Postdemokratie mit Eugen Block

Liebe Genossinnen und Genossen!

Was für aufregende Tage. Ihr seid mit Klopfgeräuschen im Auto, Problemen im Büro und dem TUI-Frühbucher-Rabatt beschäftigt, während die Einschläge näher kommen. Kiel mobilisiert die Landesreserve, um die Sicherheit junger Frauen in Einkaufszentren der Landeshauptstadt sicher zu stellen. KIEL. MOBILISIERT. DIE. LANDESRESERVE. DER. POLIZEI. Was gibt es heute eigentlich auf RTL2? Und wann kommt endlich der Frühling mit den kurzen Röcken bei den jungen Käthen?

Gutmenschen relativeren das jetzt sofort wieder, wie z.B. mein Lieblingsarschloch Hartmut von der anderen Straßenseite. Da fällt mir ein… Hartmut, du alter Nassauer: Wann kommt denn jetzt dein versprochenes Freifunk-Netz für die Zuwanderer auf meinem Hinterhof? Lass mich raten: Du hast schlicht und ergreifend nicht das Geld dafür. Das soll mal schön der Staat zahlen, deine große Ankündigung ist vergessen. Du bist eben nur eine Maulhure. Zahlen müssen wie immer andere.

freifunkoffline

Warum ist der eine Sender offline und der andere Sender ohne Clients? Haben die Gutmenschen die Rechnungen nicht bezahlt oder verwenden die Kulturbereicherer ein anderes WLAN? 29.02.2016

Kinners, lassen wir das Geplänkel, kommen wir zum Wesentlichen. Es gibt zwei Bücher, die man in diesen Tagen lesen muss.

Ja, lesen MUSS.

Heinz Strunk, Der goldene Handschuh. Weil der Typ einfach geil abliefert.

Colin Crouch, Postdemokratie. Weil dadurch einige Fragen beantwortet werden. Wer das „Dschungelcamp“ oder „Fack ju Göhte“ liebt, kann dieses Heftchen nicht mehr aus der Hand geben. Ich glaube, ich habe niemals zuvor so viele Textstellen im Kindle markiert.

31aqOhkmamL._SX303_BO1,204,203,200_Postdemokratie des Politikwissenschaftlers Colin Crouch ist eine Diagnose unserer verweichlichten und politisch korrekten Gesellschaft. Was ist mit uns passiert, was ist aus uns geworden und warum? Nach seiner Auffassung zeigen ale westlichen Staaten Anzeichen Tendenzen der Ablösung des Wahlvolkes als Souverän, da die Politik Entscheidungsprozesse an Lobbygruppen und Expertengremien abgibt. Politische Führer konzentrieren sich auf mediale Präsenz und Marketing, anstelle von sachlichen Inhalten. Damit werden die demokratischen Mechanismen der politischen Willensbildung durch Wahlen und Abstimmungen immer mehr obsolet. Kennzeichen dieser Postdemokratie sind Rückgang der Wahlbeteiligung, Ansehensverlust der Politiker und der Verfall des Gemeinwesens – überall im Alltag zu beobachten. Vor dem Hintergrund einer sich immer weiter von den Wählern entfernenden Politikerklasse und der Abgabe nationalstaatlicher Kompetenzen an intransparente suprastaatliche Organisationen wie die EU oder TTIP.

Das Buch aus dem Jahre 2004 erklärt,

  • warum die SPD heute als Arbeiterpartei in der Bedeutungslosigkeit verschwindet
  • warum Menschen scheinbar teilnahmslos zugucken, wie Politiker mit Fehlentscheidungen die Gesellschaft radikal verändern
  • warum die Diskrepanz zwischen Realtität und Wahrnehmung der Politiker immer größer zu werden scheint
  • warum die Interessen von Google und Amazon unsere Gesellschaft stärker beeinflussen als uns lieb sein kann
  • warum diese Krise eine große Chance für uns alle ist (und damit sind nicht die Zuwanderer als zukünftige Rentenbeitragszahler gemeint)

Übrigens hat auch dieses Buch am Rande vor dem Problem der unkontrollierten Zuwanderung in Europa gewarnt. Ein Buch aus 2004 warnt vor einer Entwicklung, die unsere Politiker vollkommen überrascht hat und heute noch nicht im vollen Ausmaß verstanden worden ist.

Beispiele meiner Markierungen:

Die relativ niedrigen Anforderungen, die im Rahmen des liberalen Demokratieverständnisses an das Funktionieren des politischen Systems gestellt werden, führen zu einer Zufriedenheit, die uns blind machen kann für ein neuartiges Phänomen, das ich als »Postdemokratie« bezeichnen möchte. Der Begriff bezeichnet ein Gemeinwesen, in dem zwar nach wie vor Wahlen abgehalten werden, Wahlen, die sogar dazu führen, daß Regierungen ihren Abschied nehmen müssen, in dem allerdings konkurrierende Teams professioneller PR-Experten die öffentliche Debatte während der Wahlkämpfe so stark kontrollieren, daß sie zu einem reinen Spektakel verkommt, bei dem man nur über eine Reihe von Problemen diskutiert, die die Experten zuvor ausgewählt haben. Die Mehrheit der Bürger spielt dabei eine passive, schweigende, ja sogar apathische Rolle, sie reagieren nur auf die Signale, die man ihnen gibt. Im Schatten dieser politischen Inszenierung wird die reale Politik hinter verschlossenen Türen gemacht: von gewählten Regierungen und Eliten, die vor allem die Interessen der Wirtschaft vertreten.

Die Bürger wiederum verloren ihre Illusionen, sie waren zunehmend gelangweilt oder immer stärker mit den Problemen des Alltags beschäftigt. Nach den großen Erfolgen der politischen Reformen am Anfang dieser Phase waren die Probleme nun wesentlich komplexer, es wurde immer schwieriger, informierte Positionen einzunehmen, intelligente Kommentare abzugeben oder überhaupt zu wissen, auf welcher »Seite« man eigentlich stand.

Der Massenjournalismus begann, sich den Werbetext zum Vorbild zu nehmen: sehr kurze Nachrichten, die nur ein äußerst geringes Maß an Konzentration erfordern; man setzt die Sprache ein, um möglichst starke Bilder hervorzurufen, nicht um den Intellekt anzusprechen. Werbung ist keine Form des rationalen Dialogs. Sie baut keine Argumentation auf, die sich auf Beweise stützen könnte, sondern bringt ihr Produkt mit speziellen visuellen Vorstellungen in Verbindung.

Und warum liegt in dieser Krise eine große Chance?

Dem idealtypischen Modell der Demokratie am nächsten kommen Gesellschaften vermutlich in den ersten Jahren nach ihrer Einführung oder nach tiefen politischen Krisen, Zeiten, in denen der Enthusiasmus für dieses politische System weitverbreitet ist; in denen sich gewöhnliche Menschen in vielen Gruppen und Organisationen an der Gestaltung einer politischen Agenda beteiligen, die wirklich ihren Interessen entspricht.

Wer an der aktuellen Entwicklung interessiert ist, kennt solche Bücher bereits. Dann gehört auch Flassbeck zur täglichen Lektüre. Mit seiner aktuellen Einschätzung unserer Situation raubt er einem die Nachtruhe. Die anderen gucken doch lieber das RTL2 Programm an. Ey, boa, ey, die Titten, guck mal da!

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Im Hinblick auf das Fernseh-„Interview“ der Bundeskanzlerin noch einmal der Hinweis auf die Herren Hitler und Honnecker, beide wurden erst durch die Wand am Ende der Irrfahrt gestoppt. Und viele folgten in TREUE UND EHRE.

Ein gezeichneter Kanzler bei seinem letzten Wochenschauauftritt am 22.3.1945

Ein gezeichneter Kanzler bei seinem letzten Wochenschauauftritt am 22.3.1945

Eine gezeichnete Kanzlerin bei ihrer letzten Wochenend-Futschies-Sitzung am 25.10.2015

Eine gezeichnete Kanzlerin bei ihrer Wochenend-Futschies-Sitzung am 25.10.2015

WIR SCHAFFEN DAS.

Deutsche Kanzler irren nicht!

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15 Gedanken zu “Postdemokratie mit Eugen Block

    1. Das läuft z.B. so, dass Steff die Mailadresse mit ihrem Mädchennamen nie aufgegeben hat und für Mails verwendet, bei denen die Gefahr älterer herumschnüffelnder Herren vor ihrer Haustür besteht…
      Du siehst, lieber Hartmut, nicht alles kannst du von deinem Schreibtisch aus aufklären, weder Köln noch Kiel. Schon ein fehlendes Namensschild an der Klingel wirft deine Theorien durcheinander.
      Aber zurück zum Thema: Wann kommt endlich der von dir bereitgestellte Freifunk für die Primitivlinge in meinem Hinterhof? Kannst du auch alles online beantragen, auch dafür musst du nicht ins wahre Leben hinaus…

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      1. Lieber Florian, du wirst das Freifunk-Netz schaffen, da bin ich mir sicher, du bist ja ein jungdynamischer Geek. Ich bin genau wie Wolfgang dagegen ein älteres Semester mit mehr Lebenserfahrung als du, statt TCP/IP können wir jedoch VWL und daher sagen wir: Nein, das schaffen wir nicht.

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  1. Die Schlinge zieht sich zu. Ich erwarte täglich Horrormeldungen aus unserem Quartier. Hoffentlich „bedienen“ die Schützlinge baldigst unsere durchgeknallten Wilkommens-Klatscherinnen.

    Aber zuvor werden unsere Kinder durchgefickt ….

    „Vier junge Männer vergewaltigen 14-Jährige in Hamburg“ unter Google eingeben und dann auf den Abendblatt-Link klicken.

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    1. Es sind Primitive. Genau wie die Wohnungsräuber, die heute eine 90jährige gefesselt und zu Boden gestürzt haben. Leider brauchen wir davon noch viel mehr, jeder muss jemanden im direkten Umfeld haben, dem entsprechendes widerfahren ist. Ich kann vermelden, dass ich bereits einen Fall habe. Ohne Details zu nennen: Die Freundin des Opfers ist DEUTLICH ernüchtert.

      Passt auf euch auf.

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  2. Hallo Anwohner51,

    vielen Dank für Deine Buchempfehlung. Es ist beängstigend, wie treffsicher manche Sozial-Wissenschaftler die Zukunft der Gesellschaft voraussagen konnten. Man vergisst dabei allerdings schnell die Unzahl ebenso gut ausgebildeter Soziologen, deren Voraussagen kaum ein Jahr überdauerten.

    Etwas platt: setz ne Million Schreiberlinge an die Tastatur und lass sie Prognosen ausdenken. Dann wartest Du 12 Jahre und dann such Dir die zutreffendste Prognose aus. Eine derart als richtig „erwiesene“ Prognose ist vor allen Dingen keinerlei Garantie dafür, dass in die Zukunft gerichtete Prognosen ebenso korrekt sein müssen.

    So lange es den fähigsten und mit fundierten Formelwerken und Hochleistungscomputern ausgerüsteten Naturwissenschaftlern nicht einmal möglich ist, das Wetter der nächsten Woche vorherzusagen, bleibt jede Voraussage über das ungleich komplexere und unbestimmbarere Verhalten der Menschen und ganzer Völker pure Spekulation.

    —–

    Ich bin unverändert der Meinung, dass unser Flüchtlingsproblem von mitleidsvollen Frauen und domestizierten Männlein (kurz „Gutmenschen“) verursacht und täglich befeuert wird. Es konnte wirklich keiner voraussehen, dass bei Gutmenschen/innen das Denken schlagartig und komplett aussetzt, wenn ihnen Bilder mit traurigen Kinderaugen vorgesetzt werden.

    Und erst recht konnte man nicht voraussehen, dass diese kollektiv hypnotisierten Gutmenschen schon derart tief in den Entscheidungspositionen unseres Landes verwurzelt sind, dass sie mit einem Federstrich ihr eigenes Land in wenigen Monaten ihrer falsch verstandenen Empathie opfern.

    Sehr klar ist aber vorauszusehen, dass wir die Neubürger nicht mehr loswerden. Und dass sie mit unseren Gutmenschen kurzen Prozess machen werden. Frauen haben bei denen schon mal gar nichts zu sagen. Und weichgespülte Körnerpicker á la Hartmut sind in deren Augen sowieso Lebensunwürdige.

    Wie bei allen Völkerwanderungen wird sich die gesunde und lebensfähige Ethnie durchsetzen. Und es wird danach auf viele Jahrzehnte sicherlich keine Frauen und „Männlein“ mehr in relevanten Positionen geben.

    Wir müssen das sportlich sehen, Anwohner51. Unsere morbide Gesellschaft ist einfach nicht mehr überlebensfähig. Das erkennt man auch ohne tolle Bücher.

    Viele Grüße

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    1. Durch den Hinweis auf die Armutszuwanderung ist die Aussage des Buches eventuell in den falschen Kontext gerückt worden: In dem Buch erkennt man weniger den Soziologen, sondern eher den Politikwissenschaftler. Und ich fand es spannend zu erkennen, WARUM unsere Gesellschaft sich so entwickelt hat. Eine sehr treffende Analyse, die keineswegs im Widerspruch zu deinen „hypnotisierten Gutmenschen“ steht, im Gegenteil.

      In einem Punkt widerspreche ich dir ausdrücklich: Wir sind sehr wohl überlebensfähig und keineswegs morbide. Ich werde es nicht müde, die aktuellen und sich abzeichnenden Probleme zu betonen, aber eines steht fest: Wir sind überlebensfähig und ich glaube sehr wohl, dass unsere Disziplin und unser Hang zur Genauigkeit im Widerstand einen Vorteil bringen. Diese Armutsflüchtlinge sind jung und kräftig, aber eben auch dumm und primitiv. Guck‘ dir nur mal deren hinterfotziges und feiges Vorgehen bei ihren Verbrechen an… Aber das dauert alles noch seine Zeit, wir müssen erst bis aufs Blut gereizt werden, vorher werden noch viele Vergewaltigungen, Raubüberfälle und Körperverletzungen stattfinden.

      Und genau das ist doch die Hoffnung (und auch eine These in dem Buch): Die Überlebenenden der Krise werden anschließend wieder sauber machen, aufräumen und sich schwören, dass es DAS nie wieder geben darf. Bis sie dann wieder satt und selbstzufrieden sind.

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      1. Hallo lieber Anwohner51,

        ich bin da prinzipiell sehr lax. In meinen Augen gibt es auf der einen Seite Naturwissenschaftler (also die mit den Formeln) und und auf der anderen Seite die Laber-„Wissenschaftler“.

        Für uns Naturwissenschaftler ist eine Reaktionsgleichung, eine Formel, eine Messkurve oder ein Schaltbild eine oft nur wenige Federstriche umfassende in sich abgeschlossene Darstellung einer wunderschönen Wahrheit, die von profanen Worten nur allzu leicht entstellt und zerredet werden kann.

        Im Gegensatz dazu gibt es die wortbasierten „Wissenschaften“. Psychologen, Soziologen, Juristen, Wirtschaftler, Philosophen, Theologen und haste-nicht-gesehen. Bestenfalls besitzen diese einige der Mathematik entlehnten Statistikwerkzeuge.

        Zu 99% wird aber mit allergrößter Inbrunst geredet und spekuliert, dass sich die Balken der Bücherregale biegen. In diesen Kreisen ist es besonders angesehen, wenn man Kenntnisse über ähnliche „Wissenschaftler“ vorweisen kann. Viele Schriftsteller, Politiker und Redakteure entstammen dieser Gruppe. Und auch Dein Sorgenkind von der anderen Straßenseite fühlt sich den Schöndenkern verpflichtet.

        Im Gegensatz dazu passte Einsteins Formelwerk seines ganzen Lebens auf eine einzige DIN A4-Seite und ist bis zum heutigen Tag ein immer noch nicht vollends abgearbeitetes Thema in Forschung und Praxis. Für einen Naturwissenschaftler gilt: „je mehr ein Mensch redet, desto weniger hat er zu sagen“.

        So treffen dann auch Welten aufeinander, wenn ich mir die aktuelle Flüchtlingspolitik betrachte. Sie widerspricht jeglicher Logik. Wir können es nicht schaffen. Stets hat in der Geschichte der Menscheit eine Völkerwanderung in ein schon bewohntes Land zum Unterwerfen einer der beiden Ethnien geführt. Das ist ein wissenschaftliches Faktum! Ich kann keinen Grund erkennen, warum es diesmal anders laufen soll.

        Es verbleibt also nur die Frage, wer wen unterwift. Können wir uns erfolgreich wehren?

        Überwiegend ist das den Einheimischen in der Geschichte nicht gelungen. Die Statistik ist also gegen uns. Hinzu kommt, und das ist in der Geschichte ganz neu, dass wir das fremde Volk schon mitten unter uns angesiedelt haben und dass es große Teile der Einheimischen gibt, die sich nicht wehren wollen und unsere Wehrhaftigkeit sogar bekämpfen.

        Das sind drei fundamentale Handicaps. Wissenschaftler können zwar träumen, sie sind aber keine Träumer. Von daher denke ich, dass der Zug abgefahren ist. Wir können nicht gewinnen. Wir können nur ehrbar sterben. Oder uns unterwerfen. Und genau das werden die meisten machen.

        Viele Grüße

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  3. Und Merkel interessiert sich in ihrer gepanzerten Limousine gar nicht für ihre eigene Nation nur für andere. Nachdem dieses kleine Mädchen TV-trächtig vor Monaten begann zu weinen ist ein Schalter in ihrem Kopf umgelegt worden. Seitdem macht sie keine konservative Politik mehr sondern spielt pausenlos den Linken in die Hände. Für mich ist es klarer Amtsmißbrauch. Stattdessen überlegt man die NPD zu verbieten, die paar Hanseln, von denen nun wirklich außer dummes Geschwätz keine Gefahr ausgeht.

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  4. Und wieder Belästigungen und Übergriffe von Flüchtlingen. Und da heißt es immer, deren Kriminalität sei nicht höher als die der Deutschen. Da kann mich doch mittlerweile keiner mehr täuschen. Fast täglich Berichte über Belästigungen, sexuelle Übergriffe, Schlägereien in Flüchtlingsheimen bis hin zu Terror-Verdacht. So viele Straftaten gab es vor der Migrationswelle in vielen Monaten nicht, wie sie jetzt Woche für Woche zu lesen sind. Dies ist zu einem großen Teil auch importierte Kriminalität aufgrund der unkontrollierten Grenzöffnung, die Menschen aus Kulturen anlockt, die unseren Werten hohnsprechen. Die Bundesregierung hat dies mit zu verantworten!

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    1. Hallo Holschimat,

      es ist erschreckend, wie viele Monate die Polizei und Presse uns in 2015 die Vorkomnisse verschwieg. Seit Silvester liest man mehr. Aber es wird wohl immer noch die Spitze des Eisbergs sein. Das ganze Ausmaß kann man nur erahnen.

      Wie Anwohner51 schon sagte: wir werden es erst wirklich begreifen, wenn wir persönlich oder unsere Liebsten betroffen sind. Aber das kann dauern.

      Niedersachsen hat beispielsweise in 2015 rund 100.000 Menschen aufgenommen und verfügt über 47.000 km² Fläche. Also im Schnitt zwei Flüchtlinge pro Quadratkilometer. Da wird es noch lange viele Menschen geben, die Flüchtlinge nur aus dem TV kennen und die nicht verstehen können, wieso wir Stadtmenschen so genervt sind.

      Viele Grüße

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  5. Es ist eine Schande für Deutschland und unser unfähiges Rechtssytem, das auf in- und ausländische Straftäter keinerlei abschreckende Wirkung hat mit Kuschel-Strafen wie Sozialstunden, Mini-Geldstrafen, Bewährungsstrafen. Die Menschenrechte der Straftäter (egal, in-oder ausländisch) stehen im Vordergrund. Von den Opfern spricht niemand. Eine Änderung dieses laschen „Rechtsstaates“ wird es nur durch Um-Denken und verändertes Wahlverhalten (!) geben.

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