Nazi in der Hufnerstrasse

Ich erhielt jüngst den nicht ganz ernstgemeinten Kommentar eines BMW-Mitarbeiters („Unwichtigkeit Flüchtlinge“… „Mach mal Urlaub“… „Zieh doch um“), den er mit einer wohl ernstgemeinten Bemerkung schloss: Meine ständigen 3. Reich-Witze würden in 2016 niemanden mehr interessieren.

Das glaube ich eher nicht. Ich habe nämlich schon von mehreren entrüsteten Lesern zu hören bekommen, dass ich es damit übertreiben würde.

Kinners, das ist ja der Witz!

Reichsinnenminister Himmler (NSDAP).

Wir leben in einer Zeit,

in der Hassverbrechen erfunden wurden und Facebook-Kommentare härter bestraft werden als Grabschereien.

In der 94jährigen Greisen ein Schauprozess gemacht wird, wie man es nur aus Diktaturen kennt.

genauIn der Politiker ernsthaft empfehlen, Flüchtlinge nicht durch knappe Kleindung sexuell zu provizieren und Abstand zu halten.

In der eine gleichgeschaltete gesinnungskonforme Presse uns reihenweise Märchen über Facharbeiter, zukünftige Rentenbeitragszahler und Kulturbereicherung erzählt.

In der Politiker über Nebensächlichkeiten wie den Familienzusammenzug lamentieren und sich am Ende Spitzenpolitiker mit dem Hinweis an die Öffentlichkeit trauen, man hätte gar nicht verstanden, was man da unterschrieben hat.

In einer Zeit, in der die traditionellen Gedenkfeierlichkeiten anläßlich der Bombardierung Dresdens abgesagt werden, weil man sich für Pegida schämt.

Alles Nazis. Alle totmachen.

Das alles nehmen wir hin, gehen weiter zur Arbeit und ballen höchstens mal die Faust in der Tasche, wenn freches Flüchtlingspack sich in der S-Bahn daneben benimmt, Frauen anzüglich anmachen und auf den Boden rotzen. Alles Alltag, alles gestern selbst wieder erlebt.

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Kanzler Hitler

Aber wenn ihr ein Bild mit Hitler erblickt oder auf dem BDM-Mädels den rechten Arm heben, dann greift in euren politisch korrekten Hirnen ein Mechanismus, der empörten Widerstand auslöst. SO ETWAS macht man nicht. DAS war zu schlimm.

 

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Wie denn, durch Abschiebungen?

Hattet ihr auch euer ganzes Leben so eine schlimme Angst davor, dass es eine neue Nazi-Diktatur geben könnte? Ich nicht, zu keinem Zeitpunkt. Damals nicht, als in der Marine ausnahmslos jede Offiziersparty nach Zugabe von Alkohol mit verfassungsfeindlichen Ehrenbekundungen endete. Heute nicht, wenn auf Konzerten der Ärzte, Hosen und natürlich Jan Delay „Nazis raus“ skandiert wird. Ganz besonders dann nicht, wenn die Antifa schwere Gewalttaten ausübt und das als Kampf gegen rechts darstellt. Dieses ständige „Nazi raus“-Bekunden war für mich eine Selbstverständlichkeit. Wie man automatisch zur Begrüßung einen „Guten Tag“ wünscht. So wie ihr reflexartig zusammenzuckt, wenn ihr nur ein Abbild Hitlers oder jemanden mit Glatze seht.

…und danach Nazis raus?

Ich meine es ernst, wenn ich sage, dass ich heute die Entwicklungen von 1933 in diesem Land erstmals so richtig verstehen kann. Und die Opfer der Nazi-Diktatur werden weder entehrt noch ungeschehen gemacht, wenn ich mit den Vergleichen darauf hinweise, dass Deutschland sich heute wieder verrückt gewordenen Politikern ausliefert. Jeden Tag geschehen hier Straftaten, die unsere Gesellschaft sich hätte ersparen können. Und wir applaudieren dazu. Wieder wollen wir Kanonen statt guter Butter…

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Bald wirds ungemütlich.

Und wie die massive Zunahme an Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen vorhersehbar waren, so sind auch gewalttätige Unruhen in der Bevölkerung nur noch eine Frage der Zeit. Die Menschen werden sich gegen diesen Wahnsinn zur Wehr setzen und das wird hässlich werden. Anschließend wird das Nazi-Geschreie wieder laut werden und uns daran hindern, zur Abwechselung einmal über das verantwortungslose Gutmenschentum und die Konsequenzen daraus nachzudenken. Die Beschwerden der Leserinnen über meine explizite Ausdrucksweise zu den Sexualstraftaten sind seit Silvester übrigens auf Null zurückgegangen.

 

 

Heute kommt eine Menge Bier auf den Tisch.

Jetzt aber genug davon, wir wollen das Wochenende genießen. Heute ist Kameradschaftsabend in der Hufnerstraße und ich muss noch in den Keller, das alte Bootleg von 1985 suchen. Damals sangen die Böhsen Onkelz im KDF-Bunker der Reichshauptstadt noch „Türken raus“ und wir alle hielten das Bier mit der linken Hand, weil der rechte Arm gebraucht wurde.

 

88.

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EXKLUSIV! „Bereiterklärung“ in der Hufnerstrasse

Der Anwohner saß am Freitag mit einem Headhunter im Grand Elysée Hamburg zum Bewerbungsgespräch. Wer ohne Flüchtlinge leben will, braucht eben etwas mehr Kohle. Plötzlich kommt Eugen mit seinem Geschäftsführer Stefan Meiners von der BlockBau&Technik um die Ecke und setzt sich an den Nebentisch.

Folgendes konnte ich aufschnappen:

 

Stefan: Du, Eugen, wir müssen den Mietlingen in der Hufnerstrasse langsam mal sagen, was wir da vorhaben. Da laufen doch schon die Vermesser über’n Hof, der mannshohe Zaun ist gezogen – die rufen hier ständig an und stellen Fragen!

Eugen: Ach was, Unsinn. In Barmbek leben die Dummficks ohne Kohle und Verstand. Die klagen eh‘ nicht. Ist auch alles mit der Stadt schon abgesprochen. Wir ziehen jetzt durch und bekommen dafür in zwei Jahren die Baugenehmigung für die Luxuswohnungen, dann ist auch die Höhenbegrenzung und das leidige Thema des sozialen Wohnungsbaus vom Tisch. Und den Abbruch zahlt auch die Stadt, ein gutes Geschäft.

Stefan: Ja, aber…

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So geht Gewinnmaximierung. Jetzt zahlt Hamburg sogar noch den Abbruch der seit Jahren leerstehenden Gebäude auf dem Hinterhof…

Eugen: Kein aber. Mit deinen Bedenken hätte ich es niemals auf 150.000 Steaks pro Tag gebracht. Außerdem halte ich mir damit mein schönes Poppenbüttel frei von diesen Menschen, meine liebe Christa würde die in ihrer Nähe einfach nicht ertragen. Und da spielen meine Enkelkinder im Garten, man muss auch an die nächste Generation denken!

Stefan: Schön, aber ich lasse den Mietern mindestens ein Schreiben zukommen, damit die sich mitgenommen fühlen.

Eugen: Mir doch egal, aber lass‘ das von der Rechtsabteilung prüfen, immer schon unverbindlich bleiben. Jetzt aber genug davon! Ich bekomm‘ gerade mal die Tagespauschale von 35 Euro pro Mann und Maus, mit diesem Scheiß kann ich mich da nicht länger aufhalten.
Kommen wir endlich zum Thema: Hast du die Baupläne für die Familienfinca auf Malle fertig? Das Projekt muss in 12 Monaten komplett durch sein, da dulde ich keinerlei Verzögerung…

 

Den Rest konnte ich leider nicht mehr verstehen. Und den Job hab‘ ich auch nicht bekommen, also werde ich das Elend voll mitnehmen. Eine Frage habe ich aber noch an die Leute mit kaufmännischen Verstand: Wenn ich mir ein Auto kaufe, heißt es dann im Kaufvertrag:

a) Der Verkäufer verkauft dem Anwohner ein Auto.

oder

b) Der Verkäufer erklärt sich bereit, dem Anwohner ein Auto zur Verfügung zu stellen.

Antworten wie immer in die Kommentare.

Und hier ein Ausblick auf den Hinterhof der Hufnerstrasse für die nächsten Jahre.

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Das wird schön bunt auf dem Hinterhof, jetzt wird auch klar, warum mannshohe Zäune gezogen wurden. Da wäre eigentlich mal eine Mieterhöhung fällig…

Stop-1UPDATE: Habe ich vor den Toren der Stadt entdeckt, sehr schön. Aber hätte man nicht statt der grauen Grundierung direkt mit Neonfarbe arbeiten können?

Und was ist gegen die gute alte Schablone zu sagen, damit hat doch schon die „Weiße Rose“ gearbeitet. Ach, diese Kids von heute… anonymes Internet beherrschen sie, aber schon beim Straßenschild bemalen auf dem platten Land verursacht das Adrenalin ein leichtes Zittern in der Pinselführung…

Alle in die Hufnertrasse… oder nur noch viele?

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Alleine diese Aussage – wie konnte so etwas Präsident werden?

Unser Bundespräsident hat gesprochen.

„Deutschland kann vielen helfen, aber nicht allen.“

Ach. Das fordern einige klar denkende Menschen schon etwas länger. Und deswegen bedachte der Bundespräsident die Vorausschauenden in seiner Rede ausdrücklich als „Hetzer und Brandstifter vom rechten Rand.“

Und er schlussfolgert: „Jetzt sollten auch die Menschen aus der Mitte über Begrenzung nachdenken“.

Diese ideologische Verblendung wird uns Ghettos, Banlieues und No-Go-Areas mit massiver Migrantenkriminalität und endlosen Kosten bescheren. Und in Zukunft werden die Deutschen mit der gleichen Verachtung über Merkel und Gauck sprechen, wie über Hitler. Einzelne Verblendete werden jedoch ihr gesamtes restliches Leben von den Autobahnen und der Willkommenskultur schwärmen und die Realität ausblenden. Und in 20-30 Jahren wird man wieder Sprüche hören wie „Wenn das die Merkel gewusst hätte, was damals wirklich im Land passiert ist“. Und nach 50 Jahren wird man den Busfahrern vom Grenzschutz den Prozess als Schleuser machen, so wie man heute 92jährige Greise in Altenheimen verhaftet, weil sie 1945 im KZ das Funkgerät bedient haben.

unterwerfung

Ganz klare Leseempfehlung.

Und wer wissen will, wie dieses Echtzeit-Experiment in Deutschland weitergeht, dem sei der gruselige Roman „Unterwerfung“ von Michel Houellebecq emfohlen. Er entwirft das Bild eines islamistischen Gottesstaates in Frankreich im Jahre 2017. Das Buch ist phantastisch, man kann es kaum aus der Hand legen. Die Unruhe, die einen beim Lesen erfasst, wird man auch beim Zuklappen nicht mehr los, im Gegenteil. Es ist ein Roman, der einen abstößt und zugleich fasziniert. Eine Beschreibung des Albtraums der offenen Gesellschaft in seinem vollen Umfang, dessen Auszüge bereits in Ansätzen zu erkennen sind.

Fasching in der Hufnerstrasse

Dann möchte ich es als dröger Hamburger nicht versäumen…

 

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Nicht vergessen, Mädels. Eine Armlänge.

…den Kollegen und Freunden aus Köln heute viel Spaß beim Karneval zu wünschen.

Haltet immer eine Armlänge Abstand zu den Kulturbereicherern, vergesst das Pfefferspray nicht und die Cowboys lassen bitte die Plastik-Colts zu Hause, das könnte sonst zu Verunsicherungen in der Bevölkerung führen.

Ihr schafft das.

 

Gefährlich

Achtung, Gefahr! Unbedingt eine Armlänge Abstand zu dieser Person halten!

PS: Mal unter uns, während die sich in Kölle die Kamelle reinpfeifen – gibt es eigentlich schon eine Übersicht der dümmlichen Lügen, mit denen wir in den letzten Wochen und Monaten verarscht wurden? Man mutet uns Bürgern ein EStG zu, auf dessen Nichtverstehen massive Strafen stehen (ich sage nur: Im Ausland thesaurierende Investmentfonds). Aber bei Offensichtlichkeiten glaubt man wirklich, uns für doof verkaufen zu können. Was ist los mit unserer Elite, etwas zu viel Koks oder reicht Arroganz als Erklärung wirklich aus?

  • Facharbeiter
  • Akademiker
  • Kriegsflüchtlinge
  • Traumatisierte
  • Kulturbereicherung
  • Armlänge Abstand
  • Rentenbeitragszahler

Was habe ich vergessen?

Die erschreckende Gleichschaltung der Medien. Man erinnere sich bitte an die Meldungen, dass Flüchtlinge Brieftaschen mit über 1.000 Euro gefunden und abgegeben haben. Jetzt im Augenblick wird gerade überall berichtet, dass Flüchtlinge enttäuscht in die Heimat zurückgehen.

 

Krank in der Hufnerstrasse

Einige meiner Fragen hat jetzt nicht die Regierung, sondern Wolfgang beantwortet. Und er könne auch die richtig komplizierten Fragen beantworten: Na, dann mal zu.

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Kann nicht nicht-explodieren. Eine DM-51 der Bundeswehr.

Mich interessieren keine nicht-explodierten aber gaaaanz gefährlich scharfe Handgranaten vor dem Kinderzimmer einer Zuwandererunterkunft. Oder sinnfreie Diskussionen über Schießbefehle. Ich will Antworten auf die Frage, wie die Infrastruktur und Finanzierung für die Aufnahme dieser Menschen aus primitiven Gesellschaften in dem Hochentwicklungsland Deutschland aussehen soll. Weil ich einer der Deppen bin, der morgens früh aufsteht, während man im Haus gegenüber noch in der Tiefschlafphase liegt und mir zum Dank ans Haus pisst.

Daher aufgemerkt, die nächste Frage. Es betrifft die Krankenversicherung.
Ich habe in 2015 eine Beitragserhöhung erhalten. Was komisch ist, denn ich bin gesund und gehe nur zur jährlichen Zahnkontrolle und alle zwei Jahre zur großen Hafenrundfahrt. Und was lese ich da Ende Januar 2016 in der Zeit?

zusatzsteigerung

Die Beiträge werden weiter steigen. Aber die Flüchtlinge sind kein Kostenproblem.

Man bereitet die Bürger auf weitere Beitragserhöhungen vor. Moment mal… was steht da?

Die Flüchtlinge sind kein Kostenproblem? Dann sind die Wehklagen ob der Kosten also nur primitive rechte Hetze von so pösen Purschen wie Wolfgang?

Gucken wir mal genauer hin, was der AOK-Chef sagt, wie wir es verstehen und was er wirklich meint. Die Frage der ZEIT lautete: „In vielen Kommunen, auch in Berlin, bekommen jetzt auch Flüchtlinge Gesundheitskarten. Treibt das nicht die Gesundheitsausgaben in die Höhe?“

Litsch: Nein. […] In Hamburg hat es im Jahr 1,6 Millionen Euro gespart, dass die Flüchtlinge die Gesundheitskarte bekommen haben.

Wir haben „gespart“?

5euroVorsichtig, nicht aufs Glatteis führen lassen! Wenn jetzt im Februar nur 3.000 statt 5.000 Flüchtlinge pro Tag über die leider unsicherbaren Grenzen kommen, dann haben wir uns auch nicht einen einzigen Flüchtling „erspart“. Ebenso hier: Man verkauft uns lediglich geringere Verwaltungskosten als Ersparnis, denn jetzt wickelt die AOK anstelle der Sozialbehörde die Abrechnungen ab. Und die können das besser, weil einfach mehr Erfahrung und passende Abrechnungssysteme.

Gucken wir noch genauer hin: Die Geundheitskosten von Otto Normalkrank betragen 4.000 EUR im Jahr. Bei den Flüchlingen handelt es sich überwiegend um junge und lendenstarke Männer, die selbst nicht viel zum Arzt gehen müssen (sondern andere dorthin schicken, hüstel). Legen wir also mal die Hälfte an Leistungen zugrunde, dann sind wir bei 2.000 Euro pro Jahr und Person. Bei 1.500.000 Kulturbereicherern in 2015 sind das 3 Mrd. EUR an zusätzlichen Kosten pro Jahr. PRO JAHR, ICH REDE VOM JAHR.

grenzen_zu-440x240Und den Herrn Litsch von der AOK freut das, weil er davon 5% als Kostendeckung in die Bücher der AOK verbucht (§ 264 SGB V [7]). Damit erreicht er schneller seinen Vorstandsbonus und kann früher mit der Familie in die USA auswandern, bevor die Große auf die Unität kommt… Aber ich schweife ab. Wo kommen also die jährlichen 3 Mrd. Euro für die in 2015 zugewanderten Fachkräfte her? Nicht vom Steuerzahler. Hat die Kanzlerin versprochen. „Definitiv keine Steuererhöhungen im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise“.

So, Wolfgang, den Bleistift gespitzt, hier kommt meine Frage:

merkel_02-pngWenn es wie von der Kanzlerin versprochen „definitiv“ keine Steuererhöhungen „im Zusammenhang“ mit Flüchtlingen gibt: Wie werden sich die Krankenversicherungsbeiträge entwickeln, um die Kosten für die Flüchtlinge zu decken? Und bitte eine Prognose über den Zeitraum von 5 Jahren, denn dann sind 50% der Flüchtlinge „in Arbeit“.

Und viel schlimmer als die 3 Mrd. Euro ist die Tatsache, DASS NIEMAND DIESE FRAGEN EHRLICH MIT UNS DISKUTIERT. Man lenkt uns ab mit Handgranaten, Fachkräften, Schießbefehlen und Dümmlichkeiten wie dieser hier:

Ich sage Ihnen ganz klar, der Mensch, der sich in Libyen in so ein Schlauchboot setzt, wird mit Sicherheit nicht daran denken, welchen Leistungsumfang er in Deutschland auf so einer Gesundheitskarte zu erwarten hat, also das sind zynische Argumente, die da ins Feld geführt werden.

duecker.in.haesslichWer sagt das, eine Sachverständige zum Thema Krankenversicherung? Ähhh, nein. Eine berufsbetroffene Politikerin der Grünen. An Jura gescheitert (trotzdem in der Vita erwähnt), in Sozialpädagogik diplomiert und nach der Jugendarbeit direkt in die Politik. Also nie gearbeitet und Beiträge erwirtschaftet.

(…und in diesem Beitrag sagt ein Flüchtling vor der Überfahrt mit dem Schlauchboot, was er sich insbesondere von Deutschland erhofft: Ihr kommt nicht drauf (0:24 Minuten). Hahaha, das kann man alles gar nicht erfinden.)

Und morgen gucken wir uns die Konsequenzen für die Arbeitslosenversicherung an (wird ’ne schnelle Nummer), übermorgen kommt dann die Rente dran. Das wird ekelig, alle Rentenbeitragszahler bitte Kotztüten bereit halten.

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Wenn es so weitergeht, wird sich Deutschland auflösen, also Wohlstand, Frieden und Sicherheit. Aber vielleicht werden die Deutschen genau wie die Schweden noch wach und aktiv. Dann klatscht es, liebe Grüne Jugend.

 

Verwirrung in der Hufnerstrasse

Kann mir bitte einer kurz diese Dokumente der CDU von 1991 und der CSU von 2011 im aktuellen Kontext des Zeitgeschehens erklären, damit ich auch weiß, wie ich politisch korrekt zu denken habe?

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Und jetzt noch einmal kurz ernsthaft:

„Menschen reagieren auf Anreize.“ (Zitat aus einer VWL Vorlesung, 1. Semester, 1. Tag)
Was ist, wenn der Zustrom nicht gestoppt wird? Was ist, wenn jedes Jahr 1.000.000 Menschen nach Deutschland strömen? Was ist, wenn die Sicherheitslage, die soziale Lage und die Stimmung kippen? Was würde passieren, wenn alle wüssten, dass Deutschland keine Mittel zur Durchsetzung seiner Gesetze zu nutzen bereit ist? Personen mit negativen Asylanträgen werden heute nicht abgeschoben. Lässt sich das Land aus Humanität überrennen? Würde sich das Land einfach auflösen und seinem Schicksal ergeben?

Darauf hätte ich gerne eine Antwort.

UPDATE – danke für die Hinweise:

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