Sozialstaat oder Hufnerstrasse

Tja, da werden wir uns wohl entscheiden müssen, das ist leider alternativlos.

Sozialstaat

Ich weiß, ich weiß, Texte mit Wirtschaft und so sind ja sooooooo langweilig. Aber wenn die Steuern und Abgaben massiv steigen (und das werden sie), wir am Ende nichts mehr rausbekommen und in einer Welt aus importierter Armut und islamischer Muselköppe leben müssen, dann sollte man das Duschungelcamp vielleicht mal ausschalten und genauer hingucken.

Ich hatte nicht vor, mich als Leibeigener für Zuwanderer aus Afrika und dem Nahen Osten zu verdingen. Ja ja, ich weiß, Kulturbereicherung und Kriegsflüchtlinge, am Arsch.

300 Mrd. Bundeshaushalt für 80 Mio. Einwohner.

25 Mrd. Kosten für 1,5 Mio. Flüchtlinge.

Und ihr nennt pöbelnde Sachsen „asozial“?

 

Wie gesagt: Eine Entscheidung muss her. Wahrscheinlich kommt das durch die kalte Küche, die dumme breite Masse in Deutschland würde es erst bemerken, wenn es zu spät ist. Oder ist es schon zu spät? Dann wäre ich ja aber auch… das darf doch nicht stimmen!

Der Nachfolger von Hans-Werner Sinn meint in der Welt:

Wir werden die Zuwanderung kontrollieren müssen. Auf Dauer kann man entweder einen Sozialstaat haben oder ungesteuerte Zuwanderung, mit Sicherheit aber nicht beides.

Selbst Flassbeck verzweifelt an dem Unwissen der Regierung:

[Es] zeigt, wie hanebüchen schlecht die deutsche Bundeskanzlerin in ökonomischen Fragen informiert und beraten wird.

Österreich ist jetzt erwacht!

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Möge eine Kettenreaktion der Vernunft einsetzen.

 

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…es geht einfach nicht mehr weg. Ich bin so richtig heftig doll von Anonymous gehackt worden. Sogar mein Po tut mir weh.

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3 Gedanken zu “Sozialstaat oder Hufnerstrasse

  1. Hallo Anwohner51,

    „Tja, da werden wir uns wohl entscheiden müssen, das ist leider alternativlos.“

    Zuletzt konnten wir uns am Sonnabend, den 31.10.2015 hinter dem Hauptbahnhof entscheiden. Da kamen aber lediglich 500 Leutchens. Die weit überlegene „Antifa“ kesselte uns ein und bewarf uns „Nazis“ mit Eiern. Für mich war das ein klares Signal, dass die Mehrheit der Hamburger die ungesteuerte Zuwanderung beibehalten will.

    Das ist nun vier Monate her. Bisher sah ich keinerlei Anzeichen, dass die Stimmung gekippt ist. Auch die AfD-Prognosen für die kommenden März-Wahlen halte ich für jämmerlich.

    Die nächste Entscheidungsmöglichkeit haben wir Hamburger erst im Herbst nächsten Jahres. Also zwei Jahre nach den Eierwürfen. Aber dann ist eh schon alles zu spät. Bis dahin haben wir 5 Millionen Flüchtlinge zzgl. Familiennachzug. Das ist nicht zu schaffen. Bis dahin hat die Realität also jegliche Entscheidung obsolet gemacht.

    „Und das ist gut so“, wie die Grüne Frau Dr. v. Berg in der Bürgerschaft zu sagen pflegt.

    Viele Grüße

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  2. Unter Google eingeben: „Flüchtlinge diskutieren über mehr Vernetzung untereinander“

    und dann auf den Abendblatt-Link klicken, um so die Bezahlsperre zu umgehen.

    Auf Kampnagel trafen sich – von Deutschen eingefädelt – Flüchtlinge. Zitate:

    „Wir sind hier, weil Ihr unsere Länder zerstört!“

    „Wir müssen gemeinsam kämpfen – für die Rechte und die Bewegungsfreiheit von Flüchtlingen in Europa“

    „Wir agieren zusammen – in Zukunft.“

    „Widerstand ist wichtig. Wir müssen kämpfen.“

    Man kriegt das Kotzen!

    Viele Grüße

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    1. Ich habe den Dreck bei Kampnagel gesehen. Schilder in arabischen Schriftzeichen, Farbschmierereien an den Wänden und auf der Straße… damit gehört die Kantine von Kampnagel für mich zur No-Go Area.

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