Anwohner der Hufnerstrasse sagt Zukunft voraus

Liebe Nachbarn,

der Anwohner hat wieder bessere Laune. Nicht wirklich gute Laune, das geben die Zeiten nicht her. Aber schon kleine Dinge machen Freude:

Die Bundesregierung hat heute bekannt gegeben, dass die Abschiebung ins Rollen kommt, es wurden 2015 mehr als doppelt so viele Menschen wie im Vorjahr zurück in ihre Heimat geschickt. Das sind Zuwächse von über 100%, der Traum eines jeden Politikers und somit Grund zur Freude!

So kann ich auch die pöhsen Schmähungen von Purschen im Internet ertragen. Da hat Florian Letsch im September auf Twitter geschrieben, ich sei ein „Idiot“, würde „hetzen“ und solle mich „fucken, ey“. Er ist Student, somit jung und links und produziert solche Twittermeldungen:

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…und den Satz habe ich sogar von heise.de geklaut.

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…so sehr habe ich mit meinem Denken nicht daneben gelegen, oder?

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Ich stehe zu jeder meiner Aussagen. Kannst du das auch von deinen behaupten?

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…und das war ziemlich pfiffig von mir. Hat sogar der zuständige Sozialdezernent der Stadt Hamburg bestätigt.

 

 

 

 

 

anfassbar

Hieß es nicht, Zuwanderer würden wegen des demografischen Wandels im Land gebraucht? Und jetzt regt man sich auf, wenn sie sich fortpflanzen wollen!

Florian ist wohlbehütet aufgewachsen, seine Eltern haben ihn von allen Gefahren fern gehalten. Streitigkeiten wurden nur hinter vorgehaltener Hand ausgetauscht. Negerküsse kennt er politisch korrekt als Schaumküsse und wenn er seinen Fahrradhelm vergessen hat, schiebt er freiwillig das Rad nach Hause. Deshalb kann er nur das Gute im Menschen sehen und versucht die Geschehnisse zu Silvester mit Straftaten auf dem Oktoberfest zu relativieren oder mindestens zu verdrängen.

Aber, lieber Florian, die Hermann-Kauffmann-Straße 42 ist deutlich weiter als eine Armlänge von der Hufnerstraße 51 entfernt, also sage nicht, dass das hier dein „Quartier“ sei. Und im September hast du noch gar nichts gesehen, sondern nur ideologisch fest geglaubt. Und es gibt sehr viele Dinge, von denen du noch keine Ahnung hast.

Wer vor seinem dreißigsten Lebensjahr niemals Sozialist war, hat kein Herz. Wer nach seinem dreißigsten Lebensjahr noch Sozialist ist, hat keinen Verstand.
Benedetto Croce

Ich bin deutlich älter als Florian. So kann ich mich noch an den Hamburger Musiker erinnern, der vor seinem Durchbruch in der Hermann-Kauffmann-Straße lebte und in den 80er/90er Jahren Schmusi-Musi machte, die es bis in die Charts schaffte (na, wer kommt auf den Namen?). Das war auch für uns Jungs brauchbare Musik, denn die schaffte eine romantische Stimmung, auf deren Höhepunkt man mit Glück Busen und Po anfassen durfte. Wer weiß, vielleicht wurde Florian zu dieser Musik sogar gezeugt – heute reicht die männliche Übermacht und die Rapefugees nehmen sich Arsch und Titten quasi im Vorbeigehen.

nichtsIch will ehrlich sein, ich kann die Zukunft gar nicht vorhersagen. Aber ich kann denken und verfüge über ein gerüttelt Maß an Lebenserfahrung. Daher hat mir auch NIEMAND zu meiner Vorhersage gratuliert, denn viele Menschen hatten ähnliche Befürchtungen.

Die Realität wird das richten. Wir stehen ganz am Anfang einer Entwicklung, die auch dem letzten Beschöniger der Situation die Wirklichkeit wahrnehmen lässt. Hier die aktuellen Verkaufsschlager bei Amazon in der Rubrik „Sport und Freizeit“:

bestseller

Der „Bestseller“ ist übrigens von sehr mangelhafter Qualität. Der Anwohner rät zu deutlich besserer Qualität und wird sich dazu demnächst ausführlich äußern.

 

sozialfraun

Video auf den Facebookseiten der Helferinnen.

Neben Florian gibt es noch die älteren Helferinnen von Welcome-to-Barmbek. Sie sind häufig nicht berufstätig und sitzen den ganzen Tag mit stark vermindertem Selbstbewußtsein frustriert zu Hause herum. Die Kinder (und Enkel) wohnen weit entfernt. Durch satte Renten oder Pensionen (ab Studienrat aufwärts) bestens abgesichert und in schicken Wohnvierteln abseits der Kulturbereicherer leben sie ohne Risiko. In der Flüchtlingshilfe können sie sich ausleben, hier werden sie beachtet und sind etwas wert, ohne groß etwas zu können. Das hebt das Selbstvertrauen und die Wichtigkeit der eigenen Person ungemein. Sie bekommen Aufmerksamkeit, dafür stellt die Stadt Hamburg sogar eine ihrer vielen Pressesprecherinnen bereit, das sorgt für Berichte im Käseblatt und eine bunte Facebook-Seite.

Man kann den Helferinnen keinen Vorwurf machen, sie suchen halt eine Bühne und sind sich in ihrer Naivität der Konsequenzen ihres Handelns nicht bewußt.

 

kapitluationniemalsIm letzten Jahr wurden übrigens 20.000 Menschen abgeschoben. Im gesamten Jahr. Wenn es wieder wärmer wird, also in wenigen Tagen, kommen wieder 10.000 Zuwanderer aus primitivsten Verhältnissen. PRO TAG, ICH REDE VOM TAG. Und aus Erfahrung in 2015 wissen wir, dass pro Flüchtling monatliche Kosten von 1.000 Euro kalkuliert werden müssen. Dauerhaft.

Wie war das nochmal mit den Kita-Plätzen und der Entlohnung der Erzieherinnen vor ungefähr einem Jahr? Ach ja, kein Geld war nicht da.

 

 

Ein gezeichneter Kanzler bei seinem letzten Wochenschauauftritt am 22.3.1945

Ein gezeichneter Kanzler bei seinem letzten Wochenschauauftritt am 22.3.1945

Eine gezeichnete Kanzlerin bei ihrer letzten Wochenend-Futschies-Sitzung am 25.10.2015

Eine gezeichnete Kanzlerin bei ihrer Wochenend-Futschies-Sitzung am 25.10.2015

Bitte immer daran denken:

WIR SCHAFFEN DAS.

Deutsche Kanzler irren nicht.

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7 Gedanken zu “Anwohner der Hufnerstrasse sagt Zukunft voraus

  1. So, da bin ich aber gut mit dem Beitrag durchgekommen. Der ist mir doch gut gelungen. Übrigens: Wissens, warum der Mohammedaner kein Coupé fährt? Weil er auf Mehrtürer steht. Hahaha, das durfte nicht in den Beitrag, das hab‘ ich nicht gesagt.

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  2. Hallo Anwohner51,

    ich bin mit Deinem Beitrag und Deiner Seite 100%-ig d’accord. Vielen Dank für Deine ganzen Mühen und Recherchen.

    ——–

    Einzig mit den monatlichen Kosten eines Flüchtlings von € 1000,– hadere ich noch. Es geht um Kost und Logies, Gesundheit, Taschengeld, Schulen, Sprachkurse, Polizeieinsätze, Gerichts- und Verwaltungskosten und haste nicht gesehen.

    Besonders die Kosten für die Unterbringung sind enorm, denn der benötigte Wohnraum war ja vorher nicht vorhanden und muss daher komplett neu gebaut und bezahlt werden!

    Die Kosten einer Neubauwohnung billigster Bauart betragen rund 1/4 Million Euro inkl. Bauland und Erschließung aber ohne umgebende Versorgungseinrichtungen. Wenn die Familien nachziehen, benötigen wir mindestens eine Million Wohnungen. Also 250 Milliarden Euro allein für die 2015-Flüchtlinge und deren Familien.

    Sollten 2016 wieder eine Million (zzgl. Familiennachzug) kommen, so werden auch dieses Jahr wieder 250 Milliarden Euro allein für Wohnrauzm aufzubringen sein. Jedes Jahr wieder. Von 30 Millionen Steuerzahlern sind also monatlich je € 700,– allein für die Unterbringung der Flüchtlinge und deren Familien zu zahlen. Wenn mein Taschenrechner nicht spinnt….

    Natürlich kann man diese Kostenexplosion etwas hinauszögern. Dazu steckt man die Flüchtlinge erstmal in Zelte, Container, leere Wohnungen und Gebäude und verdrängt mit „Welcome-Wohnungssuchecoaches“ in begehrten Quartieren einheimische Wohnungssuchende. Aber irgendwann geht das alles nicht mehr und dann laufen die o.a. Kosten auf. Unweigerlich.

    Wie „versteckt“ man nun zusätzliche € 700,– monatliche Steuern? Zuerst lagert man vorhandene Steuereinnahmen um. Die Straßensanierungen wurden 2015 gestoppt. Auch wurden die Forschungsgelder drastisch gekürzt und eingefroren (davon kann ich ein Lied singen). Das brachte rund 20 Milliarden „unerwartete Steuermehreinnahmen“ für 2015. Aber diese Tricks kann man alle nur einmal machen.

    Es wird also nichts nützen. Eine Million Flüchtlinge pro Jahr kosten uns monatlich € 700,– Steuern und die sind zu bezahlen. Egal wie wir uns winden. Wenn wir uns 2015 noch davor gedrückt haben (um die Gutmensch-Stimmung nicht zu trüben), so müssen wir 2016 halt € 1.400,–/Monat für die 2016- und 2015-Flüchtlinge zahlen. Ganz simpel….

    ——–

    „Naja“, könnte man nun sagen. Das aufzubringende Steuergeld ist ja eigentlich nicht weg. Es ist ja nur woanders. Nämlich bei den Bauunternehmern, die damit wiederum Flüchtlingsfachkräfte anheuern können, die sozusagen dann ihre eigenen Häuser hochziehen. Und diese Betriebe und Fachkräfte zahlen wiederrum Steuern.

    Das Verblüffende ist: Das kann sogar funktionieren! Wir können einen unfassbaren Bauboom erleben. Wir müssten jedes Jahr sozusagen Städte von der Größe Berlins aus dem Boden stampfen. Jedes Jahr wieder. Und die Flüchtlinge würden sie selbst bauen und sich selbst finanzieren.

    Also ähnlich, wie sich Münchhausen am eigenen Schopf aus dem Sumpf zog.

    Selbst, wenn man an Münchhausens „Wir-schaffen-das“ glaubt, so darf man nicht aus den Augen verlieren, was hinter dem Konjunkturmotor steckt: wir saugen Afrika leer und bringen all die Menschen in dem winzigen Deutschland unter. Früher hat man Rohstoffe in Afrika ausgebeutet. Nun quetschen wir das aus Afrika raus, was es noch im Überfluss hat: Menschen.

    Aber diese Art der Ausblutung ist ein zweischneidiges Schwert. Wir Deutschen werden eine Minderheit im ehemals eigenen Land werden. Wir werden unsere Stadt und unser Land nicht wiedererkennen, denn wir holen Afrika zu uns. Und das alles binnen weniger Jahre.

    ——–

    Das alles ist ganz großes geopolitisches Kino. 3D war gestern. Wir sitzen in einem Realitätskino. Und dann noch in der ersten Reihe. Das erlebt man nur einmal.

    Viele Grüße

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    1. Leider kann es doch nicht funktionieren.

      Um pro Jahr eine Stadt in der Größe Berlins aus dem Boden zu stampfen brauchen wir wohl weit mehr Arbeiter als Merkel uns Flüchtlinge ranschaffen kann.

      Schade.

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    2. Ob es nun 750€ oder 1500€ pro Nase sind: Wir wissen ja nicht einmal, wie viele von denen ins Land gekommen sind. Und die notwendige Diskussion über die erforderliche Infrastruktur und die Finanzierung findet nicht statt. Und die Bürger fordern sie auch nicht ein… die Hauptsache ist doch, im Dschungelcamp wird wieder Ekelzeugs gefressen, damit wir uns an unserem eigenen Dasein ergötzen können.

      Heute morgen hieß es auf NDR Info, dass die geschlossene Grenze kein Weg für uns sei. Weil dann die just-in-time-Produktion wegfiele und der Kauf eines Autos für die Bürger wieder teurer werden würden. Das erzählt der NDR uns Arbeitsbienen zum Frühstück: Es wird alles teurer und unter dem Strich bringen die offenen Grenzen einen Zuwanderungsgewinn. Mir fällt dazu einfach nichts mehr ein. Und ich stimme dir zu, die Kosten werden bald für alle spürbar werden. Aber findet in deinem Kollegen- oder Bekanntenkreis eine Diskussion darüber statt? In der U-Bahn? Bei Edeka an der Kasse? Oder gar auf der Straße vor dem Rathaus?

      Danach auch heute früh diese Meldung: Deutschland hat Waffen in den Nordirak für die Perschmerga im Kampf gegen den IS geliefert. Diese werden jetzt auf den Märkten verkauft. So weit, so schlecht, ich bin aber überhaupt nicht überrascht. Dann aber der Kommentar eines Entscheiders aus dem Jahre 2014, der wahrhaftig gesagt hat: Die Perschmerga hat uns für jede einzelne Waffe UNTERSCHRIEBEN, dass eine Verwendung nur im Kampf gegen den IS erlaubt ist.

      Wozu Verschwörungstheorien, wenn eine einfache Antwort alles hinlänglich erklärt: Unser politisches Personal ist dumm und naiv wie kleine Kinder. Und wir alle sind seit Jahren mit Arbeit und Konsum so ausgelastet, dass es uns gleichgültig war. Und heute noch ist.

      Daher widerspreche ich auch deiner Theorie des gemeinsamen Suizids. Niemand hier will sein Leben verlieren, wir wollen es ja nicht einmal verändern. Es will sich auch keiner engagieren, den Politiker auf die Finger gucken, widersprechen, demonstrieren oder gar Widerstand leisten. Und um die kognitive Dissonanz nicht zu schmerzhaft werden zu lassen, glauben wir nur zu gerne den Medien und relativieren die Ereignisse von Silvester mit dem Oktoberfest.

      Kohl wusste, warum er damals mit Kirch das Privatfernsehen mit möglichst vielen Kanälen einführte. Schmidt forderte noch einen fernsehfreien Tag pro Woche.

      Diese Entwicklung der Wohlstandsverwahrlosung unserer Gesellschaft war nachhaltig. Und daher wird es erstmal so weitergehen.

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  3. Hallo Anwohner51,

    „Ob es nun 750€ oder 1500€ pro Nase sind…“

    Riesen-Missverständnis!

    Ich sprach von den 30 Millionen Steuerzahlern, die jeweils monatlich zusätzliche € 700,– nur für den Hausbau Unterbringung eines 1-Million-Flüchtlingsjahrgangs (inkl. des Familiennachzugs) aufbringen müssen.

    Die Kosten sind also enorm viel höher als Du angenommen hast!

    Viele Grüße

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  4. Hallo Anwohner51,

    „…Und ich stimme dir zu, die Kosten werden bald für alle spürbar werden. Aber findet in deinem Kollegen- oder Bekanntenkreis eine Diskussion darüber statt?…“

    Ja. Aber selbstverständlich. Ich habe einige linke Gutmenschen um Bekannten- und Freundeskreis. Enige davon sind ins Grübeln gekommen, da sie auf ähnliche Kostenrechnungen gelang sind.

    Der überwiegende Teil versteht angeblich aber einfach nicht, was wir da rechnen und schützen sich mit einer fatalistischen Einstellung, dass man ja doch nichts gegen die kommenden Belastungserhöhungen machen könne.

    Wie auch immer: erste Anzeichen von Gehirneinschaltungen sind zu beobachten.

    Viele Grüße

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  5. Hier wieder mal so ein typischer Wochenend-Zeitungs-Beitrag….

    http://www.welt.de/wirtschaft/article151361305/Warum-Fluechtlinge-eine-Last-fuer-die-Wirtschaft-sind.html

    ..bei dem von € 1000,–/Monat Kosten pro Flüchtling ausgegangen wird.

    ———-

    Wie schon oben erklärt sind „€ 1000,–/Monat“ nur dann richtig, wenn es leerstehenden Wohnraum geben würde. Den gibt es aber nicht. Also muss Wohnraum für den Flüchtling und dessen nachziehender Familie neu erschaffen werden. In Form von Zelten, Containern, Verdrängung von einheimischen Obdachlosen….

    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/obdachlosenheim-in-berlin-mitte-obdachlose-raus–fluechtlinge-rein-,10809148,33585014.html

    …oder eben in Form des irgendwann unausweichlichen aber teuren Neubaus.

    ——-

    In meinem Bekanntenkreis wurde teilweise nicht begriffen, wieso ich die Neubaukosten jährlich neu angesetzt hatte.

    Ganz einfach: wir müssen jedes Jahr erneut eine Million Wohnungen bauen, um die jährlich neu kommenden Flüchtlinge und deren Familien unterzubringen.

    Jedes Jahr müssen also 30 Millionen Steuerzahler den Neubau von einer Million Wohnungen finanzieren. Bei einem Wohnungspreis von 1/4 Million Euro sind das pro Steuerzahler € 700,– jeden Monat. Jahrein, jahraus. So lange, wie eine Million Flüchtlinge pro Jahr zu uns kommen.

    Jeder Steuerzahler hat also im Schnitt € 700,– jeden Monat weniger auf dem Konto, wenn der Bauboom erstmal losgegangen ist. Oder es steigt die Neuverschuldung des Staates entsprechend. Aber auch Schulden müssen irgendwann bezahlt werden. Sogar mit zusätzlichen Zinsen.

    ——-

    Weiterhin wird in dem o.a. Zeitungsartikel wieder vom Klagen der Industrie über den angeblichen Fachkräftemangel geschrieben. Ebenso Unsinn wie die € 1000,–/Monat!

    Ich bin selbst Unternehmer, allerdings ein ganz kleiner. Ich kenne erstaunlich viele arbeitslose Chemiker (tlw. promoviert), Informatiker und Entwickler. Wenn bei uns Stress angesagt ist, so verfüge ich stets über rund 20 „Freelancer“ auf Abruf, die sich immer ein Loch in den Bauch freuen, wenn sie mal wieder einige Monate ohne Stütze auskommen dürfen. Einige davon sind seit ihrem Uni-Abschluss vor 20-25 Jahren noch nie in einem richtigen Angestelltenverhältnis gewesen!

    „Fachkräftemangel“ ist ein Verhöhnung einer Unmenge von Wissenschaftlern und Ingenieuren, die von der Stütze leben müssen. Leute, die sich gewiss auch nicht zu fein auch als Klempner oder Elektriker zu arbeiten, wenn man sie denn nur ließe.

    Das, was die Industrie mit „Fachkräftemangel“ meint ist in Wahrheit der Bedarf an Lohndumpern, mit denen sie die Kosten der arbeitslosen heimischen Fachkräfte noch weiter drücken können, als das mit den „Sklavenhändlern“ (= Zeitarbeitsfirmen) sowieso schon länger möglich war.

    Erstaunlich, dass die Linken, SPD oder zumindest die Gutmenschen diese Tatsache nicht thematisieren….

    …und ebenso erstaunlich, dass man uns bzgl. der „€ 1000,–/Monat“ nicht endlich mal die ganze Wahrheit erzählt.

    Viele Grüße

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