Licht in der Hufnerstraße

Die dunkle Seite der Hufnerstraße bei Nacht. Hier leben Menschen, die Strom bezahlen müssen.

Die helle Seite der Hufnerstraße bei Nacht. Hier leben die Menschen, die sich von der dunklen Seite ihr neues Leben gestalten und finanzieren lassen.

Werfen wir mal einen Blick in den Hof der Hufnerstraße, morgens kurz vor 5 Uhr. Die meisten Menschen schlafen noch, natürlich bis auf die Deppen, die zur Arbeit gehen. Aber während die eine Seite beim Schlafen das Licht ausmacht, hat die andere Seite es gerne hell. Warum Strom sparen, der kommt doch aus der Steckdose.

Und was auch zu beobachten ist – das Licht in den Schlafunterkünften geht sehr spät aus. Warum auch nicht, wenn man ohne Plan in den Tag hineinlebt. Dabei wäre es so einfach, sie in einen geregelten und typischen Tagesablauf von uns Deutschen zu integrieren! Wenn man doch diesen Flüchtlingen gleich mal morgens und nachmittags von pensionierten Deutschlehrern Deutschunterricht angedeihen lassen würde. Dazwischen Sport oder körperliche Tätigkeiten wie z.B. Unterstützung bei der Gartenarbeit im Stadtpark, da hat man Kontakt zu anderen Menschen und unserer Kultur, auch käme Sauerstoff in den Körper und ins Gehirn. Anschließend Integrationsunterricht, Besichtigungen von Anlagen und Firmen in der Umgebung. Die Tüchtigen und Bemühten, die auch anpacken und mithelfen, kann man dann guten Gewissens in Praktika und Lehrstellen vermitteln. Die hätten dann eine Perspektive und würden motiviert darauf hinarbeiten, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren, sich uns anzupassen und keine Straftaten oder illegalen Tätigkeit zu starten. Was für eine Chance! Haltet ihr für Nazi-Methoden? Hat man mit vielen Generationen junger deutscher Männer während der Bundeswehrzeit genauso gemacht.

Das wird aber nicht passieren. Nicht, weil die Zuwanderer das nicht wollten oder sich die Freiwilligen dafür nicht finden würden. Nein, das Problem ist die Helferindustrie.

Das Victory-Zeichen lernen die schon bei der Geburt…

Dieter Söngen vom Bezirksamt Hamburg-Nord schickt ja schon fleissig Angebote von Unternehmungen durch die Gegend, alles natürlich total kostenlos – aber für uns Steuerzahler nicht umsonst. Diese Unternehmen der Sozialwirtschaft sind vom Finanzamt fast durchgängig als »gemeinnützig« anerkannt. Meist wählen sie die Rechtsform eines eingetragenen Vereins (e.V.) oder einer gemeinnützigen GmbH. Auf diese Weise sind sie von der Körperschaftssteuer und der Gewerbesteuer befreit. Gemeinnützige Organisationen dürfen keinen Gewinn machen, sonst verlieren sie ihre steuerlichen Privilegien. Doch die Vereine und Firmen der Wohlfahrtsbranche erwirtschaften zum Teil erhebliche Überschüsse. Das Gesetz zwingt sie, jeden Euro, der am Ende des Jahres auf der Habenseite übrig bleibt, in neue Hilfsangebote zu investieren. Für die dann zusätzliche Hilfsbedürftige gefunden werden müssen. Deren Betreuung erneut Überschüsse in die Kassen schwemmt. Der Teufelskreis des Wachstums.

Natürlich rufen die „Futschis welcome“ – das ist deren Rohstoff für die eigene Existenzberechtigung.

Die privatwirtschaftliche Organisation macht aus der Hilfe zwangsläufig eine Industrie: die Hilfsindustrie. Welche Dimensionen hat das  Geschäftsfeld Hilfe? Das weiß niemand. Zu jeder anderen Branche gibt es exakte Zahlen über Mitarbeiter, Umsätze und Gewinne. Für den Sozialmarkt fehlen selbst die Basisdaten. Experten schätzen, dass etwa zwei Millionen Arbeitnehmer ihren Lebensunterhalt durch professionelles Helfen verdienen, das dürfte sich durch die ach so traumatisierten Zuwanderer noch einmal deutlich erhöhen. Schon heute sind es fast drei Mal mehr Menschen, als die gesamte heimische Automobilindustrie beschäftigt. Das sind auch mehr als im Bauhauptgewerbe arbeiten. Mehr sogar, als in der Bauindustrie und in der Autoindustrie zusammen. Nehmen wir noch den Bergbau dazu, die Stahlindustrie, die Fischereiwirtschaft, den Flugzeugbau, die Stromwirtschaft. In all diesen Branchen zusammen arbeiten etwa zwei Millionen Arbeitnehmer. So viel wie im Sozialmarkt alleine. Das sensationelle Ergebnis der Zählung lautet also: Die Hilfsindustrie ist die größte Branche der gesamten deutschen Volkswirtschaft, die größte von allen.

Und diese Menschen verdienen kein Geld, sie verbrauchen Steuern. Und die erwirtschaftet in diesem Land nur eine Minderheit, ca. 18 Millionen. Ich habe die Zahlen schon vorgestellt. Aber wer sich derartige Gedanken macht und besorgt Fragen über unsere wirtschaftliche Zukunft stellt, hört ein stumpfes „Wir schaffen das“ oder „Halt’s Maul, du Nazi“.

Die linken Schlägertruppen der Antifa geben die Richtung vor, wie in diesem Land mit Kritik umgegangen wird.

Wer nur Mitleid empfindet, hat keinen Verstand.

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14 Gedanken zu “Licht in der Hufnerstraße

  1. Ich für mich kann sagen, dass ich mir große Sorgen um mein Heimatland mache und ich bin absolut sicher, die überwiegende, schweigende Mehrheit ebenso. Jedenfalls in meinem Freundes- und Kollegenkreis ist es überwiegend so.

    Ich habe Angst vor den radikalen Moslems, die seit Monaten die Möglichkeit haben, ohne irgendwelche erkennungsdienstlichen Prozeduren ins Land kommen können. Ich habe Angst vor den naiven „Refugee-welcome-Romantikern“, die jegliche Risiken und Nebenwirkungen völlig ausblenden, ja geradezu einladend in der übrigen Welt wirken, doch nach D zu kommen, weil wir danach lechzen, Muslime zu integrieren. Keine Angst hätte ich z. B., wenn Dänen, Norweger, Spanier usw. zu uns kämen.

    Es kommen jedoch Menschen, die aufgrund ihrer religiösen Ansichten sich mit ziemlicher Sicherheit in unseren ohnehin schon vorhandenen Parallelgesellschaften einrichten werden. Zum Teil jahrelang durch den Steuerzahler finanziert.

    Diesem Volk erzählt man seit vielen Jahren, dass exzessiv gespart werden muss, die Infrastruktur wird auf Verschleiß gefahren, der Sozialstaat ständig nach unten angepasst und da kommen plötzlich hunderttausende illegal eingereist, ohne Beförderungstickets zu haben und machen die Hand auf. Die Bürger dieses Landes, und damit meine ich vorwiegend die in den Hamsterkäfigen tretende Mittelschicht, hat die Wiedervereinigung gestemmt, den aufgezwungenen Euro gestützt, die Banksterlöcher gestopft, die Griechen gepampert und nun sollen wir Millionen Zuwanderer mit vielen Milliarden unterstützen?

    Was wollen die politischen Parteien und Ausbeuter uns noch alles zumuten? Ich sage voraus, dass wir noch massive Steuererhöhungen bekommen werden, besonders dann, wenn die Konjunktur wieder mal in ein Tal segelt. Natürlich werden die feigen Volksvertreter diese Zwangsmaßnahmen nicht „Flüchtlingsversorgungssteuer“ nennen, da werden sie bei der Namensgebung sicherlich sehr kreativ sein.

    Ich könnte zum Thema noch viel mehr schreiben. Denke ich seit einiger Zeit über diesen Staat nach, dann kommen ungute Gefühle in mir hoch. Ich kann mich mit diesem Land nicht mehr richtig identifizieren und ich fühle mich nicht mehr geborgen. Innerlich habe ich dem Land längst gekündigt.

    In 15-20 Jahren werden wir dieses Land nicht mehr wiedererkennen. Wer glaubt, dass die Muslime sich anpassen, der glaubt auch, dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet. Das Gegenteil wird kommen. Wir werden angepasst. Allein schon aufgrund der hohen Reproduktionsrate dieses Kulturkreises wird es so kommen.

    Was mich zudem sehr wundert, ist die Tatsache, dass unsere Genderspinner und rabiaten Frauenrechtlerinnen überhaupt keine Kritik am Frauenbild der Muslime äußern, obwohl sie selber Jahrzehnte für Frauenrechte gekämpft haben. Wie verlogen ist das denn?

    Mir ist klar, dass wir aufgrund der Demographie Zuwanderung brauchen! Warum machen wir es nicht so wie Kanada, das sich seine Migranten ganz streng aussucht und dabei sehr erfolgreich ist. Wir holen uns stattdessen unqualifizierte Kostgänger ins Land und stecken denen unser sauer verdientes Geld in den Hintern!

    Bin ich nun ein rechter Scherge? Ich finde nicht. Wenn bei der Bundestagswahl 2017 ein ähnliches Parteiengefüge und Sitzverteilung zustande kommt wie aktuell, wäre das der Beweis für Wahlmanipulation, die ich schon länger hier vermute. Ich werde wohl eine demokratische rechte Partei wählen – nicht aus purer Überzeugung, aber weil ich mich von den sogenannten etablierten Parteien belogen, betrogen und ausgebeutet fühle! Übrigens das Flüchtlingsthema ist neben dem Sicherheitsaspekt auch ein wirtschaftliches Thema, denn woher kommen die vielen Milliarden, wenn nicht vom Steuerzahler?

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  2. Für Deutschland sind alle Regeln außer Kraft gesetzt. Wir haben unkontrollierte Massenmigration und trotzdem werden wir es schaffen, dass der Sozialstaat funktioniert. Bei uns gehört der Islam zu Deutschland, aber wir schaffen es, dass er hier ohne Terror auskommt. Wir garantieren für hunderte Milliarden Schulden anderer Nationen aber schaffen es, dass unser Wohlstand nicht leidet. Wir steigen über Nacht aus Atom und Kohle aus, aber schaffen es, dass die Energiekosten nicht steigen. Wir verteidigen die Demokratie am Hindukusch aber schaffen es, dass die jungen Männer vom Hindukusch lieber alle zu uns kommen. Wir haben keine Grenzen, aber schaffen es weiter ein Staat zu bleiben.

    Das erzählen uns jedenfalls die Politiker.

    Für mich sieht so der Zerfall einer Nation aus.

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  3. „Die Einschläge kommen näher.“

    Und wir halten immer noch die Grenzen offen und nehmen täglich Tausende Menschen ohne Papiere aus einer Kultur auf, die mit der unseren nur wenig Gemeinsamkeiten hat.

    Und wem das Angst macht, dem wird geraten, sich trotz offizieller Religionsfreiheit aufs Christentum zu besinnen und in die Kirche zu gehen.

    Gute Nacht Europa!

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  4. Der ganze Westen ist nur noch ein Irrenhaus.
    Es ist die Dekadenz unserer Generation, die unsere eigene Zivilisation zugrunde richten wird.
    Und das Schlimmste ist, dass ich diese Dekadenz zum Teil auch in mir selbst sehe.

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  5. Ich bin seit September als erklärter Zuwanderungsskeptiker/-gegner sehr, sehr entspannt. Denn seitdem wird die Idee so gründlich ruiniert, wie ich es mir in meinen kühnsten Träumen nie hätte vorstellen können. Unter anderem auch deshalb, weil die Befürworter das, was sie tun müssten, um der Idee zum Durchbruch zu verhelfen, nicht tun können oder wollen.

    Das ganze ist spätestens vorbei, sobald auch alle (Not-)Aufnahmeeinrichtungen hoffnungslos überlaufen. Denn dann müsste die Regierung tatsächlich zwangseinweisen und dazu fehlt selbst den GRÜNEN der Übermut. In ein paar Monaten ist das Schengen-Abkommen Geschichte, die deutschen Grenzen sind zu, die AfD liegt bei 10 bis 15% und das deutsche Asylrecht existiert nicht mehr. Man erinnere mich im März 2016 an diese Vorhersage.

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  6. Ich denke, dass ein Aufstand der Strukturen recht schnell kommen kann. Es gibt nicht genug Beamte und Bundeswehr, um das dauerhaft zu leisten, und spätestens, wenn die Matratzen nicht mehr gewaschen werden, wird etwas passieren. Was? Das weiß ich auch nicht. Es wird sicher nicht schön, aus Italien kennt man auch Bilder von Flüchtlingsaufständen. Aber das gehört zum Erkenntnisprozess dazu.

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  7. Warum stehen wir nicht auf, warum verweigern wir uns diesem System nicht? Haben gearbeitet, Steuern gezahlt, sich eine Existenz aufgebaut und was bekommen wir vom Staat? Von heute auf morgen den Verlust des Sicherheitsgefühls, der Regeln, auf die man vertraut hat, der gewohnten Heimat und eine Entwertung des Wohneigentums. Ein Schlag ins Gesicht für alle, die darauf vertraut haben, dass der Staat seine Grenzen und seine Bürger schützt und nicht über Nacht, in einsamer, undemokratischer Entscheidung beschließt, die eigenen Gesetze nicht mehr befolgen zu wollen, sondern in einem quasi-religiös begründeten Bekenntnis allen Einlass zu gewähren, die zu uns kommen.

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  8. Das Problem in dieser Flüchtlingsfrage besteht doch darin, dass es 2 Seiten gibt. Die eine Seite sorgt sich um die innenpolitischen und finanzpolitischen Folgen des Zustroms von Asylbewerbern. Die andere Seite betont die Folgen der Gewalt für die Menschen in diesen Ländern und schlussfolgert daraus, dass man diesen Menschen helfen muss. Das Problem besteht darin, dass die Argumente beider Seiten legitim und richtig sind. Die Lösung kann daher nicht darin bestehen, dass man sich jeweils auf eine Seite schlägt und die Berechtigung der anderen Seite negiert. Genau dies passiert aber im Moment. Da man beide Position allerdings gut verstehen kann, endet dies in einem politischen Hickhack.

    Man muss eine Lösung finden, welche beiden Seiten gerecht wird. Man muss die Hilfe vor Ort besser stärken und dafür sorgen, dass die Menschen wieder in ihre Gebiete zurückkehren können. Die Lösung besteht aus mehr humanitärer Hilfe für die Menschen aus den Nahen Osten, kombiniert mit militärischem Schutz. Allerdings sehe ich bei unseren Politikern derzeit kaum Bereitschaft dafür mehr Bundeswehrsoldaten in den Nahen Osten zu entsenden. Militärische Einsätze der Bundeswehr sind bei der Bevölkerung nicht sonderlich beliebt. Insbesondere, weil dabei auch Soldaten in Särgen heimkehren werden. Das gefährdet Popularität und die Bundestagswahlen, welche in 2 Jahren anstehen. Daher ist eine baldige Lösung nicht zu erwarten.

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  9. Hallo lieber anwohner51,

    erstmal vielen Dank für Deine Seite, von der ich mir einen angenehmen Kontrast zu der „Welcome-to-Barmbek“-Seite versprach.

    Eben (um 7:00h) bin ich bei Euch mal mit dem Rad rumgekurvt und kann das mit dem Licht nur bestätigen.
    Und auch mir kam vor rund vier Wochen eine 6-Mann-Gang Schwarzafrikaner entgegen, deren laut johlende Mitglieder sich in meinen Augen etwas zu sehr hemisch fühlten.
    Und auch ich beobachte, dass einige Geschäfte in Eurer Ecke ihre Sicherheitstechnik aufgerüstet haben.
    Und ich sah eine Gruppe angsteinflößender südländischer „Securitys“ mit ihren Kampfhunden vorm Wiesendamm-Lager Gassi gehen.

    Das wars aber auch schon!

    Kriminalität des Hufnerstraßen- oder Wiesendamm-Lagers hab ich selbst noch nicht beobachtet. Leider finde ich auch auf dieser Seite nichts. Sind die „Neubürger“ wirklich derart friedvoll oder kriegen wir deren Übergriffe nur nicht mit, weil Polizei, Feuerwehr und Presse dicht halten?

    Viele Grüße

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    1. Hallo Wolfgang, hier ist alles total tufte. Piep, piep, piep, wir haben uns alle lieb. Und das Licht im Flüchtlingsheim… das sind Super-Strom-Spar-Lampen, da bekommt man am Ende noch was raus. Es gibt keine Übergriffe, das ist alles rechte Propaganda. Gestern erst habe ich beobachtet, wie die Raketenwissenschaftler aus Syrien eine Wetterrakete gestartet haben – aus Bonbon-Papier zusammengesetzt! Ich bin jetzt sehr optimistisch, alles wird gut.

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  10. Hallo anwohner51,

    ich wollte nicht destruktiv meckern. Sorry, wenn das so rübergekommen sein sollte! Ganz im Gegenteil.

    Um Informationen über Stress mit unseren lokalen Kulturbereicherern aus Hufnerstraße/Wiesendamm zu bekommen, muss man wohl selbst investigativ tätig werden.

    Man muss also selbst rumfragen. Du wohnst direkt in dem Quartier und kaufst da auch Deine Brötchen. Frag doch mal im Kiosk um die Ecke oder im „Oktober“ oder bei den Discountern, ob die nur zum Spaß aufrüsten. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch der aktuelle Weihnachtsmarkt.

    Ich selbst wohne ein gutes Stück weiter nördlich. Trotzdem würde es mir keine Mühe machen, regelmäßig außerhalb der Arbeitszeit per Rad bei Euch rumzukurven und ein paar aufmerksame Schleifen mit der Fotografiermaschine im Anschlag zu drehen. Besonders jetzt in der dunklen Jahreszeit würde ich da ja einiges erwarten.

    Spannend ist auch die Frage, wie oft die Polizei in der Hufnerstraße anrückt. Da sitzt Du sozusagen an der Quelle und kannst vielleicht ein Protokoll beginnen.

    Vielleicht kann man dann über diese Seite dann auch noch den einen oder anderen weiteren zur Aufmerksamkeit bereiten Mitbürger finden?

    Viele Grüße

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    1. Ich kann diesen Wahnsinn nur noch mit Zynismus ertragen.

      Bisher gab es keinen Streß und keinen Polizeieinsatz. Lediglich die Bewohner vor der Hufnerstraße 57 haben ständig Leute vor der Tür herumlungern, weil es dort ein offenens WLAN gibt. Nachts sieht man dort dann entsprechend junge Männer herumstehen, muss ein tolles Gefühl sein, wenn man in der Nacht als Frau alleine nach Hause kommt und sich durch die Horde junger Männer vor der eigenen Haustür schieben muss.

      Einige Kleinigkeiten hätte ich hier schon gerne fotografiert, aber damit würde ich die genaue Lage meiner Wohnung offenbaren, was ich wohl besser vermeide. In diesen Tagen dürfte diese Webseite hier bereits ein Hassverbrechen sein.

      Die Mitbürger sind alle damit beschäftigt, das Hamsterrad am Laufen zu halten, zu konsumieren und möglichst wenig nachzudenken.

      Wenn sich hier etwas tut, werde ich es veröffentlichen. Aber die Gutmenschen umzudrehen oder aber die passiven Mitbürger zu aktivieren dürfte wohl vergebliche Lebensmühe sein.

      Wir sind die Frösche im Kopftopf, dessen Temperatur gaaaaanz sachte erhöht wird. Und wenn wir dann die Banlieue/Problemviertel wie in Frankreich haben, dann werden alle ganz überrascht sein.

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  11. Hallo anwohner51,

    ja! Ich empfinde das ganz genau so. Ich möchte die Gutmenschen und die Passiven immer nur schütteln. Es fällt auch mir sehr schwer, angesichts des kollektiven Wahns nicht zum Zyniker zu mutieren.

    So richtig üblen Frust erwarte ich bei den nächsten Wahlen. Dann wird uns vermutlich noch einmal deutlichst vor Augen geführt, dass wir eine Minderheit sind. Nützt aber alles nichts. Ich will noch in den Spiegel schauen können. Und das kann ich nicht, wenn ich resigniere und meine Klappe halte.

    Auch ein Leuchtturm ist angesichts des riesigen Meeres unterlegen. Aber er resigniert nicht, sondern durchdringt selbst die finsterste Sturmnacht mit seinem hellen Licht und rettet so viele irrende Schiffe vor den mörderischen Klippen. Er weiß: Irgendwann gibt es einen hellen Morgen und er kann sein Licht zufrieden löschen.

    In dem Sinne könnte ich mir vorstellen, diese Deine Seite mit Details aus der Hufnerstraße und dem Wiesendamm zu würzen. Als Pendant zu den Welcome-Träumern. Aber ergebnisoffen. Wenn die Neubürger nett und lieb sind und dem alten Mütterlein die Einkaufstasche nach Hause tragen, dann ist es halt so.

    Wenn die Bereicherer aber (was ich erwarte) keineswegs nächstenliebende Engel sind, so werden wir auch dann etwas zu berichten haben, wenn wir nur die Spitze des Eisberges sehen sollten. Vielleicht motivieren wir damit auch den einen oder anderen Anwohner, diese Seite mit zusätzlichen Details zu bestücken. Dann wird das hier eine anwohnergetragene Seite mit den knallharten Fakten der täglichen Realität.

    Viele Grüße

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  12. Hallo anwohner51 und liebe Nachbarn,

    ich hab sowohl heute früh vor der Arbeit als auch am Vormittag meine Kreise bei Euch gezogen. Auch heute abend will ich noch mal vorbeischauen.

    Aufgefallen ist mir allerdings noch nichts. Aber ich bin auch noch etwas fremd, weil ich ein gutes Stück nördlicher wohne.

    Mein allerersten Eindrücke:

    Vor dem Wiesendamm-Lager rauchte eine Gruppe Sicherheitsleute und ein paar ungepflegte Flüchtlinge spazierten auf dem Gehweg herum. Ich kenne mich zwar mit den Ethnien nicht sonderlich aus, würde aber auf Roma tippen.

    Ansonsten hab ich am Wiesendamm inkl. dessen Seitenstraßen nichts Auffälliges entdecken können.

    Auch die Hufnerstraße war entspannt. Es kamen gerade zwei hellhäutige Flüchtlinge raus und steckten brav ihre Mülltüten in den Container an der Straße. Sowas entzückt 😉

    Eine mittelgroße Gruppe Schwarzafrikaner sah ich dann noch vor einer nahen Bäckerei sitzen. Die rauchten, ließen es sich gut gehen und bereicherten die Kasse des Geschäfts. Kann man auch nichts meckern.

    Die „Neubürger“ sind ja erst einige Wochen bei uns. Erfahrungsgemäß dauert es immer einige Zeit, bis der Terror beginnt. Ich denke, dass wir alle unsere Augen öffnen und so auf unser Barmbek aufpassen sollten.

    Denn es ist nicht die Frage, ob Übergriffe passieren. Es ist lediglich die Frage, wann sie passieren. Je früher diese Seite diese Vorkommnisse anprangert, desto besser. Man muss ja nicht erst abwarten, bis die „allahu akbar“-Schreie unüberhörbar durch die Nacht hallen.

    Viele Grüße

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