Die Hufnerstrasse braucht dringend schnelles Internet, sonst…

Die Stadt Hamburg hat sich über den Emailverteiler gemeldet und einen Handzettel angekündigt, der ab morgen an die Anwohner verteilt wird. Darin wird informiert, dass die Bereicherung zunimmt und wir mit 450 Zuwanderern auf dem Hinterhof rechnen dürfen.

Mensch Eugen, du verdienst mit deinem alten Gemäuer langsam mehr Kohle als mit dem Burger-Braten, Respekt, Digga! Aber irgendwie schuldet die Stadt Hamburg dir das auch, denn du bist ein guter Christ, Ehrenbürger und hast damals Hamburg International mit eigenem Geld gerettet. Mit deinem sauer verdienten Geld.

Jetzt aber schnell, GERMONEY zahlt die höchste Hilfe im Vergleich zu den anderen EU-Ländern aus. Und das Beste: Das zahlt alles der Staat, nicht der Steuerzahler (Kanzler-Humor!).

Dieser Handzettel ist interessant:islammerkel

  1. Die Information ist alt und vor zwei Wochen schon in einem Werbeblättchen durchgekaut worden. Aber je später, desto besser – am Ende klagen noch die Anwohner? (Unsinn Dieter, das ist Barmbek und nicht in Poppenbüttel oder Klein Borstel, die sind zu dumm und zu arm fürs Klagen)
  2. Die Stadt Hamburg rechnet mit 800.000 Zuwanderern. Die Kanzlerin spricht bereits von 1.000.000 Menschen. Gängige Schätzungen zielen in Richtung 1.5 Millionen. Demnach sind im Hinterhof eher 550-850 Menschen zu erwarten. Ein eigenes Biotop als Großexperiment auf dem eigenen Hinterhof, herrlich.
  3. Aus „Flüchtlingen“ wurden jetzt „Schutzsuchende“. Ich bevorzuge nach wie vor Zuwanderer, nach den jüngsten Nachrichten über Rudel-Vergewaltigungen und brutales Verprügeln von Kleinkindern tendierte ich jedoch zu der Bezeichnung „-zensiert-„.

Wenn diesen Menschen die Obdachlosigkeit droht: Warum haben die sich dann auf den Weg gemacht? Und wenn ihr keine Unterkunft für sie habt, warum habt ihr sie dann willkommen geheißen?

Ach, egal. Aber eine dringende BITTE habe ich noch: Stellt breitbandiges Internet bereit. Heute morgen sagte auf NDR ein Lagerleiter, dass ohne schnelles Internet die Stimmung rapide bergab geht und es zu Ausschreitungen komme. Das wollen wir doch alle nicht, schließlich müssen wir morgens früh raus und am Abend unverprügelt ins Bett. Und Steuern verdienen, Sie-wissen-schon-was-ich-alter-Nazi-damit-meine.

Zum Ende darf ich diesen tollen Leser-Kommentar zitieren:

Zu warm, zu kalt, zu viel Kohlensäure, zu lange Wartezeit, zu weit, zu nass, zu christlich, nicht der gewünschte Zielort, missverstanden, wussten nicht, dass Waffen verboten seien, sind traumatisiert, das ist haram, da ist ein Kreuz drauf, hatten kein Internet, gaben den Grenzposten eine Frist von einer Stunde, haben den Umgang mit Frauen nicht gelernt, rastete aus, weil die Polizei sich nicht die Schuhe auszog, weil er auf kostenloses Essen bzw. Geld warten musste, ihnen wurden Häuser versprochen, es wurde ein Auto versprochen, es gab das gleiche Essen wie gestern, kennen keine herkömmlichen Toiletten wie wir, das ist nicht Halal, ihnen ist langweilig, mussten auf die Putzfrau warten, wurde umgehend wieder instandgesetzt, legten Klage ein, widersetzten sich der Entscheidung, verletzten sich, kamen nicht zum Abflughafen, protestierten gegen ihre Unterkunft, erschienen nicht vor Gericht, zündeten Zelte an, verletzte beim Herausgehen einen deutschen Passanten schwer, sein Aufenthaltsort ist nicht bekannt, galt als Intensivtäter, dieser Content ist nicht mehr in der Mediathek vorhanden, diese 5:1-Diskussion muss nochmal wiederholt werden, nicht pressefrei, diese Zahlen können wir nicht bestätigen, rückten mit 18 Streifenwagen an …

Wer alles versteht, hat nichts begriffen.

Wohlstandsverwahrlosung. Denken Sie mal darüber nach.

 

Advertisements

10 Gedanken zu “Die Hufnerstrasse braucht dringend schnelles Internet, sonst…

  1. Wir haben mittlerweile in der Tat eine gut funktionierende und vor allem sehr gut verdienende Asylindustrie. Die ehrenamtlichen Helfer und die Sozialarbeiter sind die kostenlosen Sahnehäubchen für diejenigen, die ihre leerstehenden Bruchbuden und ungenutzten Lagerräume und sonstige bis vor einigen Monaten nahezu wertlosen Immobilien für teures Geld an Flüchtlinge vermieten.
    Und es wird weiter händeringend nach Unterbringungsmöglichkeiten gesucht. Da verdienen sich einige Zeitgenossen wie Eugen goldene Nasen – während die eingangs erwähnten freiwilligen Helfer ihre Zeit und ihre Nerven opfern, damit der Wahnsinn in halbwegs vernünftigen Bahnen abläuft. Zum Kotzen.

    Gefällt mir

  2. Wir stehen heute vor derselben Frage wie Stauffenberg 1944: Wollen wir zusehen, wie uns die politische Führung zerstört? Oder wollen wir etwas dagegen unternehmen? 1944 haben die meisten Deutschen diese Frage mit „zusehen“ beantwortet. Zusehen ist bequem, und so schlimm wird es schon nicht kommen. Nur ein Jahr später hatten Millionen diese bequeme Entscheidung mit ihrem Leben bezahlt. Wir lernen aus der Vergangenheit: Handeln kann gefährlich sein, aber Zusehen kann noch gefährlicher sein.

    Gefällt mir

  3. Was bedeutet „wir schaffen das“ eigentlich? Was sollen wir schaffen? Und warum? Ich fühle mich nach wie vor nicht angesprochen, weil ich es nicht verstehe. Mich interessieren die Flüchtlinge überhaupt nicht. Ich empfinde keinen Hass auf sie, aber ich möchte ihnen auch nicht helfen. Ich habe sie nicht eingeladen und ich brauche sie auch nicht. Also hier nochmal, was bedeutet „wir schaffen das“? Ich verstehe es wirklich nicht. Sinn/Zweck/Ziel? Keinen blassen Schimmer was die Kanzlerin von mir/uns möchte. Falls es mir jemand erklären kann, wäre ich sehr an der Interpretation dieses Satzes interessiert.

    Gefällt mir

  4. Viele von uns wollen das auch gar nicht schaffen, deswegen wird die ganze Thematik nach hinten los gehen. Es wäre durchaus schlau gewesen, in einer Demokratie das Volk mit einzubeziehen und nicht nur vor Tatsachen zu stellen.

    Gefällt mir

  5. Mir wurde die Dimension der Veränderung erst richtig klar, als ich mich am Hamburger Hauptbahnhof mitten in den Massen mit „den dunklen Haaren“ befand und mich darin als Fremde fühlte. Bunt war das irgendwie nicht. Verbunden mit dem Eindruck, dass das schon aufgrund der schieren Menge nichts Vorübergehendes sein kann. Und dass es hier grosse Schwierigkeiten geben wird, wenn diese Massen nicht in ein paar Monaten eine sinnvolle Beschäftigung haben.

    Gefällt mir

  6. 15.000 am Tag bedeuten 1.350.000 im Quartal. Damit Integration auch nur theoretisch gelingen kann, braucht man bei einer Klassenstärke von 25 Leuten 54.000 neue Lehrer im Quartal.

    15.000 am Tag bedeuten mehr als eine Millionen Muslime, überwiegend alleinreisende Männer im Quartal. Unter der vorsichtigen Annahme, dass nur 15% weiterhin nach islamischem Recht leben wollen, sind 162.000 kaum oder gar nicht integrierbar. Wenn wir weiterhin konservativ annehmen, dass von denen nur 1% dies auch unter Anwendung von Gewalt durchsetzen würden, sind das zusätzliche 1.620 Gefährder pro Quartal, die Andersdenkenden weh tun werden.

    Ich denke, es ist an der Zeit, eine Prise Realität in die Suppe von selbstgefälligen/selbsternannten Superhumanisten zu streuen.

    Gefällt mir

  7. »Wir schaffen das« sagt Frau Merkel, und ein paar andere, die ebenfalls nichts von der Natur junger Männer verstehen. Was will sie denn schaffen? Dass Menschen ihre Begierden, ihre Leidenschaften und Gefühle verleugnen?

    Gefällt mir

  8. Laut Statistik des Bundeskriminalamtes gab es 2014 unter den damals 202 000 Asylbewerbern 216 Tatverdächtige bei den Delikten Vergewaltigung und sexuelle Nötigung. Bei den autochthonen Deutschen waren es 4 251 Tatverdächtige. Legt man die jeweiligen Bevölkerungsanteile zugrunde, ergibt sich in diesen Deliktbereichen für autochthone Deutsche eine Tatverdächtigenbelastungsquote von 0,005 Prozent, für Asylbewerber eine zwanzigmal höhere von 0,1 Prozent.
    Daß sich das Auseinanderdriften der Sexualdelinquenz bei Einheimischen und Asylsuchenden allein durch die unterschiedliche Altersstruktur erklären ließe, mag glauben, wer will. Nicht der „dauergeile Muslim“ (Jakob Augstein) im Vergleich zu seinen nicht weniger dauergeilen deutschen Altersgenossen ist das Problem. Es ist sein „mittelalterliches Frauenbild“ (Julia Klöckner), das ihm nichtmuslimische Frauen als religiös gerechtfertigte Beute erscheinen läßt.

    Gefällt mir

  9. Unruhen wird es trotz Internet geben. Die Unterbringung in dem alten Verwaltungsgebäude dürfte vernünftig sein aber die Container werden schlimm werden und dann wird es Streit unter den Flüchtlingen geben, ganz sicher.

    Gefällt mir

Lassen Sie uns diskutieren

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s