerten lassen und gehe nicht einmal von einer Ermittlungsaufnahme des Staatsanwaltes aus.

Kurze Zwischenfrage: Halten Sie mich nach Lektüre meiner Texte für einen stumpfen NPD-Anhänger, der mit kahlrasiertem Schädel alkoholisiert verfassungsfeindliche Parolen grölt und den rechten Arm hebt? Ist die Ironie wirklich nicht erkennbar, wenn ich vom Oettinger-Bier auf dem Hakenkreuz-Tisch von IKEA spreche?

Diese „Nazi-Keule“ ist auf intellektuellen Niveau sehr langweilig – wer meine Äußerungen zur Anzeige bringt und mich verfassungsfeindlichen Verhaltens bezichtigt, dem unterstelle ich reine Profilierungssucht. Kein verständiger Mensch kann das ernst meinen.

Der arrangierte SPIEGEL-Artikel ist mir sehr gut gelungen, sowohl das Layout als auch die kritisch-distanzierte Gesprächsführung im typischen SPIEGEL-Stil. Der Hausjurist hat mich ermahnt, mir eine goldene Brücke gebaut und mit erhobenen Finger mitgeteilt, dass er eine so perfekte Fälschung nicht noch einmal sehen möchte. Ich habe seine Rechte verletzt und es anschließend geheilt, so gehen vernünftige Menschen miteinander um. Aber der größte Erfolg war es doch, wie angepisst viele gute Leute waren, die in „sehr großer Anzahl“ heulend beim Spiegel angerufen haben. Das bringt mich auch jetzt wieder zum Lachen. Ich halte euch den sprichwörtlichen Spiegel vor und ihr merkt es einfach nicht. Zu den Inhalten des Artikels stehe ich übrigens nach wie vor, insbesondere die letzten beiden Absätze zur Meinungsfreiheit waren eigentlich viel zu schade zum Löschen. Darauf könnte meine Verteidigung vor Gericht beruhen, also ein wenig substanzieller, als der Herr Anwalt in der Anzeige zu formulieren beliebte.

Übrigens: Im Hintergrund zu diesem Interview läuft bei mir gerade Hard Skin. Wirklich sehr gute Oi-Musik, mein nächster London-Besuch ist bereits gebucht.

Zur Anonymität:

Anonymität ist heute eine technische Herausforderung und leider auch ein Katz-und-Maus Spiel. Noch beherrsche ich die Spielregeln, aber das Thema der Überwachung der Bürger macht mir große Sorgen. Warum haben sich die österreichischen Prognoseinstitute in der Umfrage nach der Präsidentenwahl geirrt? Weil die Leute aus Angst vor gesellschaftlicher Ächtung anonym bleiben wollten und daher in der Umfrage eine falsche Angabe gemacht haben.

Ich habe keine Angst vor dem Staatsanwalt – sollte er Anklage erheben, werde ich mich mit einem guten Anwalt verteidigen. Aber danach muss ich die Stadt verlassen, denn Angst habe ich vor den „antifaschistischen“ Kräften, die im Internet Menschen zur Jagd freigeben, deren Steckbriefe als Aufkleber im Stadtteil verteilen und gezielt die Existenz von Menschen vernichten. Auf ihrer  Webseite rufen sie seit Jahren ungestraft zu schweren Straftaten und Körperverletzung gegen Andersdenkende auf. Das ist eine ernstzunehmende Gefahr und erinnert mich an die Schlägertruppen, der sich beide Diktaturen in diesem Land bedienten.

Wenn Sie mir eine abschließende Anmerkung erlauben: Warum haben Sie mir nicht eine Frage wie diese hier gestellt:

„Sie schreiben in ihrem letzten Beitrag über die hohen Kosten, die Flüchtlinge verursachen. Warum weisen Sie nicht auf die positive Auswirkungen auf der Nachfrager-Seite und die höheren  Investitionen hin,  die jetzt getätigt werden und somit spätere Erträge auch für die Sozialversicherung abwerfen werden?“

So eine Diskussion würde ich mir mal wünschen. Aber statt Fakten dominieren nur Gefühle und Meinungen.

Mit freundlichem Gruß,
Anwohner51

Und so wurde meine „Stellungnahme“ am Ende des Artikels berücksichtigt:

hetzer

Hier der Link zum gesamten Artikel – und keine Angst, das ist eine ziemliche Räuberpistole und ein ziemliches Durcheinander von wirren Behauptungen. Einige Mitarbeiter aus Eugens Imperium sind treue Fans dieser Seite, so viel darf ich verraten. Staatsschutz, ich bitt‘ euch, gehts auch ’ne Nummer kleiner?

mimimimi

Das LKA 7 im Nacken, was sagt man dazu? Mimimimimimimimi!

Das kann man nicht als Lügenpresse bezeichnen, denn so beschimpft man nur seriöse Medien, die den Pfad der Tugend verlassen haben. Ihr seid einfach nur… LESERBESCHAFFER FÜR MEINE SEITE, daher mein ausdrücklicher Dank! Kurz im ebay-Stil:

Netter Kontakt und gerne wieder, alles kann, nichts muss! (fucki-fucki?)

Ach ja, der Appell von Wolfgang: Ach, wisst ihr was, ich mach‘ daraus einen Cliffhanger. Darüber berichte ich das nächste Mal. Wenn Justiz, Staatsschutz, Polizei, MAD, CIA, NSA, NASA, NSU und Stasi mich vorher nicht erlegt haben.

Köstlich, köstlich, das kann man alles gar nicht erfinden.

 

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12 Gedanken zu “Barbra kehrt zurück in die Hufnerstrasse

  1. Hallo Anwohner51,
    hallo Staatsschutz,
    hallo Zeitungen und Käseblätter,
    hallo Gutmenschen,
    hallo Nazis,
    liebe Flüchtlinge,

    (…hab ich jemanden vergessen? So langsam wirds anstrengend.)

    quatsch „Exil“! Ich war und bin lediglich stinkig wegen Anwohners suboptimalen Auftritts auf der AfD-Seite. Arroganz strafe ich mit Liebesentzug. 😉

    Das geht aber nicht so weit, dass ich in Not geratene (bzw. zu zweifelhaftem Ruhm gelangte) Nazi-Kameraden im Stich lasse 😉

    Du hast also den „Staatsschutz“ an den Hacken? Ist ja zum Wiehern. Ganz großes Kino!

    Viele Grüße

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    1. WOLFGANG! Darüber wollten wir beide doch nicht mehr sprechen… Jetzt googlen die Leute nach „AFD Hamburg“ und „Anwohner51″… dann finden sie meinen Kommentar und dann lesen sie weiter auf der AFD-Seite… und dann kommen sie ins Grübeln… dabei sollen sie doch alle weiter Rosamunde-Pilcher gucken und nicht so viel nachdenken… über Wahlen… über Veränderungen…

      Sagt mal… stimmt es eigentlich, dass die EZB Geld „druckt“?

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      1. Moin Anwohner51,

        ja natürlich. Die EZB in Frankfurt hat ziemlich umfangreiche Kellergewölbe. Da lagern sie Wein für ihre Sitzungen und lassen Gegner der Geldpolitik verschwinden. Neuerdings steht da auch ne Druckpresse neuester Bauart („Industrie 4.0“), die Draghi per App von seinem Smartphone aus steuern kann. Nun droht er uns damit, dass er einfach nur auf „Start“ tippen muss und uns danach die Kohle aus Hubschraubern auf den Kopf wirft.

        ——-

        Die Leute von der AfD – speziell in HH – bewundere ich. Das, was Du zur Zeit im Kleinen wegen Deiner Seite durchmachst, das erleiden die schon längere Zeit im großen Stil. Neben den Dir angedrohten Repressalien sind sie obendrein den von einigen Bürgerschaftsparteien unverhohlen gesponserten Antifa-Radmutternabschraubern schutzlos ausgeliefert.

        In jedem Fall gehört (schon immer) viel Mut und Zivilcourage dazu, sich gegen die erdrückende Mehrheit der Obrigkeitshörigen und der von ihnen benutzten Institutionen aufzulehnen.

        Neben all dem Glanz gibt es aber auch Schatten. Keiner ist perfekt. Du hast zum Beispiel einen Hang zur Überheblichkeit. Das wird sich hoffentlich noch verwachsen.

        Und die AfD ist eine dynamische und junge Partei mit internen Flügel- und Richtungskämpfen. Das wird sich hoffentlich nie verwachsen, denn das Gegenteil davon wäre ja eine zentralistische Partei wie die Merkel-CDU.

        Uns alle eint, dass wir nicht mit der dumpfen Masse mitschwimmen, sondern eine abweichende Meinung vertreten. Das halte ich für ein sehr ehrbares Verhalten!

        Viele Grüße

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    2. Staatsschutz… das klingt so groß. Meine Güte, das sind die Jungs vom LKA7, die sitzen direkt neben der Sitte, wo Chantalle sich den monatlichen Bock-Schein ausstellen läßt, keine große Sache. Ich war mal bei der Marine, das war auch mal was Großes, heute sind das nur noch Schlauchboot-Fischer im Mittelmeer…

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      1. Hallo Anwohner51,

        „Ich war mal bei der Marine, das war auch mal was Großes, heute sind das nur noch Schlauchboot-Fischer im Mittelmeer…“.

        Als die Somali noch „Piraten“ waren, hat unsere Marine sie nur vereinzelt retten können. Deren Boote waren so schnell. Aber wenn es gelang, so wurden die plötzlich geläuterten Mörder, erpresserischen Entführer und Menschenquäler bei uns anerkannte „Flüchtlinge“:

        http://www.zeit.de/hamburg/politik-wirtschaft/2015-02/hamburg-somalia-pirat-resozialisierung

        Mittlerweile fahren sie nicht mehr so schnell und kommen uns auch schon im Mittelmeer entgegen und nun können wir viel mehr von ihnen zu „Flüchtlingen“ machen. Darüber freut sich die Staatsmarine, der staatstreue Gutmensch und der zukünftige Staatsbürger somalischer Herkunft.

        Und wenn Du Dich nicht freust, so werden sie Dich kielholen, bis die Freude einsetzt!

        Viele Grüße

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  2. Hallo Anwohner 51,
    nur noch eine kleine Nachfrage. Handelt es sich bei den Autoeinkäufern um Bereicherer die einen guten Job haben und denen ich somit von Herzen ein eigenes Auto gönne, ooooder
    sind es „Neubürger“ die von Hartz IV, was ansich schon eine Unverschämtheit ist, leben ?
    Denn ich habe einige Jahre Hartz IV bezogen und mußte ständig mit meinen Bankauszügen antanzen und nachweisen, was ich denn wohl mit meinem Geld gemacht habe.
    Wenn ich dann auch auf anderen Blog’s lese, daß sich die Bereicherer und Hartz’er einen schicken neuen BMW leisten, frage ich mich wieso DIE das dürfen, ja und ich hatte 40 Jahre hier gearbeitet .
    Fragen über Fragen.
    Und lese ich das richtig, für solche Veröffentlichungen interessiert sich der Staatsschutz ?
    Dann: Gott steh uns bei.

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    1. Hi Aaron,

      ich antworte mal für Anwohner51.

      Soweit ich weiß, ist das im Hinterhof ne Erstaufnahmeeinrichtung. Die Flüchtlinge dort bekommen Taschengeld. Dazu kommen freie Verpflegung und Unterbringung. Die Zuwendungen sind mit der Stütze vergleichbar.

      Bei ihrer Ankunft werden Flüchtlinge nicht einmal nach ihrem verfügbaren Bargeld gefragt. Sie werden auch nicht gefilzt. Wenn WIR dagegen aus deren Ländern aus dem Urlaub kämen, so müssten wir sehr wohl große Geldbeträge beim Zoll deklarieren.

      Ich hielt es stets für unwahrscheinlich, dass einer unterwegs seinen letzten Cent für Fluchthilfen ausgibt und hier völlig mittellos aufschlägt. Es ist wohl eher so, dass viele eben nicht mittellos sind. Wenn also noch ein paar tausend Euro übrig blieben, liegt der Kauf eines dicken Autos natürlich nahe.

      So gibts eben wohlhabende Taschengeld- und Stützeempfänger mit dickem Auto und Geld auf der hohen Kante.

      Und es gibt Stützeempänger, die sich kein dickes Auto genehmigen können, weil sie ihr Vermögen zuerst verbrauchen mussten, bevor ihnen die Stütze was gibt.

      Ich sag jetzt aber nicht, zu welcher der beiden Gruppen deutsche Stützeempfänger gehören. Das wäre ja staatsgefährdende Hetze…. 😉

      Viele Grüße

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    2. Hallo Aaron,

      es sind „Schutzsuchende“, die bei freier Kost und Logis in der ehemaligen Schrottimmobilie wohnen, die Eugen ohne Ausschreibungsverfahren mit seinen Handwerkern auf Senatsknete hat aufmöbeln lassen. Die kaufen jetzt Autos, aber nicht nur die 500-Euro Kisten, sondern auch normale Familienkutschen. Und sie polieren die Dinger sogar, das ist putzig anzusehen, weil sie dann wie ganz normale Spießer rüberkommen. Das Problem ist nur: Sie zahlen nicht für ihren Unterhalt, das machen andere. Und dieser Dissens kann nicht mehr aufgelöst werden, ohne das jemand dabei sein Gesicht verliert.

      Zum Staatsschutz: Mal unter uns jetzt: Wir lassen 1.500.000 unregistrierte Menschen ins Land, haben in Folge eine erheblich höhere Terrorgefahr und damit an allen Bahnhöfen und belebten Plätzen Polizisten mit der MP5 im Anschlag. Da fällt es schwer zu glauben, dass der Staatsschutz mir hinterher hecheln würde, weil ein aufgebrachtes gutes Menschenkind Anzeige erstattet hat.

      Nein. Die haben gerade ganz andere Sorgen.

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      1. Ergänzung dazu: Eugen prüft ja angeblich auch juristische Schritte.

        Ich stelle mir gerade vor, wie er mir falsche Tatsachenbehauptungen unterstellt und er dann zur Offenlegung der Verträge und Absprachen mit der Stadt Hamburg aufgefordert wird.

        Herrliches Bild.

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      2. Hi Anwohner51,

        unsere Administration hat die wahre Gefahr klar definiert. Es sind wir Flüchtlingskritiker (jeder Kritiker ist automatisch ein Nazi), gegen die mit aller Kraft vorzugehen ist. Dazu wurde richtig Geld in die Hand genommen.

        Von den Flüchtlingen hat die Obrigkeit dagegen keine Nachteile zu befürchten. Die finden Merkel toll und wenn sie mal Bomben bauen, dann triffts ja auch nicht die Regierenden. Und von der willfährigen Haynstraßen-Gesinnungspoliizei ist ja auch nichts zu befürchten.

        Du bist also schon erklärtes Ziel. Das Knacken Deiner Anonymität wäre wohl nur eine Fingerübung für einen Staatsschutz-Lehrling. Ansonsten wärs ja wohl ein Armutszeugnis!

        Die wichtigere Frage ist, ob hier auf der Seite was Strafbares steht. Alberne „88“‚er-Zahlenspielchen und „oi, oi“-Laute sowie nicht auf Deinem Mist gewachsene Ikea-Tisch-Verfremdungen können es ja wohl nicht sein. Ich sehe auch keine Beleidigungen oder Hetze. Allerdings hab ich auf dem rechten Auge auch ne Sehschwäche… 😉

        Du provozierst gerne. Das ist Dir nachweislich und bestens gelungen. Die Gutmenschen geifern und schäumen. Das ist (noch) nicht strafbar. Aber das hatte Böhmermann auch geglaubt….

        Viele Grüße

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  3. Apropos „Nazi-Gefasel“……

    …..ich hatte gestern die Rede des vor geraumer Zeit aus der AfD-Fraktion geflogenen – und nun fraktionslosen – Dr. Flocken gesucht, wegen der er ja am Mittwoch die Bürgerschaft verlassen musste.

    Die Zeitungen durften sie wohl nur in entstellenden Fragmenten zitieren, ähnlich wie Anwohners Interview im Wochenblatt. Gefunden hab ich sie in voller Länge nur auf der rechten „PI-News“, auf der Dr. Flocken ja auch Redakteur ist, weswegen ich den Abdruck für korrekt halte.

    http://www.pi-news.net/2016/04/hamburg-afd-politiker-flocken-fliegt-nach-islamkritischer-rede-aus-buergerschaftssitzung/

    Die Rede hat mir nicht gefallen. Ich respektiere viele muslimische Mitbürger. Wenn ich einen Menschen respektiere, so respektiere ich ihn in seiner Ganzheit. Denn diese Ganzheit macht ja erst einen Menschen aus. Zu seiner Ganzheit gehört auch seine Kultur und natürlich auch sein Glaube.

    Wenn Dr. Flocken dann beispielsweise spricht:

    „Die Gefühle der Mohammedaner sind uns bestenfalls egal. Ihr Jammern steht uns bis hier. Wir freuen uns, wenn Ihr beleidigt seid. Da lachen wir drüber. Wir hoffen, daß Ihr explodiert und wenn nicht, dann hoffen wir inständig, daß diese gottverdammte Religion zurückkehrt in die Wüste, aus der sie gekommen ist.“

    so ist das in meinen Augen schlicht ne menschliche Schweinerei! Ich käme niemals auf die Idee, einen anderen Menschen bewusst verletzen und beleidigen zu wollen. Damals hatte ich nicht verstanden, warum die AfD Dr. Flocken rausgeworfen hatte. Ich hielt Dr. Flocken für einen „knuffigen Typ“.

    Anders sähe meine Bewertung seiner Rede jedoch aus, wenn er sie mit Worten wie „fundamentalistisch“ ausgestattet hätte. Denn es gibt klare Unterschiede zwischen dem bestens integrierten Muslim aus der Nachbarschaft, der seit 20 Jahren schon keine Moschee mehr von innen sah und den bärtigen und grimmigen Jungmännern, die uns am liebsten sofort die Kehle durchschneiden wollen.

    ——–

    Dieser Beitrag ist übrigens ein Musterbeispiel, wie man dieser Seite einen weiteren und neuen Akzent geben könnte, Anwohner51. Denn über Dr. Flocken kann ich auf der AfD-Seite nicht schreiben. Das tu ich denen nicht an. Die haben schon genug unter ihm gelitten, vermute ich.

    Und auf „PI-News“ kommentiere ich aus geschmacklichen Gründen nicht. Ich würde mich einreihen müssen in eine beeindruckende Kommentarflut, von denen ein erheblicher Prozentsatz schlicht nicht rund läuft. Irres „Nazi-Gefasel“ ist da noch harmlos.

    Kurzum könnte Deine Seite also einerseits die konkret fühlbaren Missstände der unkontrollierten Einwanderung aufzeigen. Mit ortsnahen Fotos, Ökonomie und Kriminalität. Und Gutmensch-Geifer. Alles wie bisher…

    Aber zusätzlich könnte man hier eben auch politische Lösungen diskutieren. Und dann eben nicht beschränkt auf die AfD, denn diese Seite ist ja „außerparlamentarisch“ und muss sich nicht an den Grenzen einer Partei orientieren. Trotzdem hoffe ich, dass es nicht zu abstrakt „politisch“ wird. Denn die konkret sichtbare Überlastung durch Flüchtlinge gebietet ja Pragmatismus.

    So erhoffe ich mir einen echten Mehrwert Deiner Seite…. die Würze sozusagen.

    Viele Grüße

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