Anwohner der Hufnerstraße kommt hinter Gitter

Liebe Nachbarn,

es ist passiert: Der Anwohner der Hufnerstraße kommt hinter Gitter!

haeftlinganwohner

Anwohner hinter Gittern

Natürlich nicht hinter diese Gitter, obwohl die Gefahr besteht: Wer den Zuwanderungswahnsinn der Regierung laut kritisierend ablehnt, bekommt die Nazi-Keule oder gar den Vorwurf eines Haßverbrechens zu spüren. Aber keine Sorge, wenn die Kryptografie für Ed Snowden ausreichend ist, dann soll sie mir genügen.

Nein, hinter unserem Haus auf der Schrottimmobilie von Eugen Block wurden jetzt Bäume und Sträucher gerodet und ein stabiler mannshoher Zaun aus Stahl hochgezogen. Wieso? Weshalb? Warum? Nur Eugen Block und die Stadt Hamburg wissen das, wir Anwohner werden wie immer erst durch vollendete Tatsachen in Kenntnis gesetzt.

Wer soll hier von wem ferngehalten werden? Dient der Zaun vielleicht unserem Schutz? Wenn erst einmal die angekündigten Container stehen, dann wird es heiß zugehen auf dem Hinterhof. Und hier wohnen ja auch Familien, Frauen und Kinder, vielleicht hat die Stadt Hamburg doch ein wenig Mitleid mit uns? Angepisst wird das Gebäude ja bereits heute, allerdings von der Vorderseite, auf der die Freifunk-Surfer stehen.

Weiterhin: Dieter Söngen vom Bezirksamt Hamburg-Nord hat sich gemeldet und das Ergebnisprotokoll des 2. Runden Tisches verschickt. Dieter sitzt im Fachamt Sozialraummanagement und arbeitet an der „RISE-Koordination“ (koordiniert er da etwa den Widerstand, RISE UP AND FIGHT?).

Es ähnelt dem Frühjahr ’43, es sieht nicht gut aus für die Deutschen: Die Freiwilligenhilfe bricht an allen Fronten ein, die lautstarken Ankündigungen von damals offenbaren heute, was sie schon immer waren: Reine Luftnummern von Selbstdarstellern. Kurse und Unterricht für die Rentenbeitragszahler von morgen kommen reihenweise nicht zustande. Überall Verluste, wie auf der Facebookseite von Welcome-to-Barmbek. Die Propaganda bekommt trotz Unterstützung durch die Presseabteilung der Stadt Hamburg einfach keine Mehrheit mehr zustande, während der arme Anwohner51 mit seiner WordPress-Seite ob des starken Traffics zum Bezahlen gedrängt wird. Oder wachen die Willkommensklatscherinnen langsam auf? Es wäre verständlich, soll laut Hörsensagen auch nicht so schön sein, diese sexuelle Gewalt, so aus Sicht einer Frau betrachtet…

facha

Fachkräfte bleiben Fachkräfte – egal aus welchem Herkunftsland!

Oder gibt es keine Kurse, weil die Zielgruppe sich gar nicht für den Unterricht interessiert und nur freie Kost und Logis (plus Taschengeld in bar) abgreifen will? Laut Protokoll handelt es sich jedenfalls nicht um die angekündigten Obdachlosen oder Kriegsflüchtlinge aus Syrien, die Menschen der Deutschkurse kommen aus sicheren Herkunftsländern: „Mazedonien, Kroatien, Albanien sowie dem Kosovo.“ Danke, Herr Söngen, keine weiteren Fragen. Aber bitte bleiben Sie tapfer bis zum Endsieg, da müssen Sie jetzt durch.

Kinners, es kommt knüppeldick: „Eine Erweiterung der Wohnunterkunft ist in Planung. Es werden derzeit verschiedene Pläne geprüft.“ Na, dann prüft mal schön, wir werden die Ergebnisse ja vor unserer Tür täglich real erleben. Im Gegenteil zu euch, die das entscheiden und finanziell davon profitieren – in Poppenbüttel oder Blankenese ist und bleibt die Welt noch in Ordnung. Glaubt ihr wirklich, dass das so bleibt..?

Zum Schluß noch ein paar gute Nachrichten:

  • Heute früh um 6 Uhr haben die Piepmätze auf den verbliebenen Bäumen ganz aufgeregt den Frühling begrüßt. Freut ihr euch auch so auf lauwarm-schwüle Nächte, dazu ein kühles Bier (oder zwei) draußen im Stadtpark, schlafen bei offenen Fenstern und vor allem: Leichte T-Shirts und Shorts? Ganz ehrlich: Ich freu‘ mich immer so auf die dicken Dinger der hübschen jungen Hamburgerinnen. Herrlich, das macht mich jetzt schon ganz wuschig…
  • Die Polizei Hamburg muss sich nicht an den Pressekodex halten und nennt seit kurzem Ross und Reiter bei Straftaten. Und siehe da: Migranten und Flüchtlinge neigen häufiger zu Gewalt und Verbrechen als der Bio-Deutsche. NEIN! Doch. OHHHHH!
  • Und der Reaktionär hat noch einmal abgeliefert, trotz der Kurzfristigkeit hat er sehr gute Gedanken zum Kopftuch der Schleiereulen um uns herum formuliert. Er hält euch den Spiegel vor und zeigt, wie sehr der Gesinnungsterror uns alle am Nasenring durch die Arena führt.

ZZZZZ – BREAKING NEWS:

Dieses Video hat mir eine treue Nachbarin empfohlen. 1 Minute, 50 Sekunden – aber die machen nachdenklich.

Aus heutiger Sicht ist es un-glaub-lich, dass so etwas 1999 offen im Fernsehen gesendet wurde. Meine Enkelin Tochter Nichte zuckt heute zusammen, wenn ich einen Negerkuss bestelle. DA SEHT IHR MAL, WAS IN DEN LETZTEN JAHREN MIT UNS GEMACHT WURDE.

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7 Gedanken zu “Anwohner der Hufnerstraße kommt hinter Gitter

  1. Meine Güte haben wir diesen rechten Mist nicht schon lange hinter uns gelassen hier in Barmbek? Was treibt dich an hier derartig zu agitieren, ich kann das nicht nachvollziehen. Wir sind alle auf einem guten Weg, das lassen wir uns einfach nicht kaputt reden!

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    1. Hallo Nachbarn,

      Euer „guter Weg“ scheint über Leichen zu führen. Dagegen wehren sich einige Eurer zukünftigen Opfer. Ist das nicht nachvollziehbar?

      Viele Grüße

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  2. Hab mir heute morgen mal Euren Zaun angesehen…..

    Kann mir schon so richtig vorstellen, wie im Hof die „Allahu akbar“-Typen mit Eisenstangen rumlaufen und Ihr – mit Anwohners Pfefferspray in den Rabatten stehend – verzweifelt versucht, die Fachkräfte vom Eindringen in Eure Hintereingänge abzuhalten.

    Das wird ein heißer Sommer….

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    1. Du hast ja eine blühende Fantasie… aber im Ernst, was soll dieser Zaun? Subjektives Sicherheitsgefühl der Leute im Erdgeschoss erhöhen, wenn später die Container im Hof stehen? Denn dann haben wir deutlich mehr Bewegung auf dem Hinterhof, heute sind das ja nur ein paar bolzende Jungs… Wie bei allem in diesem Echtzeit-Experiment gilt: Wir werden sehen und der Frühling/Sommer wird die Antworten bringen.

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      1. Ich spekuliere mal, dass die Schützlingskinder mit einem Spielplatz beglückt werden. Der Zaun soll Eure Fenster vor Bällen schützen.

        In jedem Fall wird es lauter bei Euch werden. Nix mehr mit lauschigen Hinterhof-Stündlein zu sonntäglichen Ruhezeiten. Ich erwarte Kindergejauchze, folkloristische Heimatmusik aus überforderten Lautsprechern und lautstarke Streitereien zwischen Traumatisierten.

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