Hufnerstrasse: Hasstrunken oder realistisch?

Liebe Nachbarn,

ich habe gerade etwas gelesen, was mich als besorgten Anwohner der Hufnerstrasse traurig gemacht hat.

Sehr traurig.

Da schreibe ich seit einigen Monaten hier im Internet meine Bedenken gegen die unkontrollierte Armuts-Zuwanderung und zum Dank dafür werde ich öffentlich und anonym beschimpft. Hat man da noch Worte?

Die BIG-STÄDTEBAU GmbH (die führen u.a. das Bauprojekt am Bahnhof Barmbek durch) hat eine Werbeschrift in Umlauf gebracht (hier online zu sehen), mit der diese Bau-Mafia Gesellschaft Akzeptanzwerbung in der Nachbarschaft betreibt.
Wer in den Kommentaren als Erster den Eigentümer dieser Unternehmung nennt, bekommt ein Bier von mir. Und nein, die öffentliche Hand ist es nicht, auch wenn deren Webseiten das suggerieren, das sind nur noch die Auftraggeber. Und die HSH Nordbank ist es auch nicht mehr, hier irrt Wikipedia.

Den Artikel hat laut Welcome-to-Barmbek Julia Rauner von deren „Kommunikationsteam“ verfasst. Und in dieser Werbebroschüre schreibt sie über mich:

Ein Anwohner einer Unterkunft beschimpft uns öffentlich als mitleidsbesoffene Naivlinge – besser als hasstrunken.

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=765695130241253&set=pb.100004023195435.-2207520000.1453061517.&type=3&theater

Kostenlose Zeitungen für Julchen, die sie dann auf Facebook veröffentlicht…

Du bezeichnest mich als hasstrunken? Meine Güte, Julchen, im Augenblick argumentieren wir noch, da bist du als Maulhure Verwaltungsangestellte im Bereich Pressearbeit der Behörde für Wissenschaft und Forschung in Hamburg doch voll in deinem Element. Wenn der Hass so richtig ausbricht, dann ist es für euch mit dem ruhigen Leben in Eutin auch vorbei. Als gelernter Soldat der Heimatverteidigung darf ich anmerken: Ziemlich viel Wald dort, leichter Angriff, schwere Verteidigung…

Was schreibt Julchen aus Sicht einer anonymen Verfasserin des Artikels sonst noch so?

Ein Märchen aus 1001 Nacht…

Sie hat angeblich einen Flüchtling, dessen Namen sie nicht nennen möchte, in ihrer Familie aufgenommen. Er würde aus Dankbarkeit so niedlich unbeholfene Sachen auf ihrem Facebook Account posten. Komisch, ich sehe auf ihrer Seite nur Urlaubsbilder und ihre Freunde, überwiegend Lehrer, Pressesprecher und andere im öffentlichen Dienst Beschäftigte. Ich bin aber auch nicht bei Facebook angemeldet und sehe nur, was Google sieht.

Aus wessen Perspektive wurde der Artikel denn jetzt geschrieben? Ich-mein-ja-nur, es steht ja kein Name darunter. Und Julia verdient ihr Geld als Pressesprecherin, da ist die Lüge kreative Ausgestaltung erlaubt, sie muss nur gut erzählt sein.

Leider schreibt sie nur über Gefühle und zeugt eindrucksvoll von fehlendem ökonomischen Sachverstand. So schreibt sie über meine These der sinkenden Immobilienpreise von Familienwohnungen in unserem Barmbeker Hinterhof:

Das Gerede vom Werteverfall von Immobilien erschließt sich uns nicht. Der Wert unserer Wohnung steigt mit jedem Besuch von Ahmed um ein Vielfaches.

Julia, Mäuschen! Was auch immer du dir von so einem jungen, testosteron-gesteuerten Zuwanderer versprichst: Dem Lustgewinn mag er dienlich sein, den Wert eurer Immobilie erhöht er ganz sicher nicht. Aber meinen Segen hast du, ein befriedigter Zuwanderer neigt nicht mehr zu aggressiven sexuellen Übergriffen. Diese Übergriffe sind übrigens mittlerweile eine nicht unerhebliche Sorge der Bevölkerung, die die Nähe zu diesen Menschen und deren Lagern auf mindestens eine Armlänge Abstand meidet. Und das drückt sich eben auch im monetären Preis für anliegende Immobilien aus (Julchen, das Fremdwort ‚monetär‘ bedeutet in diesem Zusammenhang Geld, zu zahlen in Euro. Liebe und Sex sind eine nicht-monetäre Währung.).

Was man auf Immobilienscout niemals lesen wird: „Hochwertige Wohnung in direkter Nachbarschaft zu einer Flüchtlingsunterkunft – sexuelle Stimulanz für die Ehefrau mit Tagesfreizeit ist garantiert!“

barmbekdeppen

Alsaeyd gefällt das, Vivian ist zu doof zum Öffnen des Artikels…

Warum bin ich jetzt traurig, hat doch laut Facebook außer Alsaeyd niemand diesen Mist gelesen (Vivian gefällt das zwar, zum Öffnen der Datei war sie aber zu doof): Ganz einfach, mich treibt die Sorge, unverstanden zu sein. Ich bekomme zwar einige Mails mit sehr deutlichen Ansagen, aber die breite Masse ist und bleibt dämlich. Bei Berufsbeginn hörte ich einen Satz, der nach wie vor Gültigkeit hat – und Leute wie unsere Politiker, Julia und Welcome-to-Barmbek wissen das leider auch: Die Dummheit der Menschen ist ein Rohstoff, der niemals versiegen wird.

Ich habe Julia im August gefragt, ob sie gerne mit den Flüchtlingen „ficken“ würde. Die Ansprache unserer Kulturbereicherer „Du-ficki-ficki?“ ist zwar mittlerweile etabliert, aber trotzdem bitten mich einige Nachbarinnen immer wieder per Mail darum, diese Gossensprache abzulegen. Leider kann ich dem nicht nachkommen. Warum? Wegen euch Schlafschafen. Schlafschafe sind die, die mit geschlossenen Augen zur Schlachtbank gehen und sich wundern, wenn sie auf einmal nicht nur geschoren, sondern geschlachtet werden. Silvester wurden die ersten Frauen geschlachtet. Es sei denn, die Frauen finden es gut, von Schwarzafrikanern übermannt zu werden, Handyraub und Finger-in-die-Mumu inklusive.

Und ihr regt euch auf, dass ich bereits im August 2015 das Wort „ficken“ im Zusammenhang mit der massenhaften Armutszuwanderung von einfachsten Menschen aus der 3. Welt benutzt habe. Weil die Annahme ja sooooo lebensfremd ist, dass junge Männer ficken wollen. Köstlich, wäre es nicht so bitter.

Alles Gute wünscht euch der Anwohner.

Kleiner Insider-Tipp für andere direkte Anwohner: Ich würde mein Auto nicht mehr im Hinterhof parken, es sei denn, es ist ohnehin mal wieder eine Lackierung fällig.

Update 1: Auf den Facebookseiten von Julia herrscht seit dem 22. Dezember Funkstille. Vorher hat sie noch die Islamische Zeitung zitiert („10% der Deutschen unterstützen aktiv die Flüchtlingshilfe, blabla“). Komisch, dabei brauchen wir Menschen doch gerade seit Silvester Propaganda gegen die allgemeine Beunruhigung.

BREAKING NEWS! UPDATE Sonntag, 19:00 Uhr: Julia hat Welcome-to-Barmbek verlassen und ist auf die dunkle Seite übergelaufen! Nachzulesen hier.

[…] Viele Kollegen und Kolleginnen wollen ebenfalls kündigen. Weil sie es nicht mehr aushalten, weil sie nicht mit ansehen können, wie schief das hier alles läuft und dass sie nichts dagegen machen können. Und wenn ich ehrlich bin: Ich halte es auch nicht mehr aus.

Meine Güte, die Eskalation nimmt wirklich an Fahrt auf… Ich wünsche euch/uns alles Gute. Das letzte Wort hat mein reaktionärer Freund mit einer Zusammenfassung, wie ich sie nicht besser treffen könnte 🙂

 

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7 Gedanken zu “Hufnerstrasse: Hasstrunken oder realistisch?

  1. Hallo Anwohner51,

    auch wenn sich mir nicht erschließt, wieso sich der Welt-Artikel nun gerade auf Julia beziehen soll, so finde ich Deinen Beitrag trotzdem ausgezeichnet.

    Bis dato unbekannt war mir, dass bei Welcome-to-Barmbek auch Leute tätig sind, die mit Steuergeldern bezahlt werden. Es handelt sich also keineswegs nur um idealistische Gutmensch-Nachbarn, wie uns z.B. das Abendblatt einredete.

    Bekannt dagegen ist, dass Flüchtlingshelferinnen und Helfer erschreckend naiv sind und es nur eine Frage der Zeit war, bis deren Schützlinge ihnen diese Naivität ausgetrieben haben.

    Wiederum ganz unbekannt war mir, dass von Steuergeldern bezahlte Leute losziehen, um billigen Wohnraum für deren Schufa-auffällige Schützlinge zu besorgen (als wenn man in Arabien keine Rechnungen bezahlen müsse). Diese „behördliche Fürsprache“ erklärt, warum seit einigen Monaten hier im Quartier fast keine billigen Wohnungen mehr von Deutschen ergattert werden. Denn Deutsche Schufa-Auffällige bekommen keine behördlichen Wohnraumcoaches gestellt. Die daraus erwachsene galoppierende Ghettoisierung ist unüberseh- und unüberhörbar. Der Stadtteil färbt sich schwarz und die Kulturbereicherer feiern gerne zu Ruhezeiten.

    Du bist kein Hasstrunkener sondern ein Wütender. Denn nicht nur Dir blieb es bisher verborgen, wieso wir unser Land besetzen lassen und bald nicht mehr wiedererkennen sollen.

    Viele Grüße

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  2. Unsere lokalen Probleme mal kurz beiseite gedacht: Die Entwicklung nimmt an Fahrt auf, der Regierung scheint das Ganze zu entgleiten. Zur Erinnerung… innerhalb von 3 Monaten haben unsere Medien folgende Entwicklung durchgemacht:

    1. „Flüchtlinge“ sind hochgebildet und retten unsere Rente (alles Facharbeiter, Ärzte, Akademiker)
    2. „Flüchtlinge“ sind zu 75% Analphabeten und auf lange Zeit nicht in den Arbeitsmarkt zu vermitteln
    3. „Flüchtlinge“ sind auch straffällige Asylbewerber und neigen zu sexueller Gewalt.

    Und nach der Logik unserer Regierung hilft es, noch mehr dieser „Flüchtlinge“ ins Land zu holen. Das machen die Leute nicht mehr mit. Gefühlt brennt es lichterloh, ich glaube, da wird es noch vor März richtig krachen…

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    1. Hallo Heinzer,

      unsere Bevölkerung ist zu großen Teilen von der bedingungslosen Selbstaufopferung beseelt. So ne Art kollektiver erweiterter Selbstmord.

      Eine derart lebensunwillige und zu einer Gegenwehr unfähige Gesellschaft kann und wird nicht krachen. Sie wird bestenfalls leise jammernd vergehen.

      Ich hab keine Hoffnung, dass sich das Volk noch erhebt. Einerseits ist es schon fünf nach Zwölf und andererseits haben wir den Selbsterhaltungstrieb verlernt.

      Das, was sich gerade abspielt, nennt man „natürliche Selektion“. Es setzt sich die lebensfähigere Spezies durch. Das sind – fraglos – unsere selbstbewussten Neubürger mit ihrem täglich mehr erstarkenden Glauben.

      Viele Grüße

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    1. Für die Kinder sind die Autos einfach nur da. Niemand hat ihnen beigebracht, dass man nicht mit dem Ball absichtlich dagegen schießt oder an ihnen herumturnt. Uns hat man als Kindern das Ballspielen auf dem Garagenhof untersagt, wenn dort Autos abgestellt waren. Aber weder Eltern oder Kinder werden von den Betreuern von Fordern+Wohnen darauf hingewiesen, dass fremdes Eigentum zu respektieren ist und alles mit Geld aus Steuern der Bürger bezahlt wird, das gilt auch für das ständig brennende Licht und die bei zweistelligen Minustemperaturen stets geöffneten Fenster. Für mich beginnt Integration übrigens genau da.

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    2. Hallo Egal Legal,

      ich verstehe die Warnung so, dass erste Anwohner-Autos Hinterhof-Sachbeschädigungen erfuhren.

      Soweit ich die Örtlichkeiten kenne, würde ich eine IR-PC-Kamera aus einem Anwohnerfenster auf den Hof richten. Vielleicht erfasst man dabei die eine oder andere lustige „Bereicherung“, die man auf dieser Seite abbilden kann.

      Viele Grüße

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  3. Ich werde es Merkel und der kompletten CDU nie verzeihen, dass durch diese Einwanderungspolitik eine massive Gefährdung der Frauen und Mädchen hierzulande einfach so in Kauf genommen wird. Von SPD, Grünen und Linken habe ich nichts anderes erwartet. Die sich wirklich in Not befindlichen Menschen in den Krisenregionen schaffen es ohnehin nicht bis zu uns, sondern nur die kräftigsten und gesündesten. Was also hat das mit Humanität zu tun ? Diese jungen Männer kommen zu uns und wir schicken unsere jungen Männer als Soldaten in die Regionen und müssen ihr Leben aufs Spiel setzen, es ist unfassbar.

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