Flüchtlingshilfe in der Hufnerstraße

forumSave-the-date ruft die Stadt Hamburg und lädt zum „Forum Flüchtlingshilfe“ in die Fischauktionshalle ein. Olaf Scholz kommt und es gibt Kaffee und Kuchen und am Abend Schnittchen.

Es soll ein Markt der Möglichkeiten für Initiativen und Organisiationen geschaffen werden, ich zitiere:

  • Gesprächskreise
  • Best-Practice
  • Kurz-Workshops

Irgendwie fehlt nur noch Stricken und Singen-und-Klatschen in der Aufzählung…

Aber viel genialer ist der Termin an sich: Freitag, 14.30 Uhr bis 19.30 Uhr.

11201903_1636551266625276_7625504951079218808_nLiebe Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration. Was glaubt ihr von Staatsknete gepamperten Gutmenschen eigentlich, was ich am Freitag um 14.30 Uhr mache? Ich arbeite. Um Geld zu verdienen. Ihr im Staatsdienst verdient kein Geld, ihr verwaltet das Geld, welches von Menschen wie mir erarbeitet wurde. Und im Augenblick verbrennt ihr 20 Mrd. Euro für Menschen, die TBC, religiösen Hass und Elend in dieses Land importieren. Das sind 20.000 Millionen Euro, nur in 2015. Wie hieß es noch vor wenigen Monaten, als es um Schulen und Kitas ging? Wirf haben kein Geld. Bei Allah, isch schwör disch, euer Gesinnungskrieg widert mich so dermaßen an, denn leider seid ihr sehr erfolgreich damit.

  • In der Hufnerstraße brennt rund um die Uhr das Licht, während mir die Energiesparlampe aufgezwungen wurde und jährlich die Strompreise erhöht werden.
  • Am Hamburger Hauptbahnhof und überall in Deutschland räumen private Dienstleister hinter den Zuwanderern auf und wischen deren Toiletten sauber.

Politikkorrekte Betroffenheitsmenschen, die leider keinerlei ökonomischen Verstand haben.

Aber genau da beginnt Integration! Warum sitzen die Typen nur rauchend mit ihrem Smartphone dumm herum, während andere für sie arbeiten? Das ist kein Ergebnis, für das ihr euch in der Fischauktionshalle selbst beklatschen solltet. Denn wenn ihr am Abend erschöpft in eure Betten fallt und der Meinung seid, viel Gutes getan zu haben, dann habt ihr in Wirklichkeit Raubbau am Wohlstand dieses Landes betrieben.

Bezahlen müssen das:

42,9 Mio. Erwerbstätige, davon
24,3 Mio. Niedriglöhner, welche froh sind, wenn das Geld halbwegs für die Grundbedürfnisse reicht.

Die übrig gebliebenen 18,6 Mio. “Normal”-Verdiener müssen das stemmen. Entweder nehmt ihr uns auf dem Lohnzettel 1.000 Euro weg oder ihr erhöht die Verbrauchssteuern, damit die Menschen das nicht so direkt mitbekommen und nachzudenken beginnen. Denn wie sagten unsere Berufspolitiker? Das zahlt nicht der Steuerzahler, sondern der Staat…

Mit Helmut Schmidt ist der letzte Politiker mit ökonomischen Sachverstand von uns gegangen. Geblieben sind Juristen, Lehrer und andere Berufsschwätzer. Mich hätte interessiert, wie sein Urteil über diese aktuelle Krise ausgefallen wäre.

 

Ein gezeichneter Kanzler bei seinem letzten Wochenschauauftritt am 22.3.1945

Ein gezeichneter Kanzler bei seinem letzten Wochenschauauftritt am 22.3.1945

Eine gezeichnete Kanzlerin bei ihrer letzten Wochenend-Futschies-Sitzung am 25.10.2015

Eine gezeichnete Kanzlerin bei ihrer letzten Wochenend-Futschies-Sitzung am 25.10.2015

Bitte immer daran denken:

WIR SCHAFFEN DAS.

Deutsche Kanzler irren nicht.

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3 Gedanken zu “Flüchtlingshilfe in der Hufnerstraße

  1. Die Integration von Millionen Flüchtlingen sei „nicht zu schaffen“, heißt es in einer Analyse, die im Bundesinnenministerium zirkuliert. Und: „Wir importieren islamistischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker. Wir importieren ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverständnis.“ Was der anonyme Autor denkt, befürchten viele Mitarbeiter des BND, des Verfassungsschutzes, des Bundeskriminalamts und der Bundespolizei.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article148588383/Herbst-der-Kanzlerin-Geschichte-eines-Staatsversagens.html

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  2. Ich bin geschockt, was da in Deutschland passiert. Als ich mit jemandem aus Deutschland kuerzlich telefonierte, hiess es stolz, dass 2015 das erste Jahr ist, wo die Bevoelkerung nicht ruecklaeufig war. Schon vorher fehlten Wohnungen, mein Bruder starb in einem Entmietungsbrand in Berlin. Auch hier in Australien wird man sofort als Xenophobe oder Rassist bezeichnet, wenn man die vom Islam herruehrende Lebensweise, die ja faelschlich als Religion gilt und daher unter Tabu steht, kritisiert. Das Volk ist der Kungelklasse wehrlos ausgeliefert – und als wir Kinder waren, haben sie uns was von Freiheit und Demokratie erzaehlt. Angeschmiert sind wir worden.

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