Alle in die Hufnertrasse… oder nur noch viele?

maulauf

Alleine diese Aussage – wie konnte so etwas Präsident werden?

Unser Bundespräsident hat gesprochen.

„Deutschland kann vielen helfen, aber nicht allen.“

Ach. Das fordern einige klar denkende Menschen schon etwas länger. Und deswegen bedachte der Bundespräsident die Vorausschauenden in seiner Rede ausdrücklich als „Hetzer und Brandstifter vom rechten Rand.“

Und er schlussfolgert: „Jetzt sollten auch die Menschen aus der Mitte über Begrenzung nachdenken“.

Diese ideologische Verblendung wird uns Ghettos, Banlieues und No-Go-Areas mit massiver Migrantenkriminalität und endlosen Kosten bescheren. Und in Zukunft werden die Deutschen mit der gleichen Verachtung über Merkel und Gauck sprechen, wie über Hitler. Einzelne Verblendete werden jedoch ihr gesamtes restliches Leben von den Autobahnen und der Willkommenskultur schwärmen und die Realität ausblenden. Und in 20-30 Jahren wird man wieder Sprüche hören wie „Wenn das die Merkel gewusst hätte, was damals wirklich im Land passiert ist“. Und nach 50 Jahren wird man den Busfahrern vom Grenzschutz den Prozess als Schleuser machen, so wie man heute 92jährige Greise in Altenheimen verhaftet, weil sie 1945 im KZ das Funkgerät bedient haben.

unterwerfung

Ganz klare Leseempfehlung.

Und wer wissen will, wie dieses Echtzeit-Experiment in Deutschland weitergeht, dem sei der gruselige Roman „Unterwerfung“ von Michel Houellebecq emfohlen. Er entwirft das Bild eines islamistischen Gottesstaates in Frankreich im Jahre 2017. Das Buch ist phantastisch, man kann es kaum aus der Hand legen. Die Unruhe, die einen beim Lesen erfasst, wird man auch beim Zuklappen nicht mehr los, im Gegenteil. Es ist ein Roman, der einen abstößt und zugleich fasziniert. Eine Beschreibung des Albtraums der offenen Gesellschaft in seinem vollen Umfang, dessen Auszüge bereits in Ansätzen zu erkennen sind.

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8 Gedanken zu “Alle in die Hufnertrasse… oder nur noch viele?

  1. Donnerstag ist wieder Singsang, Rumgrabschen .. äh… Rumklatschen… und Bereicherung in der Zinne angesagt. Geht da einer von uns Nazi-Pack hin?

    Viele Grüße

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    1. Singen und Klatschen

      Singen und Klatschen… ich kenne das nur als Beleidigung für Zurückgebliebene… Und ich werde ausreichend beleidigt: Durch die Dümmlichkeiten der Politiker, der Steuermittelverwendung für fordernde Zuwanderer und Gerichtsprozesse für 92jährige Nazi-Funkerinnen. Nein danke, die Zuwanderer und die Gutmenschen sollen mal ihr Welcome-doch-alle schön für sich alleine singen. Ich muss arbeiten.

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      1. Hups… haben die auf Freitag verschoben? Bisher galt „jeder 2. Donnerstag im Monat“. Danke für die Info.

        Viele Grüße

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  2. Ich betrachte gerade das Foto der „Helferlein“:

    http://www.hamburger-wochenblatt.de/eppendorf/lokales/verwoehnabend-fuer-helfer-d29730.html

    Scheint ne (fast) reine Frauenveranstaltung zu sein. Oder hab ich nen Knick in der Optik? Mit gutem Willen fünf Männer. Höchstens.

    Mein Gott. Was haben uns unsere Deutschen Frauen nur angetan…. Sie gehen eiskalt über die Leichen ihrer eigenen Kinder und Enkel. Unfassbar.

    Viele Grüße

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    1. Ich werde darauf nicht antworten.

      Ich will hier auch keine Äußerungen sehen, wie z.B. „nur alte Graufüchse“ oder „häßliche Emanzen mit Tüchern“ oder „Schwuchteln mit Baskenmütze“. Das wäre a) justiziabel und b) der Inteläktualitäht dieses Blogs nicht würdig.

      Daher hebe ich den Zeigefinger und bitte dich und andere Leser höflich, unsere Gutmenschen nicht zu diskriminieren. Nicht in Schrift und nicht in Gedanken.

      Das sind nämlich Haßverbrechen.

      PS: Was ist ein Zigeuner ohne Arme? Eine Vertrauensperson.

      Hahaha, ich kann nicht mehr… Hartmut, hast du den jetzt endlich verstanden?

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      1. Hallo Anwohner51,

        ach.. ne. Sowas würde mir ja nie über die Tastatur kommen. Derart verwerfliche Ausdrücke und Gedanken hab ich nicht mal im Kopf.

        Wahrscheinlich hab ich überhaupt nichts im Kopf, denn sonst würde ich die exponentiell ansteigende Bereicherung ja beklatschen und mich darüber ebenso freuen, wie die Fotografierten.

        Nein, nein. Für mich sind die gezeigten Leute mitten im Leben stehende Frauen und gestandene Männer. Das sieht man doch auf Anhieb.

        Viele Grüße

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  3. Liebes „Welcome-to-Barmbek“ und liebe sonstige Gutmenschen-Mitleser,

    Wochenblatt Nr.6, Seite 10 (Verteilung 13.02.2016)

    „250 Mio. Euro neue Schulden

    Der Ansturm von Flüchtlingen auf Hamburg kostet Geld. Federführend zuständig ist das staatliche Unternehmen ‚Fördern & Wohnen‘. Vor dem Hintergrund der gestiegenen Aufgaben wurde jetzt der Aufnahme von neuen Schulden für die Stadt Hamburg in Höhe von 250 Millionen Euro zugestimmt – Hamburg bürgt rückwirkend für 2015 mit 150. Millionen, der Rest schlägt in diesem Jahr zu Buche. (wb)“

    Das ist nur das Geld, was für die Unterbringung der paar tausend von ‚F&W‘ untergebrachten Flüchtlinge aufzubringen ist. Ein kleiner Anteil an den bisher von HH untergebrachten gut 40.000 Personen allein aus 2015.

    ******************

    Auch überregional kommt die Wahrheit scheibchenweise ans Licht:

    „Milliarden-Lücke im Haushalt
    Dramatischer Bericht: So schlecht steht es um die deutschen Staatsfinanzen“

    Quelle: http://www.focus.de/finanzen/milliarden-luecke-bericht-enthuellt-so-dramatisch-steht-es-um-die-deutschen-staatsfinanzen-wirklich_id_5278526.html

    ******************

    Ich würde sagen: „Ihr habt es tatsächlich geschafft!“. Jetzt wird uns allen die Rechnung für Eure Party vorgelegt.

    Viele Grüße

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    1. Gerade eben lese ich Zahlen.

      Dass Deutschland 2015 rund 1,1 Millionen registrierte Flüchtlinge aufgenommen hat, das ist bekannt. Weiterhin wurde Ende 2015 gesagt, dass geschätzte 300.000 noch nicht registriert waren.

      Dazu kommen offensichtlich noch die überall vergessenen „EU-Ausländer“ mit der stolzen Anzahl von 500.000

      „Öney: ….Man muss sagen, wie wir mit den 1,1 Millionen Flüchtlingen umgehen, die im vergangenen Jahr nach Deutschland gekommen sind. Dazu sind ja noch 500.000 EU-Ausländer gekommen. Die werden im Moment nicht beachtet,….“

      Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article152192463/Wenn-ich-nach-Deutschland-komme-muss-ich-mich-anpassen.html

      In der Summe also knapp 2 Millionen!? Hmmm. Die ganze Wahrheit scheints auch noch nicht zu sein. Eher ein kleiner Schritt auf dem Weg zur Erkenntnis.

      Denn HH hat gut 40.000 in 2015 aufgenommen, was angeblich 2.5% der Flüchtlinge entspricht. Also müsste der Bund 1.6 Millionen und nicht 1.1 Mio. registrierte Flüchtlinge aufgenommen haben. Und dazu kommt der weitgehend unter den Teppich gekehrte Familiennachzug, der schon in vollem Gange ist.

      Die Büchse der Pandora wurde geöffnet. 2016 wird ganz großes Real-Kino. In Farbe und 3D.

      Viele Grüße

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